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Neu

Quellen der Lebenskraft – Erschöpfung natürlich behandeln Naturheilmittel, Therapiekonzepte, Praxiserfahrungen

2

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22449

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Abbildungen

10 schwarz-weiße und 94 farbige Fotos

Verlag

AT Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

25,5/18,3/2,3 cm

Gewicht

820 g

Farbe

Ozeanblau / Weiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03902-304-2

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22449

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Erscheinungsdatum

08.10.2026

Abbildungen

10 schwarz-weiße und 94 farbige Fotos

Verlag

AT Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

25,5/18,3/2,3 cm

Gewicht

820 g

Farbe

Ozeanblau / Weiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03902-304-2

EU-Ansprechpartner

AT Verlag Deutschland, c/o Liberté Buchservice GmbH
Fruchthof, Gotzinger Strasse 52b
81371 München
DE
info@atverlag.de

Herstelleradresse

AT Verlag AG
Bahnhofstrasse 41
5000 Aarau
CH
info@at-verlag.ch

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  • Bewertung

    aus Horn-Bad Meinberg

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine profunde Wissensquelle

    Mit "Quellen der Lebenskraft - Erschöpfung natürlich behandeln" liegt ein Fachbuch vor, dass von der Erfahrung von drei Ärzten bzw. Heilpraktikern profitiert. Auf über 200 Seiten widmen sie sich verschiedenen Erkrankungen, die mit Erschöpfung zusammenhängen - z.B. Burn-Out, ME/CFS, Post Covid, EBV, Tumor - Fatigue, Schilddrüsenerkrankungen -, zeigen auf, welche Unterstützungsmittel aus Mineralien, Pflanzen oder tierischen Bestandteilen helfen können und geben anhand von Fallbeispielen Einblicke in die eigene Praxis. Auch nennen sie jeweils Medikamente oder andere Unterstützungsmittel die helfen können und auf der Anthroposophischen Medizin oder der Homöopathie basieren. Das geteilte Wissen ist so umfangreich, dass das Buch immer wieder mal wieder in die Hand genommen und neu betrachtet werden kann. Die verwendete Sprache setzt mal mehr, mal weniger Grundwissen im medizinisch, homöopathischen und anthroposophischen Bereich voraus , kann aber auch Einsteiger*innen ansprechen, die bereit sind sich einzuarbeiten. Besonders interessant fand ich persönlich die Differenzierung von Burn-Out versus Depression und die Rolle der Schilddrüse beim Entstehen von Erschöpfungssyndromen.

  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr Verständnis, Geduld und Fürsorge

    Wer kennt sie nicht, diese Tage, an denen bereits das Aufstehen zur Herausforderung wird, die Gedanken schwerfällig erscheinen und selbst alltägliche Aufgaben unglaublich viel Energie kosten? Man fühlt sich müde, ausgelaugt und sehnt sich nach einer Pause, nach Ruhe und vor allem danach, endlich wieder neue Kraft schöpfen zu können. Doch was passiert, wenn diese Erschöpfung nicht einfach nach einer erholsamen Nacht verschwindet? Wenn aus gelegentlicher Müdigkeit ein dauerhafter Zustand wird, der das gesamte Leben beeinflusst? Genau mit dieser wichtigen und hochaktuellen Thematik beschäftigt sich das Buch „Quellen der Lebenskraft – Erschöpfung natürlich behandeln“ von Frank Meyer, Olaf Rippe und Johannes Wilkens. In unserer heutigen Gesellschaft scheint es beinahe selbstverständlich geworden zu sein, ständig funktionieren zu müssen. Berufliche Anforderungen, familiäre Verpflichtungen, persönliche Sorgen und die zahlreichen Herausforderungen des Alltags verlangen uns oftmals viel ab. Nicht selten überhören wir dabei die Signale unseres Körpers und bemerken erst spät, dass unsere eigenen Kraftreserven längst erschöpft sind. Doch Erschöpfung ist nicht gleich Erschöpfung. Während manchmal bereits ausreichend Schlaf, Erholung und eine Veränderung der Lebensgewohnheiten helfen können, stecken in anderen Fällen ernsthafte Erkrankungen dahinter. Die drei Autoren beschäftigen sich deshalb mit einem breiten Spektrum unterschiedlicher Erschöpfungszustände. Dazu gehören chronische Müdigkeit, Erschöpfung im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen, Fatigue bei Tumorerkrankungen sowie das komplexe Krankheitsbild ME/CFS, das unter anderem nach Infektionskrankheiten auftreten kann. Besonders interessant erscheint mir dabei der ganzheitliche Blick auf den Menschen. Denn die Autoren möchten nicht ausschließlich die körperlichen Beschwerden betrachten, sondern beziehen auch seelische und geistige Aspekte mit ein. Dieser Gedanke spricht mich besonders an. Schließlich besteht unser Wohlbefinden aus weit mehr als körperlicher Leistungsfähigkeit. Auch unsere Gefühle, Sorgen, Gedanken und persönlichen Lebensumstände spielen eine wichtige Rolle dabei, wie wir unseren Alltag erleben. Gleichzeitig darf nicht vergessen werden, dass schwere Erschöpfungserkrankungen eigenständige körperliche Ursachen und Mechanismen haben können und keineswegs einfach auf seelische Belastungen zurückzuführen sind. Im Mittelpunkt des Buches stehen verschiedene naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten. Die Autoren stellen unter anderem Heilpflanzen aus der Phytotherapie sowie Verfahren aus der Homöopathie und der Anthroposophischen Medizin vor. Dabei möchten sie Wege aufzeigen, wie Menschen mit Erschöpfungszuständen begleitet und unterstützt werden können. Gerade die Beschäftigung mit Heilpflanzen und traditionellen Naturheilverfahren dürfte für viele Leserinnen und Leser interessant sein. Allerdings sollte man die einzelnen Ansätze durchaus differenziert betrachten: Während für manche pflanzlichen Wirkstoffe wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, fehlt für die Homöopathie ein belastbarer Nachweis einer spezifischen Wirksamkeit über den Placeboeffekt hinaus. Auch anthroposophische Behandlungen sind bei den genannten schweren Erschöpfungserkrankungen nicht allgemein als wirksam belegt. Besonders wichtig finde ich deshalb, dass Naturheilkunde nicht mit einer garantierten Heilung verwechselt wird. Gerade Erkrankungen wie ME/CFS oder tumorbedingte Fatigue benötigen eine sorgfältige medizinische Abklärung und individuell angepasste Betreuung. Was dieses Buch darüber hinaus interessant macht, ist seine praxisorientierte Gestaltung. Neben den vorgestellten Behandlungskonzepten erwarten die Leserinnen und Leser Anleitungen, Fallbeispiele und Rezepte. Dadurch soll das vermittelte Wissen nicht nur theoretisch bleiben, sondern anschaulich und nachvollziehbar werden. Ich finde es grundsätzlich schön, wenn ein Gesundheitsbuch nicht ausschließlich medizinische Fachbegriffe aneinanderreiht, sondern versucht, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und den Menschen hinter seinen Beschwerden wahrzunehmen. Denn wer über längere Zeit unter Erschöpfung leidet, wünscht sich häufig vor allem eines: ernst genommen zu werden. Nicht immer sieht man einem Menschen an, wie viel Kraft ihn bereits die einfachsten Dinge kosten. Ein freundliches Lächeln bedeutet schließlich nicht automatisch, dass es ihm gut geht. Und nur weil jemand äußerlich gesund erscheint, heißt das noch lange nicht, dass sein Körper tatsächlich belastbar ist. Gerade deshalb halte ich es für wichtig, dass wir dem Thema Erschöpfung mit mehr Aufmerksamkeit, Verständnis und Mitgefühl begegnen. „Quellen der Lebenskraft“ greift diese Thematik auf und bietet einen Einblick in naturheilkundliche Denkweisen und Behandlungskonzepte. Das Buch richtet sich damit sowohl an Menschen, die sich beruflich mit naturheilkundlichen Verfahren beschäftigen, als auch an interessierte Betroffene, die sich über ergänzende Möglichkeiten informieren möchten. Dabei sollte stets im Vordergrund stehen, dass jeder Mensch und jede Erkrankung individuelle Bedürfnisse mit sich bringen. Was einem Menschen guttut, muss für einen anderen nicht gleichermaßen geeignet sein. Vor allem bei anhaltender oder ausgeprägter Erschöpfung ist eine ärztliche Abklärung unverzichtbar. „Quellen der Lebenskraft – Erschöpfung natürlich behandeln“ von Frank Meyer, Olaf Rippe und Johannes Wilkens widmet sich einem Thema, das in unserer leistungsorientierten Gesellschaft große Aufmerksamkeit verdient. Das Buch verspricht einen umfangreichen Einblick in verschiedene naturheilkundliche Ansätze und verbindet diese mit Fallbeispielen, praktischen Anleitungen und persönlichen Erfahrungen aus der Behandlungspraxis. Besonders ansprechend finde ich den Gedanken, den Menschen nicht nur auf einzelne Symptome zu reduzieren, sondern auch seine persönlichen Lebensumstände und sein seelisches Wohlbefinden wahrzunehmen. Gleichzeitig ist es wichtig, die beschriebenen Behandlungsmethoden hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Wirksamkeit kritisch einzuordnen und naturheilkundliche Angebote nicht als Ersatz für notwendige medizinische Behandlungen zu verstehen. Für Leserinnen und Leser, die sich für Naturheilkunde interessieren und unterschiedliche Sichtweisen auf das Thema Erschöpfung kennenlernen möchten, könnte dieses Buch eine interessante und anregende Lektüre sein. Vor allem aber erinnert uns die Beschäftigung mit diesem Thema an etwas, das wir im hektischen Alltag viel zu häufig vergessen: Unsere Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit, unsere Kräfte sind nicht unerschöpflich und manchmal beginnt ein achtsamerer Umgang mit uns selbst damit, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen. Denn neue Lebenskraft bedeutet nicht unbedingt, wieder möglichst viel leisten zu können.

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