Produktbild: Wuhan Diary
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Wuhan Diary Tagebuch aus einer gesperrten Stadt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2020

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/3,4 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Kahn-Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710004915382

Beschreibung

Rezension

»Ihr Buch ist einzigartig. Es bringt uns die Chinesen nahe, öffnet ein Fenster zu einer privaten Welt, die wir nicht kennen. Es ist tragisch und paradox, dass ausgerechnet diese zutiefst menschliche, auf ihre Art patriotische Stimme zum Schweigen gebracht werden soll.« ("ttt - titel thesen temperamente")
»Dieses Tagebuch lehrt uns, die Chinesen – nicht ihre Regierung! – zu schätzen: ihren Mut, ihren Erfindungsreichtung, ihren häufig anarchistischen Humor.« ("Literarische Welt")
»Überzeugend sind die Klarheit der Beobachtung und die Aufrichtigkeit der Haltung.« ("NZZ")
»Mit Erscheinen ihres Corona-Tagebuchs auf Deutsch und in dieser Liste kann die Autorin sicher sein: Es wird gelesen.« ("Stern")
»Es ist schon jetzt ein Standardwerk, das dank der flinken Übersetzungsarbeit auch Menschen, die kein Chinesisch sprechen, nicht mehr verwehrt bleibt.« ("ORF/FM4")
»Ihre Beobachtungen aus Wuhan sind detailreich, nachdenklich, einfühlsam und vor allem jederzeit ganz nah dran.« ("RBB Inforadio")
»Trotz deutlicher Kritik an den Behörden, Fang Fangs Einträge folgen keinem simplen schwarz-weiß Muster. Stattdessen beschreibt sie die Lage in Wuhan stets differenziert.« ("Deutschlandfunk")
»Ihr Buch bringt uns China nahe.« ("ORF Fernsehen Zib2")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2020

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/3,4 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Kahn-Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710004915382

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Mimi

    4/5

    24.07.2026

    Gebrauchtbuch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant

    Interessant, wenn man zurück ins Jahr 2020 blicken will. Texte sind aber teilweise redundant. Ich war dadurch etwas verwirrt. Inhaltlich gut nachvollziehbar und akribisch geschrieben. Wissen um die chinesische Kultur und Regierungsstruktur geschickt mit eingestreut. Sehr vielseitiges Wissen. Lesenswert.

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lockdown-Tagebuch

    Ende 2019 bricht COVID-19 in Wuhan aus. Anfang 2020 startet der Lockdown in der chinesischen Millionenstadt. "Eingesperrt" ist so auch die Schriftstellerin Fang Fang, die in einem Blog ihr persönliches Tagebuch über 60 Tage führt. Das Cover des Buches ist absolut passend und gefällt mir hervorragend. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet, auch wenn man oft auch merkt, dass es eben "nur" aus einem Blog zusammengestellt ist und so auch kein literarisches Meisterwerk darstellt. Dies meine ich aber nicht negativ, da es dem Buch auch eine noch höhere Authentizität gibt. Ich habe das Buch doch jetzt einige Zeit nach der Pandemie gelesen, denn während der COVID-19-Welle hörte, sah und las man ja kaum über anderes. Und ich glaube im Nachhinein betrachtet, zeigt das Buch doch viele interessante Aspekte. Die Autorin schreibt eben jeden Tag einen Tagebucheintrag, der meist persönlich gehalten ist, aber natürlich fließen nicht nur die Zahlen der Erkrankten oder Todesfälle ein, sondern die Autorin macht sich auch Gedanken, was alles falsch läuft oder man besser machen (hätte) können. So ist auch ein großes Thema, dass am Anfang das Corona-Virus in Wuhan verschwiegen, ja sogar verleugnet wurde und daher die Krankheitsfälle mehr wurden. Denn selbst als man das Virus bekannt machte, wurde kommuniziert es wäre kein Problem und eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung sei unmöglich. Was die Autorin allerdings so nicht aufgreift, ist warum das wohl so sei. Sicher wird hier von unfähigen Beamten gesprochen, aber eben auch, dass das Virus seinen Ursprung am Markt für Meeresfrüchte habe, was schon damals im Westen der Welt angezweifelt wurde und mittlerweile fast ausgeschlossen wurde. Hier deutet natürlich viel darauf hin, dass es tatsächlich im Labor entstanden ist. Ein weiteres großes Thema neben den Maßnahmen und dem Eingesperrt-Sein ist hier auch die Zensur, denn die Blogs der Autorin werden immer wieder gesperrt und auch negativ kommentiert, was Fang Fang auf die Linksextremisten schiebt. Insgesamt wirkt sie doch sehr regierungsfreundlich, was natürlich auch an der politischen Lage und Zensur liegen kann bzw. wird. Am Ende des Buches ist nicht nur eine Chronologie des COVID-Virus (bis Mitte 2020) zu finden, sondern auch eine Erklärung vieler Wörter, Personen und geschichtlichem Hintergrundwissen, das ein Europäer normal so nicht weiß. So ist dies sehr hilfreich. Das Buch endet mehr oder weniger mit dem Ende des Lockdowns in Wuhan, während es im Rest der Welt erst so richtig losgeht. Fazit: Interessanter Rückblick auf die Pandemie. 5 von 5 Sternen

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Isolationshaft durch Corona

    Seit Anfang des Jahres hat die Pandemie des Corona-Virus die Welt fest in ihren Klauen. Der noch unbekannte Virus mit dem Namen SARS-COV-2, der vom chinesischen Wuhan aus die Welt eröbert, stellt die Bevölkerung vor neue Herausforderungen, denn niemand weiß wirklich, in wie weit dieser sich auf den Körper längerfristig auswirken und wieviele Todesopfer er hinterlassen wird. Die chinesische Schriftstellerin Fang Fang hat bereits ab dem 25. Januar 2020, als die Millionenstadt Wuhan von der Außenwelt abgeriegelt wurde, mit ihrem Online-Tagebuchbericht begonnen, um die Weltbevölkerung von dem Verlauf und den Auswirkungen des Virus auf das tägliche Leben zu berichten. Allein und allein in ihrer Wohnung eingeschlossen, um einer Ansteckung zu entgehen, lässt sie ihre Leser teilhaben an den Folgen, die diese noch unerforschte Krankheit mit sich bringt, ohne sich um die eventuellen Sanktionen seitens der chinesischen Regierung zu kümmern. Sie berichtet nicht nur von dem großen Gefühl der Einsamkeit, das sie durch ihren Internet-Blog zu kompensieren sucht, sondern auch von der Solidarität unter Nachbarn, die sich gegenseitig mit dem Nötigsten aushelfen. Sie schreibt mit Hilfe ihres Netzwerkes, das sie mit Informationen versorgt, auch ungehemmt über die Vertuschungsmanöver der Regierung, die den Tod zweier bekannter Ärzte, die schon früh vor dem Ausbruch gewarnt haben, sowie über das völlig überlastete Gesundheitssystem, dass nicht allen Erkrankten Hilfe bieten konnte. Gerade ihre Veröffentlichungen über das Internet, welche sogar zeitweilig der Zensur unterlagen, öffneten ihr das Tor zu anderen Mitleidenden und Mitstreitern und durch den regen Austausch kamen immer mehr Informationen ans Licht. Mit ihrem „Wuhan Diary“ hat Fang Fang den Startschuss für die Offenlegung des Virus uns seine Folgen für die Weltbevölkerung gelegt, denn seither versuchen sämtliche Staaten der Welt, die Pandemie in den Griff zu bekommen und ihre Bewohner vor einer Ansteckung zu schützen. Auch meine Kollegen und ich haben 8 Wochen im Home Office zugebracht, waren nur über Internet miteinander verbunden und ansonsten mit unseren Familien oder allein auf uns gestellt. Das Haus wurde nur vermummt zum Einkaufen verlassen, immer in der Angst, auch den gefürchteten Virus mit in die Wohnung zu schleppen, während die Nachrichten täglich neue Hiobsbotschaften und neue Todeszahlen meldeten. Fang Fang übt mit angenehmem Schreibstil offen Kritik an der viel zu späten Information an die Bevölkerung. Auch hierzulande hat man sich viel Zeit gelassen und den Virus erst einmal nicht ernst genommen. Die stetig ansteigenden Fallzahlen zwangen unsere Regierung dann dazu, endlich geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die allen von uns einiges abverlangt haben, vor allem aber den Älteren und Vorerkrankten, die besonders gefährdet sind. Unterschiedliche Sichtweise sowie orakelnde Besserwisser haben innerhalb der Bevölkerung einigen Zweifel gesät, der regelrecht Blüten trieb und Maskengegner hervorrief. All jenen sei gesagt, wenn sie schon nicht sich selbst schützen wollen, stehen sie doch in der Pflicht, andere zu schützen. Ein eindrucksvoller und ungeschönter Bericht, wie der Virus in Wuhan seine Reise um die Welt antrat und wie Wuhan und seine Bewohner die entbehrungsreiche und leidige Zeit der Isolation erlebt haben. Absolut empfehlens- und lesenswert!!!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    16.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Isolationshaft durch Corona…

    Isolationshaft durch Corona Seit Anfang des Jahres hat die Pandemie des Corona-Virus die Welt fest in ihren Klauen. Der noch unbekannte Virus mit dem Namen SARS-COV-2, der vom chinesischen Wuhan aus die Welt eröbert, stellt die Bevölkerung vor neue Herausforderungen, denn niemand weiß wirklich, in wie weit dieser sich auf den Körper längerfristig auswirken und wieviele Todesopfer er hinterlassen wird. Die chinesische Schriftstellerin Fang Fang hat bereits ab dem 25. Januar 2020, als die Millionenstadt Wuhan von der Außenwelt abgeriegelt wurde, mit ihrem Online-Tagebuchbericht begonnen, um die Weltbevölkerung von dem Verlauf und den Auswirkungen des Virus auf das tägliche Leben zu berichten. Allein und allein in ihrer Wohnung eingeschlossen, um einer Ansteckung zu entgehen, lässt sie ihre Leser teilhaben an den Folgen, die diese noch unerforschte Krankheit mit sich bringt, ohne sich um die eventuellen Sanktionen seitens der chinesischen Regierung zu kümmern. Sie berichtet nicht nur von dem großen Gefühl der Einsamkeit, das sie durch ihren Internet-Blog zu kompensieren sucht, sondern auch von der Solidarität unter Nachbarn, die sich gegenseitig mit dem Nötigsten aushelfen. Sie schreibt mit Hilfe ihres Netzwerkes, das sie mit Informationen versorgt, auch ungehemmt über die Vertuschungsmanöver der Regierung, die den Tod zweier bekannter Ärzte, die schon früh vor dem Ausbruch gewarnt haben, sowie über das völlig überlastete Gesundheitssystem, dass nicht allen Erkrankten Hilfe bieten konnte. Gerade ihre Veröffentlichungen über das Internet, welche sogar zeitweilig der Zensur unterlagen, öffneten ihr das Tor zu anderen Mitleidenden und Mitstreitern und durch den regen Austausch kamen immer mehr Informationen ans Licht. Mit ihrem „Wuhan Diary“ hat Fang Fang den Startschuss für die Offenlegung des Virus uns seine Folgen für die Weltbevölkerung gelegt, denn seither versuchen sämtliche Staaten der Welt, die Pandemie in den Griff zu bekommen und ihre Bewohner vor einer Ansteckung zu schützen. Auch meine Kollegen und ich haben 8 Wochen im Home Office zugebracht, waren nur über Internet miteinander verbunden und ansonsten mit unseren Familien oder allein auf uns gestellt. Das Haus wurde nur vermummt zum Einkaufen verlassen, immer in der Angst, auch den gefürchteten Virus mit in die Wohnung zu schleppen, während die Nachrichten täglich neue Hiobsbotschaften und neue Todeszahlen meldeten. Fang Fang übt mit angenehmem Schreibstil offen Kritik an der viel zu späten Information an die Bevölkerung. Auch hierzulande hat man sich viel Zeit gelassen und den Virus erst einmal nicht ernst genommen. Die stetig ansteigenden Fallzahlen zwangen unsere Regierung dann dazu, endlich geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die allen von uns einiges abverlangt haben, vor allem aber den Älteren und Vorerkrankten, die besonders gefährdet sind. Unterschiedliche Sichtweise sowie orakelnde Besserwisser haben innerhalb der Bevölkerung einigen Zweifel gesät, der regelrecht Blüten trieb und Maskengegner hervorrief. All jenen sei gesagt, wenn sie schon nicht sich selbst schützen wollen, stehen sie doch in der Pflicht, andere zu schützen. Ein eindrucksvoller und ungeschönter Bericht, wie der Virus in Wuhan seine Reise um die Welt antrat und wie Wuhan und seine Bewohner die entbehrungsreiche und leidige Zeit der Isolation erlebt haben. Absolut empfehlens- und lesenswert!!!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    24.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die 9 Millionen Stadt Wuhan…

    Die 9 Millionen Stadt Wuhan wurde vom 25. Januar bis 24 März 2020 komplett von der Außenwelt abgeriegelt. Auch wenn man von Covid 19 schon total genervt ist, sollte man dieses Tagebuch gelesen haben. Es zeigt einmal mehr, dass Verschwörungstheoretiker kein Verantwortungsgefühl haben. Jeder Mensch hat so seine eigenen Theorien im Kopf. Dennoch sollte man sie nicht wahllos ins Netz stellen. Für mich sind genau diese Menschen ängstlich. Sie können sich nicht mit der Wahrheit auseinandersetzen, ohne in Panik zu geraten. Panik ist fehl am Platz. Nur ein Miteinander hilft uns aus dieser weltweiten Krise. Das Buch war leicht und flüssig zu lesen. Die Autorin gewährt dem Leser Einblick in die Ängste der Wuhaner. Interessant sind auch die Fußnoten. Die Autorin hat ehrlich ihre Meinung geäußert. Sie wurde oftmals dafür von Menschen angegriffen, die selbst im Epizentrum leben. Guten Journalismus weiß sie besonders zu schätzen. Der ist ja auf der ganzen Welt nicht selbstverständlich. In China ist er ein ganz besonders große Herausforderung. Die Autorin lebt seit ihrem zweiten Lebensjahr in Wuhan. Ihre Liebe zu dieser Stadt kommt in diesem Zeitdokument groß zu tragen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannendes Tagebuch über...

    Sehr spannendes Tagebuch über die Covid 19 Pandemie in Wuhan. Gedanken einer Schriftstellerin, die über 60 Tage eingesperrt war. Es hat mich sehr berührt, wie Fang Fang alles beschreibt und welches Glück wir haben in einer gut funktionierenden Demokratie zu leben.
  • Zum Bewerterprofil von Friederike Barf

    Friederike Barf

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein persönlicher Bericht aus DER...

    Ein persönlicher Bericht aus DER 2020 bekannt geworden Stadt Wuhan. Die Schriftstellerin lässt uns mit großartigem Stil, einzigartiger Kultur und bildreicher Sprache an ihrer Quarantäne teilhaben. Ein tiefer Blick in die chinesische Seele, aus ihrem Fenster aber auch ins System.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Schwab

    Birgit Schwab

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnern Sie sich noch an die...

    Erinnern Sie sich noch an die erste Berichte aus China? Und dann ganz plötzlich war das Virus bei uns. Gespenstisch leere Straßen, das Einkaufen war ganz seltsam. Ein wichtiges Buch
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckendes Zeitdokument nicht...

    Beeindruckendes Zeitdokument nicht nur über den Beginn der Pandemie, sondern auch über das Leben in China. Die Autorin ist Teil eines Systems, das sie auch in Frage stellt. Sich das in der Form zu trauen, erfordert eine Menge Mut.
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Thiele

    Daniel Thiele

    Thalia Erkrath

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eigentlich geht es in diesen rasch...

    Eigentlich geht es in diesen rasch zu lesenden Tagebucheinträgen gar nicht so sehr um Corona. Vielmehr steht "der Patient" China im Mittelpunkt, der sein Volk überwacht, gängelt, belügt und bevormundet...

Unsere Meinungen

Bewertungen (7)

  • Produktbild: Wuhan Diary
  • Cover
    Titelseite
    Das Virus ist der gemeinsame Feind der Menschheit
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    Verlauf der Coronapandemie
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