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Das Rätsel von Ainsley Castle

28

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2024

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,8/15,4/3,5 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bettina Münch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0167-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Atmosphärisch dicht lädt der Roman ein zu einem Abenteuer, das sich temporeich und voller Sprachwitz entfaltet. ("Deutsche Akademie für Kinder-und Jugendliteratur")
Und sie weiß, wie man eine spannende Geschichte erzählt. Der sie sogar noch augenzwinkernd ein richtig kitschiges Ende gönnt.
Dieses Buch ist toll, da es sehr spannend und außergewöhnlich ist. ("Bücherkinder")
Holly-Jane Rahlens vermischt gekonnt fantastische Elemente mit abenteuerlichen Begebenheiten (...). Anspruchsvoll, spannend und unterhaltend. ("querlesen")
Rahlens ist ein spannender, temporeicher Roman gelungen, der am Ende mit einer dicken Überraschung aufwartet. Es gibt eben Dinge, die kann nur die Literatur. ("Der Tagesspiegel")
Das neue Buch von Holly-Jane Rahlens ist eine rundum gelungene Story (…). Sie ist spannend und rasant erzählt ohne Längen. ("Deborahs Bücherhimmel")
Ein Buch mit unwiderstehlichem Sog. ("Evangelisches Literaturportal")
Rahlens’ packender Roman handelt von Freundschaft und Zusammenhalt. Zugleich regt er an, über die Entstehung von Geschichten nachzudenken und zu phantasieren. ("NZZ am Sonntag - Bücher am Sonntag")
ich kann es jedem ans Herz legen, der gerne spannende, leicht mystische Jugendromane liest. ("Mattis Bücherecke")
Ein Hotel in Schottland, eine verfallene Schlossruine und jede Menge Regen – fertig ist die Szenerie für eine abgefahrene Krimigeschichte. ("Heilbronner Stimme")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2024

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,8/15,4/3,5 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bettina Münch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0167-1

Herstelleradresse

rotfuchs
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de

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  • Lavendelknowsbest

    5/5

    09.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alterslos faszinierend

    Lizzy hasst ihr neues Leben in einem Hotel, dass auf einer beschaulichen schottischen Urlaubsinsel liegt. Eigentlich klingt das ja nicht so schlecht, wenn da nicht ihre neue Stiefmutter wäre... Eines Tages erhält Lizzy auch noch unheimliche Emails, deren Inhalt sogar verraten, was sie gerade denkt. Als dann auch noch Betty auftaucht, die haargenau so aussieht wie Lizzy machen sie sich zusammen mit einem Freund auf die Suche nach des Rätsels Lösung. Das Cover versprüht eine geheimnisvolle Atmosphäre und bezieht sich auf den Inhalt der Geschichte, was ich sehr gelungen finde. Was mir sofort positiv an diesem Buch auffiel war der Schreibstil. Holly Jane Rahlens ist eine routinierte Autorin, die schon einige Titel veröffentlicht hat. Unter anderem auch Everlasting, dass seit Jahren leider schon auf meinem SuB liegt. Sie schaffte es perfekt das Setting aufzufangen und mir zu vermitteln. Ich konnte das unstete Wetter spüren und mir die raue Landschaft der schottischen Insel perfekt vorstellen. Lizzy gefiel mir als Protagonistin auch richtig gut, denn sie war nicht zu kindisch, sondern überraschend selbstbestimmt und gefestigt. Sie wusste sich immer zu helfen und war mutig. Lizzy war definitiv eine Protagonistin zu der jüngere Leserinnen aufblicken können. Ein wenig am Rande wird auch die erste Liebe thematisiert, was ich ganz niedlich fand. Der Fokus der Geschichte liegt aber ganz klar, auf den Ereignissen, die sich in Lizzys Leben ereignen. Und das war super spannend erzählt, denn wir wissen nicht, was es mit den Emails auf sich hat und warum auf einmal ein Mädchen auftaucht, dass genauso aussieht wie Lizzy. Ich war total an dieses Handlungsstrang gefesselt und fand, dass es einfach mal etwas neues war. Das hat mich gut unterhalten. Einzig das große Finale konnte meinen Erwartungen nicht ganz gerecht werden. "Das Rätsel von Ainsley Castle" von Holly Jane Rahlens ist eine spannende Mysteriegeschichte für jüngere LeserInnen, die aber auch mich total abholen konnte. Ein spannender Plot und eine überzeugende Protagonistin machen die Geschichte zu einer sehr runden Sache.

  • Katzemitbuch

    aus Sulzheim

    5/5

    21.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein raffinierter Plot, der gleichermaßen junge wie erwachsene Leser fasziniert

    Seit kurzer Zeit wohnt Lizzy mit ihrem Vater und dessen neuer Frau an der schottischen Küste im Hotel Ainsley Castle. Lizzy fühlt sich dort nicht wohl, denn sie versteht sich überhaupt nicht mit ihrer Stiefmutter. Was zu Beginn wie eine Neuinterpretation des Aschenputtelmotivs anmutet, wandelt sich schnell in eine mysteriöse Richtung, denn Lizzy erhält Emails von einem unbekannten Absender. Sie selbst ist für den Verfasser der Emails jedoch keine Unbekannte. Der Absender weiß nicht nur, was Lizzy tut, sondern kennt auch ihre Gedanken. Wie kann das sein? Hilfe erhält Lizzy von dem computerversierten Jungen Mack und einem Mädchen namens Betty, welches Lizzy bis aufs Haar gleicht. Spätestens ab diesem Moment ist Lizzy klar, dass ihre Geschichte ganz und gar nicht normal ist. Können sie und ihre neuen Freunde das Geheimnis lösen? Mit "Das Rätsel von Ainsley Castle" legt Holly-Jane Rahlens eine mysteriöse und spannende Geschichte vor, die auf Grund ihrer Entwicklung und der Auflösung nicht nur das junge Lesepublikum an die Seiten fesselt. Ich finde die Idee hinter diesem Roman sehr interessant und toll konzipiert. Es bleibt selbst dann noch spannend und rätselhaft, wenn sich der Schleier des Geheimnisses langsam lüftet. Allein der Gedanke an Emails eines Fremden, der alles weiß, was man tut oder denkt, kann einem eiskalte Schauer über den Rücken jagen... Die Gegend, in der die Geschichte spielt, ist sehr schön beschrieben und die Charaktere toll ausgearbeitet. Dreh- und Angelpunkt ist natürlich Lizzy, aber auch Mack, Betty und Lizzys Stiefmutter spielen große Rollen. Besonders interessant ist es die Figuren von Lizzy und Betty im Vergleich zu sehen. Einzig gegen Ende hat sich die Handlung etwas zu rasant auf das Ende zubewegt, nachdem Holly-Jane Rahlens vorher die Fäden so behutsam gesponnen und allen Figuren Raum zur Entwicklung gegeben hat. Gerade junge Leser könnten sich so von der Auflösung etwas überrumpelt oder überfordert fühlen. Die Autorin punktet wie so oft in ihren Romanen mit ihrem ganz speziellen Humor und der für sie typischen Erzählstimme. Das Rätsel, um das es in dieser Geschichte geht, ist außergewöhnlich, spannend und schlüssig aufgezogen und kann sowohl junge wie erwachsene Leser an die Seiten bannen.

  • Daniela

    aus Braunschweig

    5/5

    20.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Jugendbuch

    Das Rätsel von Ainsley Castle ist ein Jugendbuch von Holly - Jane Rahlens. Erschienen ist es 2020 bei rowohlt. Mit knapp über 300 Seiten ist es ein umfassendes Jugendbuch. Die Entwicklung der Story ging schnell und für mich waren keine langweiligen Stellen dabei. Ich hätte nicht gedachte das sich das Buch so entwickelt was mich sehr glücklich macht! Die Geschichte erleben wir aus der Perspektive von Lizzy. Lizzy war ein toller Charakter der gut beschrieben war und mir sympathisch war. Die Autorin beschreibt ebenfalls die Landschaft von Schottland wunderschön. Das Cover ist sehr gelungen und zeigt gleich etwas mysteriöses. Alles in einem ein schönes Jugendbuch, das ich ab 11 Jahren empfehlen würde.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    20.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie genau kennen Autoren eigentlich ihre Charaktere?

    Das Buch: Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich unbedingt der Meinung, auch den Rest des Buches lesen zu müssen. Ich bedanke mich herzlich beim Verlag und der Autorin für das Rezensionsexemplar. Worum geht’s? Die vierzehnjährige Lizzy ist mit ihrem Vater in ein Hotel auf einer rauen schottischen Insel gezogen – zu ihrer Noch-nicht-Stiefmutter. Begeistert ist sie davon ganz sicher nicht – weder vom Umzug, weg aus ihrer gewohnten Umgebung und weg von ihren Freunden, noch von der Tatsache, dass ihr Vater diese Frau auch noch heiraten will - diese Frau mit den ochsenblutroten Fingernägeln. Lizzy plagt sich mit Albträumen und Schwindelanfällen herum, die sie sich nicht erklären kann. Und eines Tages geschehen seltsame Dinge. Sie bekommt e-Mails von einer Adresse, die keine Adresse zu sein scheint und der Inhalt dieser Mails ist so wahr wie erschreckend. Gemeinsam mit ihrem Freund Mack macht sie sich auf die Suche nach dem Absender der Mails, trifft dabei ein Mädchen, das aussieht wie sie selbst und findet heraus, dass tatsächlich Ungeheuerliches vorgeht. Charaktere: Mir haben die Charaktere alle sehr gut gefallen. Sie kommen glaubwürdig daher und je nachdem, wer das Buch liest, wird sich der Leser sicher zu dem einen oder anderen Charakter mehr hingezogen fühlen. Der Autorin gelingt es schon nach sehr kurzer Zeit, gewisse Bilder vor dem inneren Auge zu formen. Allein die Distanz zwischen Lizzy und ihrer Stiefmutter, die sie konsequent nur Stiefmutter nennt, ist bereits in den ersten Kapiteln zu spüren. Ebenso wird Lizzys Abneigung gegen die neue Situation perfekt eingefangen und ich gehe davon aus, dass Leser der Zielgruppe sich quasi sofort mit ihr verbünden würden. Ich mochte die doch recht unterschiedlichen Eigenschaften der Jugendlichen sehr. Während Lizzy eher ruppig und fast ein bisschen jungenhaft gezeichnet wird, ist Betty – die optisch ja ein Abbild von Lizzy ist – das genaue Gegenteil. Etwas schüchtern vielleicht und ziemlich naiv, aber nicht so nervig naiv. Sie wirkt einfach nur weicher und jünger als Lizzy. Anfänglich hielt ich sie eher für einen Eindringling, im weiteren Verlauf der Geschichte wurde sie mir jedoch immer sympathischer. Auch Mack nimmt den Leser für sich ein. Er ist der Nerd, der Computerspezialist, aber keineswegs ein Stubenhocker. Er ist so eine herrliche Mischung zwischen einem Lausbuben und eben besagtem Nerd. Was mir sowohl an ihm als auch an Lizzy besonders gefallen hat, ist der Umstand, dass sie beide klug sind – pfiffig, war das Wort, das mir als erstes eingefallen ist. Im Verlauf der Geschichte entwickelt sich zwischen den drei Jugendlichen eine wirkliche Freundschaft, von der man am Ende des Buches wohl behaupten würde, dass diese durch kaum etwas zu erschüttern ist. Aber ist das auch tatsächlich so? Für Lizzys Stiefmutter hatte ein sehr konkretes Bild im Kopf – ich verglich sie mit Cruella. Allerdings entwickelt sich das Verhältnis der beiden im Verlauf und zwar so ganz anders, als man am Anfang vermuten möchte. Da es auch im wahren Leben so ist, dass sich Verhältnisse zwischen Menschen verändern können, wenn sie mit bestimmten Ereignissen konfrontiert werden, ist diese Entwicklung aus meiner Sicht absolut glaubwürdig. Schreibstil: Die Autorin schreibt in der Ich-Form aus Lizzys Sicht und im Präsens – eine Art und Weise, die dem Leser das Gefühl gibt, als wäre er mitten im Geschehen. Darüber hinaus wendet die Autorin die Geschichte geschickt in eine Richtung, die ich überhaupt nicht erwartet hätte. Ich war davon ausgegangen, dass am Ende des Buches das Geheimnis einer alten Burgruine gelüftet werden würde, was zu Schottland gepasst hätte, aber es kommt alles ganz anders. Auf dem Weg zum Finale wollte und konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht – wohl nicht zuletzt deshalb, weil die beschriebene Antagonistin möglicherweise höchst selbst an der Schreibmaschine saß. Zitat S. 190 "Ich glaube nicht, dass alle Autoren ihre Figuren in- und auswendig kennen, bevor sie anfangen, ihre Geschichte zu schreiben. Wahrscheinlich lernen sie die Figuren erst während der Arbeit richtig kennen." - Ob das immer so ist, können Autoren sicherlich deutlich besser beurteilen als ich, in diesem Fall ist es aber ganz bestimmt so gewesen. Die Wortwahl der Autorin passt zur Zielgruppe. Der Text ist nicht zu umständlich geschrieben und die Dialoge passen nach meiner Einschätzung definitiv zu einem Teenager. Aber auch für Erwachsene ist das Buch leicht und locker zu lesen. Man kann sich darauf einlassen und ein Stück mit den 3 Freunden gehen. Es gibt immer wieder Wendungen, die einfach spannend sind und die große Auflösung hebt sich Holly-Jane Rahlens bis zum Ende auf. Fazit: Spannende Geschichte mit einer absolut unerwarteten Wendung und einem dramatischen Finale, nach dem sich so manche Dinge ins Gegenteil verändern. Mir hat das Buch Spaß gemacht und wer Lust auf eine Geschichte zwischen Realität und Fiktion hat, ist hier genau richtig. 5 von 5 Sternen.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    08.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine einfallsreiche Story, die wirklich Spaß beim Lesen macht.

    In ihrem neuem Teenieroman „„Das Geheimnis von Ainsley Castle“ erzählt Holly Rahlens eine herrlich verwirrende Geschichte. Immer wieder verwebt sie verschiedene Ebenen miteinander und gibt uns dabei auch einen Einblick in die Kunst des Schreibens von guten Geschichten. Wie entwerfen Autoren und Autorinnen ihren Plot? Können die Figuren wirklich eine Art Eigenleben entwickeln, das die Geschichte in eine von den Schreibenden nicht vorhergeplante Richtung lenkt? Im Mittelpunkt ihres spannenden Verwirrspiels steht die etwas unangepasste Lizzy, die auf einer abgelegenen Insel ein fantastisches Abenteuer und ihre ersten romantischen Gefühle erlebt. So ist „Das Geheimnis von Ainsley Castle“ eine einfallsreiche Story, die wirklich Spaß beim Lesen macht.

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