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Produktbild: Der Tote im Kutter
Band 2 Neu

Der Tote im Kutter »Denzil Meyrick hat einen liebevoll-nostalgischen Krimi geschrieben.« THE TIMES — Ein Fall für Inspector Frank Grasby

15

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22621

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20/13/3,6 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Bordeaux / Rosé

Auflage

1

Originaltitel

The Christmas Stocking Murders

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0077-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22621

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20/13/3,6 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Bordeaux / Rosé

Auflage

1

Originaltitel

The Christmas Stocking Murders

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0077-4

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbarer englischer Cosy Crime

    Das Buch ist herrlich witzig geschrieben. Der verschneite Weg zur Küste ist nervig, es ist saukalt, die Ermittler können über Weihnachten nicht zu Hause sein... usw. Nur wegen dem Mord an den Fischer. Spannend und humorvoll zugleich. Es lohnt sich vor allem in der Vorweihnachtszeit

  • Bewertung

    aus Höchst

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Typisch britisch

    Unter undurchsichtigen Vorzeichen muss Inspektor Frank Grasby mit seinem sagen wir mal ungewöhnlichen Vorgesetzten Superintendent Juggers zu Weihnachten in einen entlegenen Küstenort reisen, angeblich um einen Mord aufzuklären. Vor Ort angekommen, werden sie durch einen Schneesturm weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Schnell kommt Grasby dahinter, dass es sich nicht nur um eine Mordermittlung handelt, etwas weit Größeres ist im Gange und es gibt weitere Tote. Unter schwierigsten Umständen müssen die beiden so unterschiedlichen Ermittler um ihr Überleben kämpfen. Denzil Mayrik hat einen etwas altmodisch anmutenden, aber flüssigen und anschaulichen Schreibstil. Er spart nicht mit humoristischen Einlagen. Besonders der Handlungsstrang um Grasby senior und seine skurile Partnerin hat mir sehr gut gefallen. Auch die gelegentlichen Entgleisungen von Juggers haben einige Lacher ausgelöst. Der Spannungsbogen erreicht zwar keine schwindererregenden Höhen, ist aber für einen Cozy-Krimi genau richtig. In der Story wimmelt es geradezu von außergewöhnlichen, verschrobenen, eben typisch englischen Charakteren, die sich am Ende als gar nicht so vertrottelt herausstellen wie es zu Anfang scheint. Die Auflösung der Kriminalfälle ist schlüssig und gut nachvollziehbar wenn man aufmerksam gelesen hat. Ich habe dieses Buch mit großem Vergnügen gelesen und empfehle es sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    absolut unterhaltsam, Gefahr mit humoristischem Sarkasmus verbunden

    Ich wusste schon beim Lesen der Rückseite des Buches, dass es mir gefallen wird. Und wie ich es mir dachte. Das hat es! Sogar sehr gut. Der Fall in dem kleinen Fischerörtchen, wo Frank Grasby und sein Boss hinfahren, wird immer verzwickter und gefährlicher. Es schneit und sie sehen sich allerhand Lebensgefahren ausgesetzt. Dann sind noch andere Personen dabei, die mir ein Grinsen bereitet haben, doch dem armen Frank nur Kopfschmerzen und Fremdschämen. Die Schreibweise ist einzigartig, so dass ich in jedem Fall kommende Fälle des Inspector lesen werde! Ich kann allen dieses fulminante Meisterwerk eines Kriminalromans nur ans Herz legen!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weihnachtskrimi

    Auch wenn gerade die heißen Sommertemperaturen noch einmal zurück gekommen sind, bin ich innerlich schon auf die ersten Herbst- und auch Weihnachtsbücher eingestimmt. Auch der neue Fall von Inspektor Frank Grasby hat mir wieder schöne Lesestunden verschafft. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Grasby und unternehmen dafür eine Zeitreise in das Jahr 1953. Grasby wird zu einem Mordfall in das Dorf Uthley Bay in Yorkshire geschickt. Aber trotz nahendem Weihnachtsfest - immerhin ist bereits der 22. Dezember - ist hier nichts von festlicher Atmosphäre zu spüren, stattdessen gibt es eine Mordserie und der Inspektor weiß nicht, wem er trauen soll oder darf. Andererseits lenkt das Grasby von seinen privaten Problemen ab. Denzil Meyrick hat seine Sprache gut der Zeit angepasst und man fühlt sich gut versetzt in die 50er Jahre, der Krieg ist noch nicht ganz vergessen. Ein komplizierter Fall, den es zu lösen gilt und natürlich darf auch der feine, schwarze, britische Humor hier nicht fehlen. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und der Fall hatte es wirklich in sich.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sowas von amüsant

    Ganz ehrlich, das Cover hat mich hier überhaupt nicht angesprochen, war mir einfach zu retro bzw. altbacken. Der Blick in eine Leseprobe hat mich dann doch sofort in den Bann gezogen und nachdem ich das Buch nun zugeklappt habe, finde ich das Cover sogar total passend. Anhand dessen kann man sich das Fischerörtchen so richtig vorstellen. Es spielt im Jahr 1953, kurz vor Weihnachten werden die beiden Ermittler nach Uthley Bay, einem kleinen Küstenort beordert. Es gab einen toten Fischer, der mit einem Damenstrumpf ermordet wurde. Hört sich doch schon amüsant an, oder? Für mich war es das erste Buch von Denzil Meyrick, der leider bereits im letzten Jahr verstorben ist. Der lose Buchumschlag ist passend zu den Geschehnissen gestaltet. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch, stellenweise habe ich selbst auf Grund der Temperaturen gebibbert, mit den Ermittlern die Täter gejagd und habe eine Landschaft sowie die Menschheit vergangener Zeiten kennen gelernt. Inspector Frank Grasby hat es in seinem Leben nicht gerade einfach und das sorgt für manchen Lacher. Sein Chef, Superintendent Arthur Juggers ist auch nicht viel besser. Beide gestalten die Geschehnisse hier sehr lebhaft und witzig. Spannung war ebenfalls gegeben, denn die Auflösung fand ich am Ende sehr überraschend. Für mich stand allerdings die ganze Zeit während des Lesens das Verhalten der Ermittler im Vordergrund, über beide konnte ich mich köstlich amüsieren. Ein Cosy Crime vom Feinsten.

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