KI-Beratung Beta

Produktbild: Der Tagedieb
Vorbesteller Neu

Der Tagedieb Ein London-Kultroman über das East End der Nachkriegszeit, Glücksspiel und die Suche nach dem Glück

1

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

304

Maße (L/B)

21,5/13,5 cm

Originaltitel

The Lowlife

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011604-3

Beschreibung

Rezension

»Ein perfekt gestrickter London-Roman«
»›Der Tagedieb‹ hat sich zum Kultbuch der Subkultur entwickelt«
The Guardian
»Einer der bedeutendsten jüdischen Romanautoren Englands«
The Times

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

304

Maße (L/B)

21,5/13,5 cm

Originaltitel

The Lowlife

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011604-3

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Jürg K.

    4/5

    25.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührende Geschichte

    Was mich an dieser Geschichte sofort berührt, ist dieses Gefühl von einem Leben, welches schief hängt, nicht dramatisch, sondern leise, alltäglich, wie ein schiefes Bild an der Wand, das niemand mehr geraderückt. Harryboy, der Zola liest, Hosen bügelt und sein Geld verspielt, wirkt für mich wie jemand, der sich im Chaos der Welt eine kleine, fragile Ordnung geschaffen hat. Hackney, dieses jüdische East End, ist dabei weniger Kulisse als ein eigener Herzschlag: arm, rau, aber voller Menschen, die sich aneinander festhalten, weil sonst nichts bleibt. Als die Deaners einziehen, spüre ich sofort diese Reibung zwischen ihren Aufstiegsträumen und Harryboys stiller, fast zärtlicher Resignation. Ihr Scheitern ist ein anderes, aber es spiegelt seines wie zwei Leben, die sich zufällig berühren und plötzlich zeigen, wie eng Schuld, Hoffnung und Vergangenheit miteinander verwoben sind. Besonders bewegt mich die Erkenntnis, dass Harryboy nicht nur vor seiner eigenen Geschichte flieht, sondern vor einem Leben, das nie gelebt wurde. Diese Leerstelle fühlt sich grösser an als jede Schuld. Alexander Barons Roman ist für mich deshalb mehr als eine Milieustudie. Er ist ein Blick in die Risse eines Mannes, der Verantwortung lernen muss, obwohl er sich selbst kaum tragen kann. Ein Buch voller Witz, Melancholie und einer Wärme, die erst spät sichtbar wird wie ein Licht, das man nur im Vorbeigehen bemerkt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Tagedieb