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Produktbild: Mord im Planetarium
Band 10

Mord im Planetarium Historischer Kriminalroman

20

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

50778

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3583 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073328

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

50778

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3583 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073328

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  • Lerchie

    5/5

    04.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Mord aus Bruderhass?

    Im Wien des Jahrs 1927 wird Österreichs erstes Planetarium eröffnet das die Besucher in Scharen anlockt. Anton und Ernestine wollen sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Doch dann ist ein Besucher tot. Es wird klar, dass er auf unnatürliche Weise gestorben ist. Anton und Ernestine ermitteln. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Da ich schon ein paar Bücher der Autorin gelesen habe, wollte ich dieses unbedingt auch lesen, ungeachtet der Tatsache, dass es schon der zehnte Band einer Reihe ist. Doch das war mir in dem Moment noch nicht bekannt. Unklarheiten im Text gab es nicht, also auch nichts, was meinen Lesefluss zu stören vermocht hätte. Ich musste mich in die Protagonisten hineinversetzen, was mir ganz gut gelungen ist. Allerdings hatte ich das Gefühl, da irgendwas versäumt zu haben, da ich die Vorgänger ja nicht gelesen habe. Vielleicht mache ich das ja noch. Aber nun zu diesem Buch. Dass Konrad Faber einem Mord zum Opfer gefallen ist, sagt ja schon der Buchtitel. Doch wer hatte ein Motiv? Gut, die Brüder Faber mochten sich nicht, ja, sie hassten sich regelrecht. Doch woher kam dieser Hass? Und würde man den Bruder deshalb gleich ermorden? Doch auch sonst scheint in der Familie Faber nicht alles eitel Sonnenschein zu sein. Ernestine ist neugierig und stellt Fragen. Dann ist da noch die Protestaktion wegen des Urteils im Schattendorfprozess. Und diese Aktion mündete in einem Desaster, milde ausgedrückt. Anton begab sich dann auch noch in Lebensgefahr, weil er die beiden Kinder Rosa und Fritzi suchte. Auch einen Polizistenkollegen hat es erwischt. Allerdings war mir der total unsympathisch. Ich mochte ihn nicht. Was sich am Ende ergab, war zu Anfang noch nicht offensichtlich, also irgendwie schon eine Überraschung. Das Buch war sehr spannend mit Familie gespickt, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. daher eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

  • Lerchie

    aus h

    5/5

    04.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Mord aus Bruderhass? Im Wien…

    Mord aus Bruderhass? Im Wien des Jahrs 1927 wird Österreichs erstes Planetarium eröffnet das die Besucher in Scharen anlockt. Anton und Ernestine wollen sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Doch dann ist ein Besucher tot. Es wird klar, dass er auf unnatürliche Weise gestorben ist. Anton und Ernestine ermitteln. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Da ich schon ein paar Bücher der Autorin gelesen habe, wollte ich dieses unbedingt auch lesen, ungeachtet der Tatsache, dass es schon der zehnte Band einer Reihe ist. Doch das war mir in dem Moment noch nicht bekannt. Unklarheiten im Text gab es nicht, also auch nichts, was meinen Lesefluss zu stören vermocht hätte. Ich musste mich in die Protagonisten hineinversetzen, was mir ganz gut gelungen ist. Allerdings hatte ich das Gefühl, da irgendwas versäumt zu haben, da ich die Vorgänger ja nicht gelesen habe. Vielleicht mache ich das ja noch. Aber nun zu diesem Buch. Dass Konrad Faber einem Mord zum Opfer gefallen ist, sagt ja schon der Buchtitel. Doch wer hatte ein Motiv? Gut, die Brüder Faber mochten sich nicht, ja, sie hassten sich regelrecht. Doch woher kam dieser Hass? Und würde man den Bruder deshalb gleich ermorden? Doch auch sonst scheint in der Familie Faber nicht alles eitel Sonnenschein zu sein. Ernestine ist neugierig und stellt Fragen. Dann ist da noch die Protestaktion wegen des Urteils im Schattendorfprozess. Und diese Aktion mündete in einem Desaster, milde ausgedrückt. Anton begab sich dann auch noch in Lebensgefahr, weil er die beiden Kinder Rosa und Fritzi suchte. Auch einen Polizistenkollegen hat es erwischt. Allerdings war mir der total unsympathisch. Ich mochte ihn nicht. Was sich am Ende ergab, war zu Anfang noch nicht offensichtlich, also irgendwie schon eine Überraschung. Das Buch war sehr spannend mit Familie gespickt, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. daher eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

  • Ascora

    5/5

    03.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine reizende Familie

    Bei Mord im Planetarium werden die pensionierte Lateinlehrerin Ernestine Kirsch und ihr Lebensgefährte, der ehemalige Apotheker Anton Böck zum zehnten Mal in einen Kriminalfall verwickelt. Jeder Fall ist in sich abgeschlossen und einzeln gut zu lesen, mit der fortlaufenden privaten Rahmenhandlung der beiden kommt man auch ohne Vorkenntnisse gut zurecht. Schauplatz ist wieder das historische Wien um 1927. Dieses Mal besucht die ganze Familie eine besondere Vorstellung im kleinen Kreis geladener Gäste im neueröffneten Planetarium. Schon vor der Veranstaltung gibt es einen Streit zwischen zwei Gästen, den Zwillingsbrüdern einer vornehmen Familie und nach dem Vortrag ist einer der Brüder tot. In der Dunkelheit des Planetariums hat keiner der anderen Gäste mitbekommen, was genau passiert ist, doch Erich beginnt gleich mit den Ermittlungen, natürlich unter den wachsamen Augen von Ernestine. Während sich die politische Lage in Wien immer mehr aufheizt versuchen die beiden der Wahrheit auf die Spur zu kommen, denn der Todesfall war keine Folge des Streites es war ein Mord und es gibt genügend Verdächtige. Die Autorin Beate Maly stellt in diesem Krimi einmal mehr ihre Kenntnisse über Wien unter Beweis. Vor allem die politische und gesellschaftliche Situation der Zwanziger Jahre kommt sehr anschaulich und verständlich rüber und unterstütz den Verlauf der Geschichte. Dieses Mal arbeiten Ernestine und Erich mehr oder weniger gemeinsam an diesem verzwickten Mord und decken die Geheimnisse der wohlhabenden Familie Faber auf und diese Familie hat mehr als ein Geheimnis.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    27.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zehnter Fall für Ernestine und Anton

    Bei Ernestine und Anton wird es einfach nicht ruhiger. Während die Familie einen Vortrag im Planetarium hört, stirbt dort ein Mann. Erich nimmt sofort die Ermittlungen auf und auch Ernestine ist sofort dabei. In der Familie des Toten scheint es einige Ungereimtheiten zu geben. Der Tote und sein Zwillingsbruder waren nicht gut aufeinander zu sprechen. Während Erich sich an die Fakten hält, beginnt Ernestine ihre eigenen Ermittlungen. Dieses ist bereits der zehnte Teil der Reihe und es macht einfach Spaß die Bücher zu lese. Ich habe die Protagonisten mittlerweile sehr ins Herz geschlossen und neben dem Kriminalfall ist das Leben von Anton und seiber Familie eine willkommene Abwechslung. Beate Maly ist eine Meisterin darin zwischen den verschiedenen Aspekte ihrer Geschichte hin und her zu wechseln und alles zu einem perfekten Ganzen zu vermischen. So geht es in diesem Teil auch um ernster Themen, wie den Aufkaimenden Antisemitismus und der Anfangenden Begeisterung für Hitler. Trotz der durchaus ernsten Themen verliert der Roman nie seine Leichtigkeit und es gibt immer wieder Momente zum Schmunzeln. Dafür sorgt unter anderem die etwas Fahreigenschaften Apothekenhelferin mit dem Herzen am rechten Platz. Ich war wieder einmal begeistert.

  • clematis

    5/5

    26.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schlangengrube Vor dem…

    Schlangengrube Vor dem Messepalast in Wien eröffnet Zeiss 1927 ein Planetarium und zieht damit zahlreiche Besucher an. Unter den ersten dabei sind Ernestine und Anton, und prompt endet die spannende Vorstellung über das Himmelsgestirn mit einem Toten. Dieser stammt aus der Familie Faber, welche hohes Ansehen genießt, daher will man von einem Mordanschlag nichts wissen und auch nicht mit der Polizei zusammenarbeiten. Da wittert Ernestine schon etwas mehr als einen Herzinfarkt, schließlich gab es im Vorfeld der Veranstaltung bereits einen handfesten Streit unter den Faber-Brüdern. Bei ihren Nachforschungen trifft sie eher auf eine Schlangengrube als auf eine harmonische Familie. Gewohnt humorvoll und mit der passenden Mischung aus spritzigen Dialogen und kniffligen Krimiermittlungen geht es auch im Jahre 1927 wieder munter weiter mit einem interessanten Fall vor aufregender historischer Kulisse, diesmal dem Brand des Justizpalastes. Auch im Familiengeschehen tut sich einiges, schließlich ist Baby Julian kürzlich auf die Welt gekommen und sorgt für schlaflose Nächte und nimmt mit seinem unwiderstehlichen Lächeln alle für sich ein. Zwischen dem siebenten Bezirk, wo man Antons Apotheke und Wohnstatt findet, dem Polizeigebäude am Ring und den Gaswerken in Floridsdorf spielt sich die fesselnde Handlung ab, fundierte Recherche gießt das fiktive Geschehen rund um Ernestines schlaue Fragerei in einen passende geschichtlichen Rahmen. Beate Malys einnehmender Schreibstil trägt natürlich ebenfalls wieder wesentlich dazu bei, dass man gebannt zwischen den Zeilen hängt und die Auflösung des nunmehr elften Bandes dieser hervorragenden Reihe kaum erwarten kann. Eine sympathische Familie sowie historisch fundierte Detail prägen den Charme der Ernestine Kirsch und Anton Böck – Serie. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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