Produktbild: Das falsche Buch

Das falsche Buch Roman

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26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,3 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Lichtgrau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ha sefer halo nachon

Übersetzt von

Markus Lemke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5064-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Romantic Suspense
  • Own Voice

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,3 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Lichtgrau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ha sefer halo nachon

Übersetzt von

Markus Lemke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5064-8

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flott und humorvoll

    Während ihr Mann Gidi immer mehr mit der archäologischen Ausgrabung inklusive der Beschaffung wichtiger Gelder hierfür beschäftigt ist, versucht Rona, sich sowohl in ihrer neuen Mutterrolle einzufinden als auch endlich als Schriftstellerin erfolgreich zu sein, was das Schreiben eines tatsächlichen Buches voraussetzt, etwas, woran sie bislang immer gescheitert ist. Doch als ihr dies endlich gelingt, scheint es ausgerechnet das „falsche Buch“ zu sein, und die Ereignisse beginnen, sich zu verselbstständigen … Noa Yedlin hat einen ganz eigenen, speziellen Ton und Stil, der mir hervorragend gefallen hat. „Das falsche Buch“ ist eine flotte, humorvolle und dennoch spannende Geschichte über Beziehungen, Mutterschaft und Frauenbilder, die politische Debatte zwischen links und rechts in Israel sowie die Frage, was eigentlich als richtige Literatur gilt und wer darüber bestimmt. Fazit: Ein tolles Buch und ein aufschlussreicher Blick auf die (israelische) Gesellschaft, der sowohl Spaß macht als auch zum Nachdenken anregt – große Leseempfehlung!

  • Galladan

    aus Niederrhein

    3/5

    21.09.2026

    eBook (ePUB)

    Keine leichte Lektüre

    Das falsche Buch von Noa Yedlin, erschienen im Kein & Aber Verlag am 17.08.2026. Rona versucht Erwartungshaltungen zu erfüllen. Sie ist gerade in Elternzeit und ihr Mann erwartet, dass sie ein Buch schreibt. Nicht irgendein Buch. Er hat sich in Rona die Schriftstellerin verliebt. Nun soll sie in der vielen freien Zeit, die sie in der Pause vom Arbeitsplatz hat, nebenbei ein literarisch hochwertiges Buch schreiben und es ihm ermöglichen selbst nicht mehr arbeiten zu müssen. Statt zu schreiben, ließt sie aber plötzlich Romance-Bücher und nimmt dann an einem Wettbewerb zu dem Genre teil, den sie gewinnt. Nun soll sie für die Verlegerin einen richtig guten Romance Roman schreiben, wovon ihr Mann aber nichts wissen darf, weil er solche Bücher ablehnt. Ich war ziemlich hin und her gerissen. Ja, das Buch vermittelt Einblicke in das Leben in Israel und Spannungen sind auch vorhanden. Ronas Mann hat sich nach der Hochzeit von einem links ausgerichteten zu einem rechts ausgerichteten Menschen entwickelt, der sich selbst trotzdem als feministisch bezeichnet. Ich empfand die Protagonisten als anstrengend und nicht sympathisch. Da tauchte niemand auf von dem ich mehr erfahren wollte. Ja, das Buch ist kein schnell dahingeschriebener Einheitsbrei und man bekommt auch Einblicke in die Gesellschaft von Israel, wobei Ronas Mann zweckmäßig gläubig ist, als Archäologe muss er da gewisse Erwartungen erfüllen, aber das Buch ist dann wirklich nur ganz sanft politisch angehaucht, dürfte der Rechten in Israel aber trotzdem nicht gefallen haben. Ein Teil meiner Probleme lag auch an den für mich ungewöhnlichen Namen. Wenn Autoren zu ähnliche Namen verwenden, wie es hier bei der Freundin von Rona und ihrem Ehemann passiert ist stockt mein Lesefluss immer, wenn ich identifizieren muss um welche Person es sich da gerade handelt. Die Personen handel nachvollziehbar, wobei mir Ronas Mann irgendwie immer wie ein Klischee vorgekommen ist, irgendwie kein realer Mensch, sondern ein Platzhalter wo Vorurteile abgeladen wurden. Am Ende der Lektüre bleibe ich etwas ratlos zurück, was ich da gerade gelesen habe. Vielleicht war meine Erwartungshaltung in das Buch einfach zu hoch. Mich haben auch diese eingefügten Textschnipsel aus fiktiven Romance Büchern gestört. Das hat mich irgendwie immer verwirrt und gebremst.

  • IrinaR_2605

    aus Bayern

    3/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Mutterschaft, Ehefrausein und Bestseller schreiben

    Rona ist Mutter und mit ihrer Mutterrolle überfordert. Rona ist Ehefrau, doch sie macht sich darüber Gedanken, ob das Band zwischen ihr und ihrem Mann Gidi vielleicht nur noch der gemeinsame Sohn bildet. Rona ist Schriftstellerin und Gidi gibt ihr den Freiraum einen neuen Bestseller zu schreiben. Doch das will nicht gelingen, denn Rona hat eine Blockade. Und vielleicht waren ihre bisherigen Werke doch nicht das Gelbe vom Ei? Aber nein, sie hatte doch Wettbewerbe gewonnen! Sie, Rona, wortgewandt, intelligent – sie kann und sie muss etwas Neues erschaffen! Rona ist Freundin und ihre beste Freundin Gitit liebt Romance-Bücher, die sie Rona begeistert empfiehlt. Ist es Literatur oder Schund? Rona will es wissen! Zögerlich nähert sie sich den verrufenen Romance-Romanen und taucht, wider ihrer eigenen Erwartung, gänzlich in diese ein. Sogar ihr Liebesleben mit ihrem Mann wird dadurch beflügelt. Und plötzlich ist Rona inspiriert und nimmt an einem Romance-Schreibwettbewerb teil, den sie auch gewinnt! Als sich daraufhin ein Verlag bei Rona meldet und ein enorm erfolgreiches Buch von ihr unter einem Pseudonym veröffentlicht wird, ist Rona ratlos. Ihr Mann Gidi weiß nämlich nichts davon, denn in den snobistischen Gefilden, in denen er und Rona sich normalerweise aufhalten, haben Romance-Romane eher einen niederen Stellenwert. Die Sprache in diesem Roman ist mal einfach und flüssig, mal kompliziert und überladen, sodass ich mache Textabschnitte zweimal lesen musste, um diese richtig zu verstehen. Des Öfteren hatte ich mich dabei erwischt ganze Kapitel zurückgeblättert zu haben, weil ich mich nicht daran erinnern konnte, was ich am Tag zuvor gelesen hatte. Lag es mir? Ist mein Hirn zu schwammig und zu überfordert, um Texte, wie sie in diesem Buche stehen, zu verstehen und denen lockerflockig zu folgen? Ich liebte es und ich hasste es zugleich. Kurzum: Es hat mich ein klein wenig herausgefordert und das fand ich am Ende doch ganz okay, denn wäre es langweilig oder so gar nichtssagend gewesen, hätte ich es nicht zu Ende gebracht es bis zum Schluss zu lesen. Die Figuren des Romans jedoch bleiben von Anfang an gänzlich unnahbar und zum Teil auch unsympathisch. Bewertung: 3,5 Sterne

  • Dorothea Koch

    3/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    Das falsche Buch – zumindest für mich

    Ich habe das Werk „Das falsche Buch“ von Noa Yedlin im Rahmen eines Lesevorschlags entdeckt, die Handlung für eine richtig interessante Idee gehalten und gedacht: Das könnte mir gefallen. Eine ungewöhnliche Geschichte über eine Schriftstellerin, die heimlich einen Romance-Roman schreibt und dazu ein ordentlicher Seitenhieb auf die Literaturwelt sowie die Frage, was denn nun eigentlich „gute“ Literatur ist. Klingt spannend, oder? Leider wollte der Funke beim Lesen einfach nicht überspringen. Worum es geht: Rona ist ein überforderte junge Mutter und Schriftstellerin. Eigentlich wollte sie den anspruchsvollen Roman schreiben, den alle von ihr erwarten. Stattdessen schreibt sie jedoch heimlich einen Liebesroman und ausgerechnet dieser wird ein großer Erfolg. Ihr „falsches Buch“ ist plötzlich erfolgreicher als das Werk, das sie ursprünglich schreiben sollte. Die Idee gefällt mir. Und tatsächlich hat Noa Yedlin einiges zu erzählen. Besonders die Frage, warum Romance so gerne in die Schmuddelecke gestellt wird und warum ein Liebesroman eigentlich weniger wert sein soll als sogenannte „anspruchsvolle Bücher“ fand ich interessant. Da gibt es durchaus einiges zum Nachdenken. So leid es mir tut, aber das Buch konnte mich nicht vollständig überzeugen Ich bin leider überhaupt nicht in den Lesefluss gekommen, weil mir der Schreibstil viel zu holprig und langatmig war. Schade fand ich auch, dass ich zu den Charakteren überhaupt keine Verbindung aufbauen konnte. Ich hatte die ganze Zeit eher das Gefühl, nur eine unbeteiligte Beobachterin aus der Ferne zu sein. Gerade mit Rona wurde ich einfach nicht warm: Ihr innerer Konflikt war zwar nachvollziehbar, blieb jedoch zu blass, um echtes Mitgefühl zu wecken. Zu guter Letzt war auch der Humor nicht mein Ding. Hier und da gab es zwar mal einen kleinen Schmunzler, aber so richtig abholen konnte mich die Geschichte insgesamt leider nicht. In dieser Geschichte steckt wirklich viel Potenzial. Eine gute Idee, interessante Themen – aber für mich leider etwas zu langatmig und zu wenig mitreißend. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen. Aber wie immer gilt: Es möge sich bitte jeder Interessierte seine eigene Meinung bilden!

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