Produktbild: Die Möglichkeit von Liebe
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Die Möglichkeit von Liebe Roman. Eine einfühlsame Geschichte über Selbstfindung und den eigenen Platz im Leben

6

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12889

Erscheinungsdatum

31.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

426 (Printausgabe)

Dateigröße

1473 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751797917

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
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  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

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12889

Erscheinungsdatum

31.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

426 (Printausgabe)

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1473 KB

Auflage

1. Auflage 2026

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Deutsch

EAN

9783751797917

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  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    04.09.2026

    eBook (ePUB)

    Bewegend

    Ich mag die einfühlsamen Romane der Autorin sehr und deshalb stand "Die Möglichkeit von Liebe" schon lange auf meiner Leseliste. Ich konnte leicht in die Handlung abtauchen, in dessen Fokus die 43jährige Linda und die 14jährige Martha stehen. Beide sind von der Liebe enttäuscht und haben ihren Halt im Leben verloren. Ich mochte die Beschreibung der Figuren sehr und konnte mich aufgrund des flüssigen, emotionalen und warmherzigen Schreibstil so gut in sie hineinversetzen. Die Autorin schafft eine herzerwärmende Atmosphäre und die Annäherung der beiden hat mich sehr berührt. Je weiter ich las, desto mehr spürte ich die Heilung von Linda und ich mochte sie sehr gern. Die Verletzungen von Martha und wieso sie nur mit Linda spricht, heisst es zu entschlüsseln. Ich hatte wundervolle, entschleunigte Lesestunden mit dieser tiefgründigen Geschichte und das Ende habe ich mir so gewünscht. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung.

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    Veränderungen

    Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Ein Satz, der der Protagonistin Linda nicht mehr aus dem Kopf geht und sie durch ihre neue Situation und ihren gemachten Erfahrungen trägt. Die Trennung von ihrem Ehemann Paul ist noch frisch. Paul verbringt mit ihren gemeinsamen Kindern und seiner neuen Partnerin die Sommerferien in Italien. Linda braucht Abstand. Sie entscheidet sich für eine Auszeit in ihrem Wochenendhaus auf dem Land, dort wo der Internetempfang schlecht ist und der telefonische Kontakt zu ihren Kindern schwierig werden wird, wie sie erkennen muss. Das Haus wurde zu Beginn ihrer Ehe gekauft und kaum genutzt. Der Garten ist verwildert und das Haus könnte eine Auffrischung gebrauchen. Schon gleich mit ihrer Ankunft hat Linda das Gefühl, dass das Haus während ihrer Abwesenheit genutzt wurde. Auch das Baumhaus im Garten sieht bewohnt aus. Linda täuscht sich nicht, so lernt sie ein 14jähriges Mädchen kennen, diese stellt sich als Martha vor. Die Beziehung zwischen den beiden ist nicht einfach und das liegt nicht am Altersunterschied. Nach und nach nähern sich die beiden an und ein Hauch von Freundschaft stellt sich ein. Beide erkennen, dass sie Päckchen von Verlusten mit sich tragen. Linda hat Frederik kennengelernt, er verbringt einige Wochen im Ort, um seine demente Mutter zu unterstützen. Kann er Linda helfen, die Geister der Vergangenheit zu vertreiben? Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Auch in ihrem dritten Roman stellt Louise Pelt zwei Handlungsstränge nebeneinander, die letztlich miteinander verwoben sind. Ein Konstrukt, welches sie vorbildlich beherrscht und immer wieder für Überraschungen sorgt. Die Kapitel wechseln zwischen Linda und Sam, wobei zuerst nicht ganz deutlich wird, ob diese parallel stattfinden. Dann die Erkenntnis, dass zwischen Gegenwart und Vergangenheit gesprungen wird. Besonders auffällig ist, wie nah die Autorin ihren Figuren kommt. Ihre Einsamkeit, ihre Verbitterung und ihre Gefühlswelt sind intensiv spürbar und Louise Pelt schafft es, ihre Leserschaft einzubinden und diese Nähe spüren zu lassen. Die Entscheidungen und Handlungen der Protagonistinnen waren für mich absolut nachvollziehbar und realistisch. Besonders gut gefallen mir die behutsamen Entwicklungen der Figuren und die glaubwürdigen Wendungen. Die Geschichte ist gut strukturiert, nicht überfrachtet und hat ein schlüssiges Ende. Eine Geschichte von Freundschaft und Liebe. Wie war das noch gleich? Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Dieser Satz wird noch lange in mir nachhallen.

  • Jürg K.

    5/5

    04.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unerwartete Verbindung

    Dieser Roman fühlt sich für mich an wie ein stiller, salziger Sommerwind, der durch ein Haus weht, in dem zwei Menschen auf ganz unterschiedliche Weise verloren gegangen sind. Linda kommt in dieses verfallene Sommerhaus wie jemand, der sich selbst nicht mehr ganz spürt. Erschöpft von der Trennung, verunsichert von der Leere, die entsteht, wenn Kinder plötzlich fehlen und man nur noch sich selbst aushalten muss. In dieser Stille liegt etwas Schmerzhaftes, aber auch etwas Befreiendes, ein Raum, in dem man nicht funktionieren muss. Martha dagegen ist ein verletzter Funke. Vierzehn, trotzig, klug, und viel zu früh mit Dingen konfrontiert, die eigentlich Erwachsene überfordern. Ihr Baumhaus ist weniger ein Rückzugsort als eine Festung, gebaut aus Angst und Wut. Dass sie Linda loswerden will, ist fast rührend ein Versuch, Kontrolle zurückzugewinnen, wo das Leben ihr so viel genommen hat. Was mich berührt, ist, wie vorsichtig diese beiden Figuren umeinanderkreisen. Wie aus Abwehr ein zaghaftes Vertrauen wird. Wie Linda begreift, dass Martha nicht schwierig ist, sondern verletzt. Und wie Martha erkennt, dass Erwachsene nicht unverwundbar sind, sondern manchmal genauso verloren wie sie selbst. Der Roman zeigt, dass Liebe nicht einfach verschwindet, wenn sie geht. Sie verändert nur ihre Form. Manchmal wird sie zu Schmerz, manchmal zu Sehnsucht, manchmal zu einer neuen, unerwarteten Verbindung. Und manchmal, wie hier, zu einem leisen Mut, wieder anzufangen.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Baumhaus

    Die Möglichkeit von Liebe, ist ein Roman von Louise Pelt. Er ist leicht und locker, der aber ein paar ernste Themen verarbeitet. Linda muss ihre Scheidung verarbeiten und fährt in ein einsames herunter gekommenes Haus, das sie vor Jahren gekauft hatten. Sie trieft da Martha, die sich im Baumhaus eingenistet hat. Martha hat ein Geheimnis, es geht um den Tod von ihrer Freundin Sam. Die Autorin hat die Charaktere gekonnt dargestellt. Man erlebt die Zerrissenheit der Personen. Ich habe das Buch gerne gelesen.

  • Carina

    aus Bochum

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über das Finden zu sich selbst, Verlust, Trauer, Familie, Freude und Freundschaft

    Erst am Ende des Buches habe ich festgestellt, dass die Autorin unter dem Pseudonym Lucy Astner „Kein Sommer ohne August“ geschrieben hat. Die Geschichte von Charlie und August ist eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten und ich habe sie erst wenige Wochen zuvor beendet. „Ja, das passt“, habe ich mir nach dem Ende von ihrem Roman „Die Möglichkeit von Liebe“ gedacht. Wir lesen in dieser Geschichte von Linda, die nach der Trennung von ihrem Mann Paul in eine eigene Wohnung gezogen ist. Die Kinder teilen sie sich seither - und jetzt gerade befinden sie sich für drei Wochen mit Paul und seiner neuen Freundin Ellen in deren Ferienhaus in der Toskana. Drei Wochen! Linda weiß nicht, was sie anstellen soll, möchte aber einfach nur weg aus dieser Wohnung. Obwohl das Geld für Spanien nicht reicht, erzählt sie allen, dass sie nach Spanien gereist ist. Hauptsache, sie hat ihre Ruhe! In Wirklichkeit fährt sie zu dem Grundstück mit der verlassenen Hütte, dass sie und Paul vor der Geburt der Kinder gekauft haben, dass sie aber seit Jahren nicht besucht haben. Hier findet sie nicht nur ein verwildertes Grundstück mit dem verhassten Baumhaus, dass Paul früher gebaut hat. Die Tür zum Haus ist nicht verschlossen, die Spüle ist nass und irgendwie hat sie das Gefühl, nicht allein zu sein. Nicht nur dem unerwünschten Gast sagt Linda den Kampf an. Es handelt sich um eine wunderschöne Erzählung über das Finden zu sich selbst, über Verlust, Trauer, Familie, Freude und Freundschaft. Über Selbstzweifel, die erste große Liebe und die Unsicherheiten, die damit einhergehen können. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen und werde die herzlich und absolut authentisch gezeichneten Charaktere sehr vermissen. Ich habe so oft laut gelacht und kann das Buch jedem empfehlen, der gern Geschichten liest, die aus dem Leben heraus sind.

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