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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

5

8,29 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

605

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Bros. (plaion Pictures)

Genre

Horror

Spieldauer

112 Minuten

Originaltitel

Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1

Besetzung

Johnny Depp + weitere

Regisseur

Tim Burton

Komponiert von

Sam Southwick

Erscheinungsdatum

18.07.2008

Produktionsjahr

2007

Verpackung

Softbox

EAN

7321925011241

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

605

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Bros. (plaion Pictures)

Genre

Horror

Spieldauer

112 Minuten

Originaltitel

Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1

Besetzung

  • Johnny Depp
  • Helena Bonham Carter
  • Alan Rickman
  • Sacha Baron Cohen
  • Timothy Spall

Regisseur

Tim Burton

Komponiert von

Sam Southwick

Erscheinungsdatum

18.07.2008

Produktionsjahr

2007

Verpackung

Softbox

EAN

7321925011241

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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  • Julia Sigl

    aus Innsbruck, Sillpark

    5/5

    28.03.2012

    Film (DVD)

    Fantastisch-blutgier Filmspaß!

    Wer als Zuseher, nicht gerade auf Musicals steht, sollte sich diesen Film trotzdem mal ansehen. Denn selbst dann wird einen er von den Liedern, den Schauplätzen und Kostümen bis hin zu den Schauspielern (die in diesem Film alle selbst singen!), begeistert sein! Speziell mal Hut ab vor den Schauspielern Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Jamie Campbell Bower und Sascha Baron Cohen, die in ihren Rollen wirklich wunderbar brillieren und gesanglich wirklich top sind! Aber nun zur Geschichte: Sweeney Todd, einst unter den Namen Benjamin Barker als begabter Barbier bekannt, wurde von seiner Familie getrennt und unschuldig ins Gefängnis gesperrt. Nun nach vielen Jahren, kommt er wieder zurück und erfährt, dass seine Frau tot und seine Tochter bei dem Richter Turpin leben muss, der für seinen Gefängnisaufenthalt verantwortlich war. Sweeney sinnt nur mehr nach einem: Rache! Und mithilfe seiner Komplizin Mrs. Lovett bringt er alle zur Strecke die ihm damals Leid zufügten... Sehr empfehlenswerter Musicalfilm, kann ihn nur weiterempfehlen! Aber Achtung: Bitte erst ab 16 Jahren schauen, manche Szenen sind wirklich ziemlich aufwühlend! ;)

  • Cheytuna

    aus Ostfriesland

    5/5

    11.03.2011

    Film (DVD)

    Mal ein Film der anderen Art.…

    Mal ein Film der anderen Art. Trotz dessen, dass der Film von der Story her sehr dramatisch ist kommt er einem auf eine gewisse Art un Weise komisch (im Sinne von lustig) vor. Das mag nicht nur an diversen Dialogen liegen, sondern auch daran, dass der Film ein Musical-Film ist. Somit sieht man Jonny Depp in einer völlig neuen Rolle. Der komplette Film wird von jeder Menge Blut abgerundet. Wer sich auf ein wahlloses Gemetzel freut, ist bei diesem Film falsch. Die Story hat eine gewisse Tiefe und man kommt nicht drum herum, mit dem Hauptcharakter zu trauern. Ich kann diesen Film nur empfehlen, weil er einfach mal etwas anderes ist!

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    5/5

    31.03.2009

    Film (DVD)

    There was a barbier and his wife

    Ich bin Musicals gegenüber generell nicht abgetan, denn hier mutiert Gesang nicht zum Selbstzweck, wie zB in manchem Disney Film. Also war ich dementrsprechend vorbereitet auf den, als Musicalfilm betitelten, "Sweeney Todd" und hatte auf Grund des namhaften Regiesseurs und Hauptdarstellers enorme Anforderungen, die jedoch nicht erfüllt wurden. Wenn es bei einem Musical an den Liedern krankt, kann dies im nur das Genick brechen. In dem Glauben, dass es das doch nicht gewesen sein könne, sah ich mir den Film am selben Tag noch einmal an. Und plötzlich gefiel er mir auch abseits der optischen Brillianz viel besser. Denn "Sweeney Todd" gehört zu jenen seltsamen Filmen, die einem erst bei mehrfachem Ansehen richtig gut gefallen, wie zB "Pans Labyrinth". Tim Burton erzählt in seinem neuesten Werk eine legendäre Geschichte und zwar die von Benjamin Barker, der von dem machtmissbrauchenden Richter Turpin ins Exil geschickt wird, da dieser seine Frau begehrt. Als sie von Turpin misshandelt wird, vergiftet sie sich und er wird der Leumund ihrer und Barkers Tochter Johanna. 15 Jahre später kehrt Benjamin Barker als Mann namens Sweeney Todd zurück nach Lodon, welches er als Loch voll Geziefer und menschlichem Abschaum besingt. Er eröffnet seinen Barbiersalon in der Fleet Street wieder, über dem Fleischpastetengeschäft von Mrs. Lovett. Sie liebt Todd, doch er wird nur von Rache und Hass getrieben und ihre einzige Verbinung besteht darin, dass sie die von ihm verschuldeten Leichen zu Fleischpasteten verarbeitet. Todd wartet sehnlichst auf den Moment, in dem Richter Turpin in seinem Sessel sitzen hat. Die bereits angesprochene optische Brillianz ist in "Sweeney Todd" allgegenwertig. Das fast schon klaustrophobische London ist das, was Todd es nennt, ein Loch für menschlichen Abfall und so stellt Burton seine Stadt dar. Die bleichen Gesichter der Protagonisten leuchten hell in dem ganzen Schmutz und Staub, die vielen Schwarz- und Grautöne lassen den Film fast schwarz-weiß erscheinen. Farbe kommt nur ins Spiel wenn das Blut aus den Kehlen von Todds Opfern spritzt, in den Erinnerungen an seine Vergangenheit und in der utopischen Vorstellung von Mrs. Lovett, in der sie mit Todd und dem Waisenjungen Toby ein friedliches Leben am Meer führt. Faszinierend auch die Entwicklung der Lieder beim zweiten Mal ansehen. Stößt man sich beim ersten Mal hören an Dissonanzen und unerwarteten Tonfolgen, so begrüßt man sie bei der Wiederholung, es bleiben Melodien hängen und auch die gesangliche Leistung kann honoriert werden. Besonders Johnny Depp verfügt über ein aufregendes Organ. Schauspielerisch gibt es nichts zu rütteln an "Sweeney Todd". Besonders hervorheben möchte ich aber Sacha Baron Cohen, der gekonnt und gewitzt gegen sein Boratimage ankämpft und das macht er klasse, inklusive eunuchiger Gesangseinlage. "Sweeney Todd" ist ein Meisterwerk, allerdings offenbart sich dies wohl den wenigsten beim ersten Mal.

  • Bewertung

    aus Münster

    5/5

    25.07.2008

    Film (DVD)

    Mehr als nur ein Horror-Musical

    Ich mochte Johny Depp bereits vor diesem Film - in "Sweeney Todd" hat er mich aber noch einmal überzeugt! Diese unter die Haut gehende Kombination aus Stimme, Augen und Melancholie ist für mich der beste Johny Depp aller Zeiten. Ein Raubtier, das fasziniert und lockt, dessen morbide Abgründe sich mit einer tiefen Traurigkeit mischen, die nach Trost schreit. Das gesamte Team passt perfekt zusammen, jede Rolle scheint für die Darsteller auf den Leib geschnitten und ich ziehe meinen Hut vor jedem von ihnen, sowohl vor der schauspielerischen als auch der gesanglichen Leistung. Ein Meisterstück der ganz besonderen Art - und definitiv viel zu schade, um einfach nur "Horror-Musical" tituliert zu werden!

  • Melinda22

    4/5

    28.09.2017

    Film (DVD)

    Ich fand "Sweeney Todd"…

    Ich fand "Sweeney Todd" einfach hervorragend. Die Schauspieler, die Story, die Effekte, die Kostüme, das Setting einfach alles perfekt. Am liebsten würde ich 5 Sterne geben, aber ich habe mich die ganze Zeit über aufregen müssen, dass die Songs im Film immer nur auf Englisch gesungen und nur Deutsch untertitelt wurden. Für alle Tim Burton-, Horror- und Musical-Fans aber trotzdem prima geeignet.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    2/5

    04.06.2020

    Film (DVD)

    Fehlbesetzt und seltsam beschnitten

    Tim Burton, Johnny Depp, Helena Bonham Carter - da steckt eine Menge Potenzial drin - aber alle drei können ins Bizarre abdriften, das nicht mehr einer Geschichte dient, sondern Selbstzweck ist - und das passiert hier. Schlicht und ergreifend: Helena Bonham Carter sollte nicht singen. Toni Collette hätte gern Mrs. Lovett gespielt, und ja, das wäre eine sehr gut Besetzung gewesen. Eine Person mit Gesangshintergrund und eine Menge Schauspieltalent (ich halte sie für die relevanteste derzeitige Schauspielerin ohne Oscar). Johnny Depp kann prinzipiell singen - allerdings verliert er an darstellerischer Intensität, sobald er singt - bei "Epiphany" ist das besonders deutlich: Solang er brüllt, ist er intensiv, sobald er singt, liegt die Konzentration offenbar an anderer Stelle. Es ist nicht auf dem Niveau von Russell Crowe in "Les Misérables", aber kein Portrait, das sich selbst empfiehlt. Auch die weitere Besetzung überzeugt wenig - Johanna fehlt der aktive Impuls, der sie von den Christines und Cosettes absetzt und Anthony sieht aus wie Claire Danes. Dass Tobias mit einem Kind besetzt ist, ist die eine gute Idee - weniger hingegen der recht realistische Ansatz, der den Ekel bei "The Worst Pies in London" und "A Little Priest" nicht der Fantasie überlässt. Ebenfalls bizarr: "The Ballad of Sweeney Todd" - das Lied, das dem Musical eine Klammer bietet - fehlt. Gerade das Ende gerät so sehr antiklimaktisch. Ich mag voreingenommen sein. Das "Sweeney Todd"-Revival mit Patti LuPone und Michael Cerveris vor mittlerweile bald 15 Jahren war einer der besten Theaterabende meines Lebens. Der Film hingegen ... na ja.

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  • - Dokumentationen:
    * Burton + Depp + Carter = Todd Als Verleihversion am 18.07.2008 mit EAN: 7321925011234