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Neu

Akikos kleines Café Roman

15

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37274

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,6 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

パンとスープとネコ日和 (PAN TO SUPU TO NEKO BIYORI)

Übersetzt von

Yukiko Luginbühl + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01028-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37274

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,6 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

パンとスープとネコ日和 (PAN TO SUPU TO NEKO BIYORI)

Übersetzt von

  • Yukiko Luginbühl
  • Sabrina Wägerle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01028-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Begleite Akiko auf einem Stück ihres Lebens

    Akiko wächst ohne Vater  bei ihrer Mutter auf, die eine Kneipe betreibt. Akiko hasst den Lebensstil ihrer Mutter . Das ist nicht das, was sie sich von ihrem Leben erwartet. Eine unerwartete Entwicklung bei der Arbeit und der Tod der Mutter  bringen Akiko an einen Wendepunkt. Sie beschließt das Lokal der Mutter nach eigenen, anderen Vorstellungen neu zu beleben. In Shima - chan findet sie  eine zuverlässige Mitarbeiterin, zu der sie ein freundschaftliches  Verhältnis entwickelt und bei ihrem Kater Taro einen Ersatz für ihre Familie, die sie nie hatte. Ich  habe mittlerweile mein  Faible für Romane aus dem asiatischen Raum entdeckt. Es war allerdings eine Liebe auf den zweiten  Blick. Der Erzählstil ist sehr distanziert. Gefühle werden  oft nur angedeutet. Trotzdem werde ich jedes Mal  in das Geschehen hineingezogen  und ich fühle mich geerdet. Die Lektüre bringt mich zur Ruhe . Ich kann mir gut vorstellen, dass man Akikos  Geschichte schnell zur Seite legt - langweilig !  Hier ist man ganz klar Betrachter und doch berührt die Erzählung in meinen Augen - zu sehen, wie einsam , unsicher und oft auch unglücklich Akiko ist. Zu meiner Erleichterung endet der Roman  mit einem Hoffnungsfunken. Was mich hier besonders fasziniert hat, sind die Einblicke  in die japanische Kultur. Angefangen bei der Zubereitung einer Mahlzeit bis hin zum Umgang mit dem Tod. Eine leises Buch, das bei mir großen Eindruck hinterlassen hat.

  • Bewertung

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Akikos neuer Lebensabschnitt

    Akikos kleines Cafe von Yoko Mure Das Cover sieht wunderschön und schlicht aus mit dem grün und dem Tisch wo eine Katze auf dem Stuhl sitzt. So ist auch die Geschichte zum Buch. Schlicht, einfach und Ruhig, beschreibt es glaube ich Gut. Zur Geschichte: Es geht vor allem um Akiko sie ist in der Lebensmitte angelangt und Arbeitet in einem Verlag. Von ihrer Mutter hat sie das Haus mit dem Cafe im Erdgeschoss geerbt. Als die Mutter starb hat sie auch das Cafe geschlossen. Sie lebt in der Wohnung darüber mit der Kater einen Streuner die sie vor dem Cafe gefunden hat. Der Kater wartet jeden Abend auf Akiko und tut ihrer Seele gut. Er schläft auch mit ihr im Bett. Als sich im Verlag ihre Arbeit verändert beschliesst Akiko es zu wagen und ein Cafe nach ihrem Geschmack zu eröffnen im Erdgeschoss. Ich habe beim lesen gestaunt das sie es so gemacht hat wie sie es will und nicht so wie ihre Mutter es geführt hat. Die Stammgäste hatten natürlich keine Freude daran. Und eines Tages stirbt der Kater und Akiko kann endlich trauern. Und ich hatte das Gefühl beim Lesen das die Tränen die sie vergisst nicht nur wegen dem Kater sind sondern das es sich angestaut hat und jetzt alles hinaus gehen darf. Die Trauer die Wut und der Neuanfang. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Und ich bin Positiv überrascht über so viele Gefühle.

  • Gerwine Ogbuagu

    aus Rodgau

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Akikos Tapferkeit

    Mit dem Buch von Yoko Muru halten wir eine sensible Geschichte über die Tapferkeit Akikos in der Hand, wie sie mit Schicksalsschlägen und daraus folgenden Erkenntnissen umgeht. Gleichzeitig lernen wir sehr viel von der Haltung vieler Japaner ihren Mitmenschen gegenüber, nämlich Takt und Höflichkeit in jeder Lebenslage. Akiko hat keine Wahl: nach dem Tod ihrer Mutter will sie deren Café weiterführen. Ihr zur Seite steht Shima-chan. Diese hat Akiko unter vielen Bewerbern ausgesucht. Dass sie eine gute Wahl getroffen hat, lesen wir im Lauf der Geschichte. Eine wichtige Figur ist Akikos geliebter Kater Taro-Chan. Sie und Taro sind ein sich sehr zugetanes Paar und immer unzertrennlich in jeder Lebenslage, wie z. B. auch in der Badewanne. Akiko beginnt das Café mit einem neuen Konzept sehr erfolgreich zu führen. Im Lauf der Geschichte erfährt sie von einem schwatzhaften Gast, Tanaka, einiges über das Leben ihrer Mutter, von dem sie seither gar nichts kannte. Auch diese Erkenntnisse, die Licht darauf werfen, wer Akikos Vater war, sind nicht leicht für Akiko zu verarbeiten – sie bedrücken sie sehr. Später wird sie etwas Licht in diese Zusammenhänge werfen können. Solche Erkenntnisse sind für jeden Menschen schwer zu verarbeiten, besonders wenn man nun, wie Akiko, ohne Mutter durchs Leben gehen muss. Auch mischen sich manche Gäste in Akikos Konzept für ihr Café ein, was ihnen eigentlich nicht zusteht. Aber auch dies schafft Akiko zu verarbeiten, indem sie sagt, so lernt man, wie Menschen sind. Allen, die Japan und japanische Literatur lieben, empfehle ich dieses besondere Buch, das so eindringlich und trotzdem sanft geschrieben ist. Besonders Katzenliebhaber werden große Freude an dieser Geschichte haben. Die wunderbare Zusammenarbeit mit Akiko und Shima-Chan ist ebenfalls lesens- und bewundernswert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Akikos Neuanfang

    In der Geschichte geht es um Akiko. Ihre Mutter ist unerwartet verstorben und Akiko ist gezwungen, ihr Leben zu überdenken. Sie kündigt ihren Job beim Verlag und übernimmt die Kneipe ihrer Mutter, die sie in ein Café verwandelt, das einfache und köstliche Speisen anbietet. Mit ihrem Kater Taro, ihrer gütigen und fleißigen Küchenhilfe und einer Gruppe freundlicher Nachbarn beginnt für Akiko ein Abenteuer und sie beginnt noch einmal komplett von vorne. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich würde selbst auch gerne einen Neuanfang startet und das kleine und große Glück ergreifen, wenn es sich zu erkennen gibt. Allerdings gestaltet sich das in meiner Situation nicht sehr einfach und das Glück hat sich bisher nicht blicken lassen und ich trete auf der Stelle. Dennoch hat mir das Buch geholfen. Der ruhige Schreibstil hat meine Depression beruhigt und ich habe einiges lernen können. Deshalb vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Pinar

    aus Köln

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr schönes Buch

    In dem Roman Akikos kleines Cafe von Yoko Mure geht es um Akiko, eine Frau in ihren Vierzigern, deren Mutter plötzlich stirbt. Dadurch verändert sich ihr ganzes Leben. Akiko arbeitet eigentlich als Lektorin in einem Verlag, doch nach dem Tod ihrer Mutter kündigt sie ihren Job und geht zurück in ihre Heimatstadt. Dort möchte sie die alte Kneipe ihrer Mutter in ein kleines, gemütliches Cafe verwandeln. Sie fängt noch einmal ganz von vorne an und versucht, mit einfachen, selbstgemachten Gerichten den Menschen eine Freude zu machen. Dabei lernt sie neue Menschen kennen, unter anderem ihre Küchenhilfe Shima chan und einen streunenden Kater namens Taro. Gleichzeitig beschäftigt sie sich immer mehr mit ihrer Vergangenheit und mit den Erinnerungen an ihre Mutter. Ich persönlich fand das Buch superschön und auch sehr emotional. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht nur um ein Cafe und um Essen geht, sondern vor allem um das Leben von Akiko und darum, wie sie nach einem schweren Verlust langsam wieder einen neuen Weg für sich findet. Ich fand es schön zu lesen, wie Akiko durch die kleinen Dinge im Alltag wieder mehr Freude findet. Das Cafe wird für sie zu einem Ort, an dem sie nicht nur anderen Menschen etwas Gutes tut, sondern auch selbst wieder glücklich werden kann. Die Geschichte hat mich deshalb an einigen Stellen sehr berührt. Mir hat außerdem die ruhige und gemütliche Atmosphäre des Buches gefallen. Es ist keine Geschichte, in der ständig etwas Spannendes passiert, sondern eher eine Geschichte über Gefühle, Erinnerungen, Familie, Neuanfänge und die kleinen schönen Momente im Leben. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich würde es vor allem Menschen empfehlen, die gerne emotionale und ruhige Geschichten lesen. Für mich war es ein Buch, das zum Nachdenken bringt und gleichzeitig ein warmes und schönes Gefühl hinterlässt.

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