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Produktbild: Das Schlimmste was passieren kann ist, dass du was fühlst.

Das Schlimmste was passieren kann ist, dass du was fühlst.

1

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2025

Verlag

Storytone

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

18/11/1,1 cm

Gewicht

147 g

Farbe

Himbeer

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9826269-8-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2025

Verlag

Storytone

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

18/11/1,1 cm

Gewicht

147 g

Farbe

Himbeer

Auflage

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Deutsch

ISBN

978-3-9826269-8-7

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Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    4/5

    11.01.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Mut sich selbst zu spüren und zu leben fehlt uns mehr als alles andere auf dieser Welt.

    Sterne Vorschuss. Allein die Vorschau sprach mir aus der tiefsten Seele. Sein> Tun> Werden. Wachstum geschieht auf der Basis der eigenen unveränderten Gefühle. Das erste (oft auf Dauerrezept mit Psychopharmaka) überspringen für zur Entwurzelung und Entfremdung die riesiege Geldmaschinen und einen boomenden Arbeitsmarkt, aber nicht einen selbst gesund macht. Ein Hauch von modernen Kannibalismus macht sich breit. Ein mutiges Kontra zur professonell angeleiteten Selbstflucht sowohl in der Psychoindustrie der Privatwirtschaft als auch zur öffentlichen Gesundheitswelt die unter einer Zielerreichungsphobie und schweren Pharmazitis leidet weil geheilte Patienen verlorene Kunden sind. Niemand kann seine eigenen Rechnungen mit Idealismus, ärztlichen Gelöbnis o.ä. bezahlen. Der eigenem Weg Krankheit ist das Ziel der gesunden Heiler. Wenn man sein eigenes nicht erreicht funktioniert dieses System. Probleme bringen Geld solange sie nicht gelöst sind könnte man die Gesundheitswelt manchmal grob beschreiben. Wenig bringt auf dieser Welt mehr Profit als Menschen Angst vor der Angst und ihren eigenen Gefühlen zu machen. Der Weg ist nicht das einzige Ziel und auf der Flucht vor uns selbst werden wir wenig wirklich erreichen, die Natur noch mehr zertrampeln und wertvolle Lebenszeit vergeuden sowieso. Die Hälfte aller verschriebenen Psychopharmaka sind systematische Selbstfluchthelfer und in einen Augen unerkannte Verbrechen. Solange Heiler für endlos Heilung und nicht für geheilte Menschen beLohnt werden sind Gesundheitssysteme teilweise eher Krankheitsgeldmaschinen die Menschen in Krisen narren und ausbeuten. Selbst sein und sich selbst auszuhalten scheint zunehmend die schwierigste Kunst zu sein. Das Gegenteil ist profitabler und wird systematisch mehr gefördert.

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