KI-Beratung Beta

Produktbild: Was die Liebe ersehnt
Band 4

Was die Liebe ersehnt

Aus der Reihe Die Sternberg-Saga
16

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2025

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

556

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,9 cm

Gewicht

609 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-3755-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2025

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

556

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,9 cm

Gewicht

609 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-3755-7

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Ines Zappen

    aus Genthin

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der mitreißende 4.Band der fesselnden Sternberg-Saga.

    ✍️ Der mitreißende 4.Band der fesselnden Sternberg-Saga über Zusammenhalt, Geheimnisse und die Kraft wahrer Liebe. "Was die Liebe ersehnt" ist ein berührender Band der fesselnden Sternberg-Saga über die Macht der Träume, die Kraft der Liebe und die Suche nach Freiheit. "Was das Herz erträumt", ist der 3. Band und „Was die Hoffnung bringt“, der 2. Band um die Familien Sternberg und Friedländer! Die Romane knüpften alle direkt an den 1. Band „Was der Morgen verspricht“ an. „Was der Morgen verspricht“ ist der Auftakt zu der bewegenden Saga um die jüdische Familie Sternberg im Jahr 1904. Die Hauptperson ist sie 17 jährige Hannah, die alles dafür geben würde, als eine der ersten Frauen überhaupt Medizin studieren zu dürfen. Doch ihre Familie und die Gesellschaft haben einen ganz anderen Plan, schließlich ist sie eine Frau. Wird sie ihr Glück trotzdem finden? Ein mitreißender Historienroman mit einer gelungenen Erzählung von einer jungen starken Frau und ihrem großen Traum. In den dreißiger Jahren zieht die junge Jüdin Lucie, mit ihren Eltern, das ist die Erwachsene Hannah, in die quirlige Hauptstadt Berlin , wo sie sich zunächst mit der neuen Umgebung schwertut, bis sie sich in Paul verliebt. Wenn da nur nicht die zunehmende Abneigung gegen Juden wäre... Wird Paul zu ihr halten? Die Autorin Kristina Herzog schreibt einen berührenden 4.Teil, in dem die Schicksalsjahre der Juden kurz vor Kriegsausbruch sehr gut rüber gebracht werden. Sie begeistert in allen 4 Bänden mit Gefühl und Authentizität. Ein mitreißender Historienroman mit einer gelungenen Erzählung von einer jungen starken Frau und ihrer Familie. Diese Familiensaga ist sehr emotional, mit Höhen und Tiefen und sehr schön ausgearbeiteten Charakteren. Wunderbar zu lesen, toller Schreibstil und sehr sympathische Protagonisten. Aber wie auch bei den anderen Bänden kann jedes Buch auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher gelesen werden. Bei „Was das Herz erträumt“ und" Was die Liebe ersehnt" entführt uns das Buch in die Schweiz, ins Jahr 1932-1934, denn dorthin ist die Familie vor der bedrückenden Situation in Deutschland geflohen. Zahlreiche Herausforderungen erwartet die Familie dort, wie z.B. eine Fernbeziehung für Lucie und andere Herausforderungen die das Leben in einem neuen Land so mit sich bringen, aber auch ordentlich Emotionen und ein Mitfiebern bei den Erlebnissen der Familie nach ihrer Auswanderung. Eine Familie in Zeiten der Krise. Bei Familie Friedländer häufen sich die Probleme auch in der Schweiz. Ein spannender, emotionaler, dramatischer und schicksalsträchtiger Abschluss der Familiensaga. Diese 4 Bücher haben mich in eine andere Zeit entführt und mich mit den liebenswerten Charakteren mitfühlen lassen. Ein absolutes Lesehighlight.

  • Eva_G

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familie in Zeiten der Krise

    Zürich, 1934: Hannah Friedländer konnte ihr Krankenhaus nun endlich eröffnen und freut sich über den regen Zustrom an Patienten. Allerdings ist sie die einzige Ärztin, sodass sie Tag und Nacht für ihre Patienten da sein muss, auch den drei Schwestern geht es nicht anders und die Kräfte wollen gut eingeteilt werden. Doch Hannah liebt ihr Krankenhaus und will es mit eiserner Disziplin aus den roten Zahlen führen. Daran kann auch ihr Studienfreund Fritz Gerlach mit seinen Überredungskünsten nichts ändern. Auch der Rest der Familie Friedländer kämpft mit so manchem Problem. So stellt Paul Lucie immer wieder vor die Frage, wann sie ihn denn heiraten wolle, denn für ihn zählt nur, dass sie seine Frau wird und Kinder bekommt, ihren Schulabschluss und ihre beruflichen Träume vergisst er zusehends. Auch Ariel steht vor der neuen Herausforderung, nun an der Universität selbst als Lehrender tätig zu sein, was immer wieder Selbstzweifel in ihm hervorruft und zusätzlich eine Liebesbeziehung zu einer Studentin zu führen, was ebenfalls zu vielen zweifelhaften Blicken und Kommentaren führt. Für Daniel ist die Zeit aber gerade am härtesten, denn er findet sich bei seinem neuen Arbeitgeber vor ganz besonderen Herausforderungen, die größte Geheimhaltung erfordern. Auch Kurt steht zwischen seiner Tochter und seiner Tätigkeit als Professor und wird mit seinem Kommentar nicht fertig, weshalb er mit einer großen Unzufriedenheit kämpft. So lebt die Familie nun zwar in Frieden vor den Nationalsozialisten, ein beschauliches Leben führen sie deshalb aber trotzdem nicht. Kristina Herzog hat auch mit dem vierten Band der Sternberg-Saga wieder nahtlos an den Vorgängerroman angeschlossen und liefert nur dann Informationen zu vergangenen Ereignissen, wenn diese wirklich nötig für das Verständnis der gegenwärtigen Situationen sind. Die Kapitel sind in kürzere Abschnitte eingeteilt, in denen regelmäßige Persepktivwechsel zwischen sämtlichen Familienmitgliedern und der ehemaligen Bediensteten Alma erfolgen. Das sorgt für eine kurzweilige und stets interessante Handlung. Das Leben als deutsche Juden in Zürich wird sehr eindrucksvoll dargestellt und auch das Fortschreiten des Machtgewinns der Nationalsozialisten in Deutschland spielt eine große Rolle. Da mir diese Familiensaga bereits vom ersten Teil an sehr gut gefallen hat, war ich nun wieder vollkommen gefesselt vom weiteren Schicksal dieser Familie. Mittlerweile sind mir alle Protagonisten sehr ans Herz gewachsen und ich will mir gar nicht vorstellen, wie es einmal sein wird, wenn tatsächlich kein weiterer Band der Reihe mehr erscheint... Da die Autorin so eindrucksvoll und berührend erzählt, fliegen die Seiten tatsächlich nur so dahin und das Ende war schneller erreicht, als ich es mir erhofft habe.

  • Eva_G

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familie in Zeiten der…

    Eine Familie in Zeiten der Krise Zürich, 1934: Hannah Friedländer konnte ihr Krankenhaus nun endlich eröffnen und freut sich über den regen Zustrom an Patienten. Allerdings ist sie die einzige Ärztin, sodass sie Tag und Nacht für ihre Patienten da sein muss, auch den drei Schwestern geht es nicht anders und die Kräfte wollen gut eingeteilt werden. Doch Hannah liebt ihr Krankenhaus und will es mit eiserner Disziplin aus den roten Zahlen führen. Daran kann auch ihr Studienfreund Fritz Gerlach mit seinen Überredungskünsten nichts ändern. Auch der Rest der Familie Friedländer kämpft mit so manchem Problem. So stellt Paul Lucie immer wieder vor die Frage, wann sie ihn denn heiraten wolle, denn für ihn zählt nur, dass sie seine Frau wird und Kinder bekommt, ihren Schulabschluss und ihre beruflichen Träume vergisst er zusehends. Auch Ariel steht vor der neuen Herausforderung, nun an der Universität selbst als Lehrender tätig zu sein, was immer wieder Selbstzweifel in ihm hervorruft und zusätzlich eine Liebesbeziehung zu einer Studentin zu führen, was ebenfalls zu vielen zweifelhaften Blicken und Kommentaren führt. Für Daniel ist die Zeit aber gerade am härtesten, denn er findet sich bei seinem neuen Arbeitgeber vor ganz besonderen Herausforderungen, die größte Geheimhaltung erfordern. Auch Kurt steht zwischen seiner Tochter und seiner Tätigkeit als Professor und wird mit seinem Kommentar nicht fertig, weshalb er mit einer großen Unzufriedenheit kämpft. So lebt die Familie nun zwar in Frieden vor den Nationalsozialisten, ein beschauliches Leben führen sie deshalb aber trotzdem nicht. Kristina Herzog hat auch mit dem vierten Band der Sternberg-Saga wieder nahtlos an den Vorgängerroman angeschlossen und liefert nur dann Informationen zu vergangenen Ereignissen, wenn diese wirklich nötig für das Verständnis der gegenwärtigen Situationen sind. Die Kapitel sind in kürzere Abschnitte eingeteilt, in denen regelmäßige Persepktivwechsel zwischen sämtlichen Familienmitgliedern und der ehemaligen Bediensteten Alma erfolgen. Das sorgt für eine kurzweilige und stets interessante Handlung. Das Leben als deutsche Juden in Zürich wird sehr eindrucksvoll dargestellt und auch das Fortschreiten des Machtgewinns der Nationalsozialisten in Deutschland spielt eine große Rolle. Da mir diese Familiensaga bereits vom ersten Teil an sehr gut gefallen hat, war ich nun wieder vollkommen gefesselt vom weiteren Schicksal dieser Familie. Mittlerweile sind mir alle Protagonisten sehr ans Herz gewachsen und ich will mir gar nicht vorstellen, wie es einmal sein wird, wenn tatsächlich kein weiterer Band der Reihe mehr erscheint... Da die Autorin so eindrucksvoll und berührend erzählt, fliegen die Seiten tatsächlich nur so dahin und das Ende war schneller erreicht, als ich es mir erhofft habe.

  • Nadys Bücherwelt

    aus Freiburg

    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine grandiose historische Reihe

    Rezension: Über den Inhalt dieses vierten Teiles der Sternberg-Saga möchte ich gar nicht so viel verraten, da ich nicht spoilern möchte. Nur so viel möchte ich erzählen: Wir begleiten weiterhin die Friedländers in ihrer neuen Heimat, der Schweiz. Während in der Familie alle ihren eigenen Weg geht, sind in Deutschland die Nationalsozialisten auf dem Vormarsch. Hitler scheint seinen Einfluss auf viele Bürger auszubreiten und die Juden mehr und mehr verachtet werden. Hannah ist froh, dass sie schon recht früh ihre damalige Heimat verlassen und in der Schweiz ihren Frieden gefunden zu haben. Aber sie hat auch das Gefühl, dass ihre Familie auseinanderbricht. Jeder geht inzwischen seinen eigenen Weg und ihr Mann Daniel ist ständig und immer länger auf Geschäftsreise im Ausland und sie stellt sich die Frage, was er da zu tun hat. Natürlich schleust Deutschland auch Spione in die Schweiz ein und sowohl Hannah als auch Daniel wissen nicht, wem sie noch vertrauen können. Auch ihre Kinder bereiten Hannah Sorgen und ihre beste Freundin seit jungen Jahren, Alma, scheint eine Maßnahme ergreifen zu wollen, die ihrer aller Leben verändern würde. Fazit: Als ich hörte, dass es einen 4. Band der Sternberg-Saga geben wird, habe ich mich unheimlich gefreut. Eigentlich sollte es nur eine Trilogie werden und so war die Überraschung wirklich gelungen. Ich habe schon die ersten drei Bände geliebt und jeden einzelnen mehr als genossen, alles waren 5 Sterne-Bücher. Man könnte alle Teile auch einzeln lesen, aber ich empfehle auf jeden Fall, diese Romane in der erschienenen Reihenfolge zu genießen, da man die einzelnen Charaktere besser kennen und lieben lernt. Ich bin von dem wundervollen und flüssigen Schreibstil der Autorin mehr als begeistert. Die Charaktere sind mir dermaßen ans Herz gewachsen und ich hätte wirklich nichts dagegen, wenn die Reihe noch weitergehen würde. Kristina Herzog ist eine meiner Lieblingsautorinnen und ich kann wirklich jedes ihrer erschienen Bücher wärmstens empfehlen. So erhält auch dieser Teil von mir 5 von 5 Sterne. Ich freue mich schon sehr auf Romane aus der Feder von Kristina Herzog.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    23.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegender Abschluss der Reihe

    „...Aber das ist gar nicht nötig, wenn wir erst einmal verheiratet sind. Ich werde gut für dich sorgen, das weißt du. Du kannst zu Hause bleiben und musst nicht mehr unnötiges Wissen in deinen Kopf hineinschaufeln...“ Wir schreiben das Jahr 1934. Familie Friedländer lebt nun in der Schweiz. Doch es häufen sich die Konflikte. Paul will Lucie, die jüngste Tochter der Familie, so schnell wie möglich heiraten. Die aber sträubt sich. Sie möchte erst ihr Abitur in der Tasche haben und möglichst ein paar Semester studiert. Die Autorin hat einen spannenden und bewegenden Abschluss ihrer Familiensaga geschrieben. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet. Die innere Spannung ergibt sich aus den komplexen Beziehungen der Protagonisten und den gesellschaftlichen Verwerfungen in Deutschland. Die haben auch Folgen für das Leben in der Schweiz. Hanna leitet ihr eigenes Krankenhaus. Doch der finanzielle Rahmen ist eng. Sie kann sich keinen zweiten Arzt leisten. Aus dem Grunde ist sie gestresst und manchmal auch ungerecht, wenn es nicht so läuft, wie sie will. Dabei ahnt sie nicht einmal, welch gefährlichen Job Daniel, ihr Mann, nachgeht. „...Für Hannah und die Kinder wäre es ein Schlag, wenn er hier im Deutschen Reich verhaftet würde, während sie davon ausgingen, dass er auf Dienstreise in Italien war...“ Kurt, der älteste Sohn, hat eine Stelle an der Züricher Universität als Professor. Gleichzeitig kümmert er sich um Eva, seine kleine Tochter. „...Er wollte alles gleichzeitig. Ein guter Vater seine und beste Leistungen als Professor erbringen. Das war in dieser Form kaum möglich...“ Ariel, Kurts jüngerer Bruder, hat seine Studium abgeschlossen und arbeitet als Dozent. Er wird von den Studenten gut aufgenommen. Er lernt Helene kennen. Die junge Frau bringt Leichtigkeit und Freude in sein Leben. Doch ihre Eltern wohnen und arbeiten in Frankfurt. Sie sind keine Juden. Gibt es für die beiden überhaupt eine Chance. Alma war der Familie in die Schweiz gefolgt. Momentan fühlt sie sich an die Seite gedrängt. Die Trauer um ihren Mann Walter ist noch frisch. Hannah hat kaum Zeit für sie. „...Warum tat es nur so weh, wenn man sich nicht mehr gebraucht fühlte?...“ Zwar kümmert sie sich um Eva, aber das lastet sie nicht aus. Die Autorin bringt die Probleme auf den Punkt. Sie gestattet mir einen tiefen Einblick in die Gefühle ihrer Protagonisten. Gleichzeitig erlebe ich, dass auch die Schweiz nicht immer so kann, wie sie will. Die langen Arme des deutschen Geheimdienstes reichen auch in das Land. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeigt nicht nur die Schwierigkeiten eines Neuanfangs, sondern auch den Einfluss der Politik auf das Zusammenleben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

14

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (16)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Was die Liebe ersehnt