Die Stufenbaulehre am Beispiel ortspolizeilicher Verordnungen Rechtstheoretische und -dogmatische Überlegungen zum Verhältnis ortspolizeilicher Verordnungen zu anderen innerstaatlichen Rechtsakten
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- Deutsch ausgewählt
57,39 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.05.2026
Verlag
Verlag ÖsterreichSeitenzahl
205
Maße (L/B/H)
23,2/15,3/1,6 cm
Gewicht
410 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7046-9857-5
Die Stufenbaulehre im Fokus: Tragfähigkeit und heuristischer Wert
Die Stufenbaulehre war und ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Abhandlungen. Dabei divergieren die Ansichten über ihren Gehalt und ihre Tragfähigkeit innerhalb des rechtswissenschaftlichen Diskurses zum Teil erheblich.
Die Monografie eröffnet einen neuen Zugang zur Stufenbaulehre, indem sie diese auf ihre Grundlagen herunterbricht, um damit konkrete Aussagen zum Verhältnis ortspolizeilicher Verordnungen zu anderen Rechtsakten der österreichischen Rechtsordnung zu ermöglichen. Der Ausgangspunkt ist eine differenziertere Kategorisierung, in der die unterschiedlichen Ausprägungen des Stufenbaumodells einander gegenübergestellt werden.
Ziel der Arbeit ist es, das begriffliche Rüstzeug der Stufenbaulehre präzise herauszuarbeiten und darauf aufbauend ortspolizeiliche Verordnungen innerhalb des Normengefüges der österreichischen Rechtsordnung einzuordnen. Damit einhergehend wird die Frage nach der Tragfähigkeit und dem heuristischen Wert der Stufenbaulehre beantwortet.
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