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Produktbild: Wenn nichts mehr geht

Wenn nichts mehr geht Mein Weg aus Burnout, Overthinking und Depression in ein kraftvolles und erfülltes Leben

1

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.06.2025

Verlag

Orbita Media GmbH

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

20,8/14,7/1,7 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Tanne / Aquamarin

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9893530-8-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.06.2025

Verlag

Orbita Media GmbH

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

20,8/14,7/1,7 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Tanne / Aquamarin

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9893530-8-4

Herstelleradresse

Orbita Media GmbH
Ericusspitze 4
20457 Hamburg
DE

Email: kontakt@orbita-media.de

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  • WortGewand

    aus Krefeld

    5/5

    01.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Reiseführer durch die Therapien

    Dieses Buch trifft ins Herz. Es verspricht keine schnellen Lösungen und genau das macht es so wertvoll. Triggerwarnung: Sie schreibt offen über Burnout, depressive Phasen, Ängste und den Verlust der inneren Stimme. Besonders beeindruckt hat mich ihr Blick auf das Overthinking. Sie zeigt, dass nicht das Denken das Problem ist, sondern das Alleinsein mit Gedanken, die man nicht sortiert bekommt. Viele Leser:innen werden erstmals spüren: “Mit mir ist nichts „falsch“. Und es ist okay, nicht okay zu sein.“ Tief berührt hat mich auch die Bedeutung von Gemeinschaft. Die von ihr gegründete Selbsthilfegruppe wird zu einem Ort, an dem niemand erklären muss, wie es ihm geht, weil alle verstehen. Ein Raum ohne Masken. Ohne Scham. Ohne „Stell dich nicht so an“. Was dieses Buch auszeichnet: Heilung wird nicht als gerader Weg dargestellt. Sie ist ein Prozess, der Rückschläge erlaubt und Selbstfürsorge nicht als Perfektion, sondern als Wiederannäherung an sich selbst zeigt. Und Schnier macht Mut, professionelle Hilfe anzunehmen rechtzeitig. Aus meiner Perspektive kann ich dieses Buch allen empfehlen, die – selbst erschöpft sind, – Menschen begleiten, – Teams führen, – Verantwortung tragen oder – Angehörige unterstützen. Es sensibilisiert, entlastet und schenkt neue Perspektiven auf psychische Gesundheit. Gerade in einer Zeit, in der wir Leistungsfähigkeit oft höher bewerten als Menschlichkeit. Ein Satz aus dem Buch bleibt mir besonders: „Ich bin die wichtigste Person in meinem Leben. Wenn es mir nicht gut geht, kann ich auch anderen nicht helfen.“

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