Bienzle und der alte Türke/Bienzle stochert im Nebel
Kommissar Bienzle ermittelt Band 17041

Bienzle und der alte Türke/Bienzle stochert im Nebel

Krimi

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Bienzle und der alte Türke/Bienzle stochert im Nebel

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Beschreibung

Der alte Türke hatte Hauptkommissar Ernst Bienzle geholfen, wenn es darum gegangen war, gegen eine skrupellose Mafia von Schutzgelderpressern und Drogenhändlern vorzugehen. Bienzle hat den Türken gemocht. Jetzt ist Paskaya tot. Brutal ermordet, regelrecht hingerichtet. Den Kommissar packt die Wut. Er will Paskayas Mörder, und da schert er sich weder um Dienstvorschriften noch um gut gemeinte Ratschläge. Die Gegenseite wird nervös. Und wer nervös wird, macht Fehler … Der größte Fehler ist die Entführung von Bienzles Freundin Hannelore.

Zwei Frauenmorde in einem versteckten Dorf hinter den Hügeln des Schwäbischen Walds. Am Rand des Fleckens ein Rehabilitationszentrum für Nichtsesshafte. Für die Dorfbewohner ist klar: Als Mörder kommt nur einer von den „Pennern“ dort infrage. Aber Ernst Bienzle, Hauptkommissar aus der Landeshauptstadt, ist anderer Meinung, und natürlich nehmen ihm das die Dorfhonoratioren übel. Nur: Jeder von denen hat auch Dreck am Stecken. Mit seiner ureigenen Art zu ermitteln („Gucke, denke, wenig schwätza“) zerreißt der Kommissar aus Stuttgart das Gespinst aus Lüge, Betrug und Gewalt im Dörfchen Vorderbach.

Felix Huby schreibt seit 1976 Kriminalromane, Tatorte und Fernsehserien. Aus seiner Feder stammen die Kommissare Bienzle, Palü, Schimanski und nun auch Peter Heiland. Felix Huby wurde für sein Werk mit dem „Ehrenglauser“ der Autorengruppe Deutsche Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT ausgezeichnet.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2008

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2008

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,8 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-17041-8

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Rezension zu "Bienzle stochert im Nebel"

Zsadista am 05.07.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schwäbische Dorfidylle ist gestört. Zwei Frauen wurden ermordet. Offiziell sieht es nach Sexualverbrechen aus. Doch war es das wirklich? Unter Verdacht stehen schnell ein paar Leute. Immerhin gibt es in der Nähe des Dorfes ein Rehabilitationszentrum für Nichtsesshafte. Wenn es ein Mörder gibt, dann muss man ihn bestimmt dort suchen. Kriminalhauptkommissar Ernst Bienzle übernimmt die Fälle. Durch seine ganz eigene Art der Ermittlung ist er schon ein ganz schön schräger Kautz. Ob er hier mit seinen Ermittlungen auch weiter kommt ist fraglich. Zumindest ist es eine ganz schöne verschwiegene Dorfgemeinschaft, die ihm gegenüber steht. Und der Intrigensumpf ist bodenlos. „Bienzle stochert im Nebel“ ist ein Krimi aus der Feder des Autors Felix Huby. Der nicht mehr ganz so neue Krimi ist trotzdem spannend geschrieben. Der Schreibstil ist flott und die Verwicklungen super gesponnen und am Ende aufgelöst. Problematisch dürfte es für einige Leser werden, wenn es um Gespräche geht. Der Autor hat da sehr oft in Mundart geschrieben. Ich fand das absolut klasse und es hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte mit der Mundart auch keinerlei Probleme. Ich konnte alles flott und gut lesen. Der Krimi ist jetzt nicht so seitenreich, aber recht klein geschrieben. Daher hat man trotz dem recht dünnen Buch ein langes Lesevergnügen. Zu empfehlen für den leichten Krimileser, der nicht unbedingt bluttriefende Leichen und viel Action haben will. Ich fand das Buch sehr gut und auch ein wenig humorvoll.

Rezension zu "Bienzle stochert im Nebel"

Zsadista am 05.07.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schwäbische Dorfidylle ist gestört. Zwei Frauen wurden ermordet. Offiziell sieht es nach Sexualverbrechen aus. Doch war es das wirklich? Unter Verdacht stehen schnell ein paar Leute. Immerhin gibt es in der Nähe des Dorfes ein Rehabilitationszentrum für Nichtsesshafte. Wenn es ein Mörder gibt, dann muss man ihn bestimmt dort suchen. Kriminalhauptkommissar Ernst Bienzle übernimmt die Fälle. Durch seine ganz eigene Art der Ermittlung ist er schon ein ganz schön schräger Kautz. Ob er hier mit seinen Ermittlungen auch weiter kommt ist fraglich. Zumindest ist es eine ganz schöne verschwiegene Dorfgemeinschaft, die ihm gegenüber steht. Und der Intrigensumpf ist bodenlos. „Bienzle stochert im Nebel“ ist ein Krimi aus der Feder des Autors Felix Huby. Der nicht mehr ganz so neue Krimi ist trotzdem spannend geschrieben. Der Schreibstil ist flott und die Verwicklungen super gesponnen und am Ende aufgelöst. Problematisch dürfte es für einige Leser werden, wenn es um Gespräche geht. Der Autor hat da sehr oft in Mundart geschrieben. Ich fand das absolut klasse und es hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte mit der Mundart auch keinerlei Probleme. Ich konnte alles flott und gut lesen. Der Krimi ist jetzt nicht so seitenreich, aber recht klein geschrieben. Daher hat man trotz dem recht dünnen Buch ein langes Lesevergnügen. Zu empfehlen für den leichten Krimileser, der nicht unbedingt bluttriefende Leichen und viel Action haben will. Ich fand das Buch sehr gut und auch ein wenig humorvoll.

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