+++Mit übergreifendem Farbschnitt und wunderschönen Verzierungen+++
Blut ist es, durch das wir leben.
Blut ist es, wofür wir kämpfen.
Blut ist es, was wir vergießen.
Wir vergessen nicht.
Wir verzeihen nicht.
Wir wollen Rache.
Ich bin ein Mörder. Ich bin ein Betrüger. Ich bin ein Krimineller.
Ich bin der Romano-Erbe.
Ich tue alles für das Geschäft. Ich opfere jeden, um zu bekommen, was ich will. Ich bin der Mann, der seine Frau getötet hat. Ich bin der Mann, der nicht fühlt. Ich bin der Mann, der nicht liebt.
Ich bin der Mann, der aus Eis besteht und auch du kannst das nicht ändern. Du kannst mich nicht auftauen. Du wirst nie meine Frau sein, immer nur meine Sklavin. Immer nur mein Hausmädchen. Aber ich habe dich an mich gekettet. Denn auch wenn du nichts für mich bist, gehörst du mir. Auch wenn du nicht meinem Stand entsprichst, werde ich dich einsperren.
Denn deine Unschuld ist mein. Und niemand wird dich je beschmutzen.
Außer mir, meine Schöne.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Zwei toxische Beziehungsdynamiken – Psychoterror, Hass aber auch viel Spice (Diese Reihe baut direkt auf der Geschichte der vorhergehenden Reihe, Russian Roulette, auf. Und diese wiederum auf den vorhergehenden Reihen. Ich denke, man kann diese Reihe trotzdem verstehen, auch wenn man die vorhergehenden nicht gelesen hat. Rechne aber damit, dass es dir schwerfallen wird, in die komplexen verwandtschaftlichen Beziehungen einzusteigen.) In dieser Reihe geht es um zwei Liebesgeschichten: Die, zwischen dem Mafia-Oberboss, Konstantin, und seinem Hausmädchen, Liljana, und die, zwischen einem konkurrierenden Mafia-Oberboss, Vladimir, und seiner Frau, Katerina. Außerdem geht es um den Hass zwischen den beiden Männern. Dazu sei einleitend gesagt, dass Vladimir eine Affäre mit der Verlobten von Konstatin, Nastasia, hatte, der diese daraufhin ermordet hat. Die beiden sind gefangen in einer Abwärtsspirale aus Hass und Terror. Zu allem Unglück ist Katerina Konstantins Schwester ist. So lässt Vlad seine ganze Trauer um seine große Liebe, Nastasia, und seinen ganzen Hass auf Konstantin an der armen Katerina aus. Vlad entwickelt sich in diesem Band zu einem absolut toxischen Ehepartner, der seine Frau demütigt und quält. Alle Sympathien und alles Mitgefühl, das man in der Vorgängerreihe für Vlad empfunden hat, schwindet im Laufe dieses Buches. Don und Maria sind wirklich Meisterinnen des Psychoterrors – das muss man mögen. Die Affäre, die Konstantin mit Liljana pflegt, entwickelt sich immer mehr. Erst ist es nur körperlich, nach und nach scheint er sich jedoch immer mehr zu ihr hingezogen zu fühlen. Das behagt ihm natürlich gar nicht, so dass er sie immer wieder von sich stößt. Es ist ein gefährliches Spiel für Liljana, da Konstantin die Neigung hat, jeden zu beseitigen, der ihm gerade nicht passt. Es hat mich total überzeugt, wie Don und Maria beschrieben haben, wie Vlad und Konstantin sich immer weiter reinsteigern in ihr Misstrauen allen und jedem gegenüber, ihre Projektionen auf die Menschen in ihrem Umfeld, nicht verstehend, dass ihr Verhalten selbst dazu führt, dass Menschen sie hintergehen. Selbsterfüllende Prophezeiung, you know? Sie drehen sich mit ihren Gedanken total im Kreis. Gefallen hat mir auch, dass es keine gute und böse Seite gibt, sondern beide Männer abgrundtief schlecht sind. Die Bezeichnung „Bad Boys“ ist nicht annährend ausreichend! Die Geschichte ist unglaublich emotional und packend, da man nie weiß, was sich die Männer als nächstes gegenseitig antun werden oder ihren jeweiligen Frauen und wie sich die Dinge entwickeln. Ich habe so mit den Frauen mitgelitten. Aus unerfindlichen Gründen lieben sie ihre Männer – naja, wenigstens sind die hot as hell. Aber ich verstehe andere Rezensent:innen, die nur mit dem Kopf schütteln, dass sich die Frauen so behandeln lassen oder Konstantin mit dem Mord an Nastasia einfach so davongekommen ist. Es geht hier um die Geschichte, wie die Frauen, sich für ihre Männer aufopfern und sie irgendwann retten. Diese Art von Plot muss man mögen. Ich weiß nicht, ob das Absicht war, aber Konstantin und Vlad werden auf einmal ziemlich ähnlich charakterisiert. Wer die vorhergehende Reihe gelesen hat, weiß, dass Konstantin Nastasia psychisch terrorisiert hat und Vlad immer irgendwelche ironischen Gedanken hatte. Hier legt Konstantin auf einmal ebenfalls diese ironischen Gedanken an den Tag und Vlad übt Psychoterror auf Katerina aus. In diesem Buch ist es auch wieder so, wie wir es schon seit Garden of Sins von den Autorinnen kennen, dass Vlad in seinen Gedanken, immer mit Nastasia spricht. Das ist ein schönes Stilmittel, um die unüberbrückbare Barriere zu Nastasia, aber auch die Vertrautheit mit ihr zu verdeutlich sowie die Distanz zu Katerina. Womit man leben können muss ist, dass die Autorinnen ein paar Lieblingswendungen haben, die sie immer wieder benutzen. Das Ende ist kein richtiger Cliffhanger, aber es spannt einen auf die Folter, wie es weitergeht. Ich habe die Vorgängerreihe gelesen und sie war ebenso emotional und zerstörend, aber da es keine Romance war (keine Happy End) habe ich dazu keine Rezension verfasst. ________________________________________ Kategorisierung Romance-Sub-Genre: Contemporary, Dark Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult, Adult ➿ Plot-Trope: Afraid to commit, Boss-employee, Bully, Emotional scars, Enemies to lovers, Forbidden love, Good girl-bad boy, Marriage of convenience, Morally grey, Playboy, Revenge, Widower Setting-Trope: MC / Mafia ⚤ Geschlechterkonstellation: Hetero Beziehungsstruktur: Monogam, Offen Spannung: Packend Darkness: Schwarz Emotionalität: Hoch Psychologische Tiefe: Tiefgehend Glaubwürdigkeit: Glaubwürdig ❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathie schrumpft Humor: Wenig Klassisches Rollenmodell: Ja Anzahl Spicy Szenen: 9 Spielart Spicy Szenen: Vanilla, BDSM Explizitheit Spicy Szenen: Medium Originalität der Erzählweise: Teils teils Erzählperspektive: Wechselnde Ich-Erzähler:innen
Jacki
aus Leipzig
5/5
23.05.2025
Buch (Taschenbuch)
Wenn Geschichten größer werden als Worte
Wie beschreibt man etwas, das sich der Sprache entzieht? Etwas, das nicht einfach nur gelesen, sondern durchlebt, durchlitten, durchfühlt wird? Vielleicht gar nicht. Vielleicht kann man nur versuchen, Worte zu finden, die wie Splitter eines viel größeren, kaum fassbaren Ganzen wirken – und hoffen, dass sie wenigstens annähernd widerspiegeln, wie monumental dieses Buch ist.
Diese Geschichte ist nicht einfach der Auftakt einer neuen Reihe. Sie ist die Antwort auf all den Schmerz, das Beben, den Verlust, den wir am Ende von Russian Roulette 3 zurückgelassen haben. Sie ist das Echo eines Schreis, den wir damals nicht loslassen konnten. Und jetzt, endlich, kommt die Erklärung – nicht in plakativen Worten, sondern in leisen, eindringlichen Momenten, in gebrochenen Blicken, in Nächten voller Geister und in Tagen, die man kaum erträgt. Und sie ist vor allem eines: der Beweis, dass alles, was war, seinen Platz hatte. Dass nichts vergessen wurde. Dass nichts umsonst war.
Denn Nastasia ist noch da. Aber sie ist nicht nur ein sanfter Schatten. Sie ist ein dunkler. Eine bleierne Last. Ihr Verlust, der Schmerz und der allumfassende Selbsthass, der sich in Vlad festgebissen hat, verschlingen ihn. Ketten ihn ein. Fesseln ihn an ein Damals, das nie heilt. Sie ist keine einfache Erinnerung – sie ist eine Last, so schwer, dass man als Leser selbst darunter zu zerbrechen droht. Und man kämpft mit ihm – fühlt mit jeder Seite, wie er an ihr festhält, nicht loslassen kann, obwohl es ihn zerreißt. Wir hadern, wir hoffen, wir fühlen uns schuldig für das Hoffen, und wir wollen gleichzeitig, dass er sich öffnet. Für Katerina. Für seine Kinder. Für das Leben. Man wünscht sich, so sehr, dass er diesen Griff löst. Dass er aufhört, sich vom Schmerz erdrücken zu lassen – dass Nastasia nicht mehr die Last ist, die ihn zurückhält, sondern endlich der sanfte Schatten werden darf, der ihn begleitet, ihn bestärkt, ihn weiterleben lässt. Denn sie verdient es, nicht nur in seiner Qual zu existieren. Und er verdient es, sich nicht mehr nur an seinem Schmerz festzuhalten, sondern an Hoffnung.
Und diese Hoffnung heißt Katerina. Diese Frau – dieses Phänomen. Die mit bloßen Händen gegen einen Sturm kämpft, der kaum zu bändigen ist. Die sich nicht scheut, in Vlads tiefste Abgründe zu steigen, um ihn zu finden. Ihn zu halten. Ihn nicht zu retten, aber ihm Raum zu geben, wieder zu existieren. Katerina lebt diesen Kampf mit einer Leidenschaft, die alles andere in den Schatten stellt. Man kann sich ihr nicht entziehen. Man will es auch nicht. Sie ist nicht das „Neue“, das „Andere“, das „Nachher“ – sie ist das, was neben dem Schmerz existieren darf. Neben der Erinnerung. Neben der Liebe, die Vlad nie loslassen kann und soll. Sie ist die, die nicht ersetzt, sondern ergänzt. Und dadurch unendlich wertvoll ist. Eine Frau, die mehr ist als ein neuer Anfang. Sie ist selbst ein Sturm. Eine Naturgewalt. Sie ist der Kampf, den Vlad nie führen wollte, und den sie für ihn aufnimmt – mit Zähnen, mit Feuer, mit einer Liebe, die selbst durch tiefste Dunkelheit dringt. Sie kämpft um ihn, mit ihm, gegen ihn – und tut es immer wieder. Weil sie sieht, wer er sein kann. Weil sie an ihn glaubt, während er es selbst nicht mehr tut. Und während Vlad sich mit jeder Seite wehrt, während er gegen sie, gegen sich, gegen das Leben kämpft, spürt man, wie er trotzdem beginnt, sich zu öffnen. Wie er sich verändert, Stück für Stück, gegen seinen Willen, gegen seine Angst. Und man weiß – sie ist es. Die Einzige, die ihn halten kann. Nicht heilen, das vielleicht nie. Aber leben lassen. Fühlen lassen. Atmen lassen.
Was zwischen ihr und Vlad geschieht, ist keine typische Liebesgeschichte. Es ist ein Aufeinandertreffen von Naturgewalten. Von Wut und Hoffnung. Von Zerfall und Wiederaufbau. Es ist ein Ringen, ein Beben, ein Brennen. Und jeder einzelne Funke davon trifft mitten ins Herz.
Doch damit nicht genug. Denn auch er tritt ins Licht: Konstantin. Konstantin, der so schwer zu greifen ist. Den man hasst, verflucht, verachtet für das, was er getan hat – und den man gleichzeitig verstehen lernt. Der nie gelogen hat, der nie etwas anderes vorgab zu sein, aber dessen Wahrheit trotzdem eine ist, die man kaum ertragen kann. Und doch, je tiefer man in ihn eintaucht, je mehr man sieht, was in ihm brennt, was in ihm schreit, was in ihm zerbrochen ist – desto schwerer wird es, sich gegen das Mitgefühl zu wehren. Es ist erschreckend, wie nah er einem plötzlich kommt. Wie schwer es ist, die Abgründe zu verurteilen, wenn man erkennt, wie tief die Wunden gehen. Konstantin ist komplex. Widersprüchlich. Falsch und richtig in einem. Und in all dem tritt Liljana in sein Leben – eine Frau, die ihn erschüttert, ihn fordert, ihn verändert. Die neue Seiten aus ihm hervorholt, von denen man kaum glauben konnte, dass sie existieren. Sie tritt in sein Leben wie ein Gewitter, bringt Licht in Ecken, die längst abgestorben schienen. Sie zeigt uns Konstantin auf eine Art, wie wir ihn nie gesehen haben. Und plötzlich begreift man: Das, was Nastasia nie bekommen konnte, ist da. In ihm. Und Liljana ist diejenige, die es hervorholt.
Liljana ist faszinierend. Stark. Mutig. Klug. Und man will mehr von ihr. Man will mit ihr gehen, diesen Weg durch die Dunkelheit, durch die Brüche, durch den Schmerz. Man will an ihrer Seite stehen, wenn sie um Konstantins gute Seite kämpft – um seine Seele, seine Würde, seine Fähigkeit zu lieben. Und es ist beeindruckend, wie unermüdlich sie das tut. Wie sie nicht aufgibt. Wie sie an ihn glaubt, selbst wenn er alles daran setzt, sich unwürdig zu zeigen. Selbst wenn er sich mit Händen und Zähnen wehrt, versucht, sie wegzustoßen – sie bleibt. Und genau das ist es, was sie so außergewöhnlich macht.
Es ist fast unheimlich, wie ähnlich Konstantin und Vlad sich manchmal sind – wie tief diese Dunkelheit in beiden wuchert. Und wie nah sie beide daran sind, sich selbst endgültig zu verlieren. Wie leicht es sein könnte, sich zu retten, und wie erbarmungslos sie sich dagegen wehren. Zwei Männer, so voller Schmerz, so voller Schuld, so voller zerstörerischer Kraft – und doch so unglaublich faszinierend in ihrer Verletzlichkeit. Und zwei Frauen, die alles daran setzen, den Kampf gegen ihre Dämonen zu gewinnen. Die die wahren Kämpferinnen und Heldinnen sind.
Diese Geschichte ist wie ein Sturm, wie ein Donnern, wie ein Rausch. Sie reißt alles mit sich, was man zu fühlen fähig ist. Man leidet, man liebt, man hofft, man weint – stundenlang, ehrlich, intensiv. Man verliert sich völlig, vergisst alles um sich herum, weil jede Zeile einen tiefer hineinzieht in diese Welt, die so unendlich echt wirkt. Und trotz aller Dunkelheit, aller Härte, allem Zerfall – oder vielleicht genau deswegen – ist es eine Geschichte voller Schönheit. Voller Leben. Voller Größe.
Es ist nicht einfach ein gutes Buch. Es ist ein überragendes. Ein episches. Eine monumentale Geschichte, die nicht vergessen wird. Nicht vergessen werden kann. Weil sie einen verändert. Weil sie bleibt. Weil sie übermenschlich intensiv ist. Und so überragend gut, dass man sich fragt, wie man je wieder etwas lesen soll, das nicht genau so viel fühlt, so viel gibt, so viel zerstört – und heilt.
Und wenn ihr dachtet, ihr wärt mit Russian Roulette durch die Hölle gegangen – dann macht euch bereit. Hier beginnt etwas Neues. Etwas Gewaltiges. Etwas Unausweichliches.
jennis_bookworld_
aus Berlin
5/5
09.05.2025
Buch (Taschenbuch)
Wow einfach schockierend und unheimlich gut
Rezension zu Russian Blood von Don Both & Maria O’Hara
Wer auf düstere Mafia-Romantik, explosive Konflikte und unvergessliche Plot-Twists steht, kommt an Russian Blood nicht vorbei. Don Both und Maria O’Hara liefern hier eine gnadenlose Geschichte voller Leidenschaft, Gewalt und Verrat – verpackt in einem fesselnden Schreibstil, der einen das Buch kaum aus der Hand legen lässt.
Im Zentrum stehen Vladimir Wolkov, ein brutaler, kalkulierender Mafia-Boss, und Katerina, seine Ehefrau – und gleichzeitig Schwester seines ärgsten Feindes Konstantin Romanow. Die Spannung zwischen den beiden verfeindeten Clans eskaliert, nachdem Konstantin Vladimir alles genommen hat. Was folgt, ist ein Krieg, bei dem keine Grenzen eingehalten werden. Zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass, entsteht eine Story, die von intensiven Emotionen und gefährlicher Leidenschaft geprägt ist.
Besonders hervorzuheben ist die Dynamik zwischen den Charakteren: Katerina ist mehr als nur die Frau an Vladimirs Seite, und auch das Hausmädchen Lilijana spielt eine überraschend zentrale Rolle. Die Figuren sind komplex, ihre Entscheidungen oft moralisch fragwürdig – aber genau das macht sie so spannend.
Brutal, intensiv, sexy – mit WTF-Momenten, die einem den Atem rauben, und einer Prise Spice, die unter die Haut geht. Russian Blood ist nichts für schwache Nerven, aber ein absolutes Muss für Fans von Dark Romance und Mafia-Dramen.
Fazit: Ein mitreißender Mix aus Macht, Leidenschaft und Rache – roh, schockierend und unglaublich gut geschrieben.
Jennis_bookworld_
marion
aus Tirol
5/5
07.05.2025
Buch (Taschenbuch)
Bombastisch ❤️❤️❤️
Wow, einfach nur wow ich kann nach dem ersten Teil schon sagen ich Liebs. So wie RR aufgehört hat beginnt hier was ganz ganz großes und das liebe ich komplett. In diesem Teil, lernt man Katarina besser kennen und ich liebe diese unglaublich starke Frau.und ich verstehe vlad, ich verstehe und leide immer noch mit ihm..
Auch Konstantin lernt man besser kennen, denn man kann endlich in seinen kopf schauen… Und so sehr der hass nach rr da war ist es so: egal was er getan hat man kann ihn einfach nicht hassen..
Ich bin schon sehr gespannt wie es mit ihm und Liliana weitergeht.
Der erste Band dieser Reihe ist schon sooo unglaublich, ich bin soo gespannt wie es weitergeht.
xchapters.and.chill
5/5
06.05.2025
Buch (Taschenbuch)
Grandioser Auftakt in eine tolle Reihe
Da ich die Bücher von Maria O‘Hara und Don Both schon kenne, wusste ich schon was auf mich zu kommt. Ich liebe den Schreibstil und die Art wie die beiden die Protagonisten zum Leben erwecken.
Die Handlung wird in vier verschiedenen POV‘s beschrieben. Wir dürfen in die Gedankenwelt der vier Protagonisten Vladimir, Konstantin, Liliana und Katerina eintauchen.
Katerina ist mit Vladimir verheiratet. Ebenso ist sie aber auch die Schwester von Konstantin. Sie hat drei Kinder mit Vladimir zusammen und liebt sowohl ihren Mann als auch ihre Kinder abgöttisch. Leider wird sie immer schmerzlich an Vladimirs erste wahre Liebe erinnert. Er hatte nämlich eine Affäre mit Konstantins Verlobten Anastasia. Die beiden hatten sogar ein Kind, welches Konstantin Ihm vorenthält. Seitdem herrscht Krieg zwischen den Familien.
Welche Rolle spielt Lilliane bei dem Ganzen?
Ist sie doch nicht nur ein einfaches Hausmädchen? Wird Vladimir sein Kind wiedersehen?
Alle vier Charaktere sind sehr unterschiedlich, aber die Entwicklung dieser ist unglaublich schön beschrieben und lässt die Handlung greifbar werden.
Auch wenn es anfangs etwas durcheinander wirkte, kam ich sehr schnell in die Handlung rein und alles wirkte Stück für Stück flüssiger. Ebenso lernt man Stück für Stück die Charaktere kennen und lieben.
Die Geschichte war spannend, fesselnd und spicy! Ich liebe Mafia Geschichten sowieso und wenn es euch genauso geht, ist diese Geschichte ein absolutes MUSS!
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5/5
01.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Leiden(schaft)
Ich hab keine Ahnung, wann ich das letzte Mal so gelitten habe in einem Buch. Ich liebe jeden der Charaktere auf ihre eigene Art und hasse einige von ihnen gleichzeitig auch. Es ist wirklich eine Hassliebe mit ihnen. Neben dem Leid und dem Schmerz, sind auch echt schöne Momente und die liebe ich extrem
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