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Produktbild: Junk

Junk Roman

4

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13075

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

196 (Printausgabe)

Dateigröße

2825 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843739665

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

13075

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

196 (Printausgabe)

Dateigröße

2825 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843739665

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  • Bewertung

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein so tolles Buch!

    Was für ein großartiges Buch! Ich habe „Junk“ von Ilona Hartmann innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Die Geschichte ist so berührend. Es geht um eine junge Frau, die in sieben Tagen eine noch nicht einschätzbare Diagnose erhält. Was soll sie mit diesen sieben Tagen anfangen? Urlaub? Nein, sie geht in den Keller und mistet aus. Zwischen Kartons, alten Fotos und einem XXL-Plüschteddy fragt sie sich: Wieso habe ich eigentlich so viel Zeug? Wieso fühle ich mich gut, wenn ich Dinge konsumiere? Ist das wirklich notwendig? Die Geschichte ist sehr realistisch und unglaublich liebenswert. Das Ende lässt einen atemlos zurück. Durch die zum Teil auch wahnsinnig lustigen Geschichten und die präzise Darstellung der Hauptfigur habe ich in diesem Roman gelebt. Besonders hervorheben möchte ich die Sprache der Autorin. Ilona Hartmann malt förmlich mit Sprache. Sie findet Worte für Gefühle, die eigentlich immer zwischen den Zeilen stehen und nicht ausgesprochen werden. Beim Lesen habe ich gelacht, geweint, mitgefiebert. Die sprachlichen Bilder sind passgenau. Ich habe unglaublich viel aus der Geschichte für mein eigenes Leben mitgenommen. Das Cover ist mit Sicherheit das ungewöhnlichste Cover in diesem Jahr und passt perfekt zur Geschichte. Ich lege diesen Roman wirklich jedem ans Herz! Jahreshighlight 2026!

  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pointiert und humorvoll, aber auch etwas distanziert

    Ilona Hartmann bleibt auch im aktuellsten Werk ihrem speziellen Stil treu: ironisch, politisch und manchmal etwas skurril, allerdings auch wieder mit emotionaler Distanz zu ihren Figuren. Ich mag ersteres sehr, habe aber gern mehr Emotionalität in meinen Geschichten, weshalb der Roman definitiv eine Empfehlung für Fans von Hartmanns Gesellschaftskritik ist, für mich aber kein Highlight war. Die Idee dieser kammerspielartigen Geschichte ist toll und die Autorin schafft es wirklich hervorragend, die innere Beklemmung durch die drohende Diagnose auch ins Äußere zu übertragen. Das Kellerabteil, ein Abbild des vergangenen Konsums und damit des Lebens der Protagonistin, wirkt gleichermaßen bedrohlich wie schützend. Über einzelne Funde erfahren wir in Rückblicken mehr über die Vergangenheit der Erzählerin und bekommen so ein besseres Gefühl für die Figur. Später kommen auch weitere Nebenfiguren hinzu, was mir das Lesen erleichtert hat. Überwiegend ist die Geschichte nämlich als innerer Monolog verfasst und das ist einfach nicht mein liebster Stil. Hartmann schafft es zwar, die langatmigeren Passagen durch pointierte Konsum- und Kapitalismuskritik interessant zu gestalten, doch insgesamt fand ich den Roman tendenziell eher fordernd als entspannend-unterhaltsam. Die schiere Übermacht des angesammelten Besitzes ist so greifbar beschrieben, dass sie auch in mir ein Gefühl von Überforderung ausgelöst hat. Eigentlich ein gutes Zeichen für das Schreibtalent der Autorin, aber einfach kein angenehmes Lesegefühl für mich. Ich kann verstehen, warum das Ende so geschrieben wurde - alles andere hätte beim Aufbau der Geschichte auch keinen Sinn gemacht. Gleichzeitig gehe ich damit auch irgendwie in der Luft hängend aus der Lektüre und habe nicht das Gefühl, dass mich der Roman noch länger beschäftigen wird - obwohl ich das vom Klappentext eigentlich erwartet hatte. Die emotionale Distanz macht mir das aber leider nicht im gewünschten Umfang möglich. 3,5 ⭐️

  • frauke_liest

    4/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Decluttering mal persönlich

    In „Junk“ nutzt die namenlose Protagonistin die sieben Tage bis zu einer potentiell fatalen medizinischen Diagnose, um ihr Kellerabteil aufzuräumen. Nur ist das offenbar so voll, dass das einfacher gesagt als getan ist. Beim Durchsortieren der Gegenstände macht sie sich zum Entrümpeln an sich Gedanken, aber lässt auch ihr Leben Revue passieren. Und letztendlich passiert nicht viel, aber ein bisschen Selbsterkenntnis und ein bisschen menschliche Nähe ergeben sich aus dem Projekt dann doch. „Junk“ kann man schnell weglesen und es hat mich dabei gut unterhalten, auch wenn ich es stellenweise etwas sehr bemüht witzig fand. Mich hat irgendwie ein bisschen gestört, dass die Charaktere weitestgehend namenlos blieben. Denn klar - so ist’s viel allgemeingültiger, aber die hatten dann doch so viel Charakter, dass ich ihre Namen gern gekannt hätte. Wer also ein schnelles Lesehäppchen für zwischendurch sucht - und vielleicht etwas Motivation zum Ausmisten - der sollte „Junk“ lesen.

  • misspider

    3/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stellenweise genial, in der Summe ok

    Das auffällige Cover hat sofort meine Neugier geweckt, und auch der Titel und die Beschreibung klangen vielversprechend. Letztlich hat das Buch nicht ganz meine Erwartungen erfüllt, dafür war es mir zu sprunghaft und obwohl ich keine geradlinige Handlung brauche, fehlte mir am Ende irgendwie dann doch eine Auflösung. In manchen Szenen konnte ich mich durchaus wiedererkennen, andere waren einfach erschreckend, traurig, lustig, interessant. Dabei erzählten im wesentlichen die Dinge, die die Frau angesammelt hat, die Geschichte ihres Lebens - und das blieb trotz aller Episoden und Details zumeist seltsam blass und nichtssagend, zumindest für mich. Nur wenige einzelne Seiten haben mich wirklich beeindruckt und zum Nachdenken gebracht. Vielleicht fand mich das Buch auch einfach zum falschen Zeitpunkt, wo ich ihm nicht die Aufmerksamkeit zuteil werden ließ die es vielleicht gebraucht hätte. Schade fand ich zudem dass der Bär die falsche Farbe hat.

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Selina Harder

    Selina Harder

    OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Roman neu gen z y2k literary funny aesthetic deep 22€

    Die namenlose Protagonistin ist ein Konsumopfer der Spitzenklasse. Als ihre Gesundheit plötzlich in der Schwebe hängt, fasst sie einen Entschluss: alles muss raus. Aber wenn man durch Kaufen und Besitzen ein Loch in sich selbst füllt, muss man nachher nicht nur den Keller ausmisten. Schonungslos entrümpelt sie ihre Seele, greift ganz tief in die Tonne, was dann doch sehr persönlich wird, aber aufgelockert von Hartmanns gewohnt nahbaren Style. Sehr unterhaltsam und hält uns allen gleichzeitig den Spiegel vor.
  • Zum Bewerterprofil von Selina Torres

    Selina Torres

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben in Dingen

    Ich hatte nicht erwartet, dass ein Buch darüber, seinen Keller auszumisten, mit so viel Humor und Tiefgang gefüllt sein könnte. Zwischen Bergen von Kisten versteckt sich hier die emotionale Achterbahn eines Menschenlebens und eine Kritik am fast zwanghaften Konsum der Wegwerfgesellschaft, in der wir heute leben. Für alle, die ihr eigenes Gepäck mit sich durchs Leben tragen.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Hirschmann

    Eva Hirschmann

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die wussten wohl nicht, wie viel Spaß Reinsteigern machte und wie anstrengend Raussteigern war."

    Für mich lebt dieses Buch vor allem von seinem Erzählstil. Fast alle Seiten sind gefüllt mit genialen Metaphern und Neologismen, die mich teilweise wirklich zum Lachen gebracht haben. Außerdem mag ich Konsum als kritisches Thema, das wahrscheinlich leider immer aktuell bleiben wird. Die Geschichte außenrum ist nicht allzu groß aufgebaut, wir erfahren garnicht alle Namen oder welche potenzielle Diagnose die Protagonistin überhaupt erhalten hat. Aber gerade das fand ich ganz passend und auch wenn man am Ende der Geschichte mit nicht wirklich viel dasteht, kann ich das Buch sehr empfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Leslie Samland-Voigt

    Leslie Samland-Voigt

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Junk

    Absolut erfrischend, humorvoll und kurzweilig! Grandios geschrieben mit allerlei tollen Metaphern und Bildern und einer Protagonistin, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Löst definitiv das Bedürfnis aus, mal wieder richtig auszumisten!
  • Zum Bewerterprofil von Viola Baatz

    Viola Baatz

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.10.2026

    eBook (ePUB)

    Wer entscheidet, was „Müll“ ist?

    Berührend, echt & ohne „Schmuckelemente" - ich konnte mich irgendwie superschnell in die Protagonistin hineinversetzen, obwohl die Situation auch etwas skurril ist. Doch: wer kennt nicht das Gefühl, sich quasi die Decke über den Kopf ziehen zu wollen, weil einem alles zu viel ist? Und lieber in Erinnerungen als im hier und jetzt zu leben, wenn's mal blöd ist? Mir hat der „plumpe" Schreibstil supergut gefallen, es hat auch einfach gepasst. Hier musste nichts ausgeschmückt werden; die Erzählweise hat es real & intim werden lassen. Manchmal waren mir jedoch die Beschreibungen etwas ZU ausschweifend und ich hab gemerkt, dass ich dann nicht mehr ganz bei der Sache war. Obwohl es ein kurzer Read ist, hätte man da mMn noch fokussieren können! Auch hatte ich das Gefühl, trotz der ganzen persönlichen Geschichten, die Protagonistin nicht wirklich gut kennengelernt zu haben und konnte sie bis zum Schluss nicht ganz greifen. Aber vielleicht sollte das auch genau so sein.

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