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Produktbild: Frei am Fels

Frei am Fels Mein Leben zwischen Bouldern und Routen im neunten Grad. Die Autobiografie von Deutschlands bestem Kletterer: Alex Megos

11

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

70824

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Edel Sports - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6681 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783985881536

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

Verkaufsrang

70824

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Edel Sports - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6681 KB

Auflage

1. Auflage

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Deutsch

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9783985881536

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  • Bewertung

    3/5

    24.10.2025

    eBook (ePUB)

    Ganz OK

    Das Buch hat bei mittelgroßer Schrift etwa 270 Seiten. Im Anhang gibt es ein paar Bilder von ihm und Kletterkollegen und Fachbegriffe werden erklärt. Herr Megos erzählt uns wie er zum Klettern kam und wo er schon überall wie herumgeklettert ist. Trotzdem bleibt sein Privatleben im Hintergrund, man erfährt nichts über seine Freundin, nur dass er eine hat und seine Familie wird auch nur dahingehend erwähnt, dass Sie sich Sorgen um ihn machte oder sein Vater ihn mal in den Urlaub begleitet hat. Es geht hauptsächlich wirklich nur ums Klettern. Trotzdem habe ich einiges daraus gelernt. Es wird hier nicht nur einfach drauf los geklettert und meist auch gar nicht so spektakulär, wie es auf den Fotos aussieht. Die Felsen sind nur ein paar Meter lang und hoch, darunter liegen Matten. Eine Route ist fest vorgegeben (damit vergleichbar) dauert meist nur 5-10 Minuten, selten 50. Und es gibt auch heftige Rivalitäten, wer eine neue Route entdeckt, fehlerfrei durchklettert und manche entfernen aus Wut einfach mal die vorgesteckte Route eines Konkurrenten. Ich habe schon einige Sportler-Bücher gelesen doch Herr Megos ist wirklich von allen der bisher Getriebenste. Er will immer der Beste sein und alles gewinnen. Ohne jeglichen Komfort, wochenlang im Zelt mit dreckigen Klamotten, um einen Fels endlich zu bezwingen. Immer und immer wieder die gleiche Stelle, die gleichen Griffe. Selbst mit blutigen, zerschundenen Finger kann er sich keine Auszeit gönnen. Er ist im Grunde besessen, will ja nicht zu viel zu wiegen, denn zu dick wäre sicherlich hinderlich. Erst als ihn fast vollständig die Kraft verlässt, sucht er sich Hilfe und Ernährungsberatung. Mir war es teilweise zu stressig mit dem Bewertungssystem, da es nicht fortlaufend nummeriert wird, sondern dann gibt es noch + und – und a, b Unterkategorien. Beispielbilder von solchen Routen und Fingergriffen wären hilfreich. Nur mit der Beschreibung kann ich es mir nicht vorstellen. Und wer wie welche Routen wo einrichten darf erklärt er auch nicht. Ich finde dass man ein Unterhaltungs-Buch immer so schreiben sollte, dass es auch Leute, die nicht vom Fach sind verstehen und das kommt mir hier etwas zu kurz.

  • Bewertung

    aus Oed-Oehling

    5/5

    17.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    offen und authentisch

    Alex Megos beschreibt in "Frei am Fels" ungemein offen und authentisch die Entwicklung seiner Karriere. Sehr ehrlich geht er dabei auch auf Niederlagen ein und Probleme wie Magersucht oder körperlichen Raubbau. Das Buch ist auch für Nichtkletterer ungemein lesenswert, man kann wunderbar in die Welt des Sport- und Wettkampfklettern eintauchen. Respektvoll schildert er den Umgang mit seinen "Konkurrenten", kritisch ist er immer mehr sich selbst gegenüber. Man kann seine Leidenschaft für den Klettersport in jeder Zeile spüren, aber auch seine teilweise zu große Motivation, die seinem Körper teilweise zu viel zumutet. Aber sehr schön zeigt das Buch auch, wie sich Alex Megos als Mensch weiterentwickelt. Ein durch und durch lesenswertes Buch, sowohl für Kletterer als auch für Nichtkletterer.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    02.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Am Limit

    Alexander Megos ist zur Zeit sicherlich einer der besten, wenn nicht der Beste Kletterer Deutschlands. Routen, die für den Normalsterblichen sicherlich niemals möglich sein werden, stellen für ihn immer ein neues Projekt dar, welches er dann auch in aller Regelmäßigkeit erfolgreich abschließt. International auf sich aufmerksam gemacht hat er mit der "Onsight-Begehung" einer 9a-Route (Estado Critico), was bedeutet, dass er sie im ersten Versuch durchgestiegen ist. Im Wettkampf-Bereich ist ihm der große Erfolg noch vorenthalten geblieben, da ihm in den entscheidenden Momenten, beispielsweise bei seinen zwei Olympia-Starts, die Nerven versagten und er durch Flüchtigkeitsfehler deutlich hinter seinem Potential zurückblieb. In "Frei am Fels" gibt uns Alex Megos nun Einblick in die Welt des Extremsports Klettern. Schnell wird klar, dass es einen langen Weg voller Enthaltsamkeit und starkem Willen braucht, um jemals in der Lage sein zu können, Routen dieses Schwierigkeitsgrades zu meistern, die Alex als sein Zuhause ansieht. Auch er musste schwere Phasen psychologischer Irritationen und schwereren Verletzungen überstehen, um an seine Erfolge anknüpfen zu können. Hier benötigt er natürlich einen starken Kopf und ein persönliches Umfeld, welches ihm die Kraft für seine Unternehmungen gibt. Oftmals erscheint eine Hürde in einem seiner Projekte als unüberwindbar, aber nur so lange, bis er sie durch unermüdliche Wiederholungen und einem festen Glauben an seine Fähigkeiten doch noch knackt. Es ist mehr als spannend ihn auf seinen vielen Abenteuern hautnah zu begleiten und die wertvollen Einblicke auch in die nach außen schillernde Olympia-Welt machen das Buch aus meiner Sicht zusätzlich lesenswert. Insgesamt ist "Frei am Fels" eine für mich faszinierende Autobiografie eines außergewöhnlichen Athleten fernab der großen Medienpräsenz. Das Klettern ist mittlerweile eine Trendsportart, aber es benötigt weiterhin Pioniere wie Alex Megos, die sie weiter in den Fokus der Allgemeinheit stellen. Mich konnte das Buch mehr als begeistern, so dass ich es sehr gerne weiterempfehle und natürlich mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    02.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Am Limit Alexander Megos ist…

    Am Limit Alexander Megos ist zur Zeit sicherlich einer der besten, wenn nicht der Beste Kletterer Deutschlands. Routen, die für den Normalsterblichen sicherlich niemals möglich sein werden, stellen für ihn immer ein neues Projekt dar, welches er dann auch in aller Regelmäßigkeit erfolgreich abschließt. International auf sich aufmerksam gemacht hat er mit der "Onsight-Begehung" einer 9a-Route (Estado Critico), was bedeutet, dass er sie im ersten Versuch durchgestiegen ist. Im Wettkampf-Bereich ist ihm der große Erfolg noch vorenthalten geblieben, da ihm in den entscheidenden Momenten, beispielsweise bei seinen zwei Olympia-Starts, die Nerven versagten und er durch Flüchtigkeitsfehler deutlich hinter seinem Potential zurückblieb. In "Frei am Fels" gibt uns Alex Megos nun Einblick in die Welt des Extremsports Klettern. Schnell wird klar, dass es einen langen Weg voller Enthaltsamkeit und starkem Willen braucht, um jemals in der Lage sein zu können, Routen dieses Schwierigkeitsgrades zu meistern, die Alex als sein Zuhause ansieht. Auch er musste schwere Phasen psychologischer Irritationen und schwereren Verletzungen überstehen, um an seine Erfolge anknüpfen zu können. Hier benötigt er natürlich einen starken Kopf und ein persönliches Umfeld, welches ihm die Kraft für seine Unternehmungen gibt. Oftmals erscheint eine Hürde in einem seiner Projekte als unüberwindbar, aber nur so lange, bis er sie durch unermüdliche Wiederholungen und einem festen Glauben an seine Fähigkeiten doch noch knackt. Es ist mehr als spannend ihn auf seinen vielen Abenteuern hautnah zu begleiten und die wertvollen Einblicke auch in die nach außen schillernde Olympia-Welt machen das Buch aus meiner Sicht zusätzlich lesenswert. Insgesamt ist "Frei am Fels" eine für mich faszinierende Autobiografie eines außergewöhnlichen Athleten fernab der großen Medienpräsenz. Das Klettern ist mittlerweile eine Trendsportart, aber es benötigt weiterhin Pioniere wie Alex Megos, die sie weiter in den Fokus der Allgemeinheit stellen. Mich konnte das Buch mehr als begeistern, so dass ich es sehr gerne weiterempfehle und natürlich mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Zimmerfreundin

    aus Grünstadt

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr schönes Buch

    Alexander Megos ein Athlet der Zeit.Von klein auf war er vom Klettern begeistert und hat es sich zum Beruf gemacht. Er hatte einige Höhen und Tiefen, aber sein Wille war stark und diszipliniert. Trotzdem hatte er mit einigem zu kämpfen, sein Gewicht, er war zu leicht, aber er hat sich Hilfe geholt, zur Therapie gegangen und weiter gekämpft. Deutschlands bester Kletterer. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ließ sich fließend lesen und bei jeder Seite war ich gespannt wie es weiter geht. Ein sehr beeindruckender junger Mann, er hat sich sein Ziel gesetzt und sich nicht aufhalten lassen. Diese Geschichte ist nicht nur für Sportler sondern für jeden geeignet, der interessiert ist an einer seht beeindruckenden Geschichte. Vielen Dank an Alex Megos, der seine Geschichte geteilt hat.

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Bewertungen (11)

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    Lisa Klemenz

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

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    4/5

    10.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Kletternde: ehrlich und sympathisch

    Im Klettersport, v.a. hier im Frankenjura, kennt Alex Megos wahrscheinlich jeder. Seine Autobiographie mit 32 zu veröffentlichen, klingt erstmal komisch - da kommt doch noch so viel! So liest sich Megos' Buch dann auch mehr wie ein "Was bisher geschah" und wie eine Danksagung an all die vielen Personen, die ihn auf seinem bisherigen Weg begleitet und unterstützt haben. Doch Megos gewährt uns auch einen tiefen und sehr ehrlichen Blick in sein Inneres, allen voran in seine Gedanken und Gefühle, schreibt offen über sein Verhältnis zu Ernährung, Sport und Pausen, über Selbstvertrauen und Zweifel. Für alle kletternden Leser sind die detaillierten Kletterpassagen wie ein Sahnehäubchen! Aber auch ohne Kletterkenntnisse lässt sich Megos' Buch wunderbar lesen!

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