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Produktbild: Lautlos fallen wir

Lautlos fallen wir

21

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.03.2026

Verlag

Zytglogge

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

5028 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783729624689

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.03.2026

Verlag

Zytglogge

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

5028 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783729624689

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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    22.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Bewegend, aufwühlend, schön

    Ich hatte gehört, dass das Buch schwierige Themen bearbeitet und emotional ist, aber ich hatte dann doch nicht erwartet, dass es mich zu Tränen rührt. Ich habe mitgefühlt: Die Angst von Maelia und Elira um ihre Mutter. Beide haben diese weit auseinander und ganz unterschiedlich gespürt aber sie war da. Die Einsamkeit, die Traurigkeit und doch auch die glücklichen Momente, die die beiden Zwillinge unterschiedlich aber doch immer wieder fühlten. Die Sorgen und den Schmerz der Eltern betreffend die Zwillinge. Später die wiedergefundene Verbindung zwischen Vater und Tochter. Die ehrlichen, tiefen und doch sehr vorsichtigen Gefühle des sich formenden Liebespaares, die hingebungsvolle Freundschaft von Helena und nicht zuletzt die dringend erhoffte Heilung der Hauptfigur. obwohl diese erst nach einem schrecklichen Schicksalsschlag geschah. Als die Tragödie passierte, wollte ich es zuerst nicht wahrhaben. Jessica Juni (Autorin) hat es aber geschafft, dass ich ihr diesen Plottwist beim Weiterlesen verzeihen konnte. Die Themen dieser Geschichte sind schwer, aber so wichtig auszusprechen, zu bearbeiten, zu fühlen und zu verstehen, um zu wachsen. Ich bin stolz, dass wir in der Schweiz eine so talentierte, junge Schriftstellerin haben und ich freue mich auf weitere Werke. Vielen Dank, dass du schreibst, liebe Jessica! 

  • Bewertung

    5/5

    22.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Geschichte, die tief unter die Haut geht

    Es war mein erstes Buch von der Autorin, und ich bin absolut begeistert. Der Schreibstil hat mich von Anfang an gepackt und die Geschichte hat mein Herz mehrfach gebrochen und wieder zusammengefügt. Die Geschichte ist herzzerreissend und wunderschön zugleich. Mit jedem einzelnen Charakter konnte ich mitfühlen und ihre Gefühle sowie ihr Handeln nachvollziehen. Elira, Maelia und Noel haben mein Herz ganz besonders erobert. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die tiefgründige Geschichten mögen, die sanft und leise wirken und dennoch mit voller Wucht treffen, sodass sie noch lange in Erinnerung bleiben. Für mich war es ein grosses Highlight!

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Absoluter Favorit

    Dieses Hörspiel geht tief unter die Haut, bringt den richtigen Humor mit und riss mich bereits in den ersten paar Sätzen gleich mit. Was für ein Jahreshighlight! Auch die Themen werden super rübergebracht. Was soll ich sagen? Wurde gleich mein LieblingshörspielEinfach zu empfehlen.

  • Franci

    aus Ilmenau

    5/5

    18.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Tief bewegend

    „Lautlos fallen wir“ ist eine Erinnerung daran, dass die größten Liebesgeschichten selten die romantischen, selten die klassischen sind, eine Erinnerung daran, dass es manchmal kein Morgen gibt und nur das Jetzt zählt. Maelia und Elira waren unzertrennlich, bis ihre Mutter eine Diagnose erhielt, die die Kindheit der beiden beendete und weitaus mehr aus den Fugen brachte als nur die Zwillinge. Während Elira begann, zumindest das zu kontrollieren, was in ihrer Macht steht, Höchstleistungen zu bringen, nichts anderes als Ordnung und Perfektion, stetig weniger, Hauptsache keine Last wurde, und dabei immer mehr von sich, der Lebenslust, ihrer Freundlichkeit verlor, innerlich erfror, sah Mae hin, sah alles, und rettete sich selbst. Bei ihrer Tante und ihrem Onkel baute sich die Künstlerin etwas Neues auf – doch die Vorwürfe in ihrem Kopf, die Schuld in ihrem Magen, blieben. Aber nie hätte sie in London weilen, verwelken, können, dazu verdammt, tatenlos auszuhalten. Heute arbeitet Elira in einer angesagten Eventfirma, fokussiert darauf, die Beste zu sein, effizient, nahe bei ihren Eltern und im Kopf doch weit weg. Als sie Noel kennenlernt, versucht die 21-Jährige gerade, ihren letzten emotionalen Fauxpas mit einem Bolzenschneider von der Brücke zu lösen, nicht ahnend, dass der aufmerksame Fotograf fortan Präsenz erhält, vor den Eisentüren ihrer Festung ausharrt, geduldig. Nur langsam schafft es die junge Frau, ihn an sich heranzulassen, wieder zu lächeln, einen Schritt in das bunte Treiben zu wagen. Bis ihr das Schicksal erneut einen Tiefschlag erteilt. Und noch einen. Und noch einen. Indes begann Maelia in Zürich eine Ausbildung bei einem Tätowierer, der ihren Input, ihr Talent und ihre Person schätzt. Auch Hannah begleitet ihr Neufinden in der Schweiz mit freundschaftlichem Rückhalt. Abgesehen von seltenen Telefonaten mit ihren Eltern hat Mae London hinter sich gelassen, nur nicht den Schmerz, nicht die Sehnsucht nach dem einen Menschen, der sie komplettiert. Erst die Tragik, der Zeitdruck, der Wunsch, doch noch da zu sein, drängen sie in den Flieger … „Lautlos fallen wir“ ist so leise wie lärmend, ebenso ruhig wie tosend. Jessica Juni lässt uns aus den Perspektiven der Schwestern in die aktuellen Geschehnisse eintauchen, durchbrochen von Rückblenden, die ihre intensive Verbindung und den Wandel der Familie belegen – den Rückzug des Vaters, das Verblassen von Elira, Maelias Reaktion, die Distanz, die sich breitmacht, die Wut. In der Gegenwart bereichert Noel hin und wieder den Verlauf mit seiner zarten Hoffnung auf mehr. Der Künstler war Ruhe, Geduld, war Grenzen wahren und Halt geben. Es ist ein Missverständnis, das Elira zurücktreibt, fort von ihm, in das dichte Chaos ihrer selbst … Die Autorin setzt auf Authentizität und Poesie, auf (Ein)Dringlichkeit und Intensität, während sie von Loslassen und Weitergehen, den Hürden des Lebens, den Abschieden und Neuanfängen erzählt; von Trauer um die, die noch atmen, und um die, die gegangen sind. Verlustschmerz – bevor etwas verloren ist. Selbstschutz – wenn niemand anderes dich schützt. Hass, Schuld, Reue, Angst … Dieser New-Adult-Roman hat so unglaublich viele Facetten zu bieten, so tiefe Nuancen, treffen wir doch auf relevante Themen, reale Probleme, eine Bandbreite an Empfindungen und Gedanken, mit denen es sich identifizieren lässt, vor denen niemand sicher ist. Um die bewegenden Umstände, in denen sich die Schwestern verloren, ihr Wachsen und Ausharren, die sich im Sturm entwickelnden Persönlichkeiten und die Erkenntnisse, die manchmal erst mit der Tragik kommen, konzipierte die Autorin eine Geschichte voller Bilder und Emotionen. Dramatisch, wendungsreich, erschütternd. Denn nichts kommt, wie vermutet. Mit wie viel Einfühlungsvermögen Jessica einzelne Punkte behandelt hat, ohne zu romantisieren, fand ich zusätzlich zur mitnehmenden Handlung und der stilistischen Leistung hervorragend: Beispielsweise kam anhand der Familie Frey der individuelle Umgang mit diversen Schwierigkeiten und die Dringlichkeit von Abgrenzung greifbar zur Geltung. Auch Elis Essstörung – inklusive ihres Dranges nach Kontrolle – erhielt Substanz, fernab vom Klischee, bekam Tiefe und wurde nach und nach genauso aufbereitet wie einige angestaute Konflikte. Ich fand mich in einigen der geschilderten Gedanken, Situationen und Empfindungen wieder, war gerührt, verstand. Litt. Und Noel? Der fungiert nicht als Ritter, nicht als hedonische Green Flag, sondern als »Ich bin da, wenn du willst!«. Denn keine Liebe der Welt – nicht die der Schwester, nicht die der Eltern oder der Kinder, nicht die romantische oder die freundschaftliche – kann eine psychische Erkrankung heilen, kann sie ausradieren. Juni bindet Therapie und den eigenen Willen gleichsam stark ein wie die Angst, zu viel zu sein, verlassen zu werden. Wie den Wunsch, endlich wieder mehr zu sein. In Kombination mit der oft melancholischen Stimmung, der Traurigkeit in den Worten, der unterschwelligen Sorge, die von Kapitel zu Kapitel drängender, nur selten von Hoffnungsschimmern und Leichtigkeit abgelöst wird, entfaltet „Lautlos fallen wir“ eine nicht beschreibbare Wirkung, hinterlässt etwas, das bittersüß schmeckt, hallt nach. Laut. Manche Ereignisse und Wahrheiten tun weh, manches erschüttert, doch all das fügt sich perfekt in diesen lebensechten, tränennassen Roman.

  • cherrys.bookworld

    aus TG

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Manche Geschichten hallen lautlos nach

    Manchmal sind es gar nicht die lautesten Geschichten, die einen am tiefsten berühren. In "Lautlos fallen wir" wird die Geschichte ganz leise erzählt und genau darin liegt für mich die Stärke. Der Schreibstil hat mich vom ersten Kapitel an abgeholt. Er ist unglaublich poetisch, aber gleichzeitig leicht und angenehm zu lesen. Selbst in den schwersten Momenten hat er etwas Beruhigendes an sich.✨ Ich habe so viele Sätze markiert, weil sie mich einfach mitten ins Herz getroffen haben. Besonders gut gefallen haben mir auch die Perspektivwechsel und Zeitsprünge. Mit jedem Kapitel hat sich das Gesamtbild mehr zusammengesetzt und ich konnte die Figuren und ihre Entwicklung immer besser verstehen. Auch der Umgang mit den Mental-Health-Themen hat mich sehr beeindruckt. Alles wurde mit unglaublich viel Feingefühl erzählt und hat sich für mich authentisch und ehrlich angefühlt. Und dann... dieser Plot Twist. Ich musste das Buch tatsächlich erst einmal zuklappen und einfach nur dasitzen. Damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet. "Lautlos fallen wir" ist eines dieser Bücher, das nicht laut sein muss, um lange nachzuhallen. Es bleibt, in Gedanken und vor allem im Herzen. Eine Geschichte, die ich so schnell nicht vergessen werde. Von mir gibt's eine grosse Lese- und Herzensempfehlung.✨

Kundinnen und Kunden meinen

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