Produktbild: Monstergott

Monstergott Roman | »Oh Gott, ist das ein gutes Buch!« Benjamin von Stuckrad-Barre

99

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19760

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2697 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736725

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

19760

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2697 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736725

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  • MarieOn

    5/5

    11.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ben liegt in einer Turnhalle,…

    Ben liegt in einer Turnhalle, die eine kleine christliche Gemeinde gemietet hat. Zwei Männer knien neben ihm und beschwören Gott, er möge sich seiner bemächtigen und den Teufel aus ihm heraustreiben, so Ben wieder Gottes treuer Diener werden könne. Für diese Prozedur nahm Ben 200 Kilometer auf sich, weil er dringend wieder auf den rechten Pfad kommen muss. Ben hat alle Sommerferien mit seiner eigenen Gemeinde verbracht. Sie haben in Zelten geschlafen, musiziert und sich gemeinsam Gott genähert. Die Bibel hat er schon unzählige Male gelesen, er hat mehrere Ausgaben. Gerade erarbeitet er sich wieder das Lukasevangelium. Gott hat ihn erwählt, zum Glück. Diese bedingungslose unverdiente Liebe macht ihn fertig. Vergebung als Selbstverständlichkeit. Das Kreuz als Versprechen. Und alles, was Gott im Gegenzug wollte, war ein reines Herz, das sich nach ihm verzehrte.“ Das einzige Problem sind Bens Neigungen, wegen denen er schon in der Schule gehänselt wurde. Im Lobpreisteam am Wochenende, spielt Ben das Keyboard, seine ältere Schwester Esther singt. Der Priester spricht die Tagesandacht und möchte, dass jeder sich eine Sache überlegt, um die er Gott bitten möchte. das Anliegen wird auf einen weißen Zettel geschrieben und an das große Holzkreuz im Eingangsbereich gehängt, das Symbol für ihrer aller Erlösung. Esther und Ben hatten den Glauben mit der Muttermilch aufgesogen. Sein Weg zum Herrn begann vor fünfzehn Jahren. Damals hatten sie noch in der Fußgängerzone gesungen und getanzt und Freunden von der guten Nachricht erzählt. Esthers beste Freundin Hannah war zum ersten Mal nicht bei der Freizeit dabei, weil sie mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen steckte. Genau wie Esther hat Hannah sich bisher den körperlichen Freuden weitestgehend versagt. Masturbation enttäuscht Gott. Der körperliche Austausch erst nach dem Ehegelübde ist für alle das Höchstgebot. Fazit: Caroline Schmitt hat in ihrem zweiten Roman eine sektenähnliche Kirchengemeinde verhandelt. Sie zeigt die Sicht ihrer Protagonist*innen Esther und Ben abwechselnd in mehreren Kapiteln. Beide hadern mit der Unvereinbarkeit ihrer Gefühle der ersten Leidenschaften und dem Dienen Gottes. Sie erleben innerhalb der Gemeinde Zugehörigkeit, Sicherheit, aber auch Manipulation und Abhängigkeit. Die Obsessionen, denen sie in der realen Welt begegnen,widersprechen dem reinen Herzen und das zerreißt sie fast. Während Ben seinen Begierden mit Selbstkasteiungen begegnet, stört Esther sich gewaltig an ihrer Rolle als Frau, die Gott ihr angeblich abverlangen soll, wie der Pastor insistiert. Zwischendrin kommt ein Knaller, der mir emotional vieles abverlangt und mich lautstark vor mich hinschimpfen lässt. Das Ende ist ein echter, hoffnungsfroher Mutmacher. Die Autorin hat mich wieder mit ihren Held*innen leiden und kämpfen lassen und das kann sie gut, wie sie in ihrem Debüt „Liebewesen“ schon gezeigt hat, das ich gefeiert habe.

  • meerblick

    5/5

    28.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Traumatische Begegnungen Ben…

    Traumatische Begegnungen Ben und Esther sind Geschwister, die sich gut verstehen, gegenseitig aufeinander achten und immer füreinander da sind. Sie teilen sich ein Zuhause und leben in Wohngemeinschaft. Seit frühester Jugend werden sie, durch ihr Elternhaus forciert, mit den strengen Regeln eines allmächtigen Gottes konfrontiert, sind aktiver Teil einer strikt auf die Worte der Bibel ausgerichteten Glaubensgemeinschaft. Jeden Schmerz, den sie erleiden, versuchen sie durch Worte aus der Heiligen Schrift zu erklären. Wegweisend dabei ist ein äußerlich attraktiv erscheinender und modisch gekleideter Pfarrer, der seine Gemeinde sektenähnlich führt und begleitet. Seine Predigten gleichen einem inszenierten musikbegleitendem Spektakel mit strengen Worten der Mahnung zur Abkehr jeglicher Verfehlungen im Alltag, die den religiösen Vorstellungen ihres Gottvaters widersprechen. Gesellschaftliche Freiheiten werden als abscheuliche Sünde gewertet. Dieser Konflikt zwischen dem Arbeitsalltag mit freiheitlich denkenden und handelnden Menschen und den mentalen Einschränkungen im privaten Lebensbereich führt zu traumatischen Belastungen und schreit nach Emanzipation. Caroline Schmitt setzt den Fokus in ‘Monstergott‘ auf religiös abhängige Menschen, die in ihrem Gedankengut und ihren Handlungen stark eingeschränkt werden und einen inneren, erbitterten Seelenkampf austragen. Ihre Sprache ist klar, mitunter eigenwillig mit schnell wechselnden Gedanken und szenischen Darstellungen, aber immer ehrlich und sogleich schonungslos ansprechend. Sie zeigt deutlich die Verletzlichkeit der menschlichen Persönlichkeit in ihrem Drang nach unabhängiger Entwicklung.

  • meerblick

    5/5

    28.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Traumatische Begegnungen

    Ben und Esther sind Geschwister, die sich gut verstehen, gegenseitig aufeinander achten und immer füreinander da sind. Sie teilen sich ein Zuhause und leben in Wohngemeinschaft. Seit frühester Jugend werden sie, durch ihr Elternhaus forciert, mit den strengen Regeln eines allmächtigen Gottes konfrontiert, sind aktiver Teil einer strikt auf die Worte der Bibel ausgerichteten Glaubensgemeinschaft. Jeden Schmerz, den sie erleiden, versuchen sie durch Worte aus der Heiligen Schrift zu erklären. Wegweisend dabei ist ein äußerlich attraktiv erscheinender und modisch gekleideter Pfarrer, der seine Gemeinde sektenähnlich führt und begleitet. Seine Predigten gleichen einem inszenierten musikbegleitendem Spektakel mit strengen Worten der Mahnung zur Abkehr jeglicher Verfehlungen im Alltag, die den religiösen Vorstellungen ihres Gottvaters widersprechen. Gesellschaftliche Freiheiten werden als abscheuliche Sünde gewertet. Dieser Konflikt zwischen dem Arbeitsalltag mit freiheitlich denkenden und handelnden Menschen und den mentalen Einschränkungen im privaten Lebensbereich führt zu traumatischen Belastungen und schreit nach Emanzipation. Caroline Schmitt setzt den Fokus in ‘Monstergott‘ auf religiös abhängige Menschen, die in ihrem Gedankengut und ihren Handlungen stark eingeschränkt werden und einen inneren, erbitterten Seelenkampf austragen. Ihre Sprache ist klar, mitunter eigenwillig mit schnell wechselnden Gedanken und szenischen Darstellungen, aber immer ehrlich und sogleich schonungslos ansprechend. Sie zeigt deutlich die Verletzlichkeit der menschlichen Persönlichkeit in ihrem Drang nach unabhängiger Entwicklung.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    25.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Lese-Highlight

    In "Monstergott" hat Caroline Schmitt ein interessantes & komplexes Thema aufgegriffen: den Glauben. Dazu finde ich das Cover mit dem Apfel (vom Baum der Erkenntnis) sehr passend gewählt. Es geht um Esther & Ben, die seit Kindheit an eng verbunden mit der Gemeinde einer Freikirche aufwachsen. Neben dem Glauben geht es um die Rolle der Frau (Gottes Frauenbild) & Sexualität. Der Schreibstil der Autorin hat mir ausgesprochen gut gefallen. Locker & packend und auf den Punkt gebracht. Ich hatte gleich Bilder der Geschwister im Kopf. Das Leben in der Gemeinschaft der Freikirche wird anschaulich & realistisch dargestellt (es passt zu den Erfahrungen, die ich in meinem Umfeld dazu gemacht habe). Dieses Leben ist festen Regeln unterworfen. Die Autorin vermittelt nachvollziehbar, wie jungen Menschen Zweifel kommen können und diese Regeln kritisch hinterfragt werden. Die Konflikte von Esther & Ben sind greifbar. Auf der einen Seite der "sichere Hafen" der Gemeinde und auf der anderen Seite der Wunsch nach Freiheit. Ist Gott gerecht? Können wir sein Wirken nachvollziehen? Steht der Glaube über dem Wissen? Das sind Fragen, die dieser Roman aufwirft. Aussagen, wie Gottes Absicht für eine Ehe ist es nicht, glücklich zu machen, sondern heilig, laden zum Nachdenken ein. Dieser Roman verdeutlicht, wie wichtig es ist, sich nicht hinter dem Glauben zu verstecken, eigene Entscheidungen zu treffen & eigene Wege zu gehen. Der Autorin ist es auf nur 240 Seiten auf grossartige Art & Weise gelungen, die Geschichte von Esther & Ben einfühlsam und doch direkt & eindringlich zu erzählen. Ein Lese-Highlight.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    25.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Religiöse Diktatur

    Esther und Ben wachsen in einer sogenannten charismatischen Gemeinde auf. Das Leben dort scheint harmonisch und glücklich zu sein. Doch es hat einen Preis. Die Autorin beschreibt sehr anschaulich, wie sich der Alltag der Geschwister oder besser gesagt, ihr gesamtes Leben dem sogenannten Willen Gottes unterzuordnen haben. Doch wer bestimmt, was Gottes Wille ist oder besser, wer maßt sich an, ihn zu kennen? Zweifel werden nicht geduldet. Esther, die eine Leitungstätigkeit anstrebt, wird vom Pastor auf ihre gottgewollte Rolle als Frau verwiesen. Frauen haben sich den Männern unterzuordnen. Bibelstellen hat der Pastor genug, um seine Sicht zu begründen. Esthers durchaus auch biblisch begründete Einwände werden ignoriert. Ben dagegen sollen die „Dämonen“ ausgetrieben werden, die ihn vom „rechten Weg“ abbringen. Dafür ist jedes auch noch so absurdes Mittel recht. Esther und Ben sind in ihrem Glauben stark verwurzelt, aber das Fundament ihres Glaubens bekommt Risse. Sie müssen sich entscheiden, weiter fremdbestimmt zu werden oder ihren Glauben zu hinterfragen und selbstbestimmt zu leben. Rückhalt haben sie bei ihren Eltern und wenigen guten Freunden außerhalb der Gemeinde. Mich haben die Lebensgeschichten von Esther und Ben sehr berührt. Caroline Schmitt schildert ihre Protagonisten und ihr Lebensumfeld sehr lebendig und authentisch. Auch wenn es sich um eine fiktive Erzählung handelt, gibt es ähnliche Schicksale und Praktiken in einigen Freikirchen. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt weiter.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Finja Pingel

    Finja Pingel

    Thalia Mayersche Bocholt

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch das unter die Haut geht

    Ich habe eine kleine Obsession mit religiöser Symbolik und Trauma, deswegen habe ich mich sehr gefreut, als ich dieses Buch in die Hand gedrückt bekommen habe. Und ich habe genau das bekommen, was ich gesucht habe. Eine Geschichte über Fanatik, Schmerz, Unterdrückung und das Gefühl, einem Gott gerecht werden zu müssen, der einen fehlerhaft auf diese Welt geschickt hat. Es kritisiert die Kirche - ohne Religion als dumm abzustempeln - und zeigt grundlegende Probleme auf wie das Frauenbild und Homophobie. Es war ergreifend, teils lustig und sanft, aber ohne den Kern der Geschichte zu vereinfachen. Es schickt einen auf eine Achterbahn der Gefühle von Wut, Frustration und Ekel bis über Freude und Erleichterung. Insgesamt ein tolles Buch, das jeder (religiös oder nicht) lesen sollte.
  • Zum Bewerterprofil von Karolin Buchholz

    Karolin Buchholz

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jahreshighlight!!

    Um ehrlich zu sein, war ich diesem Buch gegenüber anfangs etwas skeptisch. Aber Seite für Seite hat es mich mehr begeistert und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Caroline Schmitt hat einen wirklich schönen und fesselnden Schreibstiel. Monstergott gehört definitiv mit zu meinen bisherigen Jahreshighlights.
  • Zum Bewerterprofil von Lucie Quack

    Lucie Quack

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Immersiv & ergreifend

    Mit Gott habe ich nicht viel am Hut. Als zögerliche Agnostikerin war mein größter Kontaktpunkt mit dem christlichen Glauben der Jugend- und Kirchenchor in meinem Heimatdorf oder die gelegentliche Doku über Kirchenaussteiger. Gerade deshalb fand ich "Monstergott" so hervorragend. Man wird in eine Weltanschauung geworfen, die ganz anders ist als die eigene und kann sich selber in die Rolle einer durch und durch gläubigen Person hineinveresetzen. Das allein hätte für mich schon für die fünf Sterne gereicht, aber die Komplexizität der Charaktere und der Verlauf ihrer jeweiligen Geschichten machen dieses Buch komplett. Absolute Leseempfehlung, es lohnt sich!
  • Zum Bewerterprofil von Linnéa Weiß

    Linnéa Weiß

    Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wo endet der Glaube und wo beginne ich?

    In „Monstergott“ beleuchtet Autorin Caroline Schmitt erschreckend genau das Leben in einer Freikirche anhand des Geschwisterpaares Esther und Ben. Beide befinden sich, ohne es voneinander zu wissen, bereits zu Beginn des Buches in einer Art Glaubenskrise und hinterfragen immer stärker ihre Beziehung zu Gott und zum Glauben allgemein. Während es bei Ben um Schuldgefühle aufgrund seiner Sexualität geht, hadert Esther mit dem Frauenbild des Pastors und der Menschen um sie herum. Caroline Schmitt lässt ihre beiden Protagonist*innen anhand ihrer Zweifel immer mehr die Prinzipien der Kirche in Frage stellen und stellt überdeutlich die Gefahren für Psyche, Selbstwert und Gesundheit heraus, die die gefährlichen Wertvorstellungen einer solchen Gemeinschaft mit sich bringt. Besonders aktuell ein wichtiges Thema, da Freikirchen durch Social Media einen enormen Push erleben und jungen Leuten ihre teils sehr fragwürdigen Glaubensansätze ungefiltert im Netz nahelegen. Ein wichtiger Aufruf zum kritischen Hinterfragen was Religion und Glaube darf und welche Rolle die Kirche im eigenen Leben spielen sollte.
  • Zum Bewerterprofil von A. Bertsch

    A. Bertsch

    Thalia Bergisch Gladbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ICH LIEBE CAROLINE SCHMITT

    Schon ihr erstes Buch "Liebewesen" fand ich hervorragend, Monstergott gefällt mir aber noch besser. Allen, die nicht im Thema drin sind, empfehle ich, als Einleitung mal das Video zu Christfluencern von 13 Fragen ZDF Unbubble anzuschauen. Monstergott verhandelt aber nicht nur die modernen Ausprägungen der Religion sondern auch die ganz grundlegenden. Ein Juwel der Gegenwartsliteratur!

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