Produktbild: Versunkene Gräber / Joachim Vernau Band 4
Gebraucht Band 4

Versunkene Gräber / Joachim Vernau Band 4 Kriminalroman

Aus der Reihe Joachim Vernau
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

70692

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,5 cm

Gewicht

396 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000844877

Beschreibung

Rezension

„Herrmanns Figuren sind fesselnde Charaktere, wenn dann noch ein dramatisches Kapitel deutsch-polnischer Geschichte dazukommt, gibt es keinen Grund, den Krimi wegzulegen, bevor nicht die letzte Seite gelesen ist.“ ("Bücher")
„Spannend erzählt, intelligent konstruiert und vor allem mit einem der charmantesten Helden der aktuellen deutschen Kriminalliteratur versehen“ ("krimiblog.blogspot.de")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

70692

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,5 cm

Gewicht

396 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000844877

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der vierte Fall führt Anwalt Joachim...

    Der vierte Fall führt Anwalt Joachim Vernau weit in die Vergangenheit und nach Polen. Im Strudel der Ereignisse von Flucht und Vertreibung geschah dort 1945 ein Verbrechen, dessen Folgen bis in die jetzige Zeit reichen...Absolut fesselnd!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB)

    Bewertung

    Das Buch hat mir sehr gefallen, wie alle Bücher von Elisabeth Herrmann. Ich werde bestimmt noch weitere Bücher von ihr erwerben

  • Havers

    5/5

    08.03.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Seit der Veröffentlichung von…

    Seit der Veröffentlichung von „Das Kindermädchen“ habe ich alle Bücher von Elisabeth Herrmann mit wachsender Begeisterung gelesen, und „Das Dorf der Mörder“ (2013 Erstveröffentlichung bei Goldmann) gehört zu meinen persönlichen Highlights im Bereich der deutschen Kriminalromane des vergangenen Jahres. Das hängt mit Sicherheit damit zusammen, dass die Autorin in ihren Romanen ausnahmslos mehr als nur eine spannende Geschichte zu erzählen hat. Ihr geht es immer auch um historische Ereignisse, mal kurz, mal länger zurückliegend, die in dem Verhältnis zwischen Ost und West für Zündstoff oder aber auch für individuelle Verletzungen sorgen. Vertreibung und Rückführung, das sind die Themen, die in „Versunkene Gräber“ die Handlung bestimmen. Im Zentrum der Geschichte steht der Berliner Rechtsanwalt Joachim Vernau, dessen Freunde Jacek Zielinski und Marie-Luise Hoffmann, Vernaus Ex-Partnerin in der Kanzlei, des Mordes beschuldigt werden. Begangen wurde dieser auf einem Friedhof in Polen, und während Marie-Luise fliehen und untertauchen konnte, wurde Jacek inhaftiert. Joachim Vernau zögert nicht lange und macht sich auf den Weg nach Polen, um seinem alten Freund zu helfen. Der polnischen Anwältin Zuzanne Makowska, die zu Jaceks Pflichtverteidigerin bestellt wurde, ist misstrauisch und nicht glücklich über die Einmischung des Deutschen in ihren Fall und anfangs Vernau gegenüber entsprechend bockig. Als es weitere Tote gibt, wird ihnen bewusst, dass sie ihre Fähigkeiten und Kräfte bündeln müssen, um den Ursachen der Morde auf die Spur zu kommen. Gräber auf einem Friedhof und alte Briefe bringen sie auf die Spur und offenbaren schließlich eine tragische Geschichte von Heimat und Vertreibung, von Umverteilung und Rückführung, wie sie wohl vielfach – aber natürlich ohne die tödlichen Konsequenzen - nach dem Zweiten Weltkrieg geschehen ist. Elisabeth Herrmann schreibt sprachlich wie immer auf höchstem Niveau und verknüpft in ihrem jüngsten Roman sehr gekonnt Historie und Fiktion. Mit viel Fingerspitzengefühl behandelt sie das sensible Thema der Repatriierung, das ich so noch nie in einem Kriminalroman gelesen habe, bettet es in eine spannende Geschichte ein und gibt dem historisch interessierten Leser Denkanstöße.

  • Bewertung

    5/5

    17.02.2014

    eBook (ePUB)

    Krimi und Deutsch – Polnische Geschichte gekonnt verwoben

    Der Anwalt Joachim Vernau und seine Ex-Partnerin Marie-Luise (bekannt aus vorherigen Bänden) gehen in diesem Buch getrennte Wege, beruflich wie privat. Eines Tages steht eine polnische Anwältin vor Vernaus Tür, will wissen wo sich Marie-Luise aufhält. Sie und Jazek, ein gemeinsame Freund, werden bezichtigt, an einem Mord in Polen beteiligt zu sein. Vernau lässt Marie-Luise nicht hängen und sucht nach ihr, versteckt sie vor der Polizei. Gemeinsam mit der polnischen Anwältin versuchen sie herauszubekommen, was wirklich geschah. Alles dreht sich um ein altes Weingut, das nun Jazek und seinem Vater gehört, das ein Geheimnis verbirgt. Der Krimi beschäftigt sich mit dem heutigen Weinanbaugebiet unweit von Berlin, bei Posen, aber auch mit der Vergangenheit, der Blütezeit dieser Region, mit dem 2. Weltkrieg und mit dem Schicksal der Vertriebenen. Dabei spricht die Autorin einen wunden Punkt der Geschichte an, den Konflikt zwischen Deutschen und Polen, mit den Vertriebenen aus Russland, die sich am Ende des Krieges hier ansiedelten. Herrmann schafft es empathisch zu berichten, ohne Schuldzuweisungen ein schwieriges Thema anzupacken. Das Buch handelt von Schuld und Sühne, von Recht und Gerechtigkeit und von der Liebe zum Wein, von der Gier Einzelner. Ein spannender Krimi mit historischen Elementen, den man vergnüglich in einem Rutsch weglesen kann. Allerdings ein Buch, dessen Thematik ein wenig nachhallt, somit für mich in der Gesamtheit etwas Besonderes ist.

  • gürkchen

    4/5

    09.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Als Joachim Vernau während…

    Als Joachim Vernau während der Mittagspause von der polnischen Anwältin Zuzanna Makowska überrumpelt und auf seine Ex-Partnerin Marie-Luise angesprochen wird, klingeln bei ihm die Alarmglocken. Seit fast zwei Jahren hat er sich nicht mehr bei der Berlinerin gemeldet, doch nun soll sie gemeinsam mit einem Bekannten in einen heimtückischen Mordfall auf einem alten, polnischen Friedhof verwickelt sein und sich seitdem vor der Polizei verstecken. Vernau ist entsetzt und setzt alle Hebel in Bewegung, doch die Indizien verdichten sich und kurz hinter der Deutsch-Polnischen-Grenze gehen auch noch fast 70 Jahre nach Kriegsende die Geister der Hinterbliebenen um, welche nachts aus den versunkenen Gräbern steigen und die Lebenden um den Verstand bringen. Als ich den Krimi gekauft habe, wusste ich nicht, dass der neue Herrmann der vierte Teil einer Reihe ist und treue Leser auf alte Bekannte treffen. Joachim Vernau war für mich also erst einmal ein Fremder, dessen Freundeskreis ebenso im Dunkeln lag wie der mysteriöse Todesfall in dem beschaulichen Zielona Góra. Mit dem Protagonistin bin ich dann aber ziemlich schnell warm geworden, da er vergangene Erlebnisse mit Marie-Lou & Co. im Geiste Revue passieren ließ und er trotz einer eher unrosigen beruflichen Lage ohne zu zögern für Menschen in Not alles stehen und liegen lässt. Auch sein weiblicher Gegenpart aus dem Nachbarland ist ein interessanter Charakter, da Zuzanna aus anfänglicher Skepsis ihrem Pflichtmandanten gegenüber doch noch zur eigentlich unwahrscheinlichen Unschuldsvermutung umschwenkt und Fehler mit weiblichem Charme ausbügelt. Der Schreibstil der Autorin ist insgesamt wirklich frei jeder Kritik, da sie schnörkellos und dennoch treffend die wunderschöne, aber erst in den letzten Jahrzehnten vernachlässigte Region um das schlesische Weinanbaugebiet beschreibt und mir als völligem Weinlaien doch Lust auf ein Glas des edlen, vollmundigen Tropfen macht. In kursiv gedruckten Zeilen lässt sich uns auch an den Liebesworten des ehemaligen Gutsherren Walther Hagen gerichtet an seine gute Rosa teilhaben, die das Leid der Hinterbliebenen auf beiden Seiten der Oder greifbar machen und den schwierigen Grad von Menschlichkeit gegenüber den Feinden und schlichter Überlebensangst völlig unparteiisch und ungeschönt projizieren. Das Thema einer möglichen legalen, aber schmerzlichen Rückführung von Vertriebenen in ihre Geburtsorte wird für meinen Geschmack behutsam und mit dem nötigen Wissensstand der Recherchen abgerundet, der Platz für die eigene Wertung lässt. Ein Nebencharakter sagte dazu recht passend: „Ihre moralische Empörung endet doch dort, wo der eigene Vorteil beginnt.“ (S.390) und deshalb gibt es hier wohl keine einheitlich richtige oder falsche Meinung, sondern nur persönliche Schicksale. Einzig zu Beginn der Lektüre haben mich häufige Erzählperspektiven etwas aus der Bahn geworfen, da Elisabeth Herrmann auch hier besonders kunstvolle Einleitungen für die neuen Kapitel wählte, die Vernau Neulinge wie mich dann doch verwirrten. Die versunkenen letzten Ruhestätten haben mich auch in den Krimi für zwei spannende Tage versinken lassen und gezeigt, dass im Krieg und in der Liebe vermeintlich alles erlaubt ist, aber nach Kriegsende vieles doch wieder aus der Gruft mit einem modrigen Geruch aufsteigt.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

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    5/5

    19.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Soeben entdeckt: die Vernau-Krimis!...

    Soeben entdeckt: die Vernau-Krimis! Hervorragendes Kopfkino (auch ohne Jan Josef Liefers)! Der Geschichtsbezug interessiert mich über die Romanhandlung hinaus.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln-Chorweiler – City-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Diesmal führen Mord, ein Familiengeheimnis...

    Diesmal führen Mord, ein Familiengeheimnis und Loyalität zu einem alten Freund Joachim Vernau nach Polen, ins ehemalige Schlesien ... wieder ein Krimi mit 1aRecherche und Humor!

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