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Produktbild: Ein allzu braves Mädchen
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Ein allzu braves Mädchen Roman

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7,79 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

März 2013

Verlag

Piper

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/12/2,5 cm

Gewicht

318 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003865527

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 13.05.13
Eine begnadete Schauspielerin, eine ausgezeichnete Hörbuchsprecherin, ein spannender Mensch ? Andrea Sawatzki. Dieser Liste kann man leider nicht hinzufügen: bestsellerverdächtige Autorin. Klar ist das Buch ein Besteller, wegen Sawatzkis Namen. Aber der Inhalt hält nicht das, was einen echten Bestseller ausmacht. Für einen spannenden Krimi, der das Potenzial seiner Figuren ausschöpft, ist die Geschichte viel zu kurz. Das Buch ist auch sehr großzügig gesetzt, daher hätten es 100 Seiten mehr ruhig sein können. Geschrieben ist die Geschichte wie ein literarisches Daumenkino. Lesfluss gibt es kaum, Sawatzki würgt diesen sofort wieder ab. Sawatzki hat aber durchaus Talent, das blitz immer wieder mal auf, und auch psychologisch spannende Momente sind einige vorhanden, das reicht nur nicht. Ein allzu braves Mädchen ? ein allzu unausgegorener Roman.

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

März 2013

Verlag

Piper

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/12/2,5 cm

Gewicht

318 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003865527

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  • Vielgood

    aus Hamburg

    5/5

    12.01.2021

    eBook (ePUB)

    Weiter so !!!

    Ich war unheimlich gespannt auf das Buch ! Ich würde sagen, es ist eine Mischung aus einem Krimi und einem Erfahrungsbericht. Vom Schreibstil her. Unheimlich nah, mittendrin eben. Ich frage mich, wieviel Anteil Fantasie und wieviel Realität ist. Erschreckend, wozu Menschen fähig sind. Kinder müssen besser geschützt werden.

  • Bewertung

    aus Aull

    4/5

    12.01.2021

    eBook (ePUB)

    Spannung pur

    Ein Krimi, mit kurzen Kapiteln. In einem hohen Tempo geschrieben. Spannend vom ersten bis zum letzten Wort. Am Ende war ich echt überrascht.

  • Marion Olßon

    aus Reutlingen

    3/5

    12.01.2021

    eBook (ePUB)

    Aller Anfang ist schwer!

    In ihrem Debüt-Roman beschreibt Andrea Sawatzki eine junge Frau bei der Persönlichkeitsfindung,ähnlich einer Biographie, gut eingebunden in einen Krimi. Ein gelungenes Buch, das nur leider etwas unvollständig wirkt und die einzelnen Kapitel zu kurz beschrieben werden. Auf 170 Seiten ist es schwer, einen Spannungsbogen auf zu bauen. Die Story an sich ist gut durchdacht, denn mit der verstörten Frau, die zerlumpt und fast erfroren aufgefunden wird, beginnt die Geschichte recht interessant. Doch leider hat man das Gefühl, etwas fehlt. Nichts desto trotz macht dieser Krimi Hoffnung auf einen Nachfolger, denn aller Anfang ist schwer.

  • Liebeslenchen

    3/5

    18.03.2013

    eBook (ePUB)

    ***Zum Inhalt*** In einem…

    ***Zum Inhalt*** In einem verwilderten Waldstück finden zwei Jungen eine junge Frau, die in einem Gebüsch hockt und ihren Körper ständig hin und her wiegt. Es scheint, als sei sie komplett in eine andere Welt versunken. Wer sie ist, und wie sie dort hinkommt – auf diese Fragen weiß sie selbst keine Antwort. Stück für Stück entlockt eine Psychologin ihr die Wahrheit, und diese ist erschütternd. Ist es möglich, dass diese geheimnisvolle Unbekannte etwas mit dem Mord an einen 71-jährigen Mann zu tun hat? Sie ist die einzige Zeugin. Oder die Mörderin? ***Meine Meinung*** Der Debütroman von Andrea Sawatzki – „Ein allzu braves Mädchen“ – erzählt die Geschichte einer zerstörten Seele und lässt sich schwer einem bestimmten Genre zuordnen. In zwei Handlungssträngen begleitet der Leser auf der einen Seite die Polizei, die in einem Haus eine grausame Entdeckung macht, und lernt auf der anderen eine augenscheinlich geistesgestörte Frau kennen, die unfähig ist zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden. Sehr einfühlsam ist Sawatzki´s Schreibstil und man spürt durchaus, dass sie persönliche Erfahrungen in die Geschichte eingewoben hat. Sie stellt die psychischen Qualen der Protagonistin realistisch dar und zeigt den Lesern sehr eindrucksvoll, wie die schwache Seele eines Kindes auf emotionale und körperliche Misshandlungen reagiert. Wie zu viel Verantwortung ein Kind erdrückt, es überfordert, und wie wichtig ein liebevolles, stabiles Umfeld für die geistige Entwicklung ist. Da die Geschichte rückblickend erzählt wird, fehlt leider ein klarer Handlungsleitfaden und das Ende lässt sich sehr schnell erahnen. Leider kommt auch zu keiner Zeit wirkliche Spannung auf, was zum Teil daran liegen mag dass die Ermittlungsarbeit der Polizei komplett übergangen wurde. Demzufolge wird der Leser kaum in die Handlung eingebunden und man betrachtet das Geschehen merkwürdig distanziert, beinahe anteilnahmslos, und die Charaktere bleiben die gesamte Lesezeit über Fremde. ***Fazit*** Andrea Sawatzki hat mit ihrem Debütroman durchaus bewiesen, dass sie das Zeug hat als Autorin zu arbeiten. Sie stellt die emotionalen Misshandlungen und deren schwerwiegenden Folgen bei einem Kind eindrucksvoll realistisch dar. Doch leider mangelt es der Handlung an Spannung und die recht kurzweilige Geschichte empfand ich als zu eintönig und eindimensional. Nichtsdestotrotz könnte ich mir sehr gut vorstellen einen weiteren Roman von Andrea Sawatzik zu lesen, denn sie hat durchaus eine sehr angenehme Art zu erzählen.

  • Bewertung

    2/5

    13.03.2022

    eBook (ePUB)

    Enttäuschung

    Ich habe als erstes Buch von A. Sawatzki "Die Brunnenstraße" mit autobiografischen Zügen gelesen. Hat mit prima gefallen. Dann habe ich "ein allzu braves Mädchen" gelesen und wurde sehr enttäuscht, weil ganze Kapitel und Textpassagen aus ihrem Roman "Die Brunnenstraße" verwendet wurden. Da hat sich die Verfasserin es sehr leicht gemacht.

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