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Produktbild: Das Gutshaus im Nebel

Das Gutshaus im Nebel Sherlock Holmes trifft Bridgerton. Für Fans von düsterer Spannung, alten Herrenhäusern und starken Heldinnen mit klarem Verstand - Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8966

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

6000 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073526

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

8966

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

6000 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073526

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  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    27.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und mit Gänsehautmomenten

    Charlotte ist ohne Eltern aufgewachsen und jetzt Lehrerin, daher ist sie sehr erstaunt als sie von der Familie von Wegbergen als Gouvernante für deren fünf jährigen Sohn angestellt wird. Doch schon auf der Anreise mindert sich ihre Freude, im Ort wird sie vor dem Gutshaus gewarnt und schnell häufen sich die seltsamen Vorfälle.... Der Roman lässt einen immer wieder erschaudern und ist eine perfekte Mischung aus Gruselroman und Krimi. Immer mehr Fragen tauchen auf, es wird immer undurchsichtiger und mysteriöser. Immer wieder fragt man sich ob alles mit rechten Dingen zugeht oder doch Spuk im Spiel ist. Von der ersten Seite an hat mich der Roman in seinen Bann gezogen und ich war so gespannt wie es aus geht. Die Charaktere waren so undurchschaubar und überraschend das nie ganz klar war, wer auf welcher Seite stand. Die Frage was in dem Gutshaus vorging war immer präsent und zog sich durch den Roman. Charlotte hat mir sehr gefallen, sie war mutig und hat versucht dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Gruselig und spannend

  • Bücherdrache

    4/5

    26.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Nebel, Misstrauen und verborgene Wahrheiten

    Ein abgeschiedenes Gutshaus, eine junge Gouvernante und ein Geheimnis, das tiefer reicht als erwartet. Katja Angenent entführt ihre Leserinnen und Leser in das Jahr 1882 und in eine Geschichte, die klassische Schauerelemente mit kriminalistischer Spannung verbindet. Charlotte Jäger nimmt aus finanzieller Not eine außergewöhnlich gut bezahlte Stelle auf Gut Valarin an. Doch die anfängliche Dankbarkeit weicht rasch wachsendem Unbehagen. Strenge Regeln, misstrauische Blicke, nächtliche Geräusche und ein gesperrter Flügel, über den niemand spricht, lassen Zweifel wachsen. Der Roman lebt von seiner dichten Atmosphäre. Das alte Herrenhaus wird beinahe selbst zur Figur, durchzogen von Nebel, Gerüchten und unterschwelliger Bedrohung. Die Sprache ist historisch gefärbt, dabei angenehm zugänglich und flüssig zu lesen. Charlotte überzeugt als eigenständige, kluge Protagonistin, die sich nicht mit halben Antworten zufriedengibt. Ihre Nachforschungen führen sie Schritt für Schritt näher an eine Wahrheit, die gefährlicher ist als gedacht. Eine stimmungsvolle, spannend erzählte Geschichte für Liebhaber historischer Kriminalromane mit einem Hauch klassischer Schauerromantik.

  • Cora Lein

    aus Berlin

    3/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    vorhersehbar

    Inhalt: Charlotte bekommt das Angebot ihres Lebens, sie soll als Gesellschafterin für den 5-jährigen Albrecht fungieren und wird fürstlich bezahlt. Natürlich nimmt sie an, obwohl sie ahnt, dass dieses Jobangebot sicherlich einen Haken hat … Meinung: Der Einstieg ist gelungen und so ist man gleich im Leben von Charlotte, welche ihr Leben eindrücklich schildert. Die Handlung spielt im Jahr 1882 und so orientiert sich die Art der Erzählung an Arthur Conan Doyle (Sherlock Holmes) und Jane Austen (Jane Eyre). Der Schreibstil ist leicht zu lesen, wirkt zeitgemäß für die dargestellte Epoche und verzichtet auf moderne Ausdrucksweisen, was die Geschichte authentischer macht. Leider, und das ist ein wirklich heftiger Kritikpunkt, schafft es Katja Angenent nicht die Spannung vom Anfang zu halten und so wird die Geschichte ab dem ersten drittel sehr vorhersehbar und damit langweilig. Ich war zu Beginn wirklich verliebt in die Welt, welche Charlotte beschrieb. Sie und die anderen Charaktere wirkten lebendig und alles entwickelte sich mit Spannung und Grusel. Im Nachwort wird erwähnt, dass diese Geschichte zu unterschiedlichen Zeiten von der Autorin geschrieben wurde – immer wieder ein Teil – und das liest sich bedauerlicherweise heraus, denn es wurde immer konstruierter, immer unlogischer, die Charaktere entwickelten sich nicht mehr, sondern agierten vorhersehbar, und nahmen Rollenbilder an, welche ihnen nicht standen. So wurde Charlotte sehr bestimmend und klärte alles und Karl bspw. konnte gar nichts. Es war dann schwierig die sympathische Lehrerin von Beginn im Kopf zu behalten, wenn sie in der Geschichte so eine Wandlung machte und bei den anderen Figuren ging es mir ähnlich, sie wurden von Kapitel zu Kapitel schwieriger zu greifen und auch die Handlung ergab nicht immer Sinn. So wurde bspw. beschrieben, dass Charlotte bereits im Gesindehaus war, ein Kapitel später wusste sie nicht, wo sie dieses findet. Sowas ist ärgerlich, vor allem, weil solche Sachen des Öfteren zu lesen waren! Das Ende war ebenfalls unglaubwürdig und wurde viel zu schnell abgearbeitet und halb offen ist es auch noch. Cover: Das Cover ist traumhaft schön und hat mich animiert, das Buch lesen zu wollen. Das einsame Haus und der leichte Scherenschnitt passen perfekt zur Zeit des Buches und zum Inhalt. Fazit: Sehr guter Anfang und nach einem drittel beginnen die Schwächen. Daher kann ich das Buch nur empfehlen, wenn man Jane Eyre nicht gelesen hat, weil es gewisse Parallelen gibt und damit vorhersehbar ist. Ich vergebe nur 3 Sterne – mich hat das Buch unterhalten, aber gut war es nicht.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein historischer Gruselkrimi

    1882: Die junge Lehrerin Charlotte Jäger zögert nicht lange, als ihr eine gut bezahlte Stelle als Betreuerin für den 5jährigen Albrecht angeboten wird. Sie reist ins Münsterland, wo das Gutshaus ihres neuen Arbeitgebers steht. Schon bald kommen ihr Zweifel, ob ihre Entscheidung richtig war. Der launische Hausherr stellt absurde Regeln auf, an die Charlotte sich zwingend halten soll. Sie darf das Haus nicht verlassen, ein Teil des Gebäudes darf nicht betreten werden und sogar ihre Kleidung und ihre Frisur werden von ihm bestimmt. Als sie nach einiger Zeit Geräusche und Stimmen hört, will man ihr einreden, daß sie hysterisch ist. Doch Charlottes Neugier ist geweckt und sie deckt Verbrechen auf, die sie sich so nie hätte vorstellen können. Katja Angenents Roman "Das Gutshaus im Nebel" vereint mehrere Romangenres in einer Geschichte. Zunächst ist da - und zwar nicht zu knapp - der Gruselfaktor. Die Handlung wird oft in dichten Nebel getaucht. Man spürt ihn förmlich auf der Haut. Der historische Hintergrund sorgt für eine geheimnisvolle Atmosphäre. Dazu kommen die oft haarsträubenden Ansichten einiger Männer, wie eine Frau sich zu verhalten hattte. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Krimi, der sich in dem Buch versteckt. Der Fall entwickelt sich zu einer besonders bösartigen Geschichte, die seinesgleichen sucht. Katja Angenent schreibt so, daß dem Leser der Charakter Charlotte bald zur vertrauten Freundin, mit der man diese Zeit gemeinsam durchlebt, wird. Die Handlung hat mich sofort gefesselt und ich habe dieses Buch mit Begeisterung gelesen!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schauerroman

    Charlotte Jäger ist bereits als Kind in der Schule in Hamm gewesen, in der sie nun unterrichtet. Ihre Eltern leben schon lange nicht mehr. Und nun soll sie ihre Anstellung verlieren, weil sie zu viel Verständnis für die Kinder zeigt. Da kommt das Angebot von Herrn von Wegbergen gerade zur richtigen Zeit - aber ist das tatsächlich Zufall? Sie soll in Sankt Mauritz bei Münster auf einem Gutshof als Erzieherin für den fünfährigen Sohn von Wegbergen da sein, nur ein paar Stunden am Nachmittag und dafür sehr gut bezahlt werden. Aber trotz der fragwürdigen Umstände bleibt ihr keine andere Möglichkeit, denn auf ein gutes Zeugnis kann sie lange warten. Schon die Fahrt zum Gut Valarin ist gruselig, es ist dunkel, es regnet und der Kutscher lässt sie an der Straße raus. Auf dem Gut wird die Atmosphäre noch gruseliger und alle scheinen sich merkwürdig zu verhalten. Und warum ist es im Haus so dunkel? Charlotte fühlt sich immer unwohler, aber für eine Flucht ist es zu spät und wo soll sie auch hin? Das trübe und oft neblige Wetter erhöht die geheimnisvolle und schaurige Atmosphäre. Die Charaktere agieren manchmal überraschend modern, aber das ist von der Autorin so gewollt, auch wenn der Roman am Ende des 19. Jahrhunderts spielt. Ein schauriges und unterhaltsames Buch und eine Autorin, die ich mir merken werde.

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  • Zum Bewerterprofil von Y. Hungerland

    Y. Hungerland

    Thalia Nienburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gut, aber nicht überragend

    der Klappentext hat mich echt neugierig gemacht. ein historischer Krimi in einem alten Herrenhaus. Nun gut, die Geschichte liest sich locker leicht, aber lässt keine Tiefe zu. Man fliegt über Nebensächlichkeiten durch eine eigentlich recht spannende Geschichte, die bestimmt ihre Leser findet. Mir persönlich hat es leider nicht gefallen.

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