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Band 2

Die Toten von morgen - Thriller (Berliner Schattenwelt 2) Berliner Unterwelt trifft französische Drogenkartelle

Aus der Reihe Berliner Schattenwelt
84

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/2,3 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Dunkelgrün / Camel

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47544-7

Beschreibung

Rezension

»Großer Hochgeschwindigkeitsstoff. Unbedingt ins Urlaubsgepäck.« ("WELT AM SONNTAG")
»Die kongeniale Fortsetzung des action- und temporeichen Thrillers von Kim Koplin.
»Großer Hochgeschwindigkeitsstoff. Unbedingt ins Urlaubsgepäck.« ("WELT AM SONNTAG")
»Im neuen Krimi Die Toten von Morgen zeigt sich Kim Koplin erneut in Bestform: rasante Handlung, lebendige Charaktere, unvergleichliches Lokalkolorit. Und unendliche Coolness ...« ("Die Presse")
»[W]arum wächst einem [die Protagonistin] Nihal sofort ans Herz? Das gelingt, indem das Ermittlungsgeschehen sehr elegant mit Nohals Privatleben verknüpft wird ... Und genau deshalb funktioniert dieser Krimi so gut.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Das ist ein modernes, zeitgemäßes Krimivergnügen.« ("WDR 2")
»Was diesen Thriller auszeichnet, ist die konsequent dunkle Atmosphäre – Berlin ist hier keine Kulisse,sondern ein gefährlicher, lebendiger Organismus. Und Khigarian ist keine makellose Heldin: Sie istverletzlich, widersprüchlich, menschlich. Wer komplexe Ermittlerfiguren und kammerspielartige Spannungliebt, ist hier genau richtig.« ("Münchner Merkur")
»Knallharter Krimi mit Seele ...« ("Deutschlandfunk")
»Ein mitreißender, atmosphärisch Dichter und literarisch überzeugender Thriller … « ("Nextgengamersnet")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/2,3 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Dunkelgrün / Camel

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47544-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Steph

    aus Werdau

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berliner Romantik

    Mit „Die Toten von morgen“ legt Kim Koplin die Fortsetzung seiner „Berliner Schattenwelt“-Reihe vor. Das Buch lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen und ist in sich geschlossen. Wer diesen Band jedoch zuklappt, wird unweigerlich den brennenden Wunsch verspüren, sofort auch den Vorgänger „Die Guten und die Toten“ zu lesen, um die tiefen emotionalen Wurzeln der Figuren komplett zu verstehen. Es stehen zwei Hauptfiguren im Zentrum der Geschichte. Zwei Charaktere, die gegensätzlicher kaum sein könnten und doch untrennbar verbunden sind. Da ist zum einen Saad, der alleinerziehender Vater ist und für seine kleine Tochter Leila einfach nur ein ganz normales, friedliches Leben in Berlin aufbauen will. Doch seine kriminelle Vergangenheit lässt ihn nicht los. Nihal wiederum arbeitet als Kriminalkommissaranwärterin bei der Berliner Mordkommission. Sie ist ehrgeizig, leidenschaftliche Boxerin und steht vor einer extremen Zerreißprobe. Ihr krebskranker Vater liegt im Sterben, ihren eigenen Bruder hat sie ins Gefängnis gebracht und nun muss sie den Mord an einem Geflüchteten aufklären. Ihr größtes Problem: Als Beamtin muss sie das Gesetz wahren, doch um Saad und Leila zu beschützen, gerät sie in einen massiven moralischen Konflikt zwischen Dienstpflicht und Liebe, auch wenn sie sich gerade zweiteres nicht eingestehen möchte. Der eigentliche Star des Buches ist jedoch der Handlungsort: Berlin. Koplin verzichtet komplett auf Postkarten-Romantik. Er zeichnet ein nasskaltes, ungeschöntes und raues Bild der Hauptstadt. Vom Berliner Bandenkrieg bis hin zur JVA Plötzensee – die Schauplätze spiegeln ein Aufeinanderprallen sozialer Gegensätze wider. Die Geschichte lebt von seinem rasanten Tempo und Figuren, die keine klassischen Helden sind, sondern Menschen, die im Schatten ums Überleben kämpfen. Da am Schluss der Geschichte jedoch einige Fragen offenbleiben, fiebert man als Leser automatisch der Fortsetzung entgegen.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut wieder da zu sein

    Aktuell gibt es ganz genau drei deutsche Autoren, die mit entlarvendem Blick die Schattenseiten Berlins jenseits von Mitte, Grunewald und Prenzlauer Berg zeigen: Johannes Groschupf, Clemens Murath und Kim Koplin aka Edgar Rai, was Koplin bereits in dem genialen Vorgänger „Die Guten und die Toten“ unter Beweis gestellt hat. Nun also „Die Toten von morgen“, die gelungene Fortsetzung der Geschichte um Nihal, Kommissarin in spe, und Saad, dem syrischen Flüchtling, immer noch auf der Flucht vor dem Marseiller Drogenkartell und Leila, seine kleine Tochter, die Nihal lieb gewonnen hat und in ihr eine Ersatzmutter sieht. Der Tote in Charlottenburg aus Nihals neuestem Fall ist der Aufhänger für den Drogenkrieg, der die Handlung dominiert, die uns in die Berliner Parallelwelt mit ihren dunkelsten Seiten katapultiert, knallhart und dreckig. Mit jeder Menge Ironie vom Autor beschrieben, so dass man sich stellenweise das Schmunzeln nicht verkneifen kann. Ein gut konstruierter, stimmiger Plot, spannende Handlung mit jeder Menge Tempo, getrieben von kurzen Kapiteln aus unterschiedlichen Perspektiven – alles vorhanden, was einen guten Thriller auszeichnet und damit jede Menge Lesespaß garantiert. Versprochen!

  • Bewertung

    5/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Total spannend

    Das Cover des Buches hat mich schon echt angesprochen. Düster und unheimlich. Nach der Leseprobe war mein erster Gedanke, dieser Roman ist irgendwie völlig anders geschrieben, als das was ich bisher gelesen habe. Das hat sich dann bewahrheitet. Der Schreibstil ist flüssig und, wie ich finde, total modern gehalten. Die kurzen Sätze spiegeln total den Zeitgeist wieder. Die Geschichte ist extrem spannend und nervenaufreibend geschildert und zeigt eine unschöne Seite von Berlin, nämlich die Unterwelt mit allem was dazu gehört, wie Banden- oder Drogenkriege. Nebenbei wird die Geschichte vom Leben der Kommissarin Nihal Khigarian erzählt. Es ist eine wirklich coole Mischung. Ich habe den Roman verschlungen und hoffe, dass es noch mehr davon gibt. Also ich kann diesen Thriller wirklich empfehlen, ich fand ihn richtig toll. Absolut lesenswert

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super gut

    Mit „Die Toten von Morgen“ hat Kim Koplin einen Thriller geschrieben, der mich wirklich begeistert hat Auch wenn es sich um den zweiten Teil handelt, lässt sich die Geschichte unabhängig lesen und ist in sich abgeschlossen. Das finde ich besonders angenehm, denn man kann direkt in die Handlung eintauchen, ohne vorher den ersten Band kennen zu müssen. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus spannender Polizeiarbeit, den Ermittlungen und den persönlichen Einblicken in die Figuren. Gerade diese Verbindung macht die Geschichte für mich lebendig und sorgt dafür, dass man nicht nur dem Fall folgt, sondern auch die Menschen dahinter besser kennenlernt. Der Schreibstil von Kim Koplin hat mich ebenfalls überzeugt: flüssig, atmosphärisch und spannend erzählt. Die Handlung entwickelt sich Stück für Stück und hält die Neugier bis zum Schluss aufrecht. Für mich ein richtig gelungener Thriller mit interessanten Charakteren, guter Spannung und einer klaren Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nervenkitzel von Anfangan

    Ein fesselt Thriller mit einer düsteren Berliner Schattenwelt. Den ​Manchmal sind es nicht die Toten von gestern, vor denen man sich fürchten muss. Sondern die von morgen.Dieser Satz auf dem Cover hält genau das, was er verspricht. ​Von der ersten Seite an baut Kim Koplin in „Die Toten von morgen“ eine greifbare unheilvolle Spannung auf. Der Fund einer Leiche unter einer Berliner Brücke zieht den Leser sofort hinein in einen Strudel aus Bandenkriegen, Drogenkartellen und tiefen persönlichen Abgründen. ​ Was diesen Thriller so besonders macht, ist neben dem rasanten Plot vor allem die Kulisse. Berlin wird hier nicht nur als Ort beschrieben, sondern fühlt sich an wie ein eigener lebendiger und gefährlicher Organismus. Die Dialoge sind messerscharf und die Charaktere allen voran die gezeichnete Kommissarin Nihal haben eine enorme Tiefe. Man leidet,bangt und rätselt in jeder Sekunde mit. ​ Ein echter Thriller den man nicht mehr aus der Hand legen kann wenn man einmal angefangen hat. Eine ganz klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans! ​ Ein fesselt Thriller mit einer düsteren Berliner Schattenwelt. Den ​Manchmal sind es nicht die Toten von gestern, vor denen man sich fürchten muss. Sondern die von morgen.Dieser Satz auf dem Cover hält genau das, was er verspricht. ​Von der ersten Seite an baut Kim Koplin in „Die Toten von morgen“ eine greifbare unheilvolle Spannung auf. Der Fund einer Leiche unter einer Berliner Brücke zieht den Leser sofort hinein in einen Strudel aus Bandenkriegen, Drogenkartellen und tiefen persönlichen Abgründen. ​ Was diesen Thriller so besonders macht, ist neben dem rasanten Plot vor allem die Kulisse. Berlin wird hier nicht nur als Ort beschrieben, sondern fühlt sich an wie ein eigener lebendiger und gefährlicher Organismus. Die Dialoge sind messerscharf und die Charaktere allen voran die gezeichnete Kommissarin Nihal haben eine enorme Tiefe. Man leidet,bangt und rätselt in jeder Sekunde mit. ​ Ein echter Thriller den man nicht mehr aus der Hand legen kann wenn man einmal angefangen hat. Eine ganz klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans!

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    Christoph Schmaus

    OSIANDER Wangen

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    5/5

    04.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelüftetes Geheimnis

    Irgendwie ist die Sache aus dem Ruder gelaufen. Geplant war lediglich ein Stand-Alone, und das Autoren-Pseudonym sollte nicht gelüftet werden. Jetzt liegt mit „Die Toten von morgen“ der zweite Band aus der Berliner Schattenwelt vor, eine Verfilmung ist im Gange, und alle Welt weiß, dass Kim Koplin im echten Leben auf den Namen des Schriftstellers Edgar Rai hört. Die Begeisterung der schnell entstandenen Fan-Gemeinde war einfach zu groß für weitere Heimlichtuerei. Wir treffen erneut auf den alleinerziehenden Saad, schwerkriminell wider Willen, und die Polizistin Nihal mit ihrer energiegeladenen Präsenz. Ein schnörkelloser Thriller, rau und mitreißend!

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