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Huldrychs Ende Kriminalsatire

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

Mediathoughts

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,8/12,5/1,6 cm

Gewicht

208 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002588618

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

Mediathoughts

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,8/12,5/1,6 cm

Gewicht

208 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002588618

Herstelleradresse

Mediathoughts
Bergstraße 12
82024 Taufkirchen
DE

Email: doro@mediathoughts.net

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  • Bewertung

    5/5

    28.05.2026

    Gebrauchtbuch (Taschenbuch)

    Ein Blick hinter die Kulissen zweier Welten: Die Welt der Bücher und München

    Auf Schloss Iringsburg bei München feiert der Schweizer Verleger Huldrych Librorius die Eröffnung seines 250. Buchladens, am nächsten Tag ist er tot, vergiftet! Das ungleiche Duo der Kripo München Lukaschonsky und Vecera beginnt zu ermitteln. Aber da sich Klein-Columbo Louis Lukaschonsky mehr um seinen Dackel Waldemar kümmert, liegt die Hauptarbeit bei Jana Vecera. Sie taucht ein in eine ihr fremde Gesellschaft aus Verlegern, Buchhändlern, Medienleuten und Bloggern… Der Autor Thomas Michael Glaw führt uns in diesem Krimi in die Welt rund um das Buch. Auch wenn der Mord natürlich nur Fiktion ist, dürften viele Erkenntnisse, die Jana hier gewinnt, der Realität entsprechen, wie die Notwendigkeit der Verlage, mit erfolgreichen Büchern andere Projekte zu sponsern. Dem Autor merkt man auch seine profunden Kenntnisse der Münchner Szene und des kulinarischen Angebots der Stadt an. Es hat mir auf alle Fälle viel Vergnügen bereitet, Jana bei der Tätersuche zu begleiten. Aber Achtung: Der Schreibstil des Autors verführt den Leser dazu, das Buch erst nach dem Ende wieder zuzuklappen.

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tod eines Buchhändlers

    Der Schweizer Verleger Huldrych Librorius wird nach einem Fest zur Eröffnung seiner 250. Buchhandlung ermordet. Hauptkommissar Louis Lukaschonsky und sein Dackel Waldemar übernehmen die Ermittlungen, wobei sie die eigentlich Kommissarin Jana Vecera überlassen, denn diese hat alles was eine Kommissarin mitbringen muss. Und auch an Verdächtigen mangelt es vorerst nicht. Als wenig später auch noch ein Kulturkritiker von Radio München tot aufgefunden wird, macht auch der Polizeidirektor Druck. Das Cover ist sehr kunstvoll gestaltet; ähnliche Bilder finden sich in Schwarz-Weiß auch im inneren des Buches zwischen den Kapiteln. Wirklich passend finde ich es nicht - aber Kunst ist eben Geschmackssache. Der Schreibstil des Autors ist großartig; Schauplätze und Charaktere werden bildhaft und teilweise übertrieben dargestellt - passend für eine Krimisatire. Wobei die Satire hier auch hauptsächlich die Charaktere betrifft, denn der Fall bzw. die Fälle an sich sind eigentlich auch so spannend genug. Die Spannung ist das ganze Buch hoch; die Satire ist eher tiefgründig. Die beiden Ermittler wirken so als ob sie schon viele Fälle miteinander gelöst hätten; und auch der Leser glaubt dies sofort. Beide Ermittler haben (wie auch die anderen Charaktere) ihren eigenen Charme, auch wenn der Hauptkommissar eigentlich nur eine Nebenrolle spielt. Definitiv hätten sich die beiden einen weiteren Band verdient. Das Buch wird nie langweilig, aber am Ende geht es dann doch fast etwas zu schnell. Natürlich ist auch Kommissar Zufall eine große Hilfe, aber das ist bei echten Ermittlungen auch oft der Fall. Das Buch konnte mich hervorragend unterhalten - bitte mehr davon. Fazit: Krimi mit satirischen Charakteren. 4,5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    4/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweil, Komik, Kulturszene

    Normalerweise lese ich keine Krimis. Irgendwie ist das für mich eher etwas, das ich auf Netflix genieße. Beim Bummel über die Frankfurter Buchmesse bin ich aber mit dem Autor selber ins Gespräch gekommen und habe mich von ihm, und dem exzellent gestalteten Cover, überzeugen lassen, mal was neues auszuprobieren. Entspannt an zwei Tagen gelesen, war Huldrychs Ende zwar kein hochzulobendes Meisterwerk, aber genau das, was ich gebraucht habe. Meine Familie stammt aus München, ich selber war dort viele Male, und bin durch mein Studium öfter Mal der ein oder anderen komischen Kulturgestalt begegnet, die genau T.M. Glaws Roman entstiegen sein könnte. Es war schön, mal wieder dorthin zurückzukommen. Während der ein oder andere Wortwechsel ein wenig platt ausfällt, ist der gesamte Rest scharfzüngige, gewitzte Satire mit einprägsamen Figuren und einer zum Mitgrübeln anregenden Handlung. Wie am Anfang beschrieben lese ich normalerweise keine Krimis, eher Science Fiction. Trotzdem kann ich jedem, der selber einen Bezug zu dieser Kulturniesche hat und einen entspannten aber festhaltenden Roman für den Zug oder das Sofa sucht, "Huldrychs Ende" treuen Herzens empfehlen.

  • Booksandcatsde

    4/5

    22.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    mal was anderes – wirklich unterhaltsam!

    Meine Meinung: Das Cover ist absolut ein Hingucker. Dieses Gesicht, diese Mimik – für mich ein Buch, das ich in der Buchhandlung in die Hand nehmen würde. Nach dem Lesen des Buchrückens war für mich klar, dass ich dem Buch eine Chance geben möchte. Das Buch liest sich gut und schnell und ist dabei sehr unterhaltsam. Beim Verlag wird das Buch unter der Rubrik „Kriminalsatire“ geführt und das passt wirklich gut. Es gibt immer wieder Momente und Szenen, die überzeichnet sind, Charaktere, die auf die Schippe genommen werden, Schlagabtausche voller schwarzem Humor bzw. Sarkasmus. Viel Witz entsteht auch durch die gewählten Namen der Charaktere bis hin zum Hund. HIER findet ihr eine Leseprobe – schaut doch mal, ob euch der Stil gefällt. Dabei geht es aber immer um die Aufklärung des Mordes an dem Buchhandlungsbesitzer. Dieser wird am Ende natürlich auch aufgelöst. Eine unterhaltsame Geschichte und tatsächlich mal was anderes. Kurzweilig, lustig und wie gewollt – mehr skurril als spannend. Genau richtig für ein verregnetes Wochenende oder fürs Lesen im Liegestuhl auf dem Balkon! 4 Sterne – sehr lesenswert! *************** Weitere Rezensionen z.B. bei Ullas Leseecke und bei Phantastik News.

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