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Produktbild: The Disconnect
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2020

Verlag

Klett Sprachen GmbH

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/0,7 cm

Gewicht

115 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002129750

Beschreibung

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2020

Verlag

Klett Sprachen GmbH

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/0,7 cm

Gewicht

115 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002129750

Herstelleradresse

Klett Sprachen GmbH
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE

Email: kundenservice@klett-sprachen.de

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  • Anonmy

    aus ... .

    4/5

    20.10.2026

    Gebrauchtbuch (Taschenbuch)

    Buchbewertung: The Disconnect von Keren David

    Das Buch The Disconnect geschrieben von Keren David handelt von einem Mädchen namens Ester, das früher sehr viel Zeit an ihrem Handy verbracht hat. Sie war ständig in den sozialen Medien unterwegs und verbrachte auch mit ihren Freundinnen viel Zeit am Handy. Für sie gehörte das Smartphone einfach zum Alltag dazu. Dabei bemerkte sie kaum, wie viel Zeit sie tatsächlich damit verbrachte und wie sehr die sozialen Medien ihr Leben beeinflussten.Eines Tages begegnet Ester einer Frau namens Dame Irene. Diese erzählt von einer Challenge, bei der man 1.000 Dollar gewinnen kann, wenn man es schafft, sechs Wochen lang komplett auf sein Handy zu verzichten. Ester und ihre Freundin Natalie beschließen, an dieser Challenge teilzunehmen. Für Ester ist das eine große Herausforderung, denn sie ist es gewohnt, ständig ihr Handy zu benutzen. Trotzdem möchte sie es versuchen, weil sie das Geld gut gebrauchen könnte.Am Anfang des Buches erfährt man, dass Ester nur noch wenig Kontakt zu ihrer älteren Schwester Rosa und ihrem leiblichen Vater hat. Sie vermisst die beiden und würde sie gerne wiedersehen. Deshalb hofft sie, mit dem gewonnenen Geld zu ihnen reisen zu können. Für sie ist die Challenge also nicht nur eine Möglichkeit, sich selbst zu beweisen, dass sie ohne Handy leben kann, sondern auch eine Chance, ihre Familie wiederzusehen.Als die Challenge beginnt, fällt Ester und Natalie der Verzicht auf das Handy zunächst schwer. Sie sind es gewohnt, ständig Nachrichten zu schreiben, soziale Medien zu benutzen und mit anderen Menschen online in Kontakt zu bleiben. Nach und nach merken sie jedoch, dass sich ihr Alltag verändert. Einige ihrer bisherigen Freundinnen wenden sich von ihnen ab, weil sie nicht mehr so einfach über soziale Medien erreichbar sind. Ester und Natalie gründen deshalb eine Art Disconnect-Gruppe, in der sich Menschen treffen, die ebenfalls versuchen, ohne Handy auszukommen.Durch diese Gruppe lernt Ester neue Leute kennen, darunter River und Maura. Mit der Zeit freundet sie sich mit ihnen an und merkt, dass man auch ohne Smartphone Spaß haben und neue Kontakte knüpfen kann. Besonders mit River versteht sie sich gut. Die beiden unternehmen gemeinsam etwas, gehen beispielsweise laufen und verbringen eine schöne Zeit miteinander. Ester entdeckt dadurch, dass es auch außerhalb der digitalen Welt viele Dinge gibt, die ihr Freude machen.Doch während die Challenge weiterläuft, kommt es zu einigen Problemen. Eines Tages sehen Ester und River Tommy und Natalie zusammen, während sie auf ein Handy schauen. Das macht die Situation kompliziert, weil eigentlich alle Teilnehmer versuchen sollen, sechs Wochen lang ohne Smartphone auszukommen. Es entsteht der Verdacht, dass jemand gegen die Regeln verstoßen hat.Später lädt River Ester zu sich ein. Er erzählt ihr, dass er im Internet nach Informationen über Dame Irene gesucht hat. Dabei ist er auf eine Website gestoßen, auf der behauptet wird, Dame Irene würde Jugendliche ausnutzen und dazu bringen, ihre Produkte zu kaufen. River ist überzeugt, dass an diesen Vorwürfen etwas dran sein könnte. Deshalb entscheidet er sich, die Challenge zu verlassen. Ester ist davon überrascht und wütend aufgrund Natalies schummel, weil sie nicht weiß, was sie von der Situation halten soll. Am nächsten Tag spricht sie mit ihr darüber.Auch zwischen Natalie und Ester kommt es zu weiteren Schwierigkeiten. Natalie behauptet schließlich, dass Tommy ihr das Handy gegeben habe, damit sie online aktiv bleiben konnte. Dadurch wird die Frage, wer bei der Challenge geschummelt hat, immer wichtiger. Die Situation sorgt für Streit und Misstrauen zwischen den Beteiligten.Währenddessen passiert Ester ein Unfall. Plötzlich nimmt jemand ein Handy, und Ester stürzt dabei so unglücklich, dass sie sich das Bein bricht. Das ist ein weiterer schwieriger Moment für sie, denn sie muss nicht nur mit den Problemen rund um die Challenge klarkommen, sondern auch mit ihrer Verletzung. Trotzdem gibt sie nicht auf und versucht weiterhin, die sechs Wochen ohne Handy durchzuhalten.Am Ende der Challenge stellt sich heraus, dass Ester es tatsächlich geschafft hat, sechs Wochen lang ohne Handy zu leben. Sie hat während dieser Zeit viel erlebt, neue Freundschaften geschlossen und gelernt, ihre Freizeit anders zu gestalten. Außerdem hatte sie mehr Zeit, über sich selbst, ihre Familie und ihre Beziehungen zu anderen Menschen nachzudenken. Sie merkt, dass sie nicht ständig online sein muss, um glücklich zu sein oder sich mit anderen verbunden zu fühlen.Auch Natalie muss sich mit ihrem Verhalten auseinandersetzen. Sie entschuldigt sich bei Maura dafür, dass sie sie früher gemobbt hat. Außerdem gibt sie zu, dass sie bei der Challenge geschummelt hat. Dadurch wird deutlich, dass Natalie ebenfalls etwas aus den Ereignissen gelernt hat und sich mit ihren Fehlern auseinandersetzen muss.Als sich die Teilnehmer am Ende der Challenge in einer Halle versammeln, verkündet Dame Irene, dass nur fünf Personen die sechs Wochen erfolgreich durchgehalten haben. Daraufhin ruft Natalie plötzlich, dass Tommy geschummelt habe. Gleichzeitig steht auch Rivers Behauptung im Raum, Dame Irene würde Jugendliche ausnutzen und sie zum Kauf ihrer Produkte bringen. Die Anschuldigungen sorgen für große Verwirrung.Schließlich stellt sich heraus, dass River auf eine falsche Website gestoßen ist, auf der Lügen über Dame Irene verbreitet wurden. Seine Vorwürfe waren also nicht wahr. Dadurch wird klar, dass man nicht alles glauben sollte, was man im Internet findet, selbst wenn eine Website zunächst glaubwürdig wirkt. Man sollte Informationen überprüfen, bevor man sich eine Meinung bildet oder andere Menschen beschuldigt.Obwohl Ester die Challenge erfolgreich beendet und nicht geschummelt hat, bekommt sie das versprochene Geld am Ende trotzdem nicht. Das ist für sie natürlich enttäuschend, denn sie hatte gehofft, damit ihre Schwester Rosa und ihren leiblichen Vater besuchen zu können. Trotzdem hat sie während der Challenge viel mehr gewonnen, als sie zunächst erwartet hatte: neue Freunde, schöne Erlebnisse und eine andere Sicht auf ihr Leben.Nach diesen Ereignissen kommt River zu dem Café, in dem Esters Eltern arbeiten und in dem Ester selbst aushilft. Dort entschuldigt er sich bei ihr. Dadurch können die beiden die Probleme zwischen ihnen zumindest teilweise klären.Kurz darauf steht Esters Geburtstag an. Sie lädt ihre neuen und alten Freunde ein und freut sich darauf, diesen besonderen Tag mit ihnen zu verbringen. Trotzdem ist sie traurig, weil sie glaubt, dass ihr Vater, ihre ältere Schwester Rosa und ihr kleiner Neffe Zack nicht dabei sein werden. Sie hätte sich sehr gewünscht, diesen Tag mit ihrer Familie feiern zu können.Doch dann geschieht eine schöne Überraschung: Plötzlich tauchen ihr Vater, Rosa und das Baby Zack auf. Ester ist überglücklich, weil sie ihre Familie endlich wiedersehen kann. Gemeinsam feiern sie ihren Geburtstag, und Ester erkennt, wie wichtig die Menschen sind, die sie lieben und unterstützen.Am Ende des Buches wird deutlich, wie sehr sich Ester während der Challenge verändert hat. Früher war ihr wichtig, was andere Menschen in den sozialen Medien über sie dachten. Sie wollte dazugehören und war ständig damit beschäftigt, online zu sein. Jetzt merkt sie, dass diese Dinge nicht das Wichtigste im Leben sind. Sie ist glücklicher, weil sie echte Freundschaften aufgebaut hat und ihrer Familie wieder nähergekommen ist.Außerdem erfährt man, dass Mauras Mutter mit Dame Irene gesprochen und dabei geholfen hat, die Veranstaltung zu organisieren. Sie wollte, dass Maura neue Freunde findet und sich nicht mehr so allein fühlt. Damit wird auch deutlich, dass die Challenge nicht nur Ester geholfen hat, sondern auch anderen Menschen die Möglichkeit gegeben hat, sich weiterzuentwickeln und neue Kontakte zu knüpfen.Ich finde die Geschichte sehr gut also 4 Sterne jedoch war sie sehr grob ich hätte mir details über die jeweiligen Charaktare gewünscht.

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