Rezension
Hochmut kommt vor dem Fall, war hier für mich ein entscheidendes Thema.Was hinter einem Menschen mit einer "reinen" Weste stecken kann, erfahren wir ja auch im Alltag leider viel zu oft. Dieser sozialkritische Aspekt wurde immer wieder sehr deutlich.Die Kulisse Münchens war toll beschrieben und wenn man die Stadt kennt, ist es eine Bereicherung beim Lesen da man sich all die Orte nur zu gut vorstellen kann.U. Bode, Rezension bei Amazon
Der Schreibstil des Autoren Thomas Michael Glaw gefällt mir echt gut. Da die Handlung in München spielt, bekommt man richtig Lust, sich diese Stadt mal wieder anzusehen. Die Dialoge, die hier geführt werden, sind echt köstlich. Es handelt sich hier um einen eher ruhigen und unblutigen Krimi, wenn man von dem Ermordeten absieht, in dem aber auch die Spannung nicht zu kurz kommt.Jeanette L., Rezension bei Weltbild
Der Autor hat eine sehr flotte Schreibweise und er wirft immer wieder etwas Humor mit zwischen rein. Das Ganze ist so verfasst, das es uns von Kriminalrat Schönheit erzählt wird und das macht es dann auch so lebendig.Die gefährliche Kunstszene...Der Autor hat einen gewissen Witz, das dem ganzen dann einen ganz besonderen Charme verleiht.Für diesen Charme gibt es von mir die vollen 5 Sterne, da ich mich hier gut unterhalten fühlte und auch das ein oder andere Mal schmunzeln musste.Rosi, Rezension bei Amazon
Alles in allem ein Krimi, der nicht durch hohe Spannung sondern eher durch die vielen Dialoge und die akribische Polizeiarbeit besticht. Das Thema „Kunst“ und „Ikonen“ hat mir sehr gut gefallen. Ich werde die niederländischen Meister, ihre Werke und auch Ikonen ab jetzt mit wacheren Augen sehen.Gaby 2707 bei Rupprecht
Der Autor legt hier einen eher ruhigen Kriminalroman vor, der auf Action und blutige Einlagen verzichtet und seine Spannung in erster Linie aus seiner gut aufgebauten Geschichte und den vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen bezieht. Neben den Ermittlungen gibt es auch immer wieder fein dosierte Abstecher in das Privatleben des Hauptermittlers, der aufgrund seiner Beziehung zu einer Journalistin von seinen Vorgesetzten doch ziemlich kritisch beäugt wird. Nach meinem Geschmack fällt Benedict Schönheit, der hier auch als Ich-Erzähler fungiert, allerdings ein wenig zu glattgebügelt aus, ein paar Ecken und Kanten hätten ihm gut zu Gesicht gestanden.ech, Rezension bei Lovelybooks
Lange habe ich auf den dritten Benedikt Schönheit Krimi von Thomas Glaw gewartet und ich wurde nicht enttäuscht. Eine spannende und toll recherchierte Geschichte an interessanten Münchner Orten. Bis zuletzt zieht einen das Buch in den Bann. Gerne mehr von Benedikt und seiner Journalistin. S. Wallner-Moosreiner, Rezension bei Amazon
Mir gefällt der Schreibstil sehr, genauso wie die Dialoge mit seinen Mitarbeitern und seiner Partnerin Martina, die Journalistin ist. Der Umgang der Partner miteinander fand ich großartig und brachte mich manchmal zum Schmunzeln. Sehr gelungen waren auch die Einblicke in die Welt der niederländischen Malern und der russischen Ikonen. Der Krimi kommt leise daher ohne große Action, aber für mich war er intelligent und spannend geschrieben. Mein Fazit Ein lesenswerter Krimi mit Leseempfehlung.Cowgirlie Tina, Rezension bei Hugendubel
Den Kriminalfall bzw. das Thema an sich fand ich sehr spannend, weil ich zwar Kunst sehr gerne anschaue, nach dem Motto „gefällt mir oder gefällt mir nicht“, aber ansonsten überhaupt keine Ahnung davon habe. Da habe ich hier doch das ein oder andere noch gelernt. Und auch eine kleine russisch-orthodoxe Kirche, die ich bisher noch nicht kenne, werde ich mir mal anschauen. Alles in allem ein Krimi, der nicht durch hohe Spannung sondern eher durch die vielen Dialoge und die akribische Polizeiarbeit besticht. Das Thema „Kunst“ und „Ikonen“ hat mir sehr gut gefallen. Ich werde die niederländischen Meister, ihre Werke und auch Ikonen ab jetzt mit wacheren Augen sehen.gaby2707, Rezension bei Thalia