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Produktbild: Hackmesserseite
Band 1 Neu

Hackmesserseite Der Auftakt der Regionalkrimiserie aus der Südwestpfalz

Aus der Reihe Pfälzerwald-Krimis
3

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2026

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

500 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-696-90954-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2026

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

500 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-696-90954-3

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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  • Bewertung

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein packender Krimi

    Mein Fazit: Um es mit Zollfahnder Lohoff zu sagen:" Passt". Zwei verschiedene Charaktere: Zollfahnder Lohoff, intuitiv, hört auf sein Bauchgefühl. Kommissarin Aschenborn, bei ihr zählen Fakten. Aber die beiden ergänzen sich bei den Ermittlungen hervorragend. Wachsen im Team zusammen. Lohoff wird zur Unterstützung der Polizei, zur Mordermittlung, nach Pirmasens abgeordnet. Der Lehrer Paul Helmschmied wurde in einem Waldstück erschlagen. Und Lohoff, in der Gegend aufgewachsen, kennt den Wald wie kein anderer. Privat erfahren wir wenig von Aschenborn und Lohoff, im Vordergrund steht einzig die Spurensuche, das Motiv, die Suche nach dem Täter. Das gestaltet sich schwierig. Helmschmied war nicht der, der er vorgab zu sein. Und was da ans Licht kam, mündet im Jahr 1793. Was hat der historische Hintergrund mit dem aktuellen Mordfall zu tun? - Französische Revolution, Denunziantentum, Bereicherung an fremden Eigentum, Hinrichtungen durch die Guillotine, Rache. - Wir erfahren dies in einigen Kapiteln, da uns der Täter seine Intention für die Tat offenbart. Er ist der "Erbe". Aber was hat er geerbt? Die Ermittler treten oft auf der Stelle, müssen Verdächtige von der Liste streichen - "Alla hopp" fangen wir wieder von vorne an. Dann kommt, durch neue Erkenntnisse, Licht ins Dunkel. Amtshilfe kommt von der französischen Seite. Denn dort sind ebenfalls Opfer zu beklagen. Der Krimi ist äußerst spannend aufgebaut und hält die Spannung bis zum Schluss. Authentisch ist die Ermittlungsarbeit, akribisch die einzelnen Schritte nach der Tätersuche ausgeführt. Das Finale absolut stimmig. Das hat mir ausnehmend gut gefallen....und ich warte auf eine Fortsetzung... da sind noch Fragen offen.

  • raschke64

    aus Dresden

    4/5

    04.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Regionalkrimi

    Im Pfälzerwald wird ein Lehrer ermordet. Die Polizei bekommt Unterstützung durch den Zoll, der Fahnder Lohoff kennt sich aus in der Gegend, denn er kommt von dort. Kommissarin Aschenborn wird Leiterin der Ermittlung. Es gibt wenig Spuren und die Ermittlungen gehen nur langsam vorwärts. Mir hat das Buch gut gefallen. Die beiden Hauptermittler sind von der Art, vom Wesen und vom Herangehen her völlig unterschiedlich. Das macht aber den Reiz aus und dadurch ergänzen sie sich auch sehr gut. Das Buch ist nicht hochspannend, aber das ist normal bei einem Regionalkrimi. Es ist aber so gut geschrieben, dass ich beim Lesen immer dabei bleiben konnte. Mir hat gut gefallen, dass man die Ermittlungen verfolgen konnte und die einzelnen Schritte nachvollziehbar waren. Landschaft, Leute und Eigenheiten des Pfälzerwaldes es sind gut eingearbeitet, stehen aber nicht im Vordergrund. Warum die Taten zu dem Zeitpunkt erfolgt sind, kann ich nachvollziehen. Allerdings fällt es mir sehr schwer zu verstehen, dass zwischen dem Grund und der Ausführung so extrem lange Zeit vergangen ist und dazwischen niemand etwas getan hat. Außerdem war es mir aus heutiger Sicht schwer verständlich, warum jetzt noch eine Tötung erfolgen sollte. Da wären andere Lösungen (z. B. Veröffentlichung über diverse Kanäle) für mich glaubhafter gewesen. Insgesamt allerdings habe ich das Buch gern gelesen und würde auch jederzeit eine Fortsetzung der Reihe lesen wollen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    02.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Regiokrimi

    Ruhig, bodenständig und atmosphärisch dicht erzählt, dieser grenznahe Krimi aus der Pfalz. Ein Tötungsdelikt in Eppenbrunn, nahe der französischen Grenze. Das internationale Kriminaldezernat Kaiserslautern IRKD hat um Amtshilfe gebeten, weil chronisch unterbesetzt. Da wird ausgerechnet Lohoff vom Zoll entsandt. Für ihn steht fest, er wird nur abgeschoben, weil unbequem. Kriminalhauptkommissarin Zuza Aschenborn vom IKRD leitet die Ermittlungen und ist wenig glücklich über einen Zollfahnder in ihrem Team. Man muss sich in diesem, sich als äußerst zäh erweisenden Fall, erst einmal vorsichtig annähern. Sie, die auf Fakten pocht und gerichtsfeste Beweise. Er, der auf sein Bauchgefühl hört und dort, wo derTote aufgefunden wurde, aufgewachsen ist. Der Getötete war nicht ohne, wie sich herausstellt. Von daher zeigt der Pfeil mal auf jenen, mal auf einen anderen Verdächtigen. Motive und Gelegenheiten gibt es zuhauf. Aber an der Beweislage hapert es. Bis eine Verbindung zu Frankreich und zur französischen Revolution auftaucht, die aber ob ihrer Vagheit von Zuza wenig ernst genommen wird, von Lohoff schon. Ruhig und abwechslungsreich erzählt. Immer mit Blick in die Vergangenheit und einen Täter, der von sich erzählt, seiner Motivation und seinem Tun. Ein sympathisches Team. Damit sind nicht nur Aschenborn und Lohoff gemeint, sondern das ganze Team. Liest sich gemütlich und dennoch zügig weg. Ein schöner Ausflug in den Pfälzerwald.

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