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Band 3

Scheiß auf Wolke Vier! Alan und Elisabeth

Aus der Reihe Black-Swan-Romance
5

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

21/13/2,8 cm

Gewicht

510 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-51086-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

21/13/2,8 cm

Gewicht

510 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-51086-0

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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  • Bewertung

    5/5

    02.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was, wenn Glück doch etwas anderes ist?

    Scheiß auf Wolke Vier Das dritte Buch aus der Black Swan”-Reihe von @amandalovedale. Elisabet und Alan sind beste Freunde. Sie verstehen sich blind. Und dann … landen sie gemeinsam im Bett. Endlich geht Alans großer Traum in Erfüllung - der zu einem Albtraum wird, als er aufwacht und Elisabeth weg ist … Jahre später Elisabeth kehrt zurück, in den Ort, an dem sie vor vielen Jahren vieles hinter sich gelassen hat. Doch sie ist nicht allein - an ihrer Seite: ihr Freund Charles. Eine gute Partie. Eine, die wirklich etwas zu bedeuten hat - in der snobistischen Meinung ihrer Mutter. Doch sie kann froh sein, dass sie überhaupt irgendjemanden abbekommt, so wie sie aussieht. Sie sollte froh und dankbar sein - was sie ja auch ist - irgendwie. Und dass sie ab und zu das Gefühl bekommt, dass es nicht richtig ist, das wird auch noch werden. Doch dann trifft sie auf den Mann, der ihr so viel bedeutet hat. Früher. Alan war verliebt. Doch die Liebe hat ihn enttäuscht. Dennoch versucht er immer wieder, die Frau fürs Leben zu finden. Doch jede, die er trifft, stellt sich als die “Nicht-Richtige” heraus. Wie denn auch, wenn die Richtige längst da war - und verschwunden ist? Dann geschieht es: Elisabeth und Alan stehen sich wieder gegenüber. Beide in einer, vermeintlich, glücklichen Beziehung. Die Anziehung, die früher da war, kommt mit voller Wucht zurück. Gleichzeitig bleiben die Gedanken: - ich muss froh sein, mit dem was ich bekommen habe. Mehr gibt es für mich nicht - vs - sie wollte mich damals nicht … das will sie auch heute sicherlich nicht -. Elisabeth und Alan kämpfen beide - mit den Umständen - und mit sich. Sollen sie mit dem glücklich werden, was sie haben, was sie vielleicht auch (versuchen) als Glück (zu) definieren? Oder ist das wahre Glück etwas anders? Jemand anderes? Ich liebe jedes von Amandas Büchern, aber das hier ist mein Liebling. Wobei die anderen auch sehr gut sind … ich glaube, ich kann sie nicht ranken, denn jedes muss gelesen werden. Und wenn du das noch nicht hast - dann los. Absolute Leseempfehlung!

  • Aldona

    aus Dielheim

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    scheiß auf wolke vier

    Von der lieben @amandalovedale Teil 3 von: Black Swan (3 Bücher) die Rezensionen aus Band 1 und 2 haben ich schon vor einer Weile für euch hier gepostet... Alan und Elisabeth sind mega tolle Charaktere und grad Elisa ist mir sehr ans Herz gewachsen. Amanda schreibstil ist leicht ins verständlich zu lesen und es macht spaß, ihre Romane zu lesen. Ich selbst finde, das dieser Band am besten ist, es hat mich direkt von seite eins abgeholt, ich liebe humorvolle und emotionale Romane die ans herz gehen. Alle 3 sind seine lesestunden aufjedenfall wert Kklappentext; Im echten Leben bekommt nicht jeder Wolke Sieben. Die meisten müssen zufrieden sein, wenn sie Wolke Vier bekommen Elisabeth ist eine Enttäuschung – das lässt ihre snobistische Mutter sie nie vergessen. Weder ihr Stil noch ihre Figur genügen den hohen Erwartungen. Nur eins hat sie richtig gemacht: die Wahl ihres Partners. Charles ist Teil der gehobenen Gesellschaft und stinkreich. Eine makellose Partie – die, wenn schon nicht sie selbst, wenigstens ihre Mutter glücklich macht. Doch als ihr einstiger bester Freund Alan nach acht Jahren eisigem Schweigen plötzlich vor ihr steht, wird die Erinnerung an die tiefe Verbundenheit wach, die damals so jäh zerbrach. Im Versuch, ihr vorbestimmtes Leben aufrechtzuerhalten, verstrickt sie sich in einem Netz aus Lügen und innerer Zerrissenheit. Kann sie den Mut finden, ihr eigenes Glück zu suchen? Oder ist es bereits zu spät, um aus der Rolle zu fallen? Na ❓️❓️❓️ Was sagt ihr ❓️❓️❓️ Gut oder Gut❓️❓️❓️ So, ich will aber net zu viel verraten ,also schnapp euch ☁️Scheiß Auf Wolke Vier☁️ Und lest euch durch den Herbst Ich wünsche euch eine schöne Lesezeit

  • CleoBe

    aus Berlin

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen falscher Etikette, echten Gefühlen und einer Vergangenheit, die nie ganz gegangen ist

    Ein Netz aus Lügen, ein Kleid aus Pflicht – doch was, wenn es plötzlich nicht mehr passt? Wenn Sehnsucht laut wird in der Stille und du begreifst, dass du fehlen darfst? Wolke Vier ist nicht das Ende. Manchmal ist sie der Anfang. Zwischen Erwartungen, Etikette und einem einzigen Blick, der alles verändert – Es gibt Bücher, die nicht laut sind. Die sich nicht aufdrängen, nicht poltern, nicht mit der Tür ins Herz fallen. Und doch sind sie da – eindringlich, still kraftvoll, tief bewegend. Amanda Lovedales „Scheiß auf Wolke Vier!“ ist genau so ein Roman. Ein Buch, das nicht fragt, ob du bereit bist, sondern dich ganz sanft an die Hand nimmt und dann mitten hineinführt. In eine Welt, in der Entscheidungen nicht frei getroffen, sondern abgesegnet werden. In der ein Leben nicht gelebt, sondern passend gemacht wird. Und in der eine Begegnung plötzlich alles kippen lässt, was zuvor so sicher erschien. Es ist eine Geschichte über das vermeintlich perfekte Leben und die leise Rebellion gegen alles, was daran falsch ist. Und sie tut genau das, was große Geschichten tun: Sie bleibt. Auch nach der letzten Seite. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann nehme ich dich mit nach London, in den wohl coolsten Pub „Black Swan“, den ich je erlesen habe. Auf geht’s… Elisabeth Parker – zu leise, zu viel, zu wenig – Elisabeth ist eine Figur, die mich zutiefst berührt hat. Nicht, weil sie laut oder kämpferisch oder auffällig wäre, sondern gerade weil sie es nicht ist. Sie ist die Tochter, die sich anpasst. Die Frau, die funktioniert. Die Seele, die gelernt hat, sich selbst leise zu stellen, um den Erwartungen der anderen gerecht zu werden. Ihre Mutter – eisig, elitär, emotionslos – hat Elisabeth von klein auf vermittelt: Du bist nur dann etwas wert, wenn du dich unter Kontrolle hast. Kein Fett, kein Fehltritt, kein Funke zu viel. Der reiche Charles? Die perfekte Partie. Korrekt. Repräsentativ. Makellos. Eine Beziehung, die wirkt, als sei sie mehr Kulisse als Gefühl. Und Elisabeth? Sie hat sich selbst so lange kleingemacht, bis sie gar nicht mehr sicher ist, ob da überhaupt noch etwas ist, das aufbegehren könnte. Alan Grant – der Schatten einer anderen Zeit – Und dann ist da Alan. Alan, der einst so viel war. Der einzige Mensch, bei dem sie wirklich sie selbst sein konnte. Alan, der mit einem Blick mehr verstanden hat als andere in einem ganzen Leben. Doch dieser Alan ist seit acht Jahren verschwunden – nicht gestorben, aber aus ihrem Leben radiert. Die Gründe? Schmerzlich. Tief. Unausgesprochen. Als er plötzlich wieder vor ihr steht, bricht nicht nur die Vergangenheit über Elisabeth herein. Es ist, als würde jemand das Licht in einem Raum einschalten, in dem sie sich längst eingerichtet hatte – im Dunkeln. Die Erinnerungen, die Schuld, die Nähe, die Sehnsucht. Und die Erkenntnis: Man kann nicht gleichzeitig frei und angepasst sein. Alan ist wütend, verletzlich, bissig – und voller unausgesprochener Gefühle. Zwischen ihm und Elisabeth entlädt sich ein stiller Sturm. Keine lauten Dramen, sondern zitternde Blicke, scharfe Sätze, unbeholfene Versuche, nicht unterzugehen in dem, was einmal war und vielleicht nie wieder sein darf. Wenn Leben zur Rolle wird – und du nicht mehr weißt, wie du da hineingeraten bist – Amanda Lovedale gelingt es auf wunderbare Weise, innere Zerrissenheit sichtbar zu machen. Elisabeth ist zerrieben zwischen Verpflichtung und Wahrheit, zwischen einem Leben, das sie leben soll – und einem, das sie vielleicht hätte haben können. Ihre Ängste sind real. Ihre Zweifel sind greifbar. Ihre Versuche, alles unter Kontrolle zu halten, zerbrechen leise in kleinen Momenten – einem Blick, einem Satz, einem Tanz. Die Autorin stellt nicht einfach zwei Menschen gegenüber, die sich geliebt haben. Sie stellt zwei Menschen nebeneinander, die gelernt haben, ihre Gefühle zu begraben. Die sich in gesellschaftlichen Korsetts verloren haben. Und die nun vor der Entscheidung stehen, ob sie den Mut haben, sich daraus zu befreien – mit allen Konsequenzen. Humor, Herz & Herzschmerz – in feinster Balance – Was diesen Roman so besonders macht, ist sein Ton. Er ist emotional, aber nicht überladen. Humorvoll, ohne je ins Lächerliche zu kippen. Und tiefgründig, ohne sich zu verlieren. Die Nebenfiguren bringen Leichtigkeit, der Schreibstil eine Mischung aus Direktheit und Poesie. Doch vor allem spürt man auf jeder Seite: Amanda Lovedale schreibt nicht über Figuren – sie schreibt durch sie hindurch. Die inneren Monologe, die Zweifel, das langsame Erwachen. All das wirkt so nah, so ehrlich, dass ich das Gefühl hatte, Elisabeth könnte auf der nächsten Parkbank sitzen – und ich würde sie erkennen, allein an der Art, wie sie ihre Hände faltet, um sich nicht zu verlieren. FAZIT: Nicht jeder braucht Wolke Sieben – aber du solltest dich trauen, überhaupt nach oben zu blicken – Auch dieser dritte Band der „Black Swan“-Reihe bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung. »Im echten Leben bekommt nicht jeder Wolke Sieben. Die meisten müssen zufrieden sein, wenn sie Wolke Vier bekommen.« Dieser Satz klingt so bitter – und ist doch so wahr. Er steht wie ein Mahnmal über einem Leben, das eigentlich okay ist. Aber ist „okay“ genug, wenn dein Herz dabei leise stirbt? „Scheiß auf Wolke Vier!“ ist ein Buch über das Aufwachen. Über das Hinfallen. Über das Sich-nicht-mehr-Verstecken. Und es ist ein Buch über Liebe – nicht nur zu einem anderen Menschen, sondern zu sich selbst. Eine Liebe, die wachsen muss. Die schmerzt. Die heilt. Amanda Lovedale schenkt uns mit dieser Geschichte nicht nur Gänsehaut und Herzklopfen – sie schenkt uns ein leises, aber machtvolles „Du darfst mehr wollen“. Elisabeths Geschichte hat mich nicht nur mitgenommen – sie hat mich erinnert. Daran, wie oft wir uns kleiner machen, als wir sind. Daran, wie sehr wir uns nach Zustimmung sehnen, obwohl wir längst wissen, dass wir niemandem mehr etwas beweisen müssen. Und Alan? Alan ist nicht der Retter. Aber er ist der Spiegel. Er zeigt, was war – und was noch sein könnte. Wenn man sich traut, den alten Schmerz noch einmal zu fühlen, um endlich frei zu sein. Mein persönliches Schlusswort – Ich habe beim Lesen gelitten, geseufzt, geschluckt – und gestaunt. Weil Amanda Lovedale wieder einmal zeigt, wie viel Wahrheit in scheinbar kleinen Geschichten steckt. „Scheiß auf Wolke Vier!“ ist keine einfache Liebesgeschichte. Es ist eine mutige Erzählung über Selbstwert, Verletzbarkeit und die Frage, ob man noch einmal ganz von vorn anfangen darf – auch wenn man eigentlich schon „alles hat“. Für alle, die sich jemals gefragt haben, ob es falsch ist, mehr zu wollen als Sicherheit. Für alle, die wissen, wie laut das Schweigen sein kann. Und für alle, die sich trauen, ihr eigenes Leben zu schreiben. Danke, Amanda, für Elisabeth. Für Alan. Und für dieses Buch. Ich werde es nicht vergessen. Gelesen. Gefühlt. Geliebt. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Lesereise nach London zu wünschen, denn du verdienst mehr als Wolke Vier – du verdienst ein Leben, das sich nach Zuhause anfühlt – mit oder ohne Applaus von außen.

  • Fay Phoenix

    aus Hannover

    5/5

    31.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal ist es schwer, zu sich selbst zu finden.

    »Im echten Leben bekommt nicht jeder Wolke Sieben. Die meisten müssen zufrieden sein, wenn sie Wolke Vier bekommen.« Elisabeth ist eine junge Frau mit einer mäkelnden Mutter und dem falschen Partner. Ihre Mutter sieht das natürlich anders, denn ihre fiesen Sticheleien ihrer Tochter gegenüber, bekommt sie überhaupt nicht mit und hält sie für das Normalste der Welt. Zudem findet sie die Partnerwahl ihrer Tochter perfekt, denn Charles bringt das nötige Kleingeld mit und zählt zum gehobenen Teil der Gesellschaft. Leider macht er Elisabeth nicht glücklich, was ihr erst so richtig bewusst wird, als nach über acht Jahren ihr Jugendfreund Alan vor ihr steht. Plötzlich und unerwartet kommen alte Gefühle wieder ans Tageslicht und neue sind erwacht. So lange haben sie nichts mehr voneinander gehört und es gibt so viel unausgesprochene Worte zwischen ihnen. Doch so sehr sich beide darum bemühen, ihr bisheriges Leben ganz normal fortzuführen, so sehr bricht es unter Lügen und Zerrissenheit zusammen. Ob Elisabeth es schaffen wird, endlich an sich zu glauben und ihrem Herzen zu folgen? Diese Geschichte hat mich komplett mitgerissen, mich fühlen und hoffen lassen. Das Wiedersehen mit dem Black Swan (Pub) und einigen Protagonisten habe ich wirklich genossen und sie alle noch mehr ins Herz geschlossen. Jeder hat seine eigene Geschichte zu erzählen und die ist manchmal gar nicht so einfach zu verstehen, denn die Hauptprotagonistin steckt in einer toxischen Beziehung, lässt sich zudem ständig von ihrer eigenen Mutter runterputzen und ihr Herz hängt an ihrer Jugendliebe fest. Nur zu gern hätte ich sie mal liebevoll geschüttelt und ihr gesagt, dass sie eine zauberhafte und liebenswerte Person ist, die besseres verdient hat. Der Schreibstil ist gewohnt locker, modern, bildlich und mit einem perfekten Hauch Humor ausgestattet. Ich habe mich jederzeit live dabei gefühlt und mir fehlte es an nichts. Für mich war das Lesen dieser Story ein absoluter Genuss. Sie geht tief, sie berührt, sie hallt nach. Ganz ehrlich, hier stimmt einfach alles und aus diesem Grund gibt es von mir randvolle fünf Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

  • fay_phoenix

    aus Hannover

    5/5

    31.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal ist es schwer, zu…

    Manchmal ist es schwer, zu sich selbst zu finden. »Im echten Leben bekommt nicht jeder Wolke Sieben. Die meisten müssen zufrieden sein, wenn sie Wolke Vier bekommen.« Elisabeth ist eine junge Frau mit einer mäkelnden Mutter und dem falschen Partner. Ihre Mutter sieht das natürlich anders, denn ihre fiesen Sticheleien ihrer Tochter gegenüber, bekommt sie überhaupt nicht mit und hält sie für das Normalste der Welt. Zudem findet sie die Partnerwahl ihrer Tochter perfekt, denn Charles bringt das nötige Kleingeld mit und zählt zum gehobenen Teil der Gesellschaft. Leider macht er Elisabeth nicht glücklich, was ihr erst so richtig bewusst wird, als nach über acht Jahren ihr Jugendfreund Alan vor ihr steht. Plötzlich und unerwartet kommen alte Gefühle wieder ans Tageslicht und neue sind erwacht. So lange haben sie nichts mehr voneinander gehört und es gibt so viel unausgesprochene Worte zwischen ihnen. Doch so sehr sich beide darum bemühen, ihr bisheriges Leben ganz normal fortzuführen, so sehr bricht es unter Lügen und Zerrissenheit zusammen. Ob Elisabeth es schaffen wird, endlich an sich zu glauben und ihrem Herzen zu folgen? Diese Geschichte hat mich komplett mitgerissen, mich fühlen und hoffen lassen. Das Wiedersehen mit dem Black Swan (Pub) und einigen Protagonisten habe ich wirklich genossen und sie alle noch mehr ins Herz geschlossen. Jeder hat seine eigene Geschichte zu erzählen und die ist manchmal gar nicht so einfach zu verstehen, denn die Hauptprotagonistin steckt in einer toxischen Beziehung, lässt sich zudem ständig von ihrer eigenen Mutter runterputzen und ihr Herz hängt an ihrer Jugendliebe fest. Nur zu gern hätte ich sie mal liebevoll geschüttelt und ihr gesagt, dass sie eine zauberhafte und liebenswerte Person ist, die besseres verdient hat. Der Schreibstil ist gewohnt locker, modern, bildlich und mit einem perfekten Hauch Humor ausgestattet. Ich habe mich jederzeit live dabei gefühlt und mir fehlte es an nichts. Für mich war das Lesen dieser Story ein absoluter Genuss. Sie geht tief, sie berührt, sie hallt nach. Ganz ehrlich, hier stimmt einfach alles und aus diesem Grund gibt es von mir randvolle fünf Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

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