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Band 6 Neu
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Charlotte Link

1. Kalte Tage

Kalte Tage Ein Kate-Linville-Thriller - Der neue Spitzenthriller der Nr.-1-Bestsellerautorin

Aus der Reihe Kate-Linville
Gesprochen von
6

26,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7

Gesprochen von

Claudia Michelsen

Spieldauer

16 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783759904034

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7

Gesprochen von

Claudia Michelsen

Spieldauer

16 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783759904034

Herstelleradresse

Random House Audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.09.2026

    eBook (ePUB)

    Absolute Empfehlung!

    Kate Linville ist 2.5 Jahre nach dem Tod von Caleb Hale wieder im Ermittlungsmodus. Alles fängt mit einer jungen Frau an, welche nach einem Online Date verschwindet. Nach und nach weitet sich der Fall aus und auch eine neue Spur in einem Cold Case wird aufgenommen. Wie immer ein absolut tolles Buch von Charlotte Link. Absolut fesselnd und ein echter Pageturner!

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geniale Fortsetzung

    Ich habe alle Werke der Autorin gelesen und freute mich sehr auf Band 6 der genialen Kate-Linville-Reihe. Ich wurde ab dem ersten Kapitel in die fesselnde Handlung hineinkatapultiert, in der es Detective Inspector Kate Linville mit einem undurchsichtigen Entführungsfall zu tun bekommt, bei dem junge Mädchen nach einem Internetdate spurlos verschwinden. Charlotte Link punktet auch dieses Mal wieder mit einem hochbrisanten und komplexen Fall, der verschiedene Perspektiven belichtet, so dass ich das Gefühl hatte, immer weiterlesen zu müssen. Sie überraschte mich mit unerwarteten Wendungen und lässt ihre Protagonisten lebendig und authentisch werden. Das Setting in der klirrenden Kälte des Hochmoors haben mein Kopfkino nicht stillstehen lassen und das Spannungsniveau blieb konstant auf einem hohen Niveau. Das Privatleben von Kate bekam wieder Raum und ich mochte es, ihre persönlichen Erlebnisse mitzuverfolgen. Die Autorin hat mit dem furiosen Ende nochmal einen Plotwist auf dem Programm und lässt somit auf eine weitere Fortsetzung der grandiosen Reihe hoffen. Ganz grosses Kino!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.09.2026

    eBook (ePUB)

    Kate Linville ist zurück – und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen

    Ich hatte das große Glück, „Kalte Tage“ von Charlotte Link im Rahmen eines Gewinnspiels bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin lesen zu dürfen. Als großer Fan der Kate-Linville-Reihe war die Freude darüber natürlich riesig – und auch der sechste Band hat mich wieder von der ersten Seite an gepackt. Ich liebe diese Reihe nicht nur wegen der spannenden Fälle, die es aufzuklären gilt. Was die Bücher für mich ganz besonders macht, sind die Geschichten und Entwicklungen der Figuren. Vor allem Kate Linville ist mir über die vergangenen Bände unglaublich ans Herz gewachsen. Ich begleite sie einfach unheimlich gerne und wünsche mir schon lange, dass sie nach all dem, was sie erlebt hat, endlich auch einmal ihr persönliches Glück findet. Nach dem Ende von Band 5, das mich mit dem schrecklichen Tod von Caleb Hale wirklich geschockt zurückgelassen hat, war ich sehr gespannt darauf, wie es mit Kate weitergeht. „Kalte Tage“ setzt zwei Jahre später ein. Kate hat versucht, einen Neuanfang zu wagen: Sie verkauft ihr Elternhaus und kauft einen Turm am Meer. Doch statt des erhofften neuen Lebens fühlt sie sich dort überhaupt nicht wohl. Zwischen unausgepackten Umzugskartons lebt sie zurückgezogen und ist noch immer zutiefst traurig. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Dadurch verfolgt man mehrere Handlungsstränge gleichzeitig und bekommt nach und nach Einblicke in unterschiedliche Figuren und Geschehnisse. Natürlich fragt man sich irgendwann, wie all diese Geschichten zusammenhängen – und genau das hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht. Auch dieser Band war für mich wieder unglaublich spannend und toll erzählt. Ich war so schnell in der Geschichte drin, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. Charlotte Link schafft es für mich einfach immer wieder, eine spannende Handlung mit den persönlichen Geschichten ihrer Figuren zu verbinden. Gerade bei einer Reihe wie dieser ist mir das besonders wichtig, weil ich inzwischen nicht nur wissen möchte, wie die jeweiligen Fälle ausgehen, sondern auch unbedingt erfahren möchte, wie es mit Kate und den anderen liebgewonnenen Charakteren weitergeht. Und genau deshalb fällt mir der Abschied nach diesem Buch auch wieder ziemlich schwer. Ich bin tatsächlich richtig traurig, mich nun auf unbestimmte Zeit von Kate verabschieden zu müssen. Umso mehr hoffe ich, dass dies nicht das letzte Mal war und es irgendwann noch einen siebten Band der Kate-Linville-Reihe geben wird. Für mich war „Kalte Tage“ jedenfalls wieder ein absolut gelungener Band einer Reihe, die ich inzwischen sehr ins Herz geschlossen habe.

  • Bewertung

    4/5

    24.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Packendes Buch!

    Ich will hier nicht auf den Inhalt eingehen, sondern wie ich es empfunden habe, dieses Buch zu lesen von meienr Lieblingsautorin. Ich habe es in drei Tagen gelesen, denn ich konnte nicht mehr aufhören. Charlotte Link hält die Spannung durchgehend hoch, ihre Beschreibungen sind in Link - Manier sehr sehr gut. Trotz einiger zusammenlaufender Einzelschicksale kennt man sich immer aus, wo man ist usw. Ein wirklich spannender, ausgekügelter Kate Linvill Roman. Ich freue mich auf den nächsten ! Trotzdem einen Stern Abzug: - für zuviele Tote in der Geschichte - 6 an der Zahl! Das müste so nicht sein....so wird die Geschichte immer mehr zum "Märchen". Schier nichts mehr entspricht der möglichen Realität. Und: die Beschreibung der Kate Linville ist einfach zu ausführlich und zu übertrieben. Das ungeliebte neue schreckliche Haus x-male beschrieben und ihre Beziehungsängste und ihr Trauma wegen Caleb.... das ist alles zu überzogen! Warum gibt es nicht mal eine ErmittlerIn, welche keine persönlichen Probleme, oder nur "normale" Probleme hat und auch im Alltag mal glücklich ist?? Wär doch mal was Neues in den Ermittlungsromanen!

  • Lena

    aus Köln

    4/5

    21.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht so raffiniert und vielschichtig wie andere Teile der Reihe, sorgt aber dennoch für spannende Unterhaltung

    Anfang Januar mit ungewöhnlich kalten Temperaturen und Schneetreiben trifft Gillian, die mit Anfang 20 noch bei ihren Eltern wohnt, sich mit einem Fremden in einem Pub, den sie über eine Dating-App kennengelernt hat. Er gibt vor, sie nach Hause bringen zu wollen und überfällt ihre Eltern. Ihr Vater kommt ums Leben und Gillian ist am nächsten Morgen verschwunden. Detective Inspector Kate Linville, die wegen Depressionen in Behandlung ist, stürzt sich in die Ermittlungen, um sich auch von ihren privaten Problemen abzulenken. Fast zeitgleich meldet eine Frau ihren Mann vermisst, der in einer entlegenen Gegend mit einem Makler verabredet war. Zu dem Termin ist er nicht erschienen. Gemeinsam mit DCI Andrew Seymour, der Parallelen zu einem Fall in seinem Zuständigkeitsbereich festgestellt hat, versucht Kate den Täter zu stoppen, der sich über das Internet gezielt an junge, unerfahrene Frauen heranpirscht. "Kalte Tage" ist nach dem erschütternden Ende von "Dunkles Wasser" der sechste Band um DI Kate Linville der North Yorkshire Police. Zwei Jahre sind vergangen, seitdem ihr Ex-Kollege Caleb Hale unter tragischen Umständen ums Leben gekommen ist. Für Kate, die schon immer zu Melancholie neigte und unter einem mangelnden Selbstbewusstsein leidet, war dies ein schwerer Schlag, der zu privater Resignation geführt hat. Dennoch ist sie eine geniale Ermittlerin, denn ihr Beruf ist ihr ganzer Lebensinhalt. Auf ihren Instinkt ist Verlass, was sie auch in dem Fall um die entführten Frauen und das vermisste männliche Zufallsopfer, entscheidend voran bringt, denn die Spuren zum Täter sind dürftig und die zeitkritische Suche wird durch Schnee und Kälte erschwert. In ihrem Privatleben erscheint jedoch ein Lichtblick am Horizont. Der Roman wird aus wechselnden Sichten chronologisch erzählt. Es entsteht ein Komplex aus vielen Personen, Perspektiven der Opfer und Kate als Ermittlerin. Durch mehrere Handlungsstränge ist der Leser sowohl in die Ermittlungen der Polizei als auch in die Situation der Opfer und die Aktionen des Täters involviert. Daneben spielt auch immer wieder das Privatleben Kates und ihre sozialen Komplexe eine Rolle. Der Fall erscheint zunächst ungewohnt durchsichtig aufgebaut und nicht so rätselhaft wie in den fünf Bänden zuvor. Der Täter ist für den Leser bekannt und auch die Ermittler haben bald eine heiße Spur zu dem als wenig intelligent beschriebenen, einsamen Soziopathen. Spannender ist insofern weniger die Ermittlung der Identität und die Frage nach einem Motiv, sondern vielmehr, ob der Täter gestoppt und seine Opfer in eisiger Kälte rechtzeitig gerettet werden können. Lange ist man wirklich der Meinung, dass die Fallkonstellation durchsichtig ist. Da der Roman aber recht umfangreich ist, bleibt die Hoffnung auf einen Plottwist und tatsächlich kommt es nach knapp 500 Seiten zu einer Wende, die die Spannung neu entfachte. "Kalte Tage" ist im Wesentlichen ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Polizei, die akribisch und umsichtig vorgeht, ist auch stets nah am Täter und der Aufklärung, hinkt aber letztlich immer ein Stück hinterher, was Menschenleben fordert und auch Kate erneut in Gefahr bringt. Neben der Krimihandlung ist Kates weitere Entwicklung zu verfolgen, die von folgenschweren Ereignissen gezeichnet ist und mit sich selbst zu kämpfen hat. An ihrer Seite ist - beruflich und privat - Andrew, der ein außergewöhnliches Interesse an ihr zeigt, was vor dem Hintergrund des Images von Kate als "graue Maus" und der Kürze der Zeit überstürzt und wenig authentisch wirkt. Auch wenn die Bezeichnung als Thriller nicht durchgehend angemessen ist, ist es ein Spannungsroman nach einem typischen Muster von Charlotte Link, der tragische und bedauernswerte Schicksale zeichnet und mit einem ausgereiften und schlüssigen Szenario überzeugen kann. Dazu trägt auch die gefährlich kalte Atmosphäre und die tragischen Lebensumstände einzelner Protagonisten bei.

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Bewertungen (6)

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