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Produktbild: Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte - Die Anfänge einer Duftdynastie
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Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte - Die Anfänge einer Duftdynastie Das Wunderwasser aus der Glockengasse — Roman

11

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12332

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,4 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8142-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12332

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,4 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8142-0

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein duftendes Meisterwerk voller Gefühl und Historie

    In ihrem historischen Roman „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“ entführt uns die Autorin Arabella Meran in das Köln des Jahres 1873 und verwebt die faszinierende Firmengeschichte des weltberühmten Kölnisch Wasser meisterhaft mit einer tief berührenden Liebesgeschichte gegen die harten Zwänge der Gesellschaft. Arabella Merans wunderschöner und bildhafter Sprachstil hat mich ab der allerersten Seite komplett abgeholt und begeistert. Ich habe mich in der Geschichte sofort unglaublich wohlgefühlt. Die Autorin schafft es meisterhaft, die historischen Kulissen lebendig werden zu lassen. Der Kontrast zwischen den engen, damals leider gar nicht wohlriechenden Gassen Kölns und der weiten, glanzvollen Kaiserstadt Wien war beim Lesen absolut spürbar. Ein ganz großes Highlight war für mich das vermittelte Wissen, denn ich habe mich bisher noch nie so genau mit dem Duft des berühmten Kölnisch Wasser beschäftigt. Durch dieses Buch habe ich unheimlich viel Neues gelernt. Mir war zum Beispiel gar nicht bewusst, dass dieser legendäre Duft überhaupt nicht aus Blumen gewonnen wird, sondern seine Frische aus erlesenen Kräutern und spritzigen Zitronen zieht. Arabella Meran beschreibt die Rezepturen so lebendig, dass ich beim Lesen den Duft förmlich in der Nase hatte. Die Liebesgeschichte zwischen Ferdinand und Ottilie hat mich emotional richtig mitgenommen und ich habe von der ersten Sekunde an intensiv mit den beiden mitgefiebert. Sie waren mir Beide sofort unheimlich sympathisch, und die gegenseitige Anziehung ist auf jeder Seite spürbar. Umso mehr hat es mich traurig und auch nachdenklich gestimmt zu sehen, dass sie sich aufgrund der starren Standesgrenzen des 19. Jahrhunderts nicht „offiziell“ lieben durften und ihr Glück im Verborgenen suchen mussten. Und all dies beruht auf wahren Begebenheiten. Neben dieser berührenden Liebesgeschichte bildet der geschäftliche Überlebenskampf rund um das Dufthaus in der Glockengasse einen weiteren, extrem spannenden Handlungsverlauf. Die Rivalität mit dem Konkurrenten Farina und mit Ferdinands (fiktiven) Bruder Justus ist unheimlich anschaulich und packend beschrieben, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Herzlichen Dank für das spannende und lehrreiche Leseerlebnis. Fazit: „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“ von Arabella Meran hat einfach alles, was ich an historischen Romanen so sehr liebe: Authentische Figuren, eine dichte Atmosphäre und eine Menge faszinierendes geschichtliches Wissen. Ein großartiges Buch, das ich euch bedenkenlos weiterempfehlen kann.

  • Caro

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung

    Ich habe Ferdinand und Ottilie sofort ins Herz geschlossen. Was für ein schön erzählter Roman. Und auch die Historie des Kölnisch Wasser kommt nicht zu kurz. Der Autorin gelingt es mit ihrer lebendigen Erzählweise für Spannung und romantische Stimmungen zu sorgen. Unbedingte Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    11.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großes Gefühlskino in bildhafter Sprache mit rheinländischem Flair

    Der Duftwasser-Roman von Arabella Meran versetzt mich zurück ins 19. Jahrhundert, wo ich in Köln den Boom und den Konkurrenzkampf um das Kölnisch Wasser miterlebe. Der junge Ferdinand Mülhens übernimmt 1873 als Stammhalter das Familienunternehmen in der Glockengasse Nr. 4711 und muss sein Eau de Cologne gegen den größten Konkurrenten Farina verteidigen. Die beiden Dufthäuser streiten vor Gericht um den Produktnamen „Farina“. Die Autorin schildert diese rechtlichen Auseinandersetzungen packend in einem Gerichtsverfahren, dessen Ausgang Ferdinand zu einer Neuausrichtung zwingt. Doch auch privat brechen für Ferdinand turbulente Zeiten an, als er sich auf einer Geschäftsreise in Wien in die weltoffene Blumenverkäuferin Ottilie verliebt. Er begeistert sie dafür, ihm nach Köln zu folgen. Aus Sicht von Ottilie erlebe ich hautnah mit, wie die junge Wienerin in Köln ankommt und eine Stelle als Verkäuferin im Dufthaus in der Glockengasse annimmt. Manches in der Domstadt ist ihr fremd, z. B. der kölsche Dialekt. Gleichzeitig schlägt auch ihr Herz für Ferdinand, doch nun ist er ihr Chef und das verliebte Paar kann sich nur heimlich treffen. Schön beschrieben finde ich den romantischen Ausflug zum Drachenfels. Was damals ein echtes Hindernis für das Paar war, macht auch hier im Roman die Liebesgeschichte spannend: Ferdinands Familie lehnt Ottilie ab, denn als Arbeitermädchen ist sie keine standesgemäße Braut für einen Mülhens aus der Kölner Oberschicht. Vorhang auf für Ferdinands intriganten Bruder Justus! Ein eindrucksvoller Gegenspieler. Erfrischende Szeneriewechsel ergeben sich durch den zweiten Handlungsstrang um Martha, die als Tochter von Weinbauern unter dem Drachenfels lebt. Die Familie ist arm, aber liebevoll. Dramatische Ereignisse (ich habe beim Lesen einige Tränen vergossen) bringen Martha als 16-Jährige dazu, den elterlichen Hof zu verlassen und ihr Glück in Köln zu versuchen. Martha ist sehr talentiert im Zeichnen und wünscht sich nichts mehr, als im Dufthaus in der Glockengasse als Grafikerin die Reklame mitgestalten zu können. Dafür ist der charismatische Grafikdesigner Eduard zuständig, der Martha eine Chance gibt, auch dank der Hilfe von Ottilie. Mir hat sehr gut gefallen, wie sich zwischen Ottilie und Martha eine Freundschaft entwickelt. Ich mag es, wenn Frauen sich gegenseitig unterstützen, wie es hier auf warmherzige Weise geschieht. Besonders Martha mit ihrer liebevollen Fürsorge für ihre kleine Schwester Mimi hat mich tief berührt. Mein Fazit: Ein Roman voller Wärme und mit feinem Humor garniert. Die Charaktere erobern mein Herz und ich fiebere mit ihren Schicksalen mit. Großes Gefühlskino in bildhafter Sprache, eingebettet ins Rheinland der 1870er Jahre, das mit viel Lokalkolorit geschildert wird. Ich gebe eine klare Leseempfehlung.

  • Jürg K.

    4/5

    12.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbares Buch mit interessantem Thema

    Diese historische Geschichte hat für mich diese besondere Mischung aus historischem Glanz und leiser, menschlicher Verletzlichkeit. Ferdinand Mülhens ist kein Held, sondern ein junger Mann, der zwischen Tradition, Erwartung und seinem eigenen Herzen zerrieben wird. Dass er das berühmte Kölnisch Wasser verteidigen muss, wirkt wie ein Kampf um Identität nicht nur die des Hauses Mülhens, sondern auch seine eigene. Er steht zwischen zwei Welten: der nüchternen Geschäftswelt Kölns und der zarten, fast poetischen Begegnung mit Ottilie. Besonders berührt hat mich Ottilie. Sie bringt etwas in die Geschichte, welches man nicht erzwingen kann. Wärme, Mut, eine stille Selbstverständlichkeit, die Ferdinand aus seinem engen Korsett löst. Dass die Familie sie ablehnt, ist schmerzhaft, aber glaubwürdig und macht ihre Liebe umso kostbarer. Die Szenen im Siebengebirge tragen eine fast märchenhafte Klarheit: fernab von Etikette und Erwartungen finden die beiden einen Raum, in dem sie einfach sein dürfen. Doch der Roman bleibt nicht im Romantischen stehen. Die geschäftliche Niederlage trifft Ferdinand wie ein Schlag, zwingt ihn zu einer radikalen Entscheidung, die sein Leben und sein Duftwasser verändert. Am Ende bleibt das Gefühl, dass manche Düfte nicht nur aus Essenzen entstehen, sondern aus Mut, Liebe und der Bereitschaft, sich neu zu erfinden.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    09.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beruht auf Tatsachen

    Köln, 1873: Als der junge Parfümeur Ferdinand Mülhens die Leitung des Dufthauses in der Glockengasse übernimmt, muss er sein Kölnisch Wasser gegen den ärgsten Konkurrenten Farina verteidigen. Auf einer Reise nach Wien trifft er die Blumenverkäuferin Ottilie, deren Wärme und Mut ihn tief berühren. Sie folgt ihm nach Köln, wo sie von der Familie Mülhens als nicht standesgemäße Braut abgelehnt wird. Erst fernab gesellschaftlicher Zwänge, im Siebengebirge, findet sie mit Ferdinand ein stilles Glück. Doch eine geschäftliche Niederlage zwingt Ferdinand zu einer radikalen Veränderung, durch die sein Duftwasser die Welt erobern wird. (Klappentext) Dieser historische Roman, der auf einigen geschichtlichen Fakten beruht, hat mich nach wenigen Seiten in den Bann gezogen. Er erscheint mir gut recherchiert zu sein. Ich unternahm schnell eine Zeitreise ins Jahr 1873 zurück. Der Schreibstil ist gut lesbar und die Seiten fliegen nur so dahin. Oft wusste ich nicht, was sind geschichtliche Fakten und was ist Fiktion. Die verschiedenen Charaktere sind real vorstellbar und entwickeln sich auch entsprechend weiter. Die Handlungsorte entstehen im Kopfkino. Die Handlung selbst ist nachvollziehbar, stellenweise etwas vorhersehr, was aber dem Lesegenuss nicht geschadet hat. Obwohl es keine Spannungsspitzen gab, so konnte ich das Buch trotzdem nicht aus der Hand legen. Die Neugierde war schnell geweckt zu erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Nun freue ich mich auf den nächsten Band.

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Bewertungen (11)

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  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

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    4/5

    31.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ..es riecht angenehm

    Alles über die Entstehung des berühmten Duftwassers Eau de Cologne ist hier in unterhaltsamer Weise verpackt. Etwas Mundart, die rheinische Mentalität, Karneval und Klüngel alles drin. Lediglich das Gericht "Himmel und Äd" ist nicht ganz korrekt beiden Zutaten geschildert.... Ansonsten unterhaltsame, historische Geschichte.

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Bewertungen (1)

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