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Produktbild: Heute nicht, ich hab Migräne

Heute nicht, ich hab Migräne Wie man lernt, mit dem Monster zu leben, und was zu guter Letzt wirklich hilft. Migräne-Mittel, -Symptome und -Geschichte: Ein Selbsthilfe-Buch für Betroffene

16

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/2,2 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Altrosa / Aubergine

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0371-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/2,2 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Altrosa / Aubergine

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0371-3

Herstelleradresse

ecoWing
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@at.redbullmediahouse.com

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  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Migräne verstehen

    „Heute nicht, ich hab Migräne“ von Ute Woltron ist ein Fachbuch, welches über Migräne, die unsichtbare Krankheit, informiert. Ein Lebensbericht und eigene Erfahrungen helfen die Krankheit zu verstehen. Die anerkannte neurologische Erkrankung mit allen üblen Bildern und Vorurteilen und die Akzeptanz des kleinen Monsters werden in allen Facetten und mit ein bisschen Ironie dargestellt. Wichtig für alle Betroffenen ist die Feststellung für jeden selbst was einem Gut tut. Alles was zur Linderung beiträgt ist erlaubt, ob Schmerztabletten, Triptane, Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Progressive Muskel Relaxation, bis hin zur Ernährungsumstellung oder das Vermeiden von verschiedenen Lebensmitteln die als Trigger infrage kommen. Über die vielen Jahre, die die Migräne bereits existiert ist trotz aller Forschung noch immer nicht viel bekannt über das Monster im Kopf. Mit hat das Buch aus der Seele gesprochen und ich empfehle es mit 5 Sternen weiter.

  • Susanne

    aus Bielefeld

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Persönlich und offen

    „Heute nicht, ich hab Migräne“ von Ute Woltron ist eines dieser Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten denkt: Endlich versteht mich jemand! Die Autorin beschreibt mit viel Offenheit, Selbstironie und einer ordentlichen Portion Lebensklugheit, was es bedeutet, mit Migräne zu leben – und das nicht nur als medizinisches Phänomen, sondern als tägliche Herausforderung im Beruf, im Familienleben und im eigenen Kopf. Besonders beeindruckt hat mich, wie gut es Ute Woltron gelingt, den Spagat zwischen Information und Emotion zu meistern. Sie erklärt verständlich, was hinter der Krankheit steckt, ohne dabei in Fachchinesisch abzurutschen, und gibt gleichzeitig ehrliche Einblicke in ihr persönliches Erleben. Das Buch ist kein klassischer Ratgeber, sondern eine Mischung aus Erfahrungsbericht, Selbsthilfe und Trostspender – mit vielen Momenten, in denen man sich als Betroffene*r einfach wiederfindet. Trotz des ernsten Themas liest sich das Buch erstaunlich leicht. Woltron schreibt mit Witz, Selbstironie und einer gewissen Gelassenheit, die Mut macht. Man spürt: Hier spricht jemand, der weiß, wie dunkel die Tage sein können, der aber trotzdem gelernt hat, sich nicht davon unterkriegen zu lassen. Ein wunderbares Buch für alle, die selbst mit Migräne leben – aber auch für Angehörige, Kolleginnen und Freundinnen, die endlich verstehen wollen, was hinter dem Satz „Ich kann heute nicht“ wirklich steckt.

  • Birgit

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutmacher

    Das Buch "Heute nicht, ich hab Migräne" von Ute Woltron ist ein Mutmacherbuch gleichwohl für Betroffene als auch für Angehörige. Es geht nicht darum, dass nur Tipps zur Selbsthilfe gegeben werden. Jede Migräne ist individuell und DAS ultimative Allheilmittel gibt es nicht. Es ist eher ein Wachrüttler, der die Betroffenen sensibilisieren möchte, aufmerksam mit sich selbst zu sein, um die "eigene" Migräne zu analysieren, zu erkennen und zu mildern. Ich habe das Buch für meine Freundin gelesen, die schon viele Jahre unter Migräne leidet - wir haben zwar ab und zu diskutiert, sind uns aber einig über eine 5-Sterne-Bewertung.

  • Tschy

    5/5

    09.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Migräne sachlich und persönlich

    Diese Mischung aus sachlicher Information und persönlichen Erfahrungen ist super! Mich haben auch die Zahlen beeindruckt, wie viele Menschen darunter leiden und wie viel 'Arbeitskraftverlust' dahinter steckt. Auch ist es spannend zu lesen, dass es Triptane noch gar nicht so lange gibt! Ich leider selber nicht unter Migräne, aber meine inzwischen erwachsene Tochter und das Buch hilft mir sehr, sie noch besser zu verstehen. Diese ewigen Tipps wie Espresso mit Zitrone, kaltes oder warmes Wasser etc. nerven schon mich als Mutter und ich kann gut verstehen, dass es für Betroffene echt oft zu viel ist, auch wenn es nett gemeint ist! Was mir auch sehr gut gefallen hat war die Aufzählung der möglichen Trigger, weil dadurch wieder klar wurde wie einzigartig jede Migräne ist. Was bei einer Person ein Trigger ist, kann bei einer anderen Person ohne Bedeutung sein oder sogar helfen bei einer Migräne. Auch das Kapitel zur medikamentösen Prophylaxe war sehr spannend. Zusammenfassend kann man sagen, dass Buch gibt einen wirklich guten Überblick über die Medizingeschichte der Migräne und alle Faktoren, die damit zusammenhängen.

  • Elchi130

    5/5

    04.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Mischung aus Fakten und Erfahrungsbericht

    Die Autorin Ute Woltron gehört selbst zu den Millionen Menschen, die Migräneanfälle bekommen. Diese neurologische Erkrankung, über die immer noch jede Menge Witze und Vorurteile kursieren. Und so ist ihr Buch zum Teil ein Erfahrungsbericht über ihre Erkrankung, aber es ist gleichzeitig so viel mehr. Sie liefert uns viele Fakten darüber, was Migräne ist, wie lange es Migräne bereits gibt, wie man Migräne bekommt. Sie schildert uns auch, mit welchen Mitteln die Menschen im alten Ägypten, im Mittelalter oder vor rund 100 Jahren versucht haben, die Anfälle zu lindern bzw. zu bekämpfen. Wir erfahren, wie der aktuelle Stand der Forschung ist. Für mich war dieses Buch eine wahre Fundgrube. Die Autorin hatte ihren ersten Migräneanfall im Jahr 1985. Meinen ersten Anfall hatte ich im Jahr 1987/88 und obwohl ich bis dahin nie jemanden kennengelernt hatte, der unter Migräneanfällen litt, war mir sofort klar, dass das Migräne ist. Schreckliche Kopfschmerzen, alles war zu laut, zu hell und mir war so schlecht. Nun fast 40 Jahre später kenne ich so ziemlich alle Therapiemöglichkeiten, die es gegen Migräne gibt. Lange habe ich mir Vorwürfe gemacht, dass ich erst sehr spät zu einer Spezialistin gegangen bin. Seit dem Buch „Heute nicht, ich hab Migräne“ weiß ich nun, dass ich trotzdem immer auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand war, was die Migränetherapien anging. Schon alleine deshalb hat sich das Buch für mich gelohnt. Ute Woltron schafft es in ihrem Buch, mitreißend von ihren persönlichen Migräneerfahrungen und von den Vorurteilen, die ihr begegnet sind, zu berichten. Den gut gemeinten, aber frustrierenden Ratschlägen, vieler Menschen, die noch nie Migräne hatten und oft auch gar nicht wissen, wie unsinnig und wissenschaftlich überholt ihre Hinweise sind. Genauso spannend erzählt sie aber auch von den Therapiemöglichkeiten, von der geschichtlichen Entwicklung der Migräne in der Gesellschaft und was es sonst noch Wissenswertes rund um dieses Anfallsleiden gibt. Sie wird auch nicht müde zu betonen, dass Migräne mittlerweile zu den anerkannten neurologischen Erkrankungen zählt und dass sie nicht heil- sondern nur reduzierbar ist. Dieses Buch ist sowohl für Menschen geeignet, die sich noch einmal für ihre eigene Krankheit und deren Behandlungsmöglichkeiten sensibilisieren wollen, als auch für Angehörige, die besser verstehen möchten, was in ihrem Partner, Kind, Eltern, Freunden usw. vor sich geht, wenn der Anfall da ist.

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