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Produktbild: Meine Familie, die AFD und ich
Artikelbild von Meine Familie, die AFD und ich
Leonie Plaar

1. Meine Familie, die AFD und ich

Meine Familie, die AFD und ich Wie Rechtsextremismus uns entzweit – und wie wir dagegenhalten

Gesprochen von
11
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1869

Gesprochen von

Leonie Plaar

Spieldauer

4 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

88

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844944648

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1869

Gesprochen von

Leonie Plaar

Spieldauer

4 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

88

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844944648

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  • Bücherhausen

    aus Falkensee

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein persönlicher Einblick, wie Rechtsextremismus Familien zerstört

    Wieder möchte ich euch ein Buch ans Herz legen, welches ich auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt habe: "Meine Familie, die AfD und ich. Wie Rechtsextremismus uns entzweit – und wie wir dagegenhalten" von Leonie Plaar. Es ist die berührende Erzählung einer Frau, die mit ihrer Familie brach, weil diese sich zunehmend dem Rechtsextremismus und der Alternative für Deutschland (AfD) zuwandte – und dabei sogar die Rechte und das Wohlbefinden des eigenen Kindes hintanstellte. Als das Buch bei mir eintraf, wurde mir bewusst, dass ich der Autorin schon seit einiger Zeit auf Instagram folgte. Mit ihren aufklärenden, klugen und präzise formulierten Beiträgen hat sie sich dort eine große Reichweite aufgebaut. Trotz des schmerzhaften Bruchs mit ihrer Familie setzt sie sich weiterhin für ein positives, offenes und solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft ein. Zitat: „Die AfD hat also gar kein Interesse daran, die Probleme der Menschen zu lösen, denn zufriedene Menschen wählen keine Nazis.“ (Leonie Plaar: Meine Familie, die AfD und ich. Seite 28) Die Autorin: Leonie Plaar (geboren 1992) studierte Englisch, Geschichte und American Studies, ergänzt durch ein Zertifikat in Geschlechterforschung. Unter dem Namen @frauloewenherz.de ist sie online präsent und widmet sich historischen Themen, Queerness und Feminismus. Darüber hinaus arbeitet sie als freie Journalistin und berät Redaktionen, Unternehmen sowie Museen. Inhalt: „Leonie ist queer, politische Aktivistin, Historikerin – und Tochter eines AfD-Mitglieds. Bis sie den Kontakt zu den meisten ihrer Verwandten abbrach, hatte sie einen Platz in der ersten Reihe bei Gesprächen zwischen AfDlerWählerinnen, die dachten, sie wären unter sich. In den Diskussionen rund um das Erstarken der Neuen Rechten vergessen wir manchmal, dass die politischen Gräben sich auch durch Familien ziehen. Am Küchentischen, beim Grillabend oder unterm Weihnachtsbaum finden die wirklich entscheidendenn Gespräche statt, denn hier werden werte, parolen und Verschwörungstheorien vor dem Hintergrund familiärer Beziehungen verhandelt. Leonie macht die Radikalisierung deb AfD und ihrer Mitglieder in den letzten Jahren entlang ihrer persönlichen Familiengeschichte nachvollziehbar. Eine kluge Gesellschaftsanalyse und gleichzeitig die berührende Erzählung eines familiären Bruchs.“ (Klappentext) Gedanken zur Autobiografie: Das Cover spiegelt die Dunkelheit wider, die Plaars Jugend prägte: Vor schwarzem Hintergrund ist ihr Porträt zu sehen, der Titel hebt sich in weißen Lettern deutlich ab. Rosa Akzente – etwa beim Namen der Autorin und der Einordnung als Historikerin und Aktivistin – setzen bewusste Kontraste. Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass es sich um ein ernstes, autobiografisches Werk handelt. Das Buch umfasst 13 Kapitel sowie ein Vorwort, einen Prolog und Anmerkungen. Elf der dreizehn Kapitel tragen typische Phrasen von AfD-Wähler:innen als Überschrift. Plaar geht deren Ursprüngen auf den Grund, analysiert sie und versucht, sie argumentativ zu widerlegen – auch im persönlichen Ringen mit ihrer eigenen Familie. Es geht um finanzielle Interessen, Diskriminierung, Queerfeindlichkeit, den sogenannten „Schuldkult“, Rechtsextremismus und immer wieder um die schwierige Beziehung zu ihrem Vater, den sie konsequent als ihren „Erzeuger“ bezeichnet. Zitat: „Ich bin rückblickend immer noch verblüfft darüber, dass ich so lange um die Beziehung zu Menschen gekämpft habe, die vielleicht nur selten ein positives Wort über mich verloren, sobald ich den Raum verlassen hatte. […] Du kannst dich schwerer für andere einsetzen, wenn du selbst keine Luft bekommst.“ (Leonie Plaar: Meine Familie, die AfD und ich. Seite 56-57) Bereits mit 15 Jahren outete sich Plaar. Ihre Familie betrachtete dies offenbar als Phase. Heute lebt sie offen queer – doch trotz der queerfeindlichen Politik der AfD wandte sich ihre Familie nicht von der Partei ab. Eigene (vermeintliche) Interessen wurden höher gewichtet als das Wohl des eigenen Kindes – obwohl diese Interessen von der Partei letztlich nicht einmal vertreten werden. Lediglich die Mutter distanzierte sich von der AfD, blieb jedoch im familiären Gefüge, sodass sie für Plaar keine verlässliche Vertrauensperson mehr sein konnte. Besonders ergreifend ist die emotionale Last, die auf der Autorin ruhte. Gleichzeitig ist es erschreckend zu lesen, was manche Wähler:nnen bereit sind in Kauf zu nehmen, um sich vermeintlich sicher zu fühlen. Plaar beschreibt die Rhetorik von AfD-Sympathisant:innen und zeigt Wege auf, wie man Hass und Hetze argumentativ begegnen kann. Zugleich macht sie deutlich, dass nicht jeder Konflikt lösbar ist – und dass Selbstschutz manchmal bedeutet, Abstand zu nehmen. Mit ihrer Offenheit macht sie anderen Betroffenen Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Zitat: „Geduld ist ein Luxus derer, die vom Hass der Rechtsextremen nichts zu befürchten haben.“ (Leonie Plaar: Meine Familie, die AfD und ich. Seite 183) Fazit: "Meine Familie, die AfD und ich" ist der erschütternde Bericht einer Frau, die bereits im Kindesalter mit rechtsextremen Parolen konfrontiert wurde. Über Jahre hinweg versuchte sie, ihre Familie zur Vernunft zu bringen – bis sie erkennen musste, dass sie für ihr eigenes Wohl Abstand von ihrer biologischen Verwandtschaft nehmen musste. Diese schmerzhafte Erfahrung hat sie zu einer starken, reflektierten und durchsetzungsfähigen Persönlichkeit gemacht. Heute kämpft sie auf andere Weise gegen Rechtsextremismus – mit Aufklärung, Analyse und persönlicher Haltung. Ein wichtiges, bewegendes und hochaktuelles Buch.

  • Tanja

    aus Bochum

    5/5

    26.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Ich habe dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und habe es schon verschlungen. Es ist wirklich sehr gut geschrieben und ich nehme einiges davon mit. Dieses Buch wird noch lange nachwirken und mir hoffentlich zum Teil helfen mit meinem eigenen Familienmitglied, und dem Umgang mit dem Thema allgemein, umzugehen und es zu verarbeiten.

  • Bewertung

    5/5

    04.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Super!

    unglaublich gutes Buch! sehr einfach erklärt! Leonie plaar schafft es durch ihre Familiengeschichte die Gefahr der AfD super zu verdeutlichen. es werden immer wieder in Diskussionen vorkommende Zitate gut aufgearbeitet

  • Bewertung

    5/5

    22.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin sehr froh dieses Buch gelesen zu haben!

    Ich habe mich mit diesem Thema bisher sehr alleine gefühlt, bis ich angefangen habe das Buch von Leonie Plaar zu lesen. Ich bin ihr sehr dankbar, dass sie ihre Gedanken und Gefühle so detailliert beschreibt und habe mich das erste mal seit Jahren gesehen und verstanden gefühlt. Neben ihrer persönlichen Erfahrung enthält das Buch viele Informationen und sachliche Einordnung um das Thema inhaltlich auch besser verstehen und einordnen zu können. Ich bin sehr froh dieses Buch gelesen zu haben!

  • LaLi

    5/5

    22.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mutige Stimme, die widerspricht und für Menschlichkeit kämpft

    Die Autorin Leonie Plaar, queere Aktivistin und Historikerin, kommt aus einer Verwandtschaft, in der mehrere Angehörige die AfD wählen. Sie beschreibt, wie sie lange versucht hat, mit ihnen ins Gespräch zu kommen – und welche Argumente ihr dabei immer wieder begegnet sind. Schließlich entschied sie sich, den Kontakt zu Teilen ihrer Verwandtschaft abzubrechen. In ihrem Buch setzt sie sich faktenbasiert mit typischen Argumenten auseinander und zeigt, wie diese entkräftet werden können. Gleichzeitig gewährt sie sehr persönliche Einblicke in ihre eigenen Gefühle und Erfahrungen, ohne dabei ihre Verwandtschaft bloßzustellen – sie wahrt Anonymität und Respekt. Meine Meinung Ich habe das Buch verschlungen! Ich verfolge den Account von @frau.loewenherz schon länger und fand ihre Art, zu sprechen, immer klar, nahbar, sympathisch und stark. Genau diesen Ton hat sie auch im Buch getroffen: ehrlich, direkt und schonungslos in der Sache – aber ohne andere herabzuwürdigen. Besonders gefällt mir, wie sie Fakten mit persönlichen Erfahrungen verbindet. Sie schreibt offen über ihre Emotionen und bleibt dabei achtsam in dem, was sie preisgibt. Für mich macht gerade diese Mischung das Buch so kraftvoll. Mich persönlich hat es bestärkt, selbst öfter den Mund aufzumachen – meine Ressourcen im Blick zu behalten, aber nicht still zu bleiben. Leonie Plaar kämpft wie eine Löwin für ihre Werte, und genau das finde ich unglaublich inspirierend!

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stefan

    Stefan

    Thalia Görlitz

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.06.2026

    eBook (ePUB)

    Wichtiges Werk für Familien in der heutigen Zeit

    Meine Familie, die AfD und ich ist ein eindrucksvolles und wichtiges Buch, das auf persönliche und zugleich sehr reflektierte Weise ein hochaktuelles gesellschaftliches Thema behandelt. Die Autorin schafft es, ihre eigene Familiengeschichte mit politischen Entwicklungen zu verknüpfen und dabei eine beklemmende, aber gleichzeitig auch sehr zugängliche Perspektive zu eröffnen. Besonders beeindruckend ist die Offenheit, mit der sie ihre eigenen Erfahrungen schildert. Die inneren Konflikte, die aus unterschiedlichen politischen Überzeugungen im engsten Umfeld entstehen, werden ehrlich und ohne Beschönigung dargestellt. Genau das macht das Buch so glaubwürdig und berührend – es geht nicht nur um Politik, sondern vor allem um Beziehungen, Nähe und Entfremdung. Das Buch regt stark zum Nachdenken an, ohne dabei belehrend zu wirken. Es zeigt, wie tief politische Einstellungen in das private Leben hineinwirken können, und legt dabei einen Fokus auf Verständnis, Dialog und die schwierige Frage, wie man mit unterschiedlichen Weltanschauungen umgehen kann. Sprachlich überzeugt das Werk durch eine klare, persönliche und zugleich eindringliche Erzählweise, die einen schnell in den Bann zieht. Man merkt beim Lesen, wie wichtig dieses Thema ist und wie viel Mut es erfordert, so offen darüber zu schreiben. Insgesamt ist Meine Familie, die AfD und ich ein bedeutendes Buch, das nicht nur informiert, sondern auch emotional bewegt. Es liefert wertvolle Denkanstöße und ist besonders für alle lesenswert, die sich mit gesellschaftlichen Spannungen und deren Auswirkungen auf das persönliche Umfeld auseinandersetzen möchten.
  • Zum Bewerterprofil von Annika Suchetzki

    Annika Suchetzki

    Thalia Koblenz – Löhr-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.05.2026

    eBook (ePUB)

    Meine Familie, die AfD und ich

    Anhand ihrer eigenen Familiengeschichte beleuchtet Leonie Plaar rechtsextremistisches Gedankengut der AfD und deckt die damit einhergehenden Gefahren und Konsequenzen auf. Plaars Beobachtungen sind brandaktuell, erschreckend und beklemmend, zugleich aber auch besonders ehrlich und von emotionaler Tiefe geprägt. Mit dem Fokus auf die Entzweiung zwischen ihrer Familie und sich selbst bietet das Buch über die persönliche Ebene hinaus eine mutige und eindrucksvolle Gesellschaftsanalyse, die politische Aufklärung leistet und dennoch sachlich bleibt.
  • Zum Bewerterprofil von Chantal Faller

    Chantal Faller

    OSIANDER Speyer

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein persönlicher Einblick wie Rechtsextremismus entzweien kann

    Leonie Plaar erzählt und erklärt in Ihrem Buch schritt für schritt wie Rechtsextremismus schleichend wächst, wie man Ihn erkennen kann, und noch vieles mehr. Aber vor allem geht Sie darauf ein, wie schnell man darin sich verlieren kann und wie es als Familienmitglied ist, damit umzugehen. Anhand Ihres eigenen Beispiels erklärt Sie wie Sie damit Umgeht, dass Teile Ihrer Familie aktive AFD Mitglieder sind und auf der Rechten Seite der Politik stehen. Trotz der Persönlichen Beispiele ist dieses Buch jedoch keine Biografie über Sie selbst. Es ist ein Buch das Aufklärt. Und zwar darüber wie oft man, gerade in der eigenen Familie über Grenzwertige Ansichten hinwegsieht oder wie ermüdend es sein kann, wenn man immer wieder die selben Diskussionen führt ohne Vorwährts zu kommen. Aber auch wie verletzend es wird, wenn die Ansichten der eigenen Familie nicht nur gegensätzlich zu den eigenen sind, sondern aktiv das eigene Leben gefährden können. Es ist wichtig auf Grenzwertiges und Rechtes Verhalten innerhalb des Familien- und Freundeskreis aufmerksam zu machen, es ist aber auch genauso wichtig dabei auf sich selbst und seine eigenen Grenzen zu Achten. Es ist ein wirklich gut geschriebenes und bewegendes Buch, welches ich jedem sehr ans Herz legen kann. Besonders wenn man in einer ähnlichen Situation steckt.
  • Zum Bewerterprofil von M. Radzicki

    M. Radzicki

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.02.2026

    eBook (ePUB)

    Mutig, ehrlich und hochaktuell

    "Meine Famile, die AFD und ich" ist ein eindringliches Buch und persölisches Buch, das lange nachwirkt. Leonie Plaar schreibt offen und reflektiert und ohne einfache Antworten über einen inneren und familiären Konflikt, der in unserer Gesellschaft leider immer relevanter wird. Besonders beeindruckend ist ihre Fähigkeit, Nähe und Distanz zugleich herzustellen. Man spürt die emotionale Betroffenheit, aber auch den klaren Blick und die Bereitschaft zur Selbstkritik. Das Buch regt stark zum Nachdenken an über politische Radikalisierung, über Loyalität innerhalb der Familie und über die Frage, wie viel Widerspruch eine Beziehung aushalten kann. Ein wichtiges, kluges und mutiges Werk, das zeigt, wie politisch das Private sein kann. Absolut empfehlemswert für alle, die verstehen wollen, was gesellschaftliche Spaltung im Alltag bedeutet.
  • Zum Bewerterprofil von Katharina Schluck

    Katharina Schluck

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.11.2025

    eBook (ePUB)

    "In a family portrait we look pretty happy"

    In ihrem Buch verbindet Leonie Plaar ihre Erlebnisse in ihrer Familie mit Informationen über die AfD. Diese Informationen sind nicht unbedingt neu, die sehr persönliche Perspektive ist es aber. Gerade durch diese Einordung wird dieses Buch so beklemmend und eindrücklich, zeigt aber Betroffenen auch, dass sie nicht alleine sind. Ganz, ganz wichtig!

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Bewertungen (12)

  • Produktbild: Meine Familie, die AFD und ich