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Wir gegen die Wildnis Spannendes Survival-Abenteuer über Freundschaft und Mut für Kinder ab 10

7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12805

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

9 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Illustriert von

Maximilian Meinzold

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

272

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Lichtgrau / Graugrün

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

The Long Way Around

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-18868-5

Beschreibung

Rezension

“Eine Reise, der man gebannt folgt – und die trotz aller Gefahren Lust macht, selbst sein Zelt aufzuschlagen.“ ("Zeit Online")
"Die Naturbeschreibungen in Wir gegen die Wildnis wirken besonders lebendig und authentisch, sodass man beim Lesen fast das Gefühl hat, selbst durch die raue Natur zu streifen." ("Eselsohr")
"Das Buch ist ganz nah an den drei Hauptfiguren erzählt – fast so, als nähmt ihr selbst an dem verunglückten Camping-Trip teil." ("Geolino")

Produktdetails

Verkaufsrang

12805

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

9 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Illustriert von

Maximilian Meinzold

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

272

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Lichtgrau / Graugrün

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

The Long Way Around

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-18868-5

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: service@thienemann.de

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  • Arwens Buchtal

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich toller abenteuer Roman für Kinder.

    Mögt ihr Wander? Ich eigentlich nicht wirklich, aber diese Abenteuerreise konnte ich nicht loslassen Zusammen mit Vivian (11), Owen (12) und Amy machen wir uns auf den Weg in ein echtes Abenteuer. Die 3 dürfen nämlich eine ganze Nacht alleine an einem See in den Bergen campen. Alle drei sind auch schon mega aufgeregt. Doch dann passiert das Unwahrscheinliche. Durch ein Erdbeben stürtzt der Berg am See ein und der Weg zurück ist versperrt. Wir werden sehr schnell ins Abenteuer geworfen. Durch den versperrten Rückweg entscheiden die drei sich einen Umweg zu gehen, um zurück zu ihren Eltern zu kommen. Jede diser entscheidungen hat Sinn ergeben. Durch diese logischen Entscheidungen war es manchmal sehr einfach zu vergessen, wie jung die Figuren doch waren. Die drei sind konstant an ihren Aufgaben und Entscheidungen gewachsen, ohne das kindliche zu verlieren. Gerade Amy (die jüngste der Gruppe) lässt die magie der Geschichte so richtig aufleben. Amy hat eine blüende Fantasy und hat das Buch in eine abenteuerliche Fantasyreise verwandelt. Trotz all dem war die Sprache manchmal etwas zu simpel. Manche Sätze wirkten einfach wie aus einen Kleinkinderbuch genommen. Sehr schade, denn ansonsten war die Sprache echt sehr angenehm. Die Gespräche waren flüssig und authentisch, gerade die Gespräche zwischen Vivian (der älteren Schwester) und Amy (der kleinen Schwester) waren extrem realistisch. Ich kann das Buch gerade jungen Lesern nur ans Herz legen. Es ist eine unglaublich schöne Abenteuerreise und super für Zwischendurch. Viel Spaß beim Lesen

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überleben in der kalifornischen Wildnis

    In „Wir gegen die Wildnis“ von Anne Nesbet campen die 8-jährige Amy, ihre 11-jährige Schwester Vivian und ihr 12-jähriger Cousin Owen eine Nacht ohne ihre Eltern am Ranger Lake in den Bergen Kaliforniens. Ein Abenteuer, auf das Vivian mit großer Vorfreude hingefiebert hat. Durch ein Erdbeben von ihren Eltern abgeschnitten, sind sie auf sich allein gestellt. Es beginnt eine beschwerliche Wanderung durch die bergige und unberechenbare Wildnis mit wenigen Vorräten und zunehmender Erschöpfung. Dabei gehen die Kinder nicht nur an ihre Grenzen, sondern öffnen sich einander. Owen teilt ein trauriges Geheimnis mit seinen Cousinen, das ihn sehr bedrückt. Das gegenseitige Vertrauen und die überstandenen Schwierigkeiten, stärken den Zusammenhalt der Drei, während jeder seine Rollen ausfüllt: Amy ist die jüngste, fantasievoll und erlebt eine ganz besondere Begegnung, Owen ist für die Einteilung der Nahrung und das Kochen verantwortlich, während Vivians Lebensfreude sowie Mut alle ansteckt und auf den richtigen Weg bringt. Ihre Eindrücke und Gespräche stehen im Vordergrund, während die Natur mit all ihren Gefahren und Schönheiten als beeindruckende Kulisse dient. Das Erzählen in der außenstehenden Perspektive macht es möglich, in die Gedanken und Gefühle aller Figuren zu schlüpfen und mit ihnen mitzufiebern. Nebenbei erfährt man viel über das Überleben in der Wildnis und bekommt eindrucksvoll vermittelt, welche emotionalen und körperlichen Herausforderungen damit verbunden sind. «Sie waren alle drei so furchtbar hungrig und müde (…). Und trotzdem ging sie vorsichtig den Pfad hinunter, ohne sich allzu sehr zu beklagen.» Fazit: Ein empfehlenswertes Schmöckerabenteuer über Mut, Freundschaft und die wilde Natur für Kinder ab 9 Jahren, die den Horizont erweitert. Die Geschichte wird immer spannender, aber nicht zu nervenaufreibend erzählt. Sie ist lebendig geschrieben, und durch die authentischen Charaktere kann man einfach abtauchen und Amy, Vivian und Owen durch die Wildnis begleiten.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Lesen einfach laut wird

    Ein Erdbeben in den Bergen Kaliforniens zerstört jede Sicherheit und macht aus einem harmlosen Ausflug einen Überlebenskampf. Drei Kinder stehen plötzlich allein in einer wilden, gefährlichen Landschaft, abgeschnitten vom Lager und gezwungen, einen Weg durch Felsen, Wasser und instabiles Gelände zu finden. Die Natur wirkt dabei nicht als Kulisse, sondern als dauerhafte Bedrohung, die jede Entscheidung begleitet. Der Buddyread passiert einfach nebenbei beim Lesen, ohne Konzept oder große Erklärungen. Eine Szene eskaliert und direkt kommt ein „Oh nein, auf keinen Fall“, dann ein kurzes Lachen, wenn jemand etwas völlig anderes erwartet hat. Manchmal wird mitten im Satz unterbrochen mit „Warte, was würdest du jetzt machen“ oder „Das wäre mir viel zu riskant“. Seiten werden zurückgeblättert, weil eine Stelle beide gleichzeitig erwischt hat, ohne dass man vorher darüber nachdenkt. Genau dieses spontane Reagieren, kurz sprechen, weiterlesen, nochmal kurz schauen, macht das Ganze so lebendig. Die Geschichte selbst überzeugt durch hohes Tempo, klare Bilder und eine ständig spürbare Spannung. Freundschaft, Angst und Mut tragen die Figuren durch die gefährliche Reise und geben der Handlung emotionale Tiefe. Trotz einzelner vorhersehbarer Momente bleibt das Erlebnis intensiv und wirkt besonders stark, weil alles so direkt und unmittelbar erzählt ist.

  • Bewertung

    3/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großes Abenteuer, kleine Spannung

    Die Schwestern Amy (8) und Vivian (11) sowie ihr Cousin Owen (12) sind mit ihren Eltern in den Bergen Kaliforniens wandern. Zur Belohnung dürfen sie eine Nacht lang ganz allein an einem See campen. Doch in der Nacht löst ein Erdbeben einen Felssturz aus und der Rückweg zu den Eltern ist verschüttet. Die Kinder sind nun auf sich allein gestellt und müssen einen langen und gefährlichen Umweg nehmen. Diese Ausgangslage klingt nach einem großen Abenteuer, das leider nicht ganz rüberkommt. Die Kinder haben unterschiedliche Vorlieben und Sorgen, aber man kann nicht mit ihnen mitfiebern. Amy fand ich teilweise anstrengend und Owen zu passiv. Der Erzählstil ist ziemlich neutral, es gibt keine echten Spannungsbögen oder aktive Dramatik. Ein Perspektivwechsel war irgendwie da und dann auch wieder nicht. Die Wandernamen und die Dialoge waren ebenfalls nur mittelmäßig. Ist der goldene Bär letztlich echt oder nur Einbildung?

  • SimoneF

    2/5

    12.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    hat uns leider nicht überzeugt

    In „Wir gegen die Wildnis“ wartet auf die Schwestern Amy und Vivian und ihren Cousin Owen ein besonderes Abenteuer: Sie dürfen auf einer Wanderung zwei Nächte und einen Tag ganz allein an einem See in den Bergen verbringen, während die Erwachsenen in einem Nachbartal lagern. Als nachts plötzlich ein Erdbeben den Rückweg zu den Eltern abschneidet, wird aus dem fröhlichen Zeltausflug ein echtes Survival-Abenteuer, auf dem die drei über sich hinauswachsen müssen. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und mein Sohn (12) und ich haben uns sehr auf das Buch gefreut, um es gemeinsam zu lesen. Die Geschichte an sich wäre durchaus spannend, allerdings wurden wir mit dem Erzählstil überhaupt nicht warm. Der allwissende Erzähler, der von oben herab auf die Handlung blickt, erzeugt eine emotionale Distanz zu den Figuren und die individuellen Probleme, die die drei Kids mit sich tragen, wirken sehr konstruiert. Der pädagogische Zweck, die eigenen Ängste zu überwinden, wird hier allzu deutlich und erinnert an den sprichwörtlichen „Wink mit dem Zaunpfahl“. Sehr künstlich und nervig beim Lesen sind die „Wandernamen“ die sich die drei Kids im Laufe der Tour selbst geben und die arg breitgetreten werden. Wir haben lebendige, glaubwürdige Dialoge, spannende Wendungen und Dynamik vermisst, auch eine Prise Humor hätte nicht geschadet. Leider hat uns dieser Abenteuerroman nicht überzeugen können.

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rebecca Krämer

    Rebecca Krämer

    Thalia Karlsruhe

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über sich selbst hinaus wachsen

    Vivian (Bereit), Amy (die Bärin) und Owen (Salbei) sind mir während ihres Abenteuers in den Bergen sehr ans Herz gewachsen. Und nicht nur das, jeder einzelne von ihnen wächst während dieser Geschichte über sich hinaus. Zu sehen, wie die drei sich durch die Berge kämpfen und trotz widriger Umstände nicht aufgeben, hat mich das Buch nicht weglegen lassen. Ein großartiges und spannendes Kinderbuch, das ganz ohne magische Elemente auskommt (abgesehen von der Magie der Natur selbst).
  • Zum Bewerterprofil von Flynn Dresely

    Flynn Dresely

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf sich allein gestellt

    Dieses Buch hat mich wirklich auf ganzer Linie überzeugt. Aber worum geht es? Amy, Vivian und ihr Cousin Owen freuen sich sehr. Denn sie gehen mit ihren Eltern im Sequoia-Nationalpark wandern und dabei dürfen sie sogar zwei Nächte alleine an einem idyllischen See campen. Doch in der ersten Nacht wackelt die Erde plötzlich fürchterlich und die drei Kinder finden sich mitten in einem gewaltigen Erdbeben wieder. Aber was noch viel schlimmer ist, sie stellen fest, dass der Weg verschüttet ist und sie eine Alternative finden müssen, um zurück zum Camp und schlußendlich zu ihren Eltern zu gelangen. Nun beginnt eine spannende, nicht ganz ungefährliche und abenteuerliche Reise, an dieser die Kinder mit Sicherheit wachsen und stärker als je zuvor werden. Ein Glück hat Owen genug Essen eingepackt und mit einem schnell gefunden Alternativweg, einer Karte und jeder Menge Willenskraft geht es los ins Ungewisse. Ein besonderes Buch, mit einer Story, welche nichts für schwache Nerven ist. Ich für meinen Teil bin jedoch komplett begeistert! Denn hier werden Themen wie Zusammenhalt, Mut, Freundschaft, Courage und Selbständigkeit kindgerecht verarbeitet und aufgezeigt. Eine Herzensempfehlung!

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Bewertungen (2)

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