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Produktbild: Blutwinter
Band 4

Blutwinter Thriller - "Einfach mörderisch gut." (Fredriksstad Blad)

Aus der Reihe Anton-Brekke
2

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3414

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,9/3,8 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Originaltitel

Rovdyret

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49557-3

Beschreibung

Rezension

»Fjells Thriller sind außergewöhnlich.« ("Natt og Dag")
»Einfach mörderisch gut.« ("Fredriksstad Blad")
»Fjells bisher bester Thriller mit Anton Brekke.« ("Demokraten")
»Brillant vom Anfang bis zum verblüffenden Ende.« ("NRK")
»Rasant und beeindruckend.« ("Verldens Gang")

Produktdetails

Verkaufsrang

3414

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,9/3,8 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Originaltitel

Rovdyret

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49557-3

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    diese Reihe muss man einfach lieben

    Meinung: Endlich darf Anton Brekke wieder bei der Kripo ermitteln. Seine Degradierung ist aufgehoben und darüber habe ich mich wirklich gefreut. Ich mag diesen eigenwilligen Ermittler einfach unheimlich gerne. Und kaum ist er zurück, wartet auch schon ein Fall auf ihn, bei dem so einiges nicht zusammenpasst. Ein vor acht Jahren verschwundener Mann taucht tot in der Nordsee auf. Für seinen Mord sitzt allerdings Oscar Fiva im Gefängnis. Nach dessen Freilassung überschlagen sich die Ereignisse. War er tatsächlich unschuldig? Oder vielleicht doch nicht? Jan-Erik braucht gar nicht viele Worte, um mich ins Zweifeln zu bringen. Eine Erklärung klingt schlüssig und kurz darauf sieht alles wieder ganz anders aus. War er es? Oder doch nicht? Und wem kann man hier eigentlich glauben? Ich habe meine Vermutungen ständig geändert und genau das hat mir richtig viel Freude gemacht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und anschaulich. Brekke hat wieder seine ganz eigene Art, an die Sache heranzugehen, und ist den anderen dabei gerne mal einen Schritt voraus. Ich mag es, wie Fjell Situationen entstehen lässt, bei denen ich mich frage, wie das alles noch zusammenpassen soll. Und am Ende tut es das eben doch. Brekke selbst ist sowieso einer der Gründe, warum ich die Reihe so gerne lese. Er ist kein aalglatter Ermittler, hat seine Ecken und Kanten und geht gerne seinen eigenen Weg. Dazu kommen verschiedene Zeitebenen und Perspektiven, die den Fall immer wieder in ein anderes Licht rücken. Kaum dachte ich, jetzt habe ich es, kam eine neue Information dazu und meine schöne Theorie war wieder dahin. Brekke dagegen hatte natürlich längst seine eigene Spur. Ich hatte einfach richtig viel Freude mit diesem Fall. Absolute Leseempfehlung

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schuldig oder nicht?

    Anton Brekke Degradierung ist aufgehoben und er darf wieder bei der Kripo ermitteln. Ein vor 8 Jahren verschwundener Mann taucht tot in der Nordsee auf. Für den damaligen Mord sitzt aber Oscar Fiva im Gefängnis. Nach seiner Freilassung überstürzen sich die Ereignisse. Unschuldig oder nicht? Fjell schafft es, mit wenigen Worten ein Szenario zu entwickeln und dann wieder zu widerlegen, dass mir beim Lesen Zweifel kamen. War er es? Oder doch nicht? Und genau das macht den Spirit des Buches aus. Die Story an sich ist eher zahm und zieht sich. Zu viele Drogengeschäfte und die Aufklärung tritt auf der Stelle, weil alle mauern. Fjells Schreibweise ist gewohnt flüssig und anschaulich. Sein Protagonist hat wieder die Nase vorn und seine Taktik rettet den Fall. Hier bewundere ich immer den Autor, wie er es schafft, scheinbar ausweglose Situationen so darzustellen und aufzulösen, dass alles stimmig endet. Überhaupt ist Brekke als Charakter überaus gelungen. Er ist kein aalglatter Ermittler, nein, er hat Ecken und Kanten und gerade das macht ihn sympathisch. Der Fall spielt wieder auf mehreren Zeitebenen und die verschiedenen Perspektiven sorgen dafür, dass sich der Fall Stück um Stück verändert. Nichts ist, wie es scheint und keiner weiß, wem man vertrauen kann. Diese Erzählweise gewährleistet, dass man Seite um Seite umschlägt und bis zum Ende gebannt an den Seiten klebt. Fazit: Blutwinter ist ein etwas ruhigerer Nordic-Noir-Krimi, der durch einen Ermittler punktet, der nicht 08/15 ist.

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