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Blut - Skeleton Crew

7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30111

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2013

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/5,8 cm

Gewicht

532 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Übersetzt von

Alexandra Reinhardt + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43731-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30111

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2013

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/5,8 cm

Gewicht

532 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Übersetzt von

  • Alexandra Reinhardt
  • Rolf Jurkeit
  • Martin Bliesse
  • Joachim Körber
  • Monika Hahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43731-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Würselen

    5/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    schönes Cover

    Eigentlich habe ich diese Kurzgeschichten alle schon, aber das Cover gefällt mir so gut, dass ich es einfach haben musste. Inhaltlich ist für jeden Stephen King Fan etwas dabei.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine großartige Sammlung Kindischer...

    Eine großartige Sammlung Kindischer Kurzromane und -geschichten wie z.B. der grandiose "Nebel". Subtilität ist hier noch nicht Kings Thema, dafür ist das Buch endlich komplett!

  • Bewertung

    5/5

    29.08.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut!

    Eine fantastische Kurzgeschichtensammlung von Stephen King. Jede Geschichte ist auf eigene Art und Weise unheimlich und King schafft es wieder einmal auf nur ein paar Seiten unglaubliche Charaktere zu erschaffen. Besonders gut fand ich „Der Affe“, eine Erzählung über einen bösartigen Spielzeugaffen, „Mrs. Todds Abkürzungen“, die Geschichte eines etwas anderen Road-Trips und „Der Jaunt“ eine Kurzgeschichte, die Science-Fiction Elemente hat und trotzdem auf Horror nicht verzichtet. In diesem Buch habe ich einige der besten Kurzgeschichten gelesen, die Stephen King je verfasst hat.

  • Havers

    5/5

    22.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Im Lauf der Jahre wurden…

    Im Lauf der Jahre wurden immer wieder einmal Sammelbände des Autors Stephen King veröffentlicht, die seine in den unterschiedlichsten Medien wie Zeitschriften, Anthologien etc. erschienenen Erzählungen zusammentrugen. So auch „Blut – Skeleton Crew“, erstmals 1985 in Original und 1996 in der deutschen Übersetzung veröffentlicht, in dem zwanzig Erzählungen aus den drei Einzelbänden „Im Morgengrauen“, „Der Gesang der Toten“ und „Der Fornit“ zusammengefasst sind und nun in neuer bzw. überarbeiteter Übersetzung vorliegen. Die behandelten Themen sind vielfältig und erfahrungsgemäß differiert die Qualität der einzelnen Geschichten in solchen Bänden immer. Aber für King typische Muster tauchen auch hier auf, nämlich Erfahrungen, die rational nicht erklärbar sind und Konfrontationen mit Ereignissen, die demjenigen, dem sie widerfahren, Angst einjagen. Manchmal ist es bloß ein mulmiges Gefühl, aber sehr oft geht es für die Akteure nur noch ums nackte Überleben, wie z. B. in „Der Nebel“, der Geschichte, in der die wabernden Schwaden zunehmend bedrohlich werden und ein Eigenleben zu führen scheinen. Die Größe dieses meisterhaften Erzählers aber offenbart sich vor allem dann, wenn er aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen erzählt („Das Floß“). Hier spinnt King den Plot detailliert und vermittelt dem Leser glaubwürdig und mit dem passenden Tonfall die unterschiedlichen Emotionen der Akteure. Wenn man die Erzählungen mit den Romanen vergleicht ist es auffällig, dass Stephen King die Fähigkeit hat, selbst auf wenigen Seiten eine besondere Atmosphäre zu kreieren, die bei dem Leser die unterschiedlichsten Gefühle weckt. Das geht von Gänsehaut über Mitleid bis hin zu blankem Entsetzen. Natürlich wäre es bei mancher Story ergiebiger und auch für den Leser befriedigender, wenn der Autor in seinen Beschreibungen stärker in die Tiefe gehen könnte, was aber leider aus Gründen des verwendeten Formats nicht möglich ist. Aber dafür gibt es ja glücklicherweise die umfangreichen Romane des Autors.

  • NiWa

    4/5

    30.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Weitläufige Erzählungen, abstruse Shorts und böse Schocker

    In „Blut“ befinden sich insgesamt neunzehn Kurzgeschichten, eine Novelle und zwei Gedichte von Stephen King. Diesmal handelt es sich um ein facettenreiches Sammelsurium des Meisters, das sich nach einem eindringlich-amüsanten Vorwort vor dem Leser ausbreitet. Gerade bei Sammlungen ist es schwierig, übergreifende Worte zu finden. Besonders dann, wenn die Motive der einzelnen Geschichten so verschieden sind. Die Einleitung übernimmt Kings berühmte Novelle „Der Nebel“. Diese Geschichte mag ich sehr gern. Sie beginnt mit der Ruhe nach dem Sturm. Es wirkt unschuldig, die Gefahr scheint vorbei und genau dann, wenn niemand mit einer Bedrohung rechnet, greift das Grauen in die Realität ein. Weniger gefallen hat mir „Hier seyen Tiger“. Abgesehen von der merkwürdigen Überschrift, fängt die Erzählung an und ist schon wieder vorbei. Auch „Kains Aufbegehren“ hat sich aufgebaut und war sofort zu Ende. In „Der Affe“ kitzelt King die Urangst vor leblosen Gegenständen, wie zum Beispiel Puppen, hervor, nur, dass er sich eines Aufziehaffens bedient. Das bange Gefühl ist beängstigend gut erzählt. „Nona“ ist eine Bonnie-und-Clyde-Story mit psychedelischen Ende: brutal, kurz und knackig. Inhaltlich hat sie mir gut gefallen. Obwohl „Das Bildnis des Sensenmanns“ vom Titel her Schauerstimmung verspricht, war es eher eine Geschichte vom Spiegel am Dachboden, was kaum für Grusellaune sorgt. „Mrs. Todds Abkürzung“ war eine komplexere Geschichte, bei der weit ausgeholt wird, bevor die erzählende Figur zum Punkt kommt. Hier mochte ich die Atmosphäre und King vermittelt durch die gewählte Perspektive das Gefühl, einer Schauergeschichte aus der Nachbarschaft zu lauschen. Ähnlich holt er in „Der Hochzeitsempfang“ aus. Es handelt sich um eine Mafia-Geschichte, die zwar interessant zu lesen ist, aber mich nicht wirklich abgeholt hat. Auf mich hat sie wie ein nettes Beiwerk gewirkt, welches einen nicht aus den Socken reißt. Auch bei „Der Mann, der niemand die Hand geben wollte“ wird weit ausgeholt. Den Einstieg fand ich etwas zäh, weil King relativ detailliert von einem Pokerspiel erzählt. Doch dann nimmt die Handlung eine bewegende Wendung und mündet in einen bizarren Schluss. In „Die Ballade von der flexiblen Kugel“ bildet King den schleichenden Wahnsinn ab. Ein Rädchen treibt das andere an und man fragt sich letztendlich, was ist, wenn der Irre doch alle Sinne beisammen hat. Science-Fiction-Elemente werden in „Der Jaunt“ in den Mittelpunkt gestellt. Diese Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. Einerseits spielt Stephen King mit technischen Entwicklungen und physikalischen Vorstellungen, die ich als atemberaubend empfinde, andrerseits hat er sich ein geniales Ende ausgedacht, was bei mir Entsetzen hervorgerufen hat. Mit einem ebenso futuristischen Setting bekommt man es in „Dünenwelt“ zutun, die bei weitem nicht so einnehmend wie „Der Jaunt“ ist. Der Plot ist etwas sandig und versinkt um den Leser herum statt umgekehrt. Richtig unheimlich ist „Das Floß“. Bei dieser Geschichte schlägt jugendliche Ausgelassenheit in eiskaltes Grauen um, aus dem es keinen Ausweg gibt. Es ist eine massiv verzweifelte Erzählung, die am Ende die Hoffnung fahren lässt. „Der Textcomputer der Götter“ hat mich exzellent unterhalten. In den wenigen Seiten liegt meiner Meinung nach der Plot für einen dicken Schmöker. Es geht in erster Linie darum, dass man nie weiß, was welchem Zweck im Dasein erfüllt. Leider hatte ich bei „Für Owen“ nur Obstsalat vor Augen. Aus der Geschichte bin ich nicht schlau geworden und habe sie als das merkwürdige Früchtchen dieses Sammelbands gesehen. Dafür wird es in „Überlebenstyp“ fleischiger, worin ein Gestrandeter von seinem Werdegang als Arzt erzählt. Es ist eine extrem fesselnde Geschichte, in welcher Ekel und erstauntes Entsetzen zusammenfinden. Ebenfalls kulinarisch interessant sind die „Morgenlieferungen“, welche vom Milchmann gebracht werden. Bei der Beschreibung der morgendlichen Idylle lässt man sich gerne entspannt im Lesesessel zurück und schreckt auf, als man begreift, wie der Tag enden wird. In „Große Räder: Eine Geschichte aus dem Wäschereigeschäft“ geht es um saufende, rülpsende und furzende Männer, was eigentlich schon für sich genommen ein Horror-Spektakel ist. Meinen weiblichen Lesergeschmack hat King damit nicht getroffen, vor allem, weil am Ende viele Fragen offen sind. Die Begegnung mit „Omi“ erzählt von Georg, der mit seiner kranken Großmutter allein zuhause ist und hat für stimmungsvolles Gruseln gesorgt. King schafft eine dichte Atmosphäre, sodass die Angst des Jungen direkt auf den Leser übergeht. In „Onkel Ottos Lastwagen“ lässt Stephen Kings „Christine“ grüßen. Es handelt von einem alten Kauz und einen gefährlichen LKW, die beide Auge in Auge vor sich hin rosten. King beschreibt bildlich und einnehmend, was die Geschichte auf jeden Fall unterhaltsam macht. Mit „Die Meerenge“ verneigt sich King vor dem Alter und dem Leben. Diese Erzählung setzt dem Sammelband ein perfektes Ende. Obwohl mir nicht alle Geschichten gefallen haben und ich manchmal Fragezeichen in den Augen hatte - der Obstsalat „Für Owen“ - finde ich diese Sammlung insgesamt richtig gelungen und abwechslungsreich zusammengestellt. Ob weitläufig umsponnene Erzählungen, abstruse Shorts oder böse Schocker - bei „Blut“ ist wahrscheinlich für jeden Gusto etwas dabei.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von D. Stock

    D. Stock

    Thalia Düren

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    5/5

    28.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    19 fantastische Kurzgeschichten...

    19 fantastische Kurzgeschichten und die Novelle "Der Nebel" erwarten uns in diesem Gesamtband. Gänsehautmomente sind garantiert - insbesondere "Der Affe" ist ein echter Schocker.
  • Zum Bewerterprofil von Dermot Willis

    Dermot Willis

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Sammlung von Kurzgeschichten...

    Eine Sammlung von Kurzgeschichten vom Meister des Schreckens. Jeder brillante in seinem eigenen Recht.
  • Zum Bewerterprofil von Andy Waschk

    Andy Waschk

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Kurzgeschichtensammlung...

    Tolle Kurzgeschichtensammlung mit der Novelle ,, Der Nebel"! Viele gute Geschichten aber genauso viele die leider schwach geworden sind. Außer ,,der Nebel" und ,,der Affe" war nichts dabei was mich nachträglich berührt hat. Leider etwas schwächere Sammlung, trotzdem lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Sarah

    Sarah

    Thalia Berlin – Ring-Center II

    Buchhändler*in

    5/5

    20.07.2025

    eBook (ePUB)

    Blut

    Stephen King ist ein Muss für alle Fans des klassischen Horrors. Niemand schreibt so gut, so gruselig und paranormal jedoch so realistisch, wie der King des Horrors. Absolut Lesenswert, egal welches Buch. Stephen King muss man einfach lieben.
  • Zum Bewerterprofil von Tordis

    Tordis

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    17.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    für einsteiger und interessierte...

    für einsteiger und interessierte von Kings werken perfekt.

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