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Produktbild: Die Diebin von Manderley

Die Diebin von Manderley Roman

2

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

61374

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1165 KB

Übersetzt von

Eva Kemper

Sprache

Deutsch

EAN

9783455023091

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

61374

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1165 KB

Übersetzt von

Eva Kemper

Sprache

Deutsch

EAN

9783455023091

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  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    5/5

    01.11.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Vorgeschichte zu Rebecca?

    "Die Diebin von Manderley" ist ein Roman von Rose Tremain, den ich sehr gerne gelesen habe. Wer das Buch "Rebecca" von Daphne du Maurier oder auch den Film kennt, wird sich in diesem Roman gleich wie zu Hause fühlen. Wir befinden uns in einer Kulisse wie Manderley. Die Haushälterin Danni Danovski lebt für ihren Beruf, umsorgt Haus und ihren Herrn. Die Herrin von Manderville ist schon verstorben. Eines Tages kommt die junge Schriftstellerin Daphne du Maurier zu Besuch, ihre besondere Art fasziniert Danni und sie verliebt sich in Daphne. Sie riskiert nicht nur ihren Ruf, auch ihre Stellung im Haus Manderville. Die Story wird aus der Perspektive von Danni in zwei Zeitebenen erzählt. Die eine Ebene beschreibt das Jetzt, die andere beschreibt, wie es zu allem kam. Danni berichtet immer wieder, dass Daphne ihr etwas angetan hat. Das verleiht dem Roman eine unterschwellige Spannung. Ist es das, was wir beim Lesen vermuten oder doch etwas anderes? Tremain bezieht sich in ihrem Nachwort auf die Biografien über Daphne du Maurier, an denen sich auch dieser Roman orientiert. Die Autorin muss ein Rebecca-Fan sein, sie beschreibt das Setting genau, angefangen vom Anwesen, dem Ballsaal bis zur Strandhütte. Der Roman liest sich wie die Vorgeschichte zu Rebecca, vielleicht mochte ich ihn auch deshalb so sehr. Tremain's Sprache und die Beschreibung der Charaktere sind sehr bildhaft. Und trotzdem hatte ich bei der Lektüre immer und ganz speziell Mrs. Danvers vor Augen, die so anders ist als die Danni im vorliegenden Roman. Sie mochte ich, ihre Liebe zu Daphne, ihre Verletzlichkeit, die sie unter einem Panzer aus Contenance verbirgt. Ebenso lernen wir die Person Daphne du Maurier kennen, ihre Neigungen, ihre Schriftstellerei, ihren Kampf gegen sich selbst. Eingebettet in eine gelungene Mischung aus Tatsache und Fiktion. Der vorliegende Roman hat mich tatsächlich dazu veranlasst, mir den Film nach Abschluss der Lektüre noch ein weiteres Mal anzuschauen. Auch dieser Roman wird verfilmt, wie man dem Nachwort entnehmen kann. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, vielleicht auch aus nostalgischen Gründen. Ich empfehle ihn gerne weiter!

  • Maggiem

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    31.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Informationen über Daphne du Maurier

    Die Geschichte wird aus der Sicht der Haushälterin Danni Danowski geschrieben, die als Haushälterin bei dem verwitweten Lord Grenville-Whithers arbeitet, der keine eigene Nachkommen hat. Dieser entschließt sich seiner Nichte Miss Adelaide als Erbin für sein Anwesen Manderville Hall einzusetzen, was den Angestellten absolut nicht gefällt, da sich Miss Adelaide unmöglich benimmt. Danni erlebt mit der Schriftstellerin Daphne du Maurier eine schöne Zeit, wird jedoch von ihr enttäuscht, da sie anscheinend nur als Inspiration für ihr Meisterwerk „Rebecca“ dient. Mich hat die Geschichte fast durchgehend gefesselt, da ich unbedingt wissen wollte, wie lange Daphne mit Danni ihr Spielchen treibt und wie sie es beendet wird. Des Weiteren fragte ich mich, warum Danni nicht mehr als Haushälterin arbeitet. Das Ende hat mich allerdings nicht besonders überrascht. Bewertung: Ich hätte mir Kapitelüberschriften gewünscht, die aussagekräftig sind und ein Datum beinhalten. So habe ich des öfteren gestutzt, wenn von der Erinnerung auf das eigentliche Erzähl-Jahr gewechselt wurde. Der Schreibstil ist überwiegend flüssig und gut lesbar, auch wenn einige Formulierungen sehr gewöhnungsbedürftig sind. Ich habe einen Stern für die ordinären Formulierungen abgezogen und einen weiteren Stern, da ich die Geschichte teilweise aufgrund der Wiederholungen etwas langatmig fand. Fazit: Mich hat dieser Roman inspiriert, sowohl etwas mehr über die Autorin Daphne du Maurier zu erfahren als auch deren Roman „Rebecca“ lesen zu wollen.

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