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Produktbild: Tee, Tod und die versiegelte Tür (Ein Fall für Stockingham und Pike, Bd. 1)
Band 1 Neu
Artikelbild von Tee, Tod und die versiegelte Tür (Ein Fall für Stockingham und Pike, Bd. 1)
Ross Montgomery

1. Tee, Tod und die versiegelte Tür (Ein Fall für Stockingham und Pike, Bd. 1)

Tee, Tod und die versiegelte Tür (Ein Fall für Stockingham und Pike, Bd. 1) Ein Locked-Room-Mystery voller britischem Humor

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Omid-Paul Eftekhari

Spieldauer

9 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Sabine Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783844945492

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Omid-Paul Eftekhari

Spieldauer

9 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Sabine Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783844945492

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  • Bewertung

    aus Wuppertal

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hervorragender klassischer Krimi ...

    Ich habe lange nicht mehr einen so unterhaltsamen und mitreissenden klassischen Krimi gelesen... das Buch hat mir von Anfang an gefallen und mich in Bann gezogen... bitte mehr davon Mr. Ross Montgomery...

  • Renas Wortwelt

    5/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Charmante Story mit Witz, Tempo und Humor – klassischer Krimi voller Wendungen

    Die ultimative Herausforderung für Ermittler, egal ob Hobbydetektivin oder Inspektor: Ein Mord in einem verschlossenen Raum, ohne Geheimtür und ohne jeden Hinweis auf Täter oder Täterin. Dies ist der Ausgangspunkt in diesem gelungenen Kriminalroman, der auf herrlich altmodische Art von einem Todesfall in England im Jahr 1910 erzählt. Während die Welt auf den Halley’schen Kometen wartet oder ihn fürchtet, weil das den Weltuntergang bedeuten könnte, schließt sich Lord Stockingham mit seiner Familie auf einer abgelegenen Insel ein, aus eben jenem Grund. Abergläubisch, wie der Lord ist, müssen alle Türen und Fenster verriegelt und verbarrikadiert werden, die der Familienmitglieder ebenso wie die Räume der Dienerschaft. Und nicht zuletzt auch der Raum, in welchem sich der Lord selbst aufhält. Dennoch wird genau er am folgenden Morgen – die Welt hat den Kometen unbeschadet überstanden – tot in dem versiegelten Raum aufgefunden, mit einem Pfeil im Auge. Tot sind ebenfalls die Fische in seinem Aquarium. Sofort gerät der zuletzt engagierte Diener in Verdacht, der Ich-Erzähler Stephen Pike, zumal er doch gerade im Gefängnis gesessen hatte. Angeblich wurde er von einer Verwandten des Ermordeten für die Stelle empfohlen. Stephen muss nun also, um nicht in die Fänge des herbeigeeilten, aber völlig unfähigen Ermittlers zu geraten, selbst den Fall aufklären. Hilfe oder vielmehr heftigen Antrieb bekommt er von der Tante des Toten, Decima Stockingham. Ihres Zeichens eine von der gesamten restlichen Familie gehasste und besonders schrullige alte und kranke Frau, die eigentlich Wissenschaftlerin werden wollte. Sie sorgt nun dafür, dass Stephen nach und nach herausfindet, was geschah und wer in die Tat und andere Schlechtigkeiten verwickelt ist. Das Ganze wird so munter und temporeich erzählt, dass man wirklich durch die Seiten jagt, von ein paar kleinen, vernachlässigbaren Längen einmal abgesehen. Das Figurenpotpourri umfasst alles, was zu einer adligen englischen Familie der damaligen Zeit gehört, von der absonderlichen Lady über den Säufer bis zu dem arroganten Schnösel und dem verwöhnten Kind. Dazu kommen natürlich noch die üblichen Dienstboten, wie der altgediente Butler, die Hausdame und die nervösen Zofen sowie der eifersüchtige Hausbursche. Hier sind dann manche Stereotypen zu finden, was aber überhaupt nicht stört, sondern für den nötigen Humor sorgt. Auch wenn nicht alles immer wirklich plausibel erscheint, manches an den Haaren herbeigezogen wirkt, macht der Roman wirklich Spaß. Zumal die Geschichte so geschickt erzählt und so verwickelt ist, dass man wirklich bis kurz vor Schluss nicht ahnt, wer Täter oder Täterin war. Fazit: ein gelungener altmodischer und durchweg auch spannender Krimi, der gut unterhält und mit sympathischen Figuren aufwartet. Gerne mehr von dieser Art. Ross Montgomery - Tee, Tod und die versiegelte Tür Originaltitel: The Murder at World’s End“ aus dem Englischen von Sabine Thiele Piper, April 2026 Taschenbuch, 399 Seiten, 17,00 €

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein außergewöhnliches Ermittlerpaar

    Das Erscheinen des Halleyschen Kometen im Jahr 1910 sorgt in England für Unruhe. Der Viscount von World's End ist davon überzeugt, daß dies das Ende der Menschheit bedeutet. Deshalb hat er sich mit seiner Familie und dem Personal in sein einsames Landhaus zurückgezogen. Er läßt alle Fenster und Türen versiegeln und sogar die Kamine werden verschlossen. Am nächsten Morgen wird der Viscount hinter der verschlossenen Tür seines Arbeitszimmers tot aufgefunden. Erschossen mit einer Armbrust. Der von sich sehr überzeugte Inspector von Scotland Yard verdächtigt sofort den neuen Diener Stephen Pike. Um nicht verhaftet zu werden, beginnt er den wahren Mörder zu suchen. Unerwartete Unterstützung bekommt er von der Tante des Viscounts, Miss Decima. Die alte Dame wird von der Familie und vom Personal gefürchtet. Doch für Stephen kommt ihre Hilfe wie gerufen. Die Zeit läuft ihnen davon, denn der Mörder ist mitten unter ihnen! In dem Krimi "Tee, Tod und die versiegelte Tür" von Ross Montgomery findet ein mehr als außergewöhnliches Ermittlerpaar zueinander: Eine alte Dame im Rollstuhl und ihr nicht einmal 20jähriger Diener. Das verspricht herrlich kuriose Dialoge, zumal die alte Lady eine sehr spitze Zunge hat. Der Krimi spielt vor dem Hintergrund der Panik der Menschen beim Erscheinen des Halleyschen Kometen. Die Wendungen in dem Fall halten den mitratenden Leser ganz schön auf Trab. Immer wieder führt eine vielversprechende Spur in eine Sackgasse. Langweilig wird es hier nie. Mit gutem Humor kann die Geschichte ebenfalls punkten. Da ist der unfähige Inspector, der ganz unfreiwillig zur komischen Figur wird, dann die Familie des Opfers und nicht zuletzt Miss Decima mit ihrer direkten Art. Ich habe selten bei einem Krimi so gelacht. Hier hätte ich gern noch mehr Bände!

  • Ute Weu

    4/5

    17.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Landhauskrimi

    England 1910: Stephen, der Protagonist des Krimis landet durch die briefliche Fürsprache einer ihm unbekannten Wohltäterin in Tithe Hall, dem Landsitz von Lord Stockingham-Welt. Das Haus steht auf World's End, einer Halbinsel die nur durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist und demzufolge nur bei Ebbe erreichbar ist. Dort soll er als zweiter Hausdiener anfangen. Von Mr.Stokes dem Butler wird er nach anfänglichem Zögern in den Haushalt aufgenommen und von seiner Lordschaft mit der Betreuung seiner - etwas schwierigen - Großtante betraut. Das Haus selbst wird hermetisch abgeriegelt da man aufgrund des nahen Vorbeifliegens des Halleyschen Kometen eine Naturkatastrophe befürchtet. Die Bewohner werden alle in versiegelten Zimmern eingeschlossen. Am nächsten Morgen befindet sich der Komet auf dem Weiterflug von der Erde weg und die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben. Nur der Hausherr selbst ist zu Schaden gekommen. Er wird am Morgen leblos in seinem verschlossenen Zimmer aufgefunden, scheinbar ermordet durch einen Armbrustbolzen... Dem Autor ist hier ein atmosphärisch dichter, sehr spannender Landhauskrimi gelungen. Auf dem Weg zur Lösung des Falls werden viele falsche Fährten gelegt und das Ermittler Duo bestehend aus Stephen dem Diener und Miss Decima Stockingham, der Großtante des Lords, lässt sich oft in die Irre führen (und wir als Leser mit ihnen). Beim großen Showdown stellte sich eine Person als Täter heraus mit der ich so nicht gerechnet hätte. Auch das Ende des Buchs ließ mich sehr zufrieden zurück und lässt auf weitere Bücher der Reihe hoffen. Der Schreibstil des Autors ist spannend und humorvoll, das Buch selber very british. Die Atmosphäre des englischen Landhauslebens wird sehr schön eingefangen ebenso wie die Familienstrukturen damals und die Dienstbotenhierarchie. Auch das Verhältnis zwischen „Oben“ (also der Herrschaft) und „Unten“ (der Dienerschaft) wird toll beschrieben, ich sah das Ganze als Leser quasi vor mir. Auch die Personen mochte ich alle sehr, egal ob es die eigenwillige Miss Decima war, Inspector Jarvis der unfähige Scotland Yard Beamter mit seinen unhaltbaren Thesen oder die ständig Klatsch wiedergebende Hausdame Mrs. Pearce. Und allen voran natürlich Stephen, den sympathischen Hautprotagonisten der bei Verlegenheit immer sofort rote Ohren bekommt und sich erst nach und nach zum Detektiv entwickelt. Die geniale Auflösung des Falls, einer typischen Locked Room Geschichte bei der ich als Leser toll miträtseln konnte, tat ein übriges um mich von Buch und Autor vollends zu überzeugen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle Fans des klassischen historischen englischen Landhauskrimis und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Reihe.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    4/5

    11.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner typisch englischer Krimi

    Der exzentrische und hochmütige Lord Stockington-Welt glaubt fest daran, dass der Halleysche Komet durch giftige Gase alles Leben auf der Erde vernichten wird. Deshalb lässt er in der entscheidenden Nacht alle Bewohner und Dienstboten in seinem Herrenhaus in ihren Zimmer einsperren, die vorher abgedichtet worden sind. Doch obwohl der Komet keinerlei Anstalten macht, den Erdbewohnern das Leben zu rauben, ist der Lord am nächsten Morgen tot. Ermordet durch ein Armbrustgeschoss, das sein linkes Auge traf, genau wie bei seinem Vater vor 20 Jahren. Der Verdacht fällt sofort auf den neuen Hausdiener Stephen Pike, denn der wurde erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen. Stephen weiß, dass er zu seiner Entlastung selbst den Mörder finden muss, denn der Inspector aus Scotland Yard ist ebenso unwissend wie unfähig. Zusammen mit der unwirschen alten Dame Miss Decima und der Kammerzofe Temperence macht er sich an die Ermittlungen. Bei diesem Krimi handelt es sich um eine klassische "Locked room mystery". Der Lord kann eigentlich nicht in dem abgesperrten Zimmer ermordet worden sein und doch ist es geschehen. Außerdem bietet der Roman viel typisch englisches Personal: die geldgierigen, arroganten Verwandten, abergläubische Dienstboten und den selbstredend inkompetenten Polizisten. Besonders gut gelungen ist die Figur der unkonventionellen Miss Decima, die ungeliebte Großtante, die derb, energisch, aber auch sehr gebildet ist. Zusammen mit dem etwas verzagten Stephen bildet sie ein wunderbar ungleiches Ermittlerpaar, dessen Schlagabtausch amüsant zu lesen ist. Man darf auf weitere Fälle der beiden gespannt sein!

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Locked Room Mystery

    Ein Schloss auf einer Gezeiteninsel in Cornwall 1910. Der Halleysche Komet nähert sich der Erde. Aus Angst vor einer möglichen Vergiftung durch sein Eintreffen, lässt der Schlossherr alle Türen und Fenster abdichten. Am nächsten Morgen wird er ermordet in seinem verschlossenen Arbeitszimmer aufgefunden. Stephen, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde und am Tag vorher eine Stelle als Hausdiener angetreten hat, wird schnell verdächtigt. Es folgen weitere Morde. Miss Decima, die von allen gefürchtete Tante des Schlossherrn und Stephen machen sich gemeinsam an die Aufklärung der Fälle. Ein spannender, kluger Krimi mit trockenem Humor mit einem sehr unterschiedlichen Ermittlerpaar. Man kann gespannt sein auf weitere Krimis mit ihnen.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Lohmann

    Barbara Lohmann

    Thalia Lohne

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Miss Decima ermittelt

    Einen Tag, bevor ein Komet über England hinwegzieht, tritt Stephen Pikes seine neue Stelle als Diener beim Viscount von World's End an. Dieser ist überzeugt, das Ende der Welt sei gekommen und lässt alle Türen und Fenster versiegeln. Am nächsten Morgen ist der Viscount tot. Jetzt tritt Miss Decima auf den Plan und es ist ein bißchen als würden Miss Marple und Watson zusammen ermitteln, wer von den Anwesenden der Mörder ist. Ein klassischer Krimi mit interessanter Story, schräg-witzigen Ermittlern, vielen Überraschungen und einer guten Portion englischem Humor.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    08.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Miss Decima und Stephen Pike ermitteln

    Ein toter Schloßherr, aufgefunden in einem versiegelten Raum kann einem schon zu denken geben. Und wenn ausgerechnet am Vortag ein neuer Diener eingestellt wurde scxheint der Fall doch schnell gelöst, oder ? Aber in diesem Herrenhaus ist nicht alles was es scheint, und so ermitteln Stephen und Miss Decima gegen die Zeit, um den wahren Mörder zu stellen.

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Bewertungen (3)

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