KI-Beratung Beta

  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice

The Killer isn't Alice Finde den wahren Mörder! - Das Rätsel, das dich nicht mehr loslässt – der internationale Hype jetzt auf Deutsch! Für alle Fans von »Murdle« und »Murdoku«

10

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

102

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Champagner / Magenta

Übersetzt von

Frank Dabrock

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44530-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

102

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Champagner / Magenta

Übersetzt von

Frank Dabrock

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44530-7

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Göppingen

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    tolles Konzept

    Neben dem Lesen und ausmalen gehören auch Rätsel zu meinen Hobbys. Bisher hauptsächlich Wortsuche und Sudoku, aber seit neuestem auch Murdle und Murdoku. Als Krimi-Fan macht mir sowas richtig Spaß, weswegen ich auch auf „The Killer Isn’t Alice“ von Iris Starling neugierig war - weil es wieder ein ganz eigenes Konzept ist. Schon die Idee hat mich sofort neugierig gemacht. Alice ist verschwunden, irgendwo befindet sich ein Mörder und wir bekommen 18 Hinweise sowie eine Liste mit sage und schreibe 46.600 Namen. Unsere Aufgabe ist es, durch geschicktes Kombinieren und Ausschlussverfahren genau eine Person herauszufiltern. Klingt erst einmal ziemlich verrückt - und genau das fand ich so cool. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch tatsächlich dazu einlädt, selbst zum Ermittler zu werden. Stift raus, Hinweise durchgehen und Namen nach und nach von der Liste streichen. Manche Hinweise lassen sich relativ schnell umsetzen, bei anderen musste ich deutlich genauer hinschauen und überlegen, wie ich am cleversten vorgehe. Ich hatte dabei richtig Spaß daran, immer wieder neue Strategien auszuprobieren und den Kreis der Verdächtigen kleiner werden zu sehen. Als Tipp vorab: Mir hat es sehr geholfen, viele verschiedenfarbige Stifte zu nutzen, um die verschiedenen Tipps abzuarbeiten, Ich glaube, neben dem Vorgehen an sich sind solche Hilfsmittel hier sehr entscheidend. Dabei sollte man allerdings wissen, worauf man sich einlässt: „The Killer Isn’t Alice“ ist kein klassischer Krimi und auch kein Buch, das man einfach gemütlich durchliest. Der größte Teil besteht aus den unzähligen Namen, die anhand der Hinweise aussortiert werden müssen. Für mich hatte genau dieses systematische Vorgehen aber etwas unglaublich Befriedigendes. Ich konnte dabei komplett abschalten und war gleichzeitig so konzentriert, dass ich alles um mich herum vergessen habe. Auch die Gestaltung hat mir richtig gut gefallen. Die vielen Namen, kleinen Illustrationen und die düstere Atmosphäre passen super zum Konzept und machen das Buch zu etwas Besonderem. Besonders praktisch fand ich, dass die Seiten stabil genug sind, sodass ich beim Markieren nicht ständig Angst haben musste, auf der nächsten Seite alles mit Farbe zu versehen. Ein kleines Highlight war für mich auch die Möglichkeit, am Ende die eigene Lösung zu überprüfen. Dafür gibt es einen QR-Code, sodass man nicht schon beim Nachschlagen versehentlich gespoilert wird. Ich hatte mit „The Killer Isn’t Alice“ letztendlich genau die Art von Rätselspaß, die ich mir erhofft hatte. Ich mochte es, dass ich selbst Entscheidungen treffen, kombinieren und mich durch die Hinweise arbeiten konnte. Es ist ungewöhnlich, macht richtig Spaß und hat mich deutlich länger beschäftigt, als ich zunächst erwartet hatte. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Buch für ungeduldige Menschen zur absoluten Strafarbeit wird! Für mich ist das deshalb eine ganz klare Empfehlung für alle, die gerne knobeln, Detektiv spielen oder einfach mal etwas völlig anderes ausprobieren möchten. Ich hoffe sehr, dass es noch mehr Bücher in dieser Art geben wird - ich wäre sofort wieder dabei!

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intressant, Entspannend , Beschäftugend

    Konnte mich trotz ADHS 3 Stunden lang am stück damit beschäftigen , echt tolle Sache nur manchmal fehlt mir die Motivation es wieder zu öffnen.Bevor ihr es kauft: Es sind ca 14k Namen und ich glaube 17 Hinweise , kein typisches Rätselbuch trotzdem interessant.

  • Lirryk

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hirn zeitgleich entspannen und beschäftigen? Geht...

    Beim ersten Aufschlagen des Buches (zielsicher in der Mitte) war ich erstmal überfordert. Ein Name nach dem anderen. Was sollte ich damit anfangen? Aber...die Anleitung ist einfach (und steht am Anfang des Buches) Alice wurde des Mordes angeklagt...ist aber (natürlich?) unschuldig und hat 18 Hinweise hinterlassen mittels derer man den wahren Täter finden muss, dessen Name in dem Konvolut aus 46.000 Verdächtigen aufscheint. (echt soviele? Ja, echt soviele). Cross-out nennt sich diese Rätselmethode. "Der Mörder hat einen Namen, der nicht mit S beginnt", bedeutet quasi: streich mal alle Namen die mit S beginnen. Dann alle die unter 3 Buchstaben lang sind...etc.etc. Klingt erstmal eintönig und mühsam, hat aber einen sehr entspannenden Charakter, weil man jederzeit unterbrechen und nach eigenem Tempo weitermachen kann. Empfehlenswert mit ausradierbaren Stiften. Ich hab mir gleich mal 18 verschiedene Farben gesucht um den Hinweisen entsprechend zu eliminieren. Macht das Buch am Ende schön bunt. Meditatives Rätseln, für all jene die die Wartezeit zum nächsten Murdoku überbrücken wollen.

  • Schmökerwelten

    4/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wenig mehr Rätseln und weniger Durchstreichen wäre schön gewesen

    Ich liebe ja Rätselspiele aller Art und war unglaublich neugierig darauf, was mich hier genau erwartet. Denn „Buch“ trifft es hier eigentlich nur bedingt: Der erste Blick hinein hat mich erst einmal ein wenig geschockt. Nach einer kurzen Einleitung und ein paar wenigen Informationen gibt es keine fortlaufende Geschichte, die man einfach liest. Stattdessen findet man nur eine riesige Anzahl an Namen vor, von denen die Unverdächtigen gestrichen werden. Man übernimmt also selbst die Rolle des Ermittlers und grenzt den Kreis der Verdächtigen immer weiter ein, bis hoffentlich nur noch der Name des Mörders übrig bleibt. Es ist also kein Buch zum Lesen, sondern zum Bearbeiten. Man kann es natürlich alleine spielen, ich habe es aber gemeinsam mit meiner Tochter gestartet. Wir haben uns mit einigen Kapiteln abgewechselt, denn irgendwann sahen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Man muss sich schon extrem konzentrieren, und wenn man zu lange rätselt, kann es ganz schön anstrengend fürs Köpfchen werden. Dosiert man es aber vernünftig, entspannt es mich und hilft mir tatsächlich beim Runterkommen. Grundsätzlich hat mir „The Killer Isn’t Alice“ sehr viel Spaß gemacht. Allerdings hätte ich mir noch etwas mehr richtiges Rätseln und dafür weniger reines Durchstreichen gewünscht. Denn das kann auf Dauer etwas eintönig werden. Was ihr auf jeden Fall mitbringen solltet, ist Geduld. Man braucht schon recht lange, bis man das komplette Buch mit allen Hinweisen durchgearbeitet hat. Plant – je nachdem, wie viel Zeit ihr dafür erübrigen könnt – ruhig mehrere Tage oder sogar Wochen ein. Ich bin übrigens noch nicht ganz fertig. Ein paar Kapitel fehlen mir noch. Drückt mir die Daumen, dass ich den Täter finde! Vier von fünf Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

  • SophieWrites

    4/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist lösbar! (Spoilerfrei)

    Nachdem ich einige Stunden mit diesem Buch beschäftigt war, habe ich mich unweigerlich gefragt, ob die deutsche Version überhaupt lösbar ist. Die allermeisten Kommentare stammen von denjenigen, die noch herumrätseln. Deswegen hier einmal für alle, die es sich fragen: ja, die deutsche Version ist lösbar! Wenn man ganz viel Zeit hat (ca. 9 Stunden am Tag) sogar an einem Wochenende. Insgesamt gerät es immer wieder zur Fleißarbeit, wobei man jedoch nicht aufgeben will. Für mich persönlich war es am schlimmsten, zu überprüfen, ob ein Name doppelt vorkommt und ob die Wortzahl pro Seite ungerade ist. Nach den Beatles, den Kardashians und den Präsidenten zu suchen hat aber Spaß gemacht. Und dann gibt es ja noch Anna, Zack und Sasha... Es empfiehlt sich, verschiedenfarbige Stifte (mit 4 Farben kommt man gut aus) zu benutzen für die verschiedenen Namen und die Hinweise nicht chronologisch abzuarbeiten. Mit etwas Durchhaltevermögen gut machbar, man muss sich aber gelegentlich selbst in die vier bekannten Buchstaben treten. Ihr schafft das auch! Nicht aufgeben!

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

4

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anakin Kümpel

    Anakin Kümpel

    Thalia Brühl Markt

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mörder, 46.600 Verdächtige

    Dieses Buch besteht zu 99% aus Namen und zu 1% aus Hinweisen. Die Frage ist; Kannst du den Hinweisen folgen und alle unschuldigen ausschließen um den wahren Mörder zu finden? Eine wirklich interessante und neue Herangehensweise an das Rätsel-Genre.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Unverricht

    Franziska Unverricht

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die neue Art des Rätsel

    Das neue Rätselphänomen. 46.600 Namen, 18 Hinweise und nur eine(n) mögliche(n) Täter(in). Kombinationsgabe und Logik helfen den Täter/die Täterin zu fassen. Stundenlanger Rätselgenuss garantiert.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice
  • Produktbild: The Killer isn't Alice