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  • Produktbild: TINTE und SCHWERT (2) – Verzweiflung
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Band 2

TINTE und SCHWERT (2) – Verzweiflung Historischer Roman im 30-jährigen Krieg

Aus der Reihe TINTE und SCHWERT
15

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11127

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Abbildungen

5, Illustrationen von Jacques Callot, 1592 bis 1635, Radierungen

Verlag

Feuertanz-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,9 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910619-31-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11127

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Abbildungen

5, Illustrationen von Jacques Callot, 1592 bis 1635, Radierungen

Verlag

Feuertanz-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,9 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910619-31-9

Herstelleradresse

FeuerTanz-Verlag
Vennstraße 30
52134 Herzogenrath
DE

Email: info@va-verlag.de

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  • Tine13

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Einblick in unruhige Zeiten ohne Aussicht auf Gerechtigkeit

    30-jähriger Krieg 1619 Immer noch tobt der Krieg in Böhmen, trotz Mansfelds Niederlage bei Sablet am 10. Juni 1619, die durch Jacobs und Annas kluges Zutun, von Wallenstein errungen wurde. Leider überlebten Mansfeld und seine Leibgarde die Schlacht dabei knapp. Keine guten Nachrichten für Jacob, doch er will noch Annas Rückkehr abwarten, um dann aus Pilsen zu verschwinden und sich mit ihr zurück in seine Heimat zu wagen. Jacob möchte endlich die Spionagetätigkeit, den Krieg hinter sich lassen. Es wird in Pilsen immer noch nach dem Täter der Morde an den sechs Hohenfelser Soldaten gesucht! Eine hohe Belohnung ist auf den Täter ausgesetzt. Im historischen Fortsetzungsroman von Tinte und Schwert, mit dem Titel „Verzweiflung“, taucht der Leser tief in die Kriegswirren des 30-jährigen Krieges ein. Autor Matthias Soeder vollbringt hier mit seinen Recherchen zu diesem komplexen historischen Thema eine wahre Meisterleistung. Gerade was die Personen Wallenstein und Mansfeld betrifft, sowie alle weiteren prominenten Protagonisten, Konflikte und Schauplätze, alles wirkt bis ins kleinste Detail sehr authentisch und zeitgerecht. Dazu kommen zahlreiche fiktive Charaktere, die allesamt sehr facettenreich auftreten und geschickt in eine spannende Handlung verpackt werden. Diese brutale Zeit, in der jedermann sich selbst der Nächsten ist und hinter jeder Ecke der Tod lauerte, wird im Buch erschreckend plausibel dargestellt. Man bekommt hier kaum Lust auf eine Zeitreise , zu brutal, zu blutig und viel zu gefährlich! Von Musketier-Romantik und verklärter Historie keine Spur. Die Geschichte selbst, die sich der Autor für Anna, Jacob und ihre Rache ausgedacht hat, ist ebenfalls äußerst unterhaltsam und aufregend angelegt. Der mitreißende, bildhafte Schreibstil sorgt für nicht wenige Schreckensmomente, lässt sich aber angenehm und flüssig lesen, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Am Ende gibt es natürlich einen grandiosen Showdown, der es in sich hat und stark auf einen dritten Band hoffen lässt . Sehr gut gefällt mir auch Cover und Gestaltung des Buches. Eine Landkarte, ein kurzer Rückblick auf Band 1 zu Beginn, sowie ein ausführliches Personenregister und Glossar der Fachbegriffe am Ende, sorgen für beste Orientierung. Mein Fazit: Ein sehr realistisch anmutender Einblick in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges bietet auch dieser zweite Band. Diese interessante Serie kann ich jedem historisch interessierten Menschen wirklich wärmstens empfehlen. Alles weist auf eine Fortsetzung hin und darüber würde ich mich auf alle Fälle sehr freuen .

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    historisch unterhaltsam

    Klappentext / Inhalt: Manches Böse sieht man, anderes sieht man nicht. Dem einen kannst du trotzen, dem Unsichtbaren nicht. Herbst 1619, Böhmen steht in Flammen. Die Rache scheint vollbracht. Jacob und Anna suchen im Bistum Würzburg eine Zukunft und Frieden. Sie finden jedoch etwas ganz anderes. Gorg Sintum, ein gesuchter Mörder, schließt sich ihnen an. Können sie ihm trauen? Anna mit ihrem scharfen Verstand glaubt daran. Oberst Albrecht von Wallenstein unterstützt sie in ihren Plänen, doch nichts ist, wie es scheint. Jacob erlebt das Glück. Doch es hält nur für einen kurzen Moment. Die Jagd beginnt erneut – und aus Hoffnung wird Verzweiflung. Darfst du töten, wenn das Gesetz schweigt, dein Gewissen aber schreit? Ein fesselndes Rachedrama über die moralischen Kosten des Krieges. (Band 2 der Reihe »Tinte und Schwert«) Cover: Die Silhouette eines Kampfes werden hier angedeutet. Der Hintergrund mit einigen Häusern und Bäumen ist schraffiert und skizziert. Die schattenhafte Kampfszene rückt in den Vordergrund und ist farblich herausgearbeitet. In diesem Band sind Blautöne auf dem Cover vorherrschend. Wiedererkennungseffekt zum ersten Band sind vorhanden, die Struktur ist ähnlich gewählt. Meinung: Auch in diesem Band haben es Anna und Jacob nicht wirklich leicht. Als Hebamme und junger Priester haben sie so einiges zu tun. Es handelt sich hier um den zweiten Band der Reihe und auch hier geht es spannend und interessant weiter. Die Verflechtungen von historischer Wirklichkeit, fesselnder Spannung und tiefgründigen moralischen Fragen ist hier klasse umgesetzt. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist der Zeit und Epoche angemessen und passend gewählt und so auch die Erzählweise. Man findet sich schnell und gut in Zeit und Geschichte hinein. Auch wenn der erste Band schon eine Weile her war, so kam ich doch recht gut und schnell in Charaktere und Geschehnisse wieder hinein. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Anfänge sind gut erkennbar und sehr schön herausgearbeitet. Neben den fortlaufenden Kapiteln sind auch die Überschriften gut gewählt und verraten dabei nicht zu viel. Orts- und Zeitangaben sind hilfreich und dienen der Zuordnung. Die Geschehnisse werden bildlich beschrieben und auch die Spannung und Unterhaltung kommt hier nicht zu kurz. Toll fand ich auch hier die Mischung aus historischen Begebenheiten und Hintergründen, sowie einer fesselnden und unterhaltsamen Geschichte, die mitreißt und Lust auf mehr macht. Ein lebendiger historischer Roman, der die verschiedenen Emotionen der Epoche gut miteinbindet. Fazit: Gelungene Mischung aus historischen Begebenheiten und fesselnder Geschichte.

  • Witch-Journal

    5/5

    24.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich geschrieben.

    Mit dem zweiten Band seiner imposanten Reihe Tinte und Schwert beweist Matthias Soeder eindrucksvoll, dass historische Romane nicht nur Geschichte erzählen, sondern sie lebendig, spürbar und absolut mitreißend machen können. Wer dieses Buch aufschlägt, begibt sich auf ein episches Abenteuer, das einen von der ersten Seite an den Sessel fesselt! Die Story zieht den Leser hinein in eine düstere, von Konflikten, Intrigen und Umbrüchen geprägte Epoche. Soeder versteht es meisterhaft, die beklemmende Atmosphäre des Dreißigjährigen Krieges einzufangen. Vom gelungenen Auftakt über die packende Entwicklung des Plots bis hin zum tiefgehenden Epilog ist diese Geschichte eine absolute Achterbahnfahrt der Gefühle. Als Leser hält man unwillkürlich den Atem an, fiebert mit, beißt sich durch die emotionalen und spannungsgeladenen Seiten und vergisst schlichtweg die Zeit um sich herum. Es ist ein echtes Erlebnis, Geschichte auf diese mitreißende Art zu spüren! Was das Buch jedoch vollkommen herausragend macht, sind seine exzellent ausgearbeiteten Charaktere. Gottfried von Wallenstein: Der historische Feldherr wird hier mit enormer psychologischer Tiefe gezeichnet. Soeder gelingt das Kunststück, Wallenstein nicht bloß als schattigen Strategen abzubilden, sondern seine Zerrissenheit, seine Ambitionen und das ständige Abwägen auf dem politischen Parkett greifbar zu machen. Die fiktiven Schicksale & Gefährten: Um die historischen Giganten herum wirken die einzelnen Hauptfiguren erstaunlich nah, menschlich und verletzlich. Ihre Konflikte, ihre Not und ihr Überlebenskampf bilden das emotionale Herzstück des Romans. Man leidet, hofft und kämpft mit ihnen in jeder Sekunde mit. Darfst du töten, wenn das Gesetz schweigt, dein Gewissen aber schreit? Die Arbeit, die Matthias Soeder in diesen Band gesteckt hat, ist schlichtweg phänomenal. Es wird in jeder Zeile deutlich, wie tief und akribisch der Autor in die Historie eingedrungen sein muss. Die geschichtlichen Fakten, die Schauplätze und die gesellschaftlichen Hintergründe sind so fundiert und detailgetreu gewoben, dass eine makellose, authentische Kulisse entsteht. Getragen wird all das von einem herrlich ausgereichten, wortreichen und facettenreichen Schreibstil. Soeder nutzt eine bildgewaltige Sprache, die Stimmungen perfekt einfängt – mal rau und unerbittlich, mal feinfühlig und nachdenklich. Das ist Erzählkunst auf allerhöchstem Niveau: einfach genial! Schon das Cover ist ein absoluter Hingucker: Es spiegelt die Dramatik der Story perfekt wider, erzeugt sofort die passende Stimmung und macht ungemein Lust aufs Lesen. Ein kleiner Gedanke am Rande: Matthias Soeder sollte dieses Buch wirklich einmal Regie-Legenden wie Peter Jackson (Der Herr der Ringe) vorlegen! Das epische Ausmaß, die visuelle Kraft und die dichte Atmosphäre schreien förmlich nach einer großen Verfilmung für die Kinoleinwand. Dieses Buch ist ein absolutes Highlight der historischen Literatur! Matthias Soeder liefert ein meisterhaft recherchiertes, extrem fesselndes und sprachlich brillantes Epos ab, das Geschichte auf faszinierende Weise lebendig macht. Wer hochklassige Spannung, tiefgründige Charaktere und historische Authentizität sucht, muss dieses Buch lesen. Vielen Dank, lieber Matthias.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller zweiter Teil

    Tinte und Schwert, Verzweiflung ist der zweite Teil des gut recherschierten historischen Roman von Matthias Soeder ind dem es um Rache, Selbstfindung und auch die Liebe geht. Jacob und Anna haben es auch in diesem Teil nicht wirklich leicht, als junger Prister in der Ausbildung und Hebamme versuchen sich die beiden durchzuschlagen und ihren richtigen Platz in der Welt zu finden. Auch tauchen wieder alte Gegenspieler auf und auch neue Gesichter bei denen sich die Frage stellt ob man ihnen trauen kann. Gut gefallen hat mir auch das auftauchen von Jacobs Familie und deren weiteren Verlauf. Rundum gelungen, hier hat man von allem etwas, sehr detailliert und gut beschriebene Historik. Aber auch die Charaktere und deren Schiksale stehen im Mittelpunkt. Den bereits richtig ins Herz geschlossenen Charaktere folgt man gerne beim lesen. Die kriminalistischen Elemente fand ich auch besonders spannend und sie runden den Roman gut ab. Ich war wieder sehr begeistert und hab den zweiten Band verschlungen. Obwohl der erste Teil schon sehr gut war konnte mich dieser noch mehr überzeugen und ich bin ein wahrer Fan der Reihe und hoffe noch auf weitere Bücher die folgen.

  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Wo die Schwerter schweigen, beginnt der Kampf der Seele“

    Mit „Tinte und Schwert – Verzweiflung“ entführt Matthias Soeder ins Jahr 1619, in eine Welt, in der Krieg, Rache und Verrat tiefe Schatten über das Leben der Menschen werfen. Jacob und Anna sehnen sich nach einem Neuanfang, doch das Schicksal scheint andere Pläne zu schmieden. Mit Gorg Sintum, einem gesuchten Mörder, tritt ein ebenso faszinierender wie undurchsichtiger Verbündeter auf den Plan. Wem kann man trauen, wenn selbst Hoffnung zur gefährlichen Versuchung wird? Besonders beeindruckt mich die Verbindung aus historischer Wirklichkeit, packender Spannung und den vielschichtigen moralischen Fragen. Die Figuren bewegen sich in einem düsteren Labyrinth aus Schuld, Gewissen und Überlebenswillen. Gerade diese Grauzonen machen die Geschichte reizvoll, denn nicht jeder, der Böses tut, ist ohne Menschlichkeit – und nicht jede gute Absicht führt ins Licht. Der Dreißigjährige Krieg bildet eine beklemmende Kulisse, die das Geschehen authentisch und greifbar erscheinen lässt. Dabei geht es um weit mehr als Schlachten und Macht: Es geht um Vertrauen, um verlorene Sicherheit und um die stille Sehnsucht nach Frieden. Ein atmosphärischer historischer Roman, der die Dunkelheit nicht beschönigt und dennoch einen Funken Hoffnung bewahrt. Denn manchmal genügt ein winziges Licht, um selbst in der tiefsten Verzweiflung den Weg nicht ganz zu verlieren. ️⚔️️ | 5

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