Produktbild: Be a Light in the Dark Sea 1
Band 1 Neu

Be a Light in the Dark Sea 1 Die koreanische Survival-Dystopie

Aus der Reihe Dark Sea
94

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41443

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Bramble eBook

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

5783 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alexandra Dickmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783426565346

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Format

ePUB

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41443

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01.09.2026

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Bramble eBook

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496 (Printausgabe)

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1. Auflage

Übersetzt von

Alexandra Dickmann

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Deutsch

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9783426565346

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  • emja

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    nicht zu spannend aber spannend genug + mal was anderes

    Das Cover gefällt mir wirklich gut! Allerdings hätte ich es im Buchladen nicht sofort in die Hand genommen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Es ist spannend, sich vorzustellen, wie das Leben unter Wasser aussehen könnte – mit Bürokratie, Bäckerei, Zahnarzt und allem Drum und Dran. Das Thema Überleben in der Tiefsee ist faszinierend, und obwohl Dystopie nicht unbedingt mein Lieblingsgenre ist, ist bei diesem Buch der Funke übergesprungen. Die Beschreibungen der Situationen und Reaktionen, sei es das Umgehen der Verbote, die Reaktionen in der Notsituation wirken auf mich schon realistisch, sofern man es denn realistisch nennen kann. Leider wird im ersten Band nicht alles aufgeklärt und ich fürchte, dass ich neugierig genug bin, um Band zwei zu kaufen, obwohl mir das Ende nicht gefallen hat.

  • Thebooknista

    4/5

    14.09.2026

    eBook (ePUB)

    3000 Meter unter dem Meer und plötzlich gibt es kein Entkommen

    Be a Light in the Dark Sea 1 von SoftCoral ist der Auftakt einer koreanischen Sci-Fi-Survival-Light-Novel-Reihe und allein das Setting hat mich sofort neugierig gemacht. Eine Forschungsstation 3000 Meter unter der Meeresoberfläche, kilometerweit entfernt von jeder Hilfe und umgeben von nichts als Wasser, viel klaustrophobischer kann eine Geschichte eigentlich kaum beginnen. Im Mittelpunkt steht Park Mu-hyun, ein eher zurückhaltender Zahnarzt, der auf einer internationalen Unterwasserstation eigentlich auf ein ruhigeres Leben hofft. Doch als die Station zur tödlichen Falle wird und das letzte Rettungsboot bereits fort ist, geht es plötzlich nur noch ums Überleben. Mehr möchte ich über die Handlung gar nicht erzählen, denn gerade bei dieser Geschichte macht es unglaublich viel Spaß, möglichst ahnungslos gemeinsam mit Mu-hyun herauszufinden, was dort unten eigentlich vor sich geht. Das absolute Highlight war für mich das Setting. Die Vorstellung, 3000 Meter unter dem Meer eingeschlossen zu sein, hat schon etwas extrem Beklemmendes. Man kann nicht einfach nach draußen fliehen. Über einem befinden sich unvorstellbare Wassermassen und innerhalb der Station werden die Möglichkeiten immer begrenzter. Dadurch entsteht eine ganz eigene Art von Spannung. Besonders gut funktioniert dabei, dass Mu-hyun eben kein typischer Actionheld ist. Er ist Zahnarzt und plötzlich mit einer Situation konfrontiert, auf die er überhaupt nicht vorbereitet ist. Genau das fand ich unglaublich interessant, weil man nicht automatisch davon ausgehen kann, dass er für jedes Problem sofort die perfekte Lösung parat hat. Stattdessen muss er sich orientieren, Entscheidungen treffen und irgendwie versuchen, mit einer Situation klarzukommen, die vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Überhaupt hat mir die Charakterentwicklung sehr gut gefallen. Besonders spannend fand ich die Fragen, die unweigerlich beim lesen auftreten: Wem kann man vertrauen, wenn plötzlich jeder um sein eigenes Leben kämpft? Wie weit würde man selbst gehen? Und was passiert mit einer Gruppe von Menschen, wenn Angst, Misstrauen und Verzweiflung immer größer werden? Genau diese zwischenmenschliche Komponente hat für mich mindestens genauso viel Spannung erzeugt wie die eigentliche Gefahr. Die Bedrohung kommt eben nicht nur von außen. Je länger man sich in dieser abgeschotteten Umgebung befindet, desto deutlicher wird, dass Menschen unter extremem Druck selbst ziemlich unberechenbar werden können. Auch die Atmosphäre hat mich richtig gepackt. Die Geschichte fühlt sich stellenweise unglaublich klaustrophobisch und bedrückend an. Enge Korridore, künstliches Licht und irgendwo dahinter diese gewaltige Dunkelheit des Ozeans. Beim Lesen konnte ich mir die Umgebung richtig gut vorstellen. Und allein der Gedanke daran, wie weit entfernt die Oberfläche ist, hat bei mir schon für ein ziemlich unangenehmes Gefühl gesorgt. Gleichzeitig ist Be a Light in the Dark Sea keine Geschichte, die nur von ihrem ungewöhnlichen Schauplatz lebt. Nach und nach kommen Geheimnisse, Misstrauen und moralisch schwierige Entscheidungen hinzu. Dadurch wollte ich ständig wissen, was als Nächstes passiert und welche Konsequenzen eine Entscheidung vielleicht noch haben wird. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Obwohl die deutsche Ausgabe mit 496 Seiten nicht gerade dünn ist, hatte ich nicht das Gefühl, mich durch die Geschichte kämpfen zu müssen. Gerade wenn die Situation eskaliert, entwickelt das Buch einen richtigen Sog und man möchte eigentlich nur noch wissen, wie Mu-hyun aus der nächsten scheinbar aussichtslosen Lage herauskommen soll. Trotz der vielen gefährlichen Situationen mochte ich besonders, dass hinter dem Survival-Aspekt immer wieder die Figuren hervortreten. Angst, Vertrauen, Zusammenhalt und die Frage, wie viel Menschlichkeit einem in einer Extremsituation bleibt. Be a Light in the Dark Sea 1 ist für mich ein richtig spannender Auftakt mit einem Setting, das ich so noch nicht oft gelesen habe. Eine Unterwasserstation in 3000 Metern Tiefe, eine Katastrophe, Menschen im Ausnahmezustand und immer mehr Geheimnisse, funktioniert für mich richtig gut. Wer Geschichten mag, bei denen die Figuren in einer scheinbar ausweglosen Situation ums Überleben kämpfen und man gleichzeitig nie genau weiß, wem man eigentlich vertrauen kann, sollte sich diese Reihe definitiv einmal genauer anschauen. Von mir bekommt Be a Light in the Dark Sea 1 4 von 5 Sternen.

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    10.09.2026

    eBook (ePUB)

    Überleben in der Tiefsee

    Der erste Band hat mir insgesamt gut gefallen, auch wenn ich zwischendurch etwas gebraucht habe, um richtig reinzukommen. Park Mu-hyun kommt ziemlich ahnungslos in der 3000 Meter tiefen Unterwasserstation an, um dort als Zahnarzt zu arbeiten. Viel wird ihm vorher nicht erklärt und so sind auch seine ersten Patienten etwas anders, als er erwartet hat. Auch die Stimmung in der Station ist eher kühl und distanziert. Mu-hyun selbst ist dagegen ein sehr hilfsbereiter und gutherziger Mensch, weshalb ich ihn als Protagonisten schnell mochte. Gerade die Art, wie er mit seinen Patienten umging, fand ich wirklich süß. Als plötzlich Wasser in die Station eindringt, beginnt für Mu-hyun und die anderen der Kampf ums Überleben. Auf dem Weg nach oben kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht und es wird klar, dass nicht alles so ist, wie es zunächst scheint. Dabei geht es ziemlich blutig zu und neben dem steigenden Wasser sieht sich die Gruppe auch noch anderen Gefahren gegenüber. Das kleine Team, mit dem Mu-hyun unterwegs war, mochte ich dabei ebenfalls gerne. Die Dynamik zwischen ihnen war teilweise wirklich amüsant. Trotzdem hatte ich mit dem Buch zwischendurch meine Probleme. Obwohl eigentlich ständig etwas passiert und die Geschichte grundsätzlich spannend ist, hat sie sich für mich immer wieder etwas gezogen. Ich weiß nicht, ob es am Schreibstil oder eher an der Erzählweise lag, aber so richtig mitgerissen hat es mich nicht. Dazu kommt, dass gerade am Anfang vieles ziemlich oberflächlich bleibt und manche Dinge für mich nicht wirklich logisch waren. Bis ungefähr zur Mitte war ich deshalb auch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterlesen möchte. Das hat sich gegen Ende allerdings noch einmal geändert. Die Geschichte nimmt nochmal richtig Fahrt auf und mit diesem Ende hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Vor allem haben dadurch im Nachhinein einige Dinge mehr Sinn ergeben, die mir vorher nicht ganz schlüssig erschienen. Nach diesem Ende bin ich auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. Vor allem, da es ja noch drei weitere Bände gibt. Insgesamt ein wirklich spannender Genre-Mix.

  • Bücherdrache

    4/5

    27.08.2026

    eBook (ePUB)

    Dunkelheit, Wasser und die Frage, wem man noch trauen kann

    Bei Tiefsee denke ich sofort an Dunkelheit, Stille und diesen gewaltigen Abgrund unter einem, der selbst dann etwas Unheimliches hat, wenn eigentlich nichts passiert. Be a Light in the Dark Sea nutzt genau dieses Gefühl und macht daraus einen Schauplatz, der für mich einen großen Teil des Reizes ausmacht. Eine internationale Forschungsstation 3000 Meter unter der Meeresoberfläche, mit Supermarkt, Bäckerei, Bürokratie und sogar einer Zahnarztpraxis, wirkt zunächst beinahe wie eine kleine Stadt unter Wasser. Sobald diese künstliche Sicherheit zerbricht, werden dieselben vertrauten Orte beklemmend. Das Cover war tatsächlich mein erster Anreiz, nach dem Buch zu greifen, und im Nachhinein passt es für mich erstaunlich gut zu der düsteren Stimmung der Geschichte. Besonders mochte ich, dass Park Muhyun kein typischer Held ist. Er ist Zahnarzt, zurückhaltend und völlig unerfahren im Umgang mit Gewalt. Eigentlich möchte er einfach nur in seinem neuen Leben zurechtkommen. Seine Unsicherheit empfand ich dabei nie als Schwäche. Seine Gedanken und sein trockener Humor haben ihn für mich zunehmend interessant gemacht. Ich hatte zunächst nicht erwartet, mich ausgerechnet an diesen Charakter so stark zu hängen. Auch die übrigen Figuren haben mich überrascht. Zwischen ihnen entstehen Spannungen, Freundschaften und kleine Momente von Gemeinschaft, während gleichzeitig die Frage bleibt, wem man überhaupt vertrauen kann. Die Bedrohung kommt nicht allein von der eindringenden See. Der Schreibstil hat mir besonders durch Muhyuns Gedanken und den trockenen Humor gefallen. An manchen Stellen nimmt sich die Geschichte etwas mehr Zeit für die technischen und organisatorischen Details der Station, wodurch das Erzähltempo für mich kurz etwas ruhiger wurde. Danach gewinnt die Handlung wieder deutlich an Spannung. Was mich am Ende am meisten überzeugt hat, ist die ungewöhnliche Mischung aus Survival-Thriller, Tiefsee-Horror und menschlichem Drama. Das Buch lässt einige Fragen offen und hat mich mit seinem Ende zunächst etwas ratlos zurückgelassen. Inzwischen bin ich allerdings vor allem neugierig darauf, wie es weitergeht.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmendes Live-Die-Repeat Szenario

    Neuer Job, neue Herausforderungen: Zahnarzt Park Muhyun hat sich bei der International Undersea Station (IUS) beworben. Für die bereits fertig gestellte Unterwasser-Forschungsstation im Nordpazifik ist er fortan in 3000 Metern unter dem Meeresspiegel für die Zahnhygiene alle Angestellten verantwortlich. Dass die Station sich bei einer Leckage zu einem tödlichen Escaperoom entwickeln würde stand jedoch nicht in seiner Stellenbeschreibung. Mich überkam ein seltsames Gefühl. Die ganze Basis fühlte sich plötzlich nur noch wie ein überdimensioniertes Gefängnis an. (Zitat S. 99) Die Reihe wird beworben als düsteres Science Fiction-Survival-Zeitschleifen-Abenteuer, was mich ebenso neugierig gemacht hat wie das sich über alle 4 Bände ziehende Coverbild. Auf jedem Cover ist ein anderes Mitglied der koreanischen Gruppe zu sehen, die gemeinsam ums Überleben kämpft; Cover 1 zeigt Zahnarzt Muhyun mit einigen Details des Romans. Aus seiner Sicht ist das Buch auch geschrieben, was den Vorteil hat, dass für ihn bei der Ankuft auf der Station noch alles neu ist und man mit ihm gemeinsam die Station erkundet. Nach kurzem Einleben und ein paar ersten Zahnbehandlungen nimmt die Katastrophe dann auch bereits ihren Weg: Wasser dringt ein, viele sind sich plötzlich selbst die Nächsten. Und irgendwo fallen Schüsse. Die Handlung spielt in naher Zukunft und zu Beginn gibt es einige wissenswerte Hintergründe zur aktuellen Weltlage sowie zur Tiefsee, bevor Muhyun den Fahrstuhl in die Tiefe besteigt. Schon nach kurzer Zeit hatte ich das beklemmende Gefühl, dass hier einige Leute längst nicht so mental ausgeglichen sind, wie es für die multinationale Gemeinschaft zuträglich wäre. Es herrscht Gewalt, wo keine sein sollte, und auch einige andere Regeln werden gebrochen. Mit Beginn des Lecks in der Station (Unfall? Angriff? Sabotage?) wusste ich, ebenso wie Muhyun, auch nie, wem man wirklich vertrauen könnte. Das Ganze entwickelt sich komplett unerwartet und es gibt viele Details, welche für die folgenden Time-Loops eine Rolle spielen könnten. Muhyun ist definitiv kein klassischer Held, er ist Zahnarzt mit altruistische Zügen, der gemeinsam mit einem koreanischen Ingeniersteam ums Überleben bzw. um einen Weg an die Oberfläche kämpft. Die Situationen sind herausfordernd bis tödlich, die Gegner skrupellos, das Wasser unaufhaltsam. Vieles bleibt zunächst unklar, bietet haufenweise Ansätze für Spekulationen. Und am Schluss kommt die Überraschung, in welcher Szene die Zeitschleife neu ansetzt. Mir gefällt das düstere Setting sehr, kaum jemand lässt sich in die Karten schauen, so dass ich neugierig darauf bin, was Muhyun wohl in seinen weiteren Zeitschleifen an Entdeckungen machen wird. Bisher bietet die Handlung immens viel Potential zu den Hintergründen und Charakterentwicklungen. Der Spannungsbogen ist schwingend, zwischen Action gibt es immer mal wieder kurze Verschnaufpausen, in denen die psychische Belastung der Protagonisten deutlich wird. Be a Dark Light in the Sea ist ein beklemmendes Survival-Abenteuer mit Sogwirkung.

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    I. Otto

    Thalia Berlin – Linden-Center

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    5/5

    02.09.2026

    eBook (ePUB)

    Überlebenskampf in 3000 Meter Tiefe

    Muhyun tritt seine neue Stelle als Zahnarzt auf einer Unterwasserbasis an, doch nach wenigen Tagen bekommt diese ein Leck mit schwerwiegenden Folgen. Zusammen mit weiteren Bewohnern arbeitet er sich in Richtung Oberfläche vor, doch nicht alle sind ihm freundlich gesinnt. Dieses Buch ist unglaublich spannend, sodass man es gar nicht aus der Hand legen will. Die Charaktere sind interessant und der Protagonist Muhyun kommt sympathisch, wenn auch etwas naiv rüber. Mir gefällt das Detail, dass es sein orangenes Walplüschtier mit auf das Cover geschafft hat. Bis zur letzten Seite habe ich mitgefiebert und das Ende hat mich komplett geschockt, weshalb ich die Reihe mit Sicherheit weiterlesen werde. 

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