KI-Beratung Beta

Produktbild: Kommissar Gennat und der Raubmord am Ku’damm
Band 7

Kommissar Gennat und der Raubmord am Ku’damm Kriminalroman. Gennat-Krimi, Bd. 7

Aus der Reihe Kommissar Gennat
16

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2025

Verlag

Elsengold

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/14,9/2,3 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96201-152-9

Beschreibung

Rezension

„[…] heute sind sie [die Fälle] allerdings vergessen. Und das wären sie auch geblieben, hätte die Berliner Historikerin Regina Stürickow sich nicht die Mühe gemacht, umfangreiche Polizeiakten aus Gennats Zeiten zu studieren und viele seiner Fälle zu rekonstruieren. In ihrem Buch Kommissar Gennat ermittelt schildert sie eine Reihe von Fällen aus den 1920er- und 1930er Jahren. […]“ Die Zeit, Sabine Rückert vom 15. Mai 2025
»Die Romane der Expertin für Berliner Kriminalgeschichte bestechen durch erstaunliche Detail-Expertise.«
Rike van Kleef, tipBerlin, Dezember 2025
»"Kommissar Gennat und der Raubmord am Ku'damm": eine Empfehlung für Krimifreunde und alle, die Gennat einmal aktiv ermitteln sehen möchten.«
Der Kriminalist, 3-4/2026

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2025

Verlag

Elsengold

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/14,9/2,3 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96201-152-9

Herstelleradresse

ELSENGOLD Verlag
Asternplatz 3
12203 Berlin
DE

Email: info@elsengold.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Flüssig und spannend geschrieben

    Bei einem Überfall im Januar 1936 wird ein Geldbote tödlich verletzt. Kommissar Gennat übernimmt die Ermittlungen. Unterstützt wird er wieder einmal von Max Kaminski, der aufgrund seiner jüdischen Herkunft nicht mehr als Reporter arbeiten darf. Die Fahndung nach den Tätern, die auf der Suche nach ärztlicher Hilfe in der Stadt untergetaucht sind, erweist sich als brisantes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem erst Kaminskis Frau Lissy die Ermittler letztlich auf die richtige Spur bringt. (Klappentext) Der Druck für Kommissar Gennat ist hoch. Der Fall spielt kurz vor den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen. Die NSDAP möchte ein makelloses Deutschland präsentieren. Sogar die Schilder „Für Juden Verboten“ wurden von Park-Bänken entfernt. Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden. Der Schreibstil der Autorin liest sich leicht und flüssig. Dieser Roman ist interessant und spannend. Bei den Gennat-Krimis von Regina Stürickow handelt es sich um authentische Fälle für die die Autorin sehr viel Recherchen betreibt. Durch die Nachforschungen fließen auch historische Fakten mit ein. Der Einblick ins das Berlin der 1930er Jahre hat mir gut gefallen. Für dieses Buch vergebe ich gerne eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    toller historische Krima

    Für mich war es der erste Fall, den ich mit Kommissar Gennat lösen durfte. Ich habe mich sehr gut in die Story eingefunden und den Kommissar Gennat alias „Budda“ habe ich auch sogleich in mein Herz geschlossen. Ich mochte die Story sehr. Spannend geschrieben, dabei flossen auch viele historische Fakten ins Buch und es lies sich angenehm lesen. „Kommissar Gennat und der Raubmord am Ku’damm“ gab mir einen guten Einblick in das Leben und Denken der Menschen 1936, den Zeitgeist konnte ich gut in den Zeilen wiederfinden. Fiktion und Historie scheinen mir nicht weit auseinander zu liegen. Solche Bücher lese ich besonders gern. Allein schon das Cover ist ein Hingucker.  Zitat Buchvorstellung: Bei einem Überfall im Januar 1936 wird ein Geldbote tödlich verletzt. Kommissar Gennat übernimmt die Ermittlungen. Unterstützt wird er wieder einmal von Max Kaminski, der aufgrund seiner jüdischen Herkunft nicht mehr als Reporter arbeiten darf. Die Fahndung nach den Tätern, die auf der Suche nach ärztlicher Hilfe in der Stadt untergetaucht sind, erweist sich als brisantes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem erst Kaminskis Frau Lissy die Ermittler letztlich auf die richtige Spur bringt.  Mein Fazit: toller historische Krimi in Berlin und eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    28.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Buddha aus Berlin

    Es ist das Jahr 1936. In der Nähe des Berliner Kurfürstendamms wird der Geldbote eines Reisebüros brutal überfallen und angeschossen, woran er später seinen Verletzungen erliegen wird. Es wird Regierungsrat Gennat, Chef der Mordinspektion, informiert. Der jüdische Reporter, Max Kaminski, mit Berufsverbot bestraft, und dessen Frau Lissi wurden Zeugen des Überfalls und stehen Gennat bei den Ermittlungen zur Seite. Akribisch wird nach den Tätern gesucht, und man wird Zeuge der Ermittlungsarbeit des bekannten Berliner Kommissars, der einst diese Mordinspektion aufbaute. Es ist kurz vor den Olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen, der bereits praktizierende Antisemitismus wird heruntergefahren. Sogar die Schilder von den Bänken "Für Juden verboten" wurden entfernt. Man will der Welt ein makelloses Bild von Deutschland präsentieren. Regina Stürickow zeichnet neben dem wahren Kriminalfall, auch ein Spiegelbild der Gesellschaft, das Aufstreben des Nazis, teilweise für einen Übergang gehalten wurde, ein fataler Fehler, wie uns die Geschichte bewies. Das Buch zeichnet sich aber auch durch zahlreiche humorvolle Begegnungen aus. Besonders die Sucht des Kommissars nach Kuchen, der er seine Fettleibigkeit verdankte, brachte ihn bereits den Spitznamen Buddha von Berlin ein. Auch der Berliner Dialekt unterstütze die gut dargestellte Milieustudie. Auch das Umfeld der Täter hält die Handlung spannend. Ein durchaus gelungenes recherchiertes Buch, einer Reihe, die sich mit wahren Kriminalfällen beschäftigt. Ich habe Regina Stürickow während einer Lesung kennenlernen dürfen. Eine zierliche, intelligente Frau, der wir die Auferstehung des fast vergessenen Kommissars Gennat verdanken. Auch in Historie Serien im TV durfte ich ihrer Expertise folgen.

  • Chrisi

    aus Niederösterreich

    5/5

    27.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ganz tolles Buch

    Die Bücher von Kommissar Gennat sind einfach alle Spitze. Gut zu lesen, interessant geschrieben, ,am kann gar nicht aufhören. Ein sehr fesselnde Reihe. Ich hoffe die Reihe ist noch lange nicht zu Ende.

  • verhei

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, lehrreich- so lernt man Geschichte gerne kennen

    Nahe des Berliner Kurfürstendamms wird im Januar 1936 ein Geldbote im Zuge eines Überfalls tödlich verletzt Lissy Kaminski, Frau von Reporter Max Kaminski, findet ihn gemeinsam mit Angestellten der Nahen Geschäfte. Das Team um Kommissar Gennat übernimmt die Ermittlungen, auch wenn diese sich auf Grund des Zeitgeistes schon etwas anders als früher gestalten. Der Druck für erfolgreiche und rasche Ermittlungen ist hoch, möchte doch die neue Regierung der NSDAP ein makelloses Deutschland nach außen hin präsentieren, speziell da die Eröffnung der Winterolympiade bevorsteht. Ein definitiv spannendes Werk, verknüpft es doch Tatsachen wie die Grundzüge des Falles und so mancher Personen mit fiktiven Charakteren wie dem Reporter Kaminski. So war Ernst Gennat, umgangssprachlich auf Grund der Körperfülle auch „Buddha“ oder „der Volle Ernst“ genannt, eine reale und vor allem wichtige Person in der Kriminalistik und in Berlin im Speziellen. War er doch maßgeblich dafür verantwortlich, dass Ermittlungen strukturierter abliefen und mehr systematisch dokumentiert wurde. So sollen das legendäre Mordauto – ein mobiles Büro für die Spurensicherung- und eine Verbrecherkartei auf seine Ideen zurückgehen. Auch der Raubmord und den entsprechenden Täter hat es so auch gegeben und die Befragungen wurden nach originalen Protokollen nacherzählt. Die gesamte Ermittlungsarbeit wurde im Buch wirklich detailliert übernommen und macht das miträtseln zum Vergnügen. Ebenso gelungen sind die allgemeinen Einblicke in das Berlin der Zeits, bzw. den Zeitgeist allgemein. Vieles davon wird durch die Erlebnisse der fiktiven Charaktere Max und Lissy Kaminsky und Georg Hawliczek transportiert. Erstere auf Grund ihrer Jüdischen Herkunft nicht mehr in ihren Berufen aktiv und in der Überlegung Berlin auf Grund des Antisemitismus zu verlassen. Letzterer als ausländischer Reporter mit Blick von außen auf das „Neue Deutschland“. Die Stimmung wird gut – und auch bedrückend transportiert. Ebenso die Tatsache, dass nicht alle zufrieden mit der neuen Situation waren. Auch wenn dieses Werk, ein Band einer ganzen Reihe um die Person Kommissar Gennat ist, lässt es sich wunderbar eigenständig lesen. Ich bin froh die Reihe entdeckt zu haben, und werde in absehbarer Zeit auch die Vorgängerbände lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

16

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (16)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Kommissar Gennat und der Raubmord am Ku’damm