Produktbild: Was von all dem bleibt

Was von all dem bleibt

1

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.07.2026

Verlag

Atlantis Literatur

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/1,7 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1

Originaltitel

Ce qu'il reste de tout ça

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-5068-7

Beschreibung

Rezension

»Aus all den kleinen [Dingen] macht Fanny Desarzens auf über 144 Seiten ein Großes und erschafft in erstaunlicher Kürze ein Abbild mehrerer Leben, die ineinandergreifen, aufeinander folgen und sich gegenseitig bedingen.«
Ramon Juchli, Keystone-SDA



»Fanny Desarzens’ neuer Roman feiert das einfache Leben.«
Prix du Public RTS

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.07.2026

Verlag

Atlantis Literatur

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/1,7 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1

Originaltitel

Ce qu'il reste de tout ça

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-5068-7

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weiterziehende Lebenslinien

    Ein kleines Grundstück halb oben auf den Hügeln, eine Hoffnung, die Marianne durchs Leben trägt, am Ende eine Geschichte von Menschen, die kommen und gehen, auf unterschiedlichste Weise in ihren Nachkommen weiterleben, die ein Erbe empfangen und weitergeben. Ruhig und in leisen Worten erzählt Desarzens in dem schmalen Buch von einer Familie in ihrer Abfolge von Generationen, von Werden und Vergehen, von Hoffnungen und Enttäuschungen, alles eingebettet in Felder, Wälder, Wald, Sonne und Regen, mit Licht und Schatten, Garten und enger Mietwohnung. Mittendrin die Sehnsucht, mehr zu leben, mehr Zeit mit den Kindern, für die Familie zu haben, aber eben, es ist wie es ist, geht gleich und doch anders weiter. Die Personen sind feinfühlig und mit klaren Konturen beschrieben, nicht bewertend, sondern wertschätzend. Ja, was vom Leben bleibt, ist das gelebte Leben, ein leerer Raum, etwas Geld. «Irgendwie kann das Leben doch nicht nur das sein». (32) «Von Anfang an wusste man, dass man arbeiten muss, um einen friedlichen Ruhestand zu haben». (59) «Denn es ist oft eine endlose Wiederholung. … Zwischen all dem gibt es dennoch solche Momente, die vielen anderen gleichen, aber unersetzlich sind». (61) «Und um diesen alten Tisch war die Familie eine Kombination von Altersstufen und Lebenswegen, getrennt, aber miteinander verbunden». (105) «Da sind wir: in der Mitte von Nirgendwo». (129)

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