KI-Beratung Beta

Produktbild: Die Mortons

Die Mortons Old Money. Cold Blood.

6

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8059

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Rowohlt E-Book

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

3247 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024700

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8059

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Rowohlt E-Book

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

3247 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024700

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bianca

    aus Hatzenbühl

    3/5

    24.09.2026

    eBook (ePUB)

    Old Money. Cold Blood.

    ~Fides sine cura - Loyalität ohne Bindung. Das ist das Gesetz der Mortons.~ Allein dieses Cover und dieser Satz haben mich unglaublich neugierig gemacht. Ich hatte richtig Lust auf eine düstere Geschichte über eine mächtige Familiendynastie, alte Geheimnisse und natürlich ein bisschen was mörderisches. Die Mortons sind eine alte, einflussreiche Familie, die seit Generationen ihre Macht über andere Familien und ganze Industriezweige ausübt. Korruption, Einfluss und Mord gehören hier zum Familiengeschäft. Gefühle? Eher unerwünscht. Loyalität dagegen ist alles. Jessica wächst genau in diesem System auf. Sie kennt die Regeln und hinterfragt eigentlich nichts. Bis sie ihren ersten Auftrag bekommt: Sie soll ihren eigenen Cousin Peter töten. Ihre Blutprüfung. Was zunächst wie ein weiterer Schritt in Jessicas Leben als Morton wirkt, bringt nach und nach erste Risse in ihre bisherige Welt. Besonders durch Sebastian, der selbst als Adoptivkind Teil der Familie geworden ist, beginnt Jessica vieles anders zu sehen. Und irgendwann stellt sie sich Fragen, die ein Morton eigentlich niemals stellen darf. Denn wer die Familie hinterfragt, wird selbst zum Problem. Ich muss ehrlich sagen ich bin am Anfang richtig gut in die Geschichte reingekommen. Ich war neugierig auf diese Familie und alles was damit zusammenhängt. Auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er liest sich angenehm und flüssig, und sprachlich konnte ich überhaupt nichts bemängeln. Aber dann hat mich die Story leider immer mehr verloren. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass sich über längere Zeit nicht wirklich etwas bewegt. Gerade im Mittelteil fand ich die Geschichte sehr langatmig und hatte Schwierigkeiten, den roten Faden zu halten. Die Plot Twists haben mich trotz der Längen immer wieder bei der Stange gehalten und dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht. Ich hatte ja natürlich mit etwas Düsterem gerechnet. Vielleicht mit Intrigen, einer morbiden Familiengeschichte und einer gewissen Gothic-Atmosphäre. Aber Die Mortons ist wirklich sehr dunkel. Hier wird Mord nicht romantisiert oder irgendwie schön verpackt. Mord ist ein Handwerk. Kalt, präzise und emotionslos. Aber alles in allem war es mir too much und skurril. •Das ist natürlich komplett persönliches Empfinden• Ich kann mir durchaus vorstellen, dass genau das für andere der Reiz dieser Geschichte ist. Wer wirklich eine kompromisslos düstere Geschichte über Macht, Geld, Familienloyalität und Mord lesen möchte, sollte sich definitiv selbst ein Bild machen. Für mich persönlich hat das Buch meine hohen Erwartungen, die ich durch das Cover und den Klappentext hatte, leider nicht ganz erfüllen können. Ich würde deshalb trotzdem nicht sagen, dass man die Finger von dem Buch lassen sollte. Denn ich glaube, Die Mortons ist eines dieser Bücher, bei denen es wirklich sehr stark darauf ankommt, wie viel Dunkelheit man selbst beim Lesen verträgt.

  • Bewertung

    3/5

    21.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine ungewöhnliche Geschichte mit viel Potenzial.

    Rezension | Die Mortons Kostenloses Rezensionsexemplar, vielen Dank für die Bereitstellung. Der Einstieg in Die Mortons hat mich direkt neugierig gemacht. Schon das erste Kapitel wirft viele Fragen auf und hat bei mir sofort Interesse an der Geschichte geweckt. Auch die Grundidee rund um die Mortons und ihre ungewöhnliche Familienstruktur fand ich spannend und außergewöhnlich. Besonders die düstere Atmosphäre und der Dark-Academia-Einschlag haben mir gefallen. Gleichzeitig ist die Geschichte sehr komplex aufgebaut. Es gibt viele Charaktere, Familienverbindungen und Informationen, die auf einmal auf den Leser zukommen. Dadurch musste ich mich beim Lesen sehr konzentrieren und hatte zwischendurch Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten. Gerade diese Komplexität kann ich mir allerdings als großen Pluspunkt für Leser vorstellen, die gerne tief in umfangreiche Familiengeschichten eintauchen und Freude daran haben, viele Charaktere und Verbindungen nach und nach zu entdecken. Für mich persönlich war es dadurch schwieriger, einen richtigen Zugang zu den Figuren und zur Handlung zu finden. Leider hatte ich auch im weiteren Verlauf immer wieder Schwierigkeiten mit der Geschichte und bin mit ihr nicht so richtig warm geworden. Vieles war für mich persönlich nicht ganz nachvollziehbar, wodurch es mir schwerfiel, mich emotional auf die Handlung und die Charaktere einzulassen. Trotzdem finde ich, dass Die Mortons eine interessante und ungewöhnliche Grundidee mitbringt und eine ganz eigene Atmosphäre entwickelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die komplexe Familienstruktur und die Vielzahl an Charakteren für andere Leser gerade den besonderen Reiz der Geschichte ausmachen. Für mich persönlich war es letztendlich ein Buch, bei dem Idee und Atmosphäre mich durchaus angesprochen haben, die Umsetzung mir aber den Zugang erschwert hat und mich emotional leider nicht ganz erreichen konnte.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dunkle Familiengeheimnisse hinter den Mauern von Helshire

    Schon die ersten Seiten von Die Mortons haben mich in eine Welt gezogen, in der Familie nicht für Geborgenheit steht, sondern für Regeln, Macht und bedingungslose Loyalität. Das Dark-Academia-Setting verbindet kalte Eleganz, düstere Atmosphäre und eine unterschwellige Bedrohung. Helshire wirkt wie eine traditionsreiche Eliteuniversität, doch hinter den Fassaden lernen die Morton-Nachkommen ganz andere Lektionen. Kontrolliert und beinahe emotionslos, fand ich es spannend, wie Jessicas erster Mord etwas in ihr verändert. Ausgerechnet der Moment, in dem sie beweisen soll, dass sie eine echte Morton ist, wird zum Ausgangspunkt für Zweifel, Fragen und einen inneren Konflikt. Die Geschichte ist mordlustig, elegant und makaber. Gleichzeitig geht es um Familie, Identität und die Frage, wie viel von einem Menschen übrig bleibt, wenn Loyalität wichtiger sein soll als Mitgefühl. Einige Wendungen waren für mich vorhersehbar, zwischendurch hätte ich mir mehr Tempo gewünscht. Trotzdem entwickelt die Geschichte einen starken Sog. Für mich eine ungewöhnliche Dark-Academia-Geschichte mit einer Protagonistin, der ich gern weiter folgen möchte.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    24.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wem kannst du (ver)trauen?

    „Wir Mortons waren mehr als Genetik, mehr als ein Name. Wir waren eine Tradition, eine Idee.“ (S. 138) Was, wenn Familie nicht der Ort ist, an dem man sich geborgen fühlt, sondern ein System, dem man bedingungslos gehorchen muss? Jessica Morton wurde in eine uralte Familie hineingeboren, die seit Jahrhunderten den Lauf der Menschheit beeinflusst, indem sie sich mit den Reichen und Mächtigen verbündet. Mord, Manipulation und das Beseitigen unliebsamer Menschen gehören dabei ganz selbstverständlich zum Familiengeschäft. Jessicas Leben scheint von Anfang an festgelegt. Sie wird darauf trainiert, keinen Schmerz und keine Furcht zu empfinden, anderen beides aber jederzeit zufügen zu können. Sie lernt, keine Fragen zu stellen und die Wünsche der Familie über alles zu stellen. Menschen an sich binden, sie gegebenenfalls töten und anschließend dafür sorgen, dass niemand etwas davon erfährt – für Jessica gehört all das zunächst zu ihrer Ausbildung. Und sie ist gut darin. Sehr gut sogar. Jessica gilt als Ausnahmetalent und wird den Jüngeren und Gleichaltrigen als Vorbild präsentiert. Sie kennt ihren Platz und ist stolz darauf. Bis sie einen Mord begehen muss und sich zu sehr an eine Zielperson bindet. Plötzlich bekommt Jessicas sorgfältig aufgebaute harte Schale Risse. Zum ersten Mal beginnt sie, Fragen zu stellen. Fragen, die in ihrer Familie nicht nur unerwünscht sind, sondern gefährlich werden können. „Schenke deinem Kind eine starke Hand, ein scharfes Messer und eine große Familie und dann bring ihm Loyalität ohne Bindung bei.“ (S. 222) Das Familienleben der Mortons hat mit dem, was ich normalerweise mit Familie verbinde, allerdings wenig gemeinsam. Höhergestellte Mitglieder werden ehrerbietig als Onkel oder Tante bezeichnet, doch echte Nähe und Vertrauen gibt es nicht. Jeder wird beobachtet, bewertet, gefördert und gefordert. Jeder ist ersetzbar. Was zählt, sind Leistung, Loyalität und der Nutzen für die Familie. Selbst die Berufswahl wird beeinflusst und das Leben findet weitgehend abgeschottet auf dem riesigen Familienanwesen statt. Wer nicht dazugehört, hat keinen Zutritt. Auch am Helshire College ist Jessica deshalb alles andere als eine gewöhnliche Studentin. Ihre Kommilitonen wissen, wie gefährlich die Mortons sind. Man begegnet ihnen mit Respekt oder Angst, versucht, ihre Nähe zu suchen und davon zu profitieren – oder hält sich besser von ihnen fern. „Die Mortons“ sind definitiv eine besondere Leseerfahrung und mein erster Dark-Academia-Roman, der mir an einigen Stellen fast schon zu grausam war. Gleichzeitig konnte ich das Buch aber auch nicht einfach zur Seite legen, denn gerade Jessicas Entwicklung hat mich immer wieder neugierig gemacht. Mich hat vor allem die Frage beschäftigt, was passiert, wenn ein Mensch sein ganzes Leben lang gelernt hat, dass Loyalität wichtiger ist als Vertrauen, Familie wichtiger als das eigene Ich und Gehorsam wichtiger als Moral. Jessica muss sich irgendwann entscheiden, wer sie eigentlich sein möchte. Das macht den Roman für mich zu mehr als einer Geschichte über eine gefährliche Familie. Es geht um Identität, um Zugehörigkeit und um die Frage, wie viel von uns selbst übrig bleibt, wenn andere seit unserer Kindheit bestimmen, wer wir sein sollen. Und vielleicht ist genau das der beunruhigendste Gedanke an dieser Geschichte: Was, wenn die Menschen, denen du am meisten vertrauen solltest, diejenigen sind, vor denen du dich am meisten schützen musst? Ein düsterer, spannender und teilweise harter Roman, der mich vor allem mit seinen Fragen nach Familie, Loyalität und der eigenen Identität noch eine Weile beschäftigt hat.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    24.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wem kannst du (ver)trauen?

    „Wir Mortons waren mehr als Genetik, mehr als ein Name. Wir waren eine Tradition, eine Idee.“ (S. 138)   Was, wenn Familie nicht der Ort ist, an dem man sich geborgen fühlt, sondern ein System, dem man bedingungslos gehorchen muss?   Jessica Morton wurde in eine uralte Familie hineingeboren, die seit Jahrhunderten den Lauf der Menschheit beeinflusst, indem sie sich mit den Reichen und Mächtigen verbündet. Mord, Manipulation und das Beseitigen unliebsamer Menschen gehören dabei ganz selbstverständlich zum Familiengeschäft. Jessicas Leben scheint von Anfang an festgelegt. Sie wird darauf trainiert, keinen Schmerz und keine Furcht zu empfinden, anderen beides aber jederzeit zufügen zu können. Sie lernt, keine Fragen zu stellen und die Wünsche der Familie über alles zu stellen. Menschen an sich binden, sie gegebenenfalls töten und anschließend dafür sorgen, dass niemand etwas davon erfährt – für Jessica gehört all das zunächst zu ihrer Ausbildung. Und sie ist gut darin. Sehr gut sogar. Jessica gilt als Ausnahmetalent und wird den Jüngeren und Gleichaltrigen als Vorbild präsentiert. Sie kennt ihren Platz und ist stolz darauf. Bis sie einen Mord begehen muss und sich zu sehr an eine Zielperson bindet. Plötzlich bekommt Jessicas sorgfältig aufgebaute harte Schale Risse. Zum ersten Mal beginnt sie, Fragen zu stellen. Fragen, die in ihrer Familie nicht nur unerwünscht sind, sondern gefährlich werden können.   „Schenke deinem Kind eine starke Hand, ein scharfes Messer und eine große Familie und dann bring ihm Loyalität ohne Bindung bei.“ (S. 222) Das Familienleben der Mortons hat mit dem, was ich normalerweise mit Familie verbinde, allerdings wenig gemeinsam. Höhergestellte Mitglieder werden ehrerbietig als Onkel oder Tante bezeichnet, doch echte Nähe und Vertrauen gibt es nicht. Jeder wird beobachtet, bewertet, gefördert und gefordert. Jeder ist ersetzbar. Was zählt, sind Leistung, Loyalität und der Nutzen für die Familie. Selbst die Berufswahl wird beeinflusst und das Leben findet weitgehend abgeschottet auf dem riesigen Familienanwesen statt. Wer nicht dazugehört, hat keinen Zutritt. Auch am Helshire College ist Jessica deshalb alles andere als eine gewöhnliche Studentin. Ihre Kommilitonen wissen, wie gefährlich die Mortons sind. Man begegnet ihnen mit Respekt oder Angst, versucht, ihre Nähe zu suchen und davon zu profitieren – oder hält sich besser von ihnen fern.   „Die Mortons“ sind definitiv eine besondere Leseerfahrung und mein erster Dark-Academia-Roman, der mir an einigen Stellen fast schon zu grausam war. Gleichzeitig konnte ich das Buch aber auch nicht einfach zur Seite legen, denn gerade Jessicas Entwicklung hat mich immer wieder neugierig gemacht. Mich hat vor allem die Frage beschäftigt, was passiert, wenn ein Mensch sein ganzes Leben lang gelernt hat, dass Loyalität wichtiger ist als Vertrauen, Familie wichtiger als das eigene Ich und Gehorsam wichtiger als Moral. Jessica muss sich irgendwann entscheiden, wer sie eigentlich sein möchte. Das macht den Roman für mich zu mehr als einer Geschichte über eine gefährliche Familie. Es geht um Identität, um Zugehörigkeit und um die Frage, wie viel von uns selbst übrig bleibt, wenn andere seit unserer Kindheit bestimmen, wer wir sein sollen. Und vielleicht ist genau das der beunruhigendste Gedanke an dieser Geschichte: Was, wenn die Menschen, denen du am meisten vertrauen solltest, diejenigen sind, vor denen du dich am meisten schützen musst?   Ein düsterer, spannender und teilweise harter Roman, der mich vor allem mit seinen Fragen nach Familie, Loyalität und der eigenen Identität noch eine Weile beschäftigt hat.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

3

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Mortons