Der gescheiterte Verfassungsvertrag
-
- Deutsch ausgewählt
-
Verlag:VDM
- AV Akademikerverlag 49,00 €
- VDM 49,00 € ausgewählt
49,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.12.2007
Verlag
VDMSeitenzahl
85
Maße (L/B/H)
24/17/0,7 cm
Gewicht
226 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8364-3339-6
Unter deutscher Ratspräsidentschaft kamen die Staats- und Regierungschefs
der inzwischen 27 EU-Mitgliedstaaten in Berlin zusammen. Dabei startete
Bundeskanzlerin Merkel einen neuen Versuch, die "Verfassung für Europa" zu
retten. Unter ihrer Führung verabschiedete die EU eine "Berliner Erklärung".
Unter dem Obersatz "Wir Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union
sind zu unserem Glück vereint" verpflichtet sich die Union darin zu Reformen
bis 2009. Von einem "Verfassungsvertrag" ist allerdings nicht mehr ausdrücklich
die Rede. Die Regierungs- und Staatschefs setzten sich als Ziel, "die
Europäische Union bis zu den Wahlen zum Europäischen Parlament 2009 auf
eine erneuerte gemeinsame Grundlage zu stellen". Im Klartext soll die
Formulierung bedeuten: Der gescheiterte Verfassungsvertrag muss überarbeitet
werden. Damit soll die EU den Weg aus der Krise finden, in die sie nach
den ablehnenden Referenden in Frankreich und den Niederlanden 2005
geschlittert war. Das "Non" und "Nee" ließ den Traum - vorerst oder für immer
? - von einer "Verfassung für Europa" platzen. Andreas Kappler zeigt auf, wie
die EU die "Verfassungskrise" bewältigen kann.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice