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Produktbild: Tortilla Flat
Band 10764

Tortilla Flat Roman

4

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1987

Verlag

dtv

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19/11,8/1,7 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Bordeaux / Seidengrau

Auflage

21. Auflage

Übersetzt von

Elisabeth Rotten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-10764-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1987

Verlag

dtv

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19/11,8/1,7 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Bordeaux / Seidengrau

Auflage

21. Auflage

Übersetzt von

Elisabeth Rotten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-10764-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    05.11.2010

    Buch (Taschenbuch)

    muss man gelesen haben

    John Steinbeck erzählt "in Tortilla Flat" die Geschichte von Danny und seinen Freunden. Danny kehrt aus dem Krieg in seine Heimatstadt Monterey zurück.Unerwartet erbt er zwei Häuser, die er mit seinen Kumpanen, ein paar Hunden und noch ein paar anderen, vom Glück weniger begünstigten Gestalten behausen wird. Exzessive Besäufnisse werden Dannys Besitz ziemlich rasch reduzieren. "Tortilla Flat" ist witzig, berührend, traurig,liebenswert und gut.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    15.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Lebenskünstler in Monterey…

    Lebenskünstler in Monterey John Steinbeck gehört zu den größten amerikanischen Schriftstellern (1962 Nobelpreis für Literatur). „Tortilla Flat“, 1935 erschienen, ist sein erster bekannter Roman. Er ist einfacher strukturiert als z.B. „Jenseits von Eden“, versprüht aber einen Charme, der die Leser in ihren Bann ziehen kann. Die Geschichte spielt in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Monterey (Kalifornien) und handelt von Danny und einer Clique von Tagedieben, deren Gedanken stets um Wein, Weib und die Organisation der nächsten Mahlzeit kreisen. Es sind echte Lebenskünstler, die nicht die Zeit damit verschwenden, viel über die Zukunft nachzudenken. Monterey ist ein wunderschönes kleines Küstenstädtchen an der Pazifikküste, in dem stets die Sonne scheint. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass die Protagonisten ihr (objektiv gesehen schwieriges) Leben leicht nehmen. Der Humor und die Leichtigkeit des Seins überwiegen in dem Roman. Es fehlt das resignative Element der Tagträumer, wie Wilhelm Genazino es in seine Werke einbaut. Steinbeck beschäftigt sich in seinen Romanen mit Randgruppen, er beschreibt originelle Typen. Wer seine Werke nicht kennt, findet in diesem Schelmenroman einen leichten Einstieg. In „Tortilla Flat“ sind Parallelen zu seinem zehn Jahre später erschienen Roman „Die Straße der Ölsardinen“ erkennbar. Beide Romane sind auch heute noch zu empfehlen.

  • olgica

    4/5

    01.02.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Tortilla Flat ist ein kleines…

    Tortilla Flat ist ein kleines Paisano-Dörfchen in den Bergen Montereys an der kalifornischen Küste. Dort lebt der mittellose Danny. Eines Tages erbt er zwei Häuser; eines bezieht er selbst, das andere vermietet er an seinen Freund Pilon in dem Wissen, nie auch nur einen Cent Miete dafür zu sehen. Für die beiden Männer und ihre Freunde zählt nur die jeweilige Stunde, sie sind immer damit beschäftigt Essen oder wichtiger noch, die nächste Flasche Rotwein zu organisieren. Deshalb tangiert es Danny auch nicht weiter, als versehentlich eins der Häuser niederbrennt. Kurzerhand wird einfach eine einzige große WG in dem anderen Haus gegründet. In dem 1935 erschienenen Buch beschreibt John Steinbeck detailiert und bildreich das Leben mehrerer Freunde die ihre Tage mit keinen wichtigen Taten verbringen, die einfach nur leben. Jedes der 17 Kapitel beginnt mit einem Satz, welcher die folgende Handlung kurz umreißt. Diese Sätze muten wie jene in Kinderbüchern an, was fabelhaft zu der einfachen, schnörkellosen Erzählweise passt. Ein humorvolles und lebendiges Buch über die wirklich wichtigen Dinge im Leben: Freundschaft und Lebensfreude

  • Bories vom Berg

    aus München

    3/5

    03.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte einer Naturgottheit…

    Geschichte einer Naturgottheit Die Ritter der Tafelrunde haben Pate gestanden haben für diesen Schelmenroman des amerikanischen Nobelpreisträgers John Steinbeck, wie uns das Vorwort erläutert, eine Thematik, die dem Autor jedenfalls sehr vertraut war, hat er doch, viel später allerdings, sogar eine moderne Übersetzung der Sage um König Artus geschrieben. Auch in «Tortilla Flat» geht es um solch eine mystisch erhobene, zentrale Figur, die hier jedoch aus einem ganz anderen Milieu stammt, welches man nach heutigem Sprachgebrauch als Prekariat bezeichnen würde. Danny, der Held des Romans, ist ein bettelarmer, kleinkrimineller Lebenskünstler. Um ihn scharrt sich, wie in der Artussage, eine wachsende Gruppe von Gleichgesinnten, allesamt Landstreicher und Tagediebe wie er. Sie sind Brüder im Geiste sozusagen, in den Tag hinein lebende Nichtstuer, die Leichtigkeit des Seins genießend mit ihrer naiven Zuversicht. Ort der Handlung ist die namensgebende Siedlung oberhalb von Monterey in Kalifornien, in der nach dem Ersten Weltkrieg unter armseligsten Bedingungen die Paisanos leben, eine ethnisch gemischte Gruppe alteingesessener Bewohner dieser kleinen Küstenstadt, und Tortilla Flat ist ein Slum an deren Rande, ohne feste Straßen, Wasser und Strom. Als Dannys Großvater stirbt, wird aus dem obdachlosen Habenichts über Nacht der Eigentümer zweier baufälliger Holzhütten. Zögernd nur entschließt er sich, eine dieser alten Hütten zu beziehen, und mit dem neuen Besitz ändert sich nun schlagartig sein Leben. Er erlebt das jedoch eher als Last denn als Bereicherung. Schließlich vermietet er eine der Hütten an seinen besten Freund, obwohl klar ist, dass er nie auch nur einen Cent Miete erhalten wird. Und nach und nach kommen immer neue, skurrile Mitbewohner hinzu. In einem lose verbundenen Zyklus von siebzehn Geschichten erlebt der Leser den alltäglichen Kampf dieser bunten Clique ums Essen und Trinken. Bei Letzterem handelt es sich fast ausschließlich um Wein, der, aller Prohibition zum Trotz, in Mengeneinheiten von Gallonen konsumiert wird von der trinkfesten Bruderschaft. Nur im äußersten Notfall verdingt sich mal einer von ihnen als Tagelöhner, ansonsten lebt man vom listenreichen Schnorren oder kleineren Diebstählen. Am liebsten sitzt man müßig in der Sonne und erzählt sich die neuesten Geschichten, den Tratsch und Klatsch der kleinen, pazifischen Küstenstadt. Und auch für die sexuellen Bedürfnisse ist gesorgt, es findet sich immer eine Frau, ob verheiratet oder nicht, wobei manche Schwangere später nicht mehr zu sagen vermag, wer von dieser Clique denn als Vater in Frage käme. Steinbeck wäre kein Nordamerikaner, wenn er diesen Aspekt menschlicher Existenz nicht derart verklausuliert erzählen würde, dass man entsprechende Textpassagen wortwörtlich in jedem Märchenbuch abdrucken könnte. Mit der Burleske um die «Naturgottheit» Danny will Steinbeck, wie es in seinem Vorwort heißt, «jetzt und für immer das spöttische Lächeln von den Lippen säuerlicher Gelehrter verbannen». Man darf den Roman nicht kurzerhand als Hymne auf das einfache Leben interpretieren, er ist eher als Gegenentwurf zum Tanz ums Goldene Kalb zu sehen, als Abgesang auf eine Gesellschaft von Konsumidioten mit ausschließlicher Fixierung auf alles Materielle, in Geldeinheiten Messbare, wo jedweder Müßiggang und eine fatalistische Genügsamkeit von vornherein suspekt sind. Wunderbar plastisch sind Steinbecks Figuren dieser gesellschaftlichen Randgruppe beschrieben, und er lässt sie äußerst schlitzohrig agieren, obwohl sie immer auch ein wenig trottelig wirken, auf ihre spezielle Art aber grundehrlich sind. Das ist oft ziemlich verblüffend, vielleicht jedoch gerade dadurch aber sehr amüsant zu lesen, man kommt aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. Und Dannys Tod schließlich und seine Beerdigung wird liebevoll ironisch zu einem grandiosen Ereignis verklärt, das einen Platz in der Weltgeschichte verdiene, zumindest aber in der von Monterey.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jérôme Wiedenhaupt

    Jérôme Wiedenhaupt

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Zwischen Wein und Weisheit"

    John Steinbecks „Tortilla Flat“ ist ein Roman, der schon auf den ersten Seiten erkennen lässt, welch unvergleichliches Erzähltalent in seinem Autor steckt, und der zugleich ein Werk darstellt, das in seiner scheinbar leichten, in Wahrheit jedoch hoch kunstvollen Mischung aus Humor, Einfühlung und gesellschaftlicher Beobachtung ein Meisterstück der Literatur darstellt. Steinbeck gelingt es, mit spielerischer Eleganz und gleichsam liebevoller Distanz ein ganzes Universum menschlicher Eigenheiten zu erschaffen. Er erzählt die Geschichte einer kleinen Gruppe von Paisanos, jener Mischlinge aus spanischen, indianischen und mexikanischen Vorfahren, die am Rande der kalifornischen Gesellschaft leben, in einem Vorort von Monterey, einer Stadt, die bei Steinbeck in vielen seiner Werke als Schauplatz dient. Doch „Tortilla Flat“ ist weit mehr als nur eine Sammlung von Episoden aus dem Leben einiger liebenswürdiger Nichtsnutze, die ihren Alltag im Müßiggang, in Wein und in gelegentlichen Abenteuern verbringen; es ist ein feines Porträt menschlicher Schwächen und Stärken, eine Komödie, die gleichzeitig eine Parabel über Freundschaft, Solidarität und die ewige Suche nach Sinn und Glück ist. Der Humor, mit dem Steinbeck seine Figuren schildert, ist dabei keineswegs spöttisch oder gar zynisch, sondern von einer warmen Ironie getragen, die die Figuren in ihrem Dasein ernst nimmt und sie gerade dadurch so komisch wirken lässt, weil sie sich in ihrer Bedürfnislosigkeit, ihrer Naivität und ihrem anarchischen Freiheitsdrang nicht um die Regeln einer konventionellen Gesellschaft scheren. Steinbeck versteht es meisterhaft, aus den kleinsten Begebenheiten große Geschichten zu formen, indem er sie mit einem Tonfall erzählt, der gleichermaßen die Leichtigkeit mündlicher Überlieferung aufgreift und doch von höchster literarischer Kunst geprägt ist. Wenn er etwa schildert, wie Danny, der Anführer dieser Bande, durch den unerwarteten Erhalt eines Hauses in Tortilla Flat in eine neue Verantwortung gedrängt wird und wie seine Freunde sich kurzerhand bei ihm einquartieren, dann könnte dies in nüchterner Darstellung banal wirken; unter Steinbecks Feder jedoch wird daraus eine Allegorie auf Besitz, Gemeinschaft und die Verführungen der Bequemlichkeit, erzählt mit einem komischen Unterton, der einen zugleich zum Lachen bringt und zum Nachdenken zwingt. Besonders faszinierend ist, wie Steinbeck die Charaktere zeichnet: keiner von ihnen ist ein Held im klassischen Sinn, doch alle tragen Züge einer zeitlosen Menschlichkeit, die über ihr lokales Milieu hinaus von universeller Gültigkeit ist. Danny, der zwischen Verantwortung und Freiheitsdrang schwankt, erinnert fast an einen tragikomischen Don Quijote, der versucht, seinem Leben eine Ordnung zu geben, und doch immer wieder von seinen eigenen Schwächen eingeholt wird. Pilon, der Meister der Ausreden, der mit listiger Rede und verschmitzter Schlauheit immer neue Wege findet, die Verantwortung zu vermeiden und dennoch zu seinem Vorteil zu handeln, ist ein Schelm von literarischem Rang, dessen Selbstrechtfertigungen so absurd wie plausibel klingen und dessen Einfallsreichtum zugleich bewundernswert und durchschaut lächerlich wirkt. Auch die übrigen Figuren – sei es der einfältige, aber gutmütige Pablo, der spirituell angehauchte Jesus Maria oder der impulsive Big Joe Portagee – erhalten von Steinbeck so viel individuelle Färbung, dass sie sofort lebendig werden und als Persönlichkeiten greifbar sind, die man im Geiste vor sich sieht und die einem bald so vertraut erscheinen wie alte Bekannte. Was Steinbeck dabei gelingt, ist ein Kunststück von seltener Qualität: er verleiht den Außenseitern der Gesellschaft nicht nur eine Stimme, sondern auch eine Würde, indem er sie in ihrer Eigenart ernst nimmt, ohne sie zu verklären. Der Humor ist nie verletzend, sondern entsteht aus der Diskrepanz zwischen den hochtrabenden Rechtfertigungen, die sich die paisanos für ihr Tun ausdenken, und der schlichten Realität, die diese Begründungen immer wieder unterläuft. So entstehen Szenen von schillernder Komik, die an die Tradition volkstümlicher Schwänke erinnern, zugleich aber von einer subtilen Menschenkenntnis durchdrungen sind, die den Blick des Autors erkennen lässt, der unter der Oberfläche des Lachens stets auch das Tragische wahrnimmt. Denn so komisch die Episoden erscheinen, so sehr schwingt in ihnen auch die Erkenntnis mit, dass diese Figuren in einer Gesellschaft leben, die ihnen keine wirkliche Perspektive bietet, und dass ihre Lebensweise, so anarchisch frei sie auch wirkt, zugleich Ausdruck einer tieferen Armut ist – materiell, aber auch sozial. Steinbeck verurteilt diese Menschen jedoch nicht, er romantisiert sie aber auch nicht; er zeigt sie, wie sie sind, und genau darin liegt seine große Kunst: das Banale und scheinbar Unbedeutende so zu schildern, dass es in einem universalen Licht erscheint. „Tortilla Flat“ ist deshalb nicht nur eine komische, sondern auch eine weise Lektüre, die mit einer Leichtigkeit erzählt wird, hinter der sich eine tiefe Ernsthaftigkeit verbirgt. Dabei ist auch der Stil Steinbecks bemerkenswert: er schreibt in einer Sprache, die einfach und klar wirkt, doch bei genauerem Hinsehen reich an Zwischentönen und Nuancen ist. Der Erzählton hat etwas Sagenhaftes, beinahe Mythisches, als ob die Taten dieser kleinen Truppe von Lebenskünstlern in eine Chronik einfließen würden, die den großen Erzählungen der Menschheit in nichts nachsteht. Die Parodie epischer Formen, mit der Steinbeck gelegentlich seine Figuren in den Rang von Helden stellt, die in Wahrheit lediglich ihren nächsten Krug Wein suchen, erzeugt eine doppelte Wirkung: sie erhebt das Alltägliche ins Komische und unterstreicht zugleich die Universalität menschlicher Wünsche und Schwächen. Auch darin zeigt sich Steinbecks Meisterschaft: dass er die Mittel der Ironie und Übertreibung so einsetzt, dass sie niemals bloße Stilübungen bleiben, sondern immer dazu dienen, das Wesen des Menschlichen sichtbar zu machen. Der Leser erkennt sich in den Schwächen dieser Figuren wieder, in ihrer Bequemlichkeit, ihrer Lust an kleinen Freuden, ihrer Neigung, Pflichten zu umgehen, und auch in ihrer Sehnsucht nach Gemeinschaft und Anerkennung. Gerade dadurch wird das Werk zeitlos: obgleich tief verwurzelt in der Kultur und Geschichte Kaliforniens, spricht es in seiner humorvollen Menschenkenntnis Leserinnen und Leser aller Zeiten und Orte an. Dass Steinbeck hier schon in einem relativ frühen Werk eine solche Balance findet, ist bemerkenswert, und man kann „Tortilla Flat“ durchaus als ein Vorspiel zu seinen späteren großen Romanen wie „Of Mice and Men“ oder „The Grapes of Wrath“ lesen, in denen er ähnliche Themen – Armut, Gemeinschaft, menschliche Würde – auf noch ernstere und umfassendere Weise behandelt. Doch während jene Werke oft von tragischer Schwere geprägt sind, zeigt „Tortilla Flat“ die heitere Seite Steinbecks, die nicht minder tiefgründig ist, sondern gerade in ihrer Leichtigkeit und ihrem Humor eine große Wahrheit vermittelt: dass das Leben, so schwer es auch sein mag, in seinen kleinen Absurditäten und in der Treue zwischen Freunden eine Schönheit besitzt, die nicht geringzuschätzen ist. Wer diesen Roman liest, erlebt ein Stück Literatur, das nicht nur unterhält, sondern auch das Herz wärmt und den Geist anregt, indem es uns auf amüsante Weise zeigt, wie universell menschliche Verhaltensmuster sind und wie eng Lachen und Nachdenken miteinander verbunden sein können. John Steinbeck erweist sich in „Tortilla Flat“ als ein Erzähler von seltener Größe, dessen Humor von Intelligenz und Empathie getragen ist und dessen Figurenzeichnung eine Meisterschaft offenbart, die in ihrer Mischung aus Einfachheit und Tiefe ihresgleichen sucht.

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