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Produktbild: Hoffnung leuchtet wie ein Stern

Hoffnung leuchtet wie ein Stern Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12344

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

964 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961227372

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

12344

Erscheinungsdatum

17.08.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

964 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961227372

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  • Bewertung

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte lässt an Spannung nicht nach und hat mich bis zum Ende mitgenommen

    Von „Hoffnung leuchtet wie ein Stern“ war ich rundum begeistert. Schon das Cover ist ein echter Blickfang und auch der Titel ist meiner Meinung nach perfekt gewählt. In diesem Buch lernen wir Timea kennen. Sie ist Fotografin und momentan geht es ihr nicht besonders gut. Doch ganz plötzlich und unerwartet erfährt sie von einem Erbe in Grönland und reist kurzerhand in die beeindruckende Schönheit des Ewigen Eises. Dort trifft sie auf Mads. Er forscht zur Geschichte der Herrnhuter Mission. Außerdem begegnet sie Naja und noch einigen anderen Charakteren. Timea findet in einer alten Holzkiste Briefe ihrer deutschen Vorfahrin. Diese wurde als Missionskind von Grönland nach Deutschland geschickt. Je mehr Timea über ihre Vorfahrin und deren Geschichte erfährt, desto mehr entdeckt sie auch über die Entstehung des Herrnhuter Sterns. Gemeinsam mit Mads begibt sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit … Die Reise von Mads und Timea zu verfolgen, war richtig spannend beschrieben. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und war tatsächlich traurig, als die Geschichte zu Ende war. Die Charaktere sind alle auf ihre eigene Weise sehr gut dargestellt. Ich konnte sie mir gut vorstellen und hatte oft das Gefühl, selbst mitten im Geschehen zu sein. Dadurch konnte ich auch gut mitfühlen und mich in die Charaktere hineinversetzen. Besonders schön fand ich auch die Atmosphäre. Überall Eis und Schnee und gleichzeitig diese beeindruckende Schönheit Grönlands. Beim Lesen konnte ich mir die Landschaft sehr gut vor Augen führen. Auch über den Herrnhuter Stern konnte ich einiges Neues erfahren. Ich wusste zwar, wie er aussieht, aber viel mehr wusste ich vorher nicht darüber. Deshalb fand ich es sehr interessant, mehr über seine Entstehung und Geschichte zu erfahren. Gleichzeitig hat mir gefallen, dass auch die Briefe und die alte Holzkiste ein wichtiger Teil der Geschichte wurden. Dadurch gab es immer wieder eine schöne Abwechslung und man konnte gleichzeitig mehr über die Vergangenheit erfahren. Die Geschichte lässt an Spannung nicht nach und hat mich bis zum Ende mitgenommen. Ich kann den Roman allen empfehlen, die spannende Geschichten mit historischem Hintergrund, besonderen Charakteren und einer wunderschönen Atmosphäre mögen.

  • riegermilena

    aus Egenhausen

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine besondere Reise

    Völlig unerwartet erhält die Fotografin Timea Nachricht aus Grönland. Ein neu entdecktes Erbe, eine alte Holzkiste voller Briefe, soll dort auf sie warten und die Flucht aus der Heimat ist ihr mehr als willkommen. Dort angekommen trifft sie auf den dänischen Kurator Mads, welcher sich mit der Geschichte der Herrnhuter Mission beschäftigt. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Ursprung der Holzkiste, wobei sie Grönland hautnah erleben. Die alten Briefe lassen Timea in ihre Familiengeschichte eintauchen, wobei sie feststellt, dass sie mehr mit ihrer Vorfahrin verbindet als erwartet. Die Briefe erzählen nach und nach das Schicksal des Missionskindes Philippine und macht deutlich welche schwerwiegenden Opfer und Verluste die Missionsfamilien zu tragen hatten. Die historischen Umstände der Missionskinder war auch mir neu und hat mich sehr bewegt. Auch Timeas Erschütterung darüber war sehr gut nachvollziehbar. Beide Frauen haben mit Fragen über Identität, Zugehörigkeit und Einsamkeit zu kämpfen, wobei Philippines Geschichte dazu beitragen, dass Timea erste Schritte in Richtung Heilung gehen kann. Der Herrnhuter Stern dient dabei als Bild für Hoffnung und Licht auch in schwierigen und herausfordernden Zeiten. Verstärkt wird dieses Bild durch die vorherrschende Kälte und früh einsetzende Dunkelheit Grönlands. Wie man es von Elisabeth Büchle gewohnt ist, lässt sie die Umgebung und die Landschaft der Geschichte wunderbar lebendig werden und beschreibt eindrucksvolle Bilder des kalten und vereisten Landes. Den Einblick in das Leben und die Umstände der Missionskinder beschreibt die Geschichte von Philippine sehr tiefgründig und bewegend. Hierzu gibt es am Ende des Buches auch noch einige Informationen zur Herrnhuter Mission. Die Entwicklung der Protagonistin Timea hat mir sehr gut gefallen und erschließt sich nach und nach, wenn man von ihrer Vergangenheit erfährt. Die Beziehung und Emotionen zwischen ihr und Mads habe ich in diesem Buch als nicht so stark empfunden, wobei mich das nicht wirklich gestört hat. Dadurch lag der Fokus noch mehr auf den Herausforderungen und Kämpfen der beiden Frauen und im zweiten Schritt dem Weg zu Aufarbeitung und Heilung. Ein Roman den ich sehr gerne weiterempfehle und der (nicht nur in der Winterzeit) für angenehme Lesestunden sorgt.

  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atemberaubende Landschaften und eine bewegende innere Reise

    „Hoffnung leuchtet wie ein Stern“ – ein absolutes Muss für jeden, der schon immer mal ins Ewige Eis reisen wollte. Und wer bislang noch nicht diesen Wunsch hatte, den wird wahrscheinlich spätestens nach der Hälfte dieses „Büchles“ die Reiselust gepackt haben: Bei Elisabeth Büchles bildlichen Beschreibungen sieht man die atemberaubende Landschaft Grönlands geradezu vor sich, kann die klirrende Kälte nahezu spüren und beginnt sich nach der besonderen Form von Stille, die dieses Land ausmacht, zu sehnen. Frau Büchle gelingt es hier wieder einmal wunderbar eine Geschichte zu erzählen, die an manchen Stellen zum Schmunzeln einlädt, während sie an anderen Stellen für feuchte Augen sorgt. Die Beschreibung von Timeas äußerer, aber auch von ihrer inneren Reise hat mich sehr berührt und der Autorin gelingt es wunderbar, diese beiden inhaltlich, aber auch durch wunderschöne sprachliche Metaphern mit einander zu verknüpfen. Auch wenn ich persönlich bislang keinen größeren Bezug zu Herrnhut (außer dem Lesen von Elisabeth Büchles Roman „Das Mädchen aus Herrnhut“) und keine persönlichen Assoziationen zum Herrnhuter Stern hatte, war auch der historische Aspekt, der vor allem durch die Briefe von Timeas Ahnin Teil der Geschichte wird, sehr fundiert und interessant. Auch dieser Roman stellt wieder einmal unter Beweis, dass Frau Büchle für ihre Bücher sowohl was Historisches angeht, als auch was alle anderen Hintergründe ihrer Geschichten betrifft, gründlich recherchiert und somit all diese „Welten“ für den Leser einfach zugänglich macht. Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung!

  • Bewertung

    aus Lugau

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderbare, berührende Geschichte, die nachklingt

    Die junge Fotografin Timea ist immer in Aktion. Hinter oft waghalsigen Freizeitaktivitäten verbirgt sie ihre innere Zerrissenheit. Völlig unerwartet erfährt sie von einem Erbe in Grönland und reist spontan gen Norden. Dort trifft sie den dänischen Kurator Mads Holm, der eine Ausstellung zur Herrnhuter Mission auf Grönland gestaltet. Er hat Timea kontaktiert, denn eine alte Holzkiste enthält Briefe ihrer Vorfahrin Philippine, die als Missionskind von Grönland nach Deutschland geschickt wurde. Diese Briefe berühren Timea tief und gemeinsam mit Mads begibt sie sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Vorfahrin und darin verwoben der Geschichte des Herrnhuter Sterns. Ich bin in der DDR aufgewachsen und Herrnhuter Sterne gehörten für mich ganz selbstverständlich in die Advents- und Weihnachtszeit. Wie stolz war ich, wenn ich als Kind beim Zusammenbauen helfen durfte, wie liebe ich bis heute das warme Leuchten des gelb-roten Sterns. So hat der Klappentext des Romans mich sofort angesprochen. Auch das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Die winterliche Stimmung, die farbigen Holzhäuser am Fjord, der Herrnhuter Stern vor dunkelblauen Himmel… das alles stimmt sofort auf die Geschichte ein. Ich lese sehr gern Romane von Elisabeth Büchle und auch „Hoffnung leuchtet wie ein Stern“ hat mich von der 1. Seite an in seinen Bann gezogen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, die Beschreibungen von Personen und Orten sind detailliert und warmherzig, es macht Freude mit den Protagonisten im eisigen Grönland unterwegs zu sein…. Die Charaktere sind facettenreich und vielschichtig. Besonders bei Timea spürt man ihre inneren Kämpfe und dann wieder fasziniert mich wie sie völlig zur Ruhe kommt, wenn sie fotografiert. Timea, Mads und Inuit Naja waren mir sehr sympathisch. Tief berührt haben mich die Briefe von Missionskind Philippine, die in eine vergangene Zeit entführen. Man spürt in jeder Zeile das Heimweh des kleinen Mädchens nach Grönland und darf miterleben wie das Basteln der leuchtenden Sterne ihr Hoffnung schenkt. Wunderschön sind auch die Beschreibungen der Natur. Man spürt die eisigen Winde, sieht die von Frost erstarrte Welt und bestaunt die Nordlichter… Wie gern würde ich Timeas Fotos betrachten. „Hoffnung leuchtet wie ein Stern“ ist ein emotionaler Roman, nicht nur für die Winterzeit. Mich hat die Geschichte berührt und sie klingt noch in mir nach. Gern empfehle ich das Buch weiter.

  • LisaDi

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Stern, der über Grenzen hinweg leuchtet

    Manche Bücher spürt man schon nach den ersten Seiten, dass sie einem lange im Kopf bleiben werden. Genau so ging es mir mit "Hoffnung leuchtet wie ein Stern" von Elisabeth Büchle. Timea, eine Fotografin, die sich mit riskanten Freizeitaktivitäten von einem inneren Schmerz abzulenken versucht, erfährt unerwartet von einem Erbe in Grönland. Und mit ihr taucht man ein in eine Welt aus ewigem Eis und stiller Hoffnung. Was mich beim Lesen wirklich gepackt hat, ist die Art, wie Grönland in diesem Buch lebendig wird. Ich konnte mir die raue Schönheit dieser Landschaft so richtig vorstellen, die schroffen Küsten, das Knirschen des Eises, diese besondere Weite und Stille. Beim Lesen habe ich die Kälte fast selbst gespürt. Genau das macht dieses Buch für mich zu einem perfekten Rückzugsort für gemütliche Lesestunden. Dazu kommt eine zweite Zeitebene, die mich genauso mitgenommen hat. Während Timea in der Gegenwart nach Antworten auf ihre eigenen Fragen sucht, erzählt das Buch parallel die Geschichte einer deutschen Vorfahrin, die einst als Missionskind von Grönland nach Deutschland geschickt wurde. Beide Geschichten ergänzen sich wunderbar, ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Schön eingebettet fand ich auch die Entstehungsgeschichte des Herrnhuter Sterns, ein hübsches Detail hinter einem Symbol, das man aus der Weihnachtszeit kennt, ohne seine Herkunft zu wissen. Für mich ein echter Wohlfühlroman: atmosphärisch dicht, warmherzig erzählt und mit einer Prise Hoffnung, die noch lange nachklingt. Wer an einem kalten Abend eine Geschichte sucht, die einen mitnimmt und einhüllt wie eine warme Decke, wird hier genau richtig fündig.

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