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Produktbild: Kreuz und Chrom
Gebraucht Band 1

Kreuz und Chrom Kriminalroman

9

7,81 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

407

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,5 cm

Gewicht

331 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004373205

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"ein wirklich ungewöhnlicher & überraschender Krimi, ausgesprochen lesenswert" 20181016

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

407

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,5 cm

Gewicht

331 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004373205

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    er hat ein Motiv und kein Alibi

    Jan Schröder, verdeckter Ermittler und ein waschechter Motorrad-Freak. Nach dem ungeklärten Tod seiner Frau lässt er sich zur Mordkommission versetzten, weil er sich um seine sechsjährige Tochter Lea kümmern muss. Kaum begonnen wird ein Priester im Beichtstuhl erstochen. Die Verwicklungen zeigen in höchste Kreise, Kirche und Politik. Das seine Tochter in höchster Gefahr schwebt ist ihm noch nicht bewusst… Ein Ermittler mit gewissen Methoden. Ein Kriminalroman der etwas anderen Art - nichts für schwache Nerven! (Zitat gem. Rückentext) Was für ein grandioser Krimi! Wow. Ich bin sprachlos und schlicht süchtig nach Jan Schröder. Hoffentlich kommt bald mehr von diesem Autor und seinem Ermittler. Einfach mal was ganz anderes. Ein Mann, alleinerziehend weil seine geliebte Frau verstorben ist. Er bringt Kind und Job unter einen Hut. Es ist einfach aussergewöhnlich und auch sehr mutig, ein solches Thema zu verpacken. Ich bin happy, dass ich dieser Krimi lesen durfte und hechle nach mehr. Fazit: Was will man mehr? Spannender Krimi mit grossem Suchtfaktor bei dem das Schlussfazit einfach ist: ICH WILL MEHR von diesem aussergewöhnlichen Ermittler

  • Sabine DB

    aus Mainz

    5/5

    06.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Dies ist ein Krimi, der aussergewöhnlich ist. Was haben Kreuz und Chrom miteinander zu tuen? Das Cover lässt an eine Motorradfahrerstory denken. Chrom würde dazu passen, Kreuz nicht. Die Aufschrift auf dem Cover lüftet dann das Geheimnis des Bildes „Er fährt Harley, hält sich an keine Regeln und ist der beste Ermittler der Stadt“. Die Rede ist Jan Schröder. Wenn man ihn sieht, vermutet man nicht, dass er Hauptkommissar ist. Jan Schröder fährt eine Harley, hat eine Tochter „Lea“ und als Tätowierung auf dem Unterarm das Portät seiner Frau. Seine Frau Michelle ist tot. Sie war Journalistin, fuhr mit dem Rad nach Hause und wurde überfahren. Warum nur? Das war das Ende des Jobs als verdeckter Ermittler für Jan, denn er muss sich nun um Lea kümmern. Jan Schröder bleibt kein Ausweg, er lässt sich Mordkommission versetzen. Beide vermissen Michelle sehr. Mit der Harley, die Lea so sehr liebt, sind Vater und Tochter auf dem Weg zum Schwimmbad. Das Handy klingelt, Jan muss zur Vituskirche. Dort ist die Polizei bereits vor Ort, ebenso ein Krankenwagen und Jan`s Kollege Lorenz. Die Staatsanwältin Julia Valentini kommt auch. Jan muss in die Kirche, dort ist ein Toter, der Pfarrer Köstner. Lea soll bei der Harley bleiben, er will schnell zurück sein. Als Jan zurückkommt, ist Lea weg. Sie kommt von der Eisdiele gegenüber ein Mann hat ihr ein Eis spendiert. Der Eisverkäufer erzählt, dass es ein Priester war. Die Ermittlungen nehmen ihren Lauf. Jan Schröder, Kai Lorenz und Julia Valentini versuchen den Fall aufzuklären. Verdächtige sind plötzlich unschuldig, Lea wird zur Phantomzeichnerin, das Kreuz spielt häufiger eine Rolle. Wer sind Pepe Bonetto, Alexander Jenkov, Dennis Pfeiffer heute? Welche Verbindung gibt es zwischen Pfarrer Köstner und den 3en? Ein Kinderheim kommt ins Spiel, welchen Zusammenhang gibt es da zum Mann mit dem Kreuz? Eine Jagdhütte spielt eine Rolle, ebenso Politiker. Und für Jan existier immer noch die Frage: wer hat seine Frau getötet? Fragen über Fragen, die im Laufe dieser Story beantwortet werden. Dieser Krimi “ Kreuz und Chrom “ ist hervorragend. Man fiebert mit den Ermittlern mit, erlebt perfide Handlungen und leider ist es nicht abwegig, daß manche Dinge im Buch auch Realität unter dem Zeichen des Kreuzes sein könnten. Es ist dem Autor gelungen thematisch ein heißes Eisen anzupacken und ein Buch zu schreiben, das von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist. Die Personen und ihre Gefühle werden so excellent beschrieben, dass man sich in sie und ihre Welt einfühlen kann. Ralf Schmidt ein sehr lesenswertes Buch geschrieben.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    21.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Krimi

    „...Klingeln war kein Bestandteil der Ausbildung des SEK. Die Jungs können so etwas nicht. Also, sind sie Dennis Pfeiffer?...“ Jan Schröder ist alleinerziehender Vater. Vor etwa einem Jahr ist seine Frau Michelle bei einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht gestorben. Bisher wurde der Autofahrer nicht gefunden. Um genügend Zeit für seine 6jährige Tochter Lea kümmern zu können, hat er seine Stelle als verdeckter Ermittler gekündigt. Er arbeitet nun bei der Mordkommission und muss trotz seines freien Tages am Tatort erscheinen. Ein Priester wurde im Beichtstuhl erschossen.. Der Autor hat einen fesselnden Kriminalroman geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er unterstützt die abwechslungsreiche Handlung. Hauptkommissar Jan Schröder ist Motorradfan. Seine Tochter Lea fährt gern mit ihm auf der Harley. Während Lea beim Motorrad wartet, trifft Jan am Tatort auf Staatsanwältin Julia Valentini. Für sie ist es der erste Fall. Auch sie war an diesem Sonntag nicht darauf, was ihre Kleidung zeigt: „...Sie trug eine weiße, feierliche Bluse und einen kurzen dunkelblauen Rock, der sehr gut mit ihren blauen Augen harmonierte. Beim Anblick der High Heels schmunzelte Schröder...“ Der Fall erweist sich als schwierig. Erste Verdächtige sind diejenigen, die zur Beichte waren. Doch als die Vorgesetzten des Pfarrers Auskünfte über dessen beruflichen Wertegang verweigern, beginnt Jan nach Spuren in dessen Vergangenheit zu suchen. Dabei werden ihm gekonnt Steine in den Weg gelegt. Außerdem ahnt er nicht, dass seine kleine Tochter in Gefahr ist. Am Tag des Mordes hat sie ein Geistlicher angesprochen. Lea hat ein gutes Personengedächtnis und kann den Mann prima beschreiben. Ist er in den Mord verwickelt? In einer besonderen Zwickmühle ist Nowak, Jans Vorgesetzter. Einerseits möchte er, dass der Fall aufgeklärt wird, andererseits wird er von seinen eigenen Vorgesetzten unter Druck gesetzt, sämtliche Ermittlungen, die die Kirche betreffen einzustellen. Jan aber lässt sich nicht aufhalten. Er nutzt seine Kontakte zu einem Freund der alten Dienststelle und stellt plötzlich fest, dass Ermittlungsergebnisse manipuliert worden. Irgendjemand zieht auch bei der Polizei die Fäden, damit der wirkliche Täter nicht gefunden wird. Was alles soll wirklich vertuscht werden? Das folgende Zitat zeigt Jans Arbeitsweise: „...Schröders Erfahrung war, dass er mit purer Dickköpfigkeit und Beharrlichkeit schon so manchen Täter in die Enge getrieben hatte, der sich seiner Sache sicher war. Und dass die beste Taktik, einen starken Gegner aus der Reserve zu locken, war, ihn so lange auf die Palme zu bringen, bis er einen Fehler machte...“ Ab und an blitzt Jans feiner Humor durch, wie das Eingangszitat belegt. Ansonsten ist die Geschichte zum Teil heftig. Etwas Ruhe und Besinnlichkeit liefern die kurzen Szenen, in denen sich Jan mit Lea beschäftigt. Hier klingt bei beiden immer wieder die Trauer um die Frau und Mutter durch. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen, zumal sich am Ende herausstellt, dass ich beim Mitermitteln gekonnt in die Irre gegangen war. Nicht alles ist so, wie es scheint. Es ist erstaunlich, was die Macht eines einzelnen vermag.

  • nellsche

    5/5

    13.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Kreuz und Chrom

    Jan Schröder, totaler Motorrad-Freak und ehemaliger verdeckter Ermittler, lässt sich zur Mordkommission versetzen, weil er sich um seine sechsjährige Tochter Lea kümmern muss. Bei seinem ersten Fall handelt es sich um einen Priester, der im Beichtstuhl erstochen wurde. Die Ermittlungen führen in höchste Kreise von Kirche und Politik. Und weil Jans Tochter den Mörder vermutlich gesehen hat, schwebt sie nun in höchster Gefahr. Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen, denn es war von Anfang bis Ende spannend und mitreißend. Der Schreibstil war leicht verständlich und ließ sich flüssig lesen. Ich kam sehr schnell in die Geschichte rein und war komplett gefesselt, so dass ich das Buch ruck zuck fertig gelesen hatte. Jan Schröder ist ein richtig gut gelungener Charakter, den ich auf Anhieb sympathisch fand. Er hält sich nicht immer an die Regeln und ermittelt auch auf eigene Faust. Er ist also ein Ermittler mit Herzblut. Aber auch die privaten Einblicke gefielen mir hervorragend. Nach dem ungeklärten Tod seiner Frau muss er sich alleine um seine kleine Tochter kümmern. Das macht er sehr liebevoll und fürsorglich. Jan wirkte insgesamt sehr authentisch auf mich. Ein Ermittler und Mensch, von dem ich unbedingt noch mehr lesen möchte. Der Plot war gut durchdacht und packend und beinhaltete so manche interessante und unerwartete Wendung. Die Verwicklungen von Kirche und Politik empfand ich sehr spannend und es wirkte äußerst real auf mich. Ich kann diesen packenden Thriller mit einem besonderen Ermittler absolut empfehlen und vergebe deshalb 5 von 5 Sternen.

  • Lisam

    aus Wien

    5/5

    06.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall mit einem eigenwilligen Ermittler

    Jan Schröder ist ein waschechter Motorrad-Freak und war bis vor einem Jahr verdeckter Ermittler beim BKA. Da seine Frau vor einem Jahr bei einem Unfall getötet wurde, arbeitet Schröder jetzt bei der Mordkommission, da er sich um seine sechsjährige Tochter Lea kümmern muss. An seinem freien Tag fährt er kurz bei einer Kirche vorbei, da ein Priester im Beichtstuhl erstochen wurde. Leider hat seine Tochter Lea vermutlich den Mörder gesehen und schwebt in Gefahr. Mir gefällt Jan Schröder als Ermittler sehr gut. Sein privates Schicksal wird vom Autor toll beschrieben und der Kontrast zwischen seinem liebevollen Umgang mit seiner Tochter Lea und seine Vergangenheit als verdeckter Ermittler gefällt mir sehr gut. Die Ermittlungsarbeit in seinem Fall war spannend und es klingt auch authentisch wie sich Kirche und Politik einmischen wollen. Das Buch hat mich auch angenehm überrascht wie durchdacht und weitreichend sich der Fall entwickelt. Von mir eine klare Leseempfehlung und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung.

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Bewertungen (9)

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  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Potthoff

    Stephanie Potthoff

    Thalia Berlin – Tauentzienstraße

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    5/5

    11.10.2018

    eBook (ePUB)

    Ein super Krimi

    Ein Mord führt bis in die höchste Kreise der Kirche. Kommissar Jan Schröder muss alle Hebel in Bewegung setzen, um den Mörder zu finden, auch weil es plötzlich um seine eigene Familie geht. Packend und mit einem etwas anderen Helden fesselt einen dieser Krimi von der ersten bis zur letzten Seite!

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