Heliosphere 2265 - Band 14: Das erste Ziel (Science Fiction)
Band 14
Heliosphere 2265 Band 14

Heliosphere 2265 - Band 14: Das erste Ziel (Science Fiction)

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Beschreibung

Als mehrere wichtige Maschinen ausfallen, muss die Crew der HYPERION schnell eine Lösung finden, wollen sie nicht endgültig zwischen den Sternen stranden. In ihrer Not wecken sie Sarah McCall auf, die tatsächlich einen Ausweg kennt. Doch welchen Preis wird dieser Ausweg kosten?
Gleichzeitig versuchen Commander Ishida und die Chefingenieurin, die Wahrheit hinter der mysteriösen Andeutung des Zeitschattens von Ione Kartess aufzudecken und Doktor Tauser versucht sich an dem Rätsel um den rätselhaften Folianten von Michael Larik.
In der Gegenwart erreichen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel und der Angriff beginnt.

Dies ist der vierzehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover), Jonas Hoffmann (Technischer Redakteur) und Anja Dyck (Innenillustrationen).

Details

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.01.2014

Illustrator

Arndt Drechsler + weitere

Beschreibung

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PDF

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Erscheinungsdatum

14.01.2014

Illustrator

  • Arndt Drechsler
  • Anja Dyck

Verlag

Greenlight Press

Seitenzahl

137 (Printausgabe)

Dateigröße

1339 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783944652504

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Ein Band mit faszinierenden Szene, aber dennoch sehr verwirrend

The Librarian am 14.12.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

„Gehen Sie bitte in den Maschinenraum und machen Sie den Leuten klar, dass Sie noch leben und sich nicht in goldene Marmelade verwandelt haben.“ – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 14. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Zum Cover: Auf dem Cover sehen wir diesmal eine zentrale Szene aus der Geschichte. Man sieht, wie eine Stadt bombardiert wird. Ich nenne nun absichtlich keinen Namen, damit ich nicht spoilere. Als Motiv ist diese Szene gut gewählt und dargestellt. Zum Inhalt: Da der Untergang der Hyperion droht, wird Sarah McCall aufgeweckt. Es scheint als wäre sie die Einzige, die weiß wie man die Probleme lösen kann. Dann macht die Crew eine Entdeckung, die alles verändern könnte. Nur in welche Richtung? Positiv oder negativ? Schneller als es ihnen bewusst ist, geraten sie wieder in Lebensgefahr. Zeitgleich muss Santana in Gefangenschaft bei den Zukunftsrebellen mitansehen, wie diese zu ihrem ersten Schlag ausholen. Plötzlich tut sich eine Möglichkeit zur Flucht auf, die Frage ist: Wird sie es schaffen? Sjöberg ist währenddessen auch nicht untätig, muss dabei aber etwas entscheidendes Hinnehmen. Nach Beenden dieses Bandes bin ich mir unsicher was ich denken soll. Einerseits hat er mir gefallen, anderseits werden mir die vielen Handlungsstränge zu viel. Ich habe das Gefühl, dass es mit jedem Kapitel mehr werden. Langsam verliere ich wirklich den Überblick und erkenne die Zusammenhänge nicht mehr. Das Ganze wird langsam sehr komplex und ich frage mich, was der Autor eigentlich vorhat. Meiner Meinung nach bekommen wir noch immer zu wenig Antworten. Die Motive der Zukunftsrebellen konnte ich auch nicht vollkommen nachvollziehen. Ich verstehe sie nur zum Teil. Die Kapitel mit der Crew der Hyperion gefielen mir bei weitem am besten. Sämtliche Entdeckungen in der anderen Zukunft sind erstaunlich und haben mich fasziniert. Die Zukunftsrebellen kann ich überhaupt nicht leiden, besonders Alt-Santana Pendergast ist mir ein Dorn im Auge. Da mag ich „unsere“ Santana viel lieber. Santanas Erlebnisse waren auch sehr spannend. Bei ihr gab es eine unerwartete Wendung, die mich sehr überraschte. Aber leider tut sich damit wieder ein neuer Handlungsstrang auf. Wo führt das alles nur hin … ? Die Sache mit dem Folianten verstehe ich auch noch nicht. Für mich wird das Ganze noch komplizierter. Langsam möchte ich wirklich wissen, ob Stark irgendetwas damit zu tun. Ich kann diese ständigen Intrigen und geheimen Pläne langsam nicht mehr leiden. Mein Fazit: Von diesem Band bin ich trotz einiger sehr guter und spannender Szenen enttäuscht und bleibe mit gemischten Gefühlen zurück. Die besten Abschnitte waren definitiv mit der Crew der Hyperion und Santana Pendergasts Flucht. Ich hoffe sehr, dass ich im nächsten Band einige Antworten bekomme und die Handlungsstränge klarer werden, denn im Moment ist es mir fast zu viel. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

Ein Band mit faszinierenden Szene, aber dennoch sehr verwirrend

The Librarian am 14.12.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

„Gehen Sie bitte in den Maschinenraum und machen Sie den Leuten klar, dass Sie noch leben und sich nicht in goldene Marmelade verwandelt haben.“ – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 14. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Zum Cover: Auf dem Cover sehen wir diesmal eine zentrale Szene aus der Geschichte. Man sieht, wie eine Stadt bombardiert wird. Ich nenne nun absichtlich keinen Namen, damit ich nicht spoilere. Als Motiv ist diese Szene gut gewählt und dargestellt. Zum Inhalt: Da der Untergang der Hyperion droht, wird Sarah McCall aufgeweckt. Es scheint als wäre sie die Einzige, die weiß wie man die Probleme lösen kann. Dann macht die Crew eine Entdeckung, die alles verändern könnte. Nur in welche Richtung? Positiv oder negativ? Schneller als es ihnen bewusst ist, geraten sie wieder in Lebensgefahr. Zeitgleich muss Santana in Gefangenschaft bei den Zukunftsrebellen mitansehen, wie diese zu ihrem ersten Schlag ausholen. Plötzlich tut sich eine Möglichkeit zur Flucht auf, die Frage ist: Wird sie es schaffen? Sjöberg ist währenddessen auch nicht untätig, muss dabei aber etwas entscheidendes Hinnehmen. Nach Beenden dieses Bandes bin ich mir unsicher was ich denken soll. Einerseits hat er mir gefallen, anderseits werden mir die vielen Handlungsstränge zu viel. Ich habe das Gefühl, dass es mit jedem Kapitel mehr werden. Langsam verliere ich wirklich den Überblick und erkenne die Zusammenhänge nicht mehr. Das Ganze wird langsam sehr komplex und ich frage mich, was der Autor eigentlich vorhat. Meiner Meinung nach bekommen wir noch immer zu wenig Antworten. Die Motive der Zukunftsrebellen konnte ich auch nicht vollkommen nachvollziehen. Ich verstehe sie nur zum Teil. Die Kapitel mit der Crew der Hyperion gefielen mir bei weitem am besten. Sämtliche Entdeckungen in der anderen Zukunft sind erstaunlich und haben mich fasziniert. Die Zukunftsrebellen kann ich überhaupt nicht leiden, besonders Alt-Santana Pendergast ist mir ein Dorn im Auge. Da mag ich „unsere“ Santana viel lieber. Santanas Erlebnisse waren auch sehr spannend. Bei ihr gab es eine unerwartete Wendung, die mich sehr überraschte. Aber leider tut sich damit wieder ein neuer Handlungsstrang auf. Wo führt das alles nur hin … ? Die Sache mit dem Folianten verstehe ich auch noch nicht. Für mich wird das Ganze noch komplizierter. Langsam möchte ich wirklich wissen, ob Stark irgendetwas damit zu tun. Ich kann diese ständigen Intrigen und geheimen Pläne langsam nicht mehr leiden. Mein Fazit: Von diesem Band bin ich trotz einiger sehr guter und spannender Szenen enttäuscht und bleibe mit gemischten Gefühlen zurück. Die besten Abschnitte waren definitiv mit der Crew der Hyperion und Santana Pendergasts Flucht. Ich hoffe sehr, dass ich im nächsten Band einige Antworten bekomme und die Handlungsstränge klarer werden, denn im Moment ist es mir fast zu viel. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

Das erste Ziel

ZeilenZauber aus Hamburg am 17.11.2015

Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Und weiter gehen die Abenteuer von Jayden Cross und seiner Crew der Hyperion. Tja, mit Sarah McCall werden wir uns wohl noch eine Weile „rumschlagen“ müssen, doch dieses Mal hatte sie wirklich eine Lösung parat, was sie mir und den Protagonisten nicht sympathischer macht. Doch die Konsequenzen der Lösung hat niemand erwartet - was ich damit meine? Nun ja, es gibt künstliche Intelligenzen, die außergewöhnlich sind. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten. Oder vielleicht noch eins, was der Autor uns in der Leserunde erzählt hat: wer Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“ kennt, wird seine Freude haben *zwinker* Die beiden Handlungsstränge „Hyperion“ und „alte Gegenwart“ werden geschickt miteinander verwoben. So bleibt der Leser auch bei beiden auf dem Laufenden und erfährt auch bei beiden die allseits beliebten Cliffhanger, die wieder geschickt eingesetzt werden. So wird einerseits die Handlung voran getrieben und andererseits macht es mich total neugierig, wie es nun weiter geht. Ein paar Puzzelteile zum Gesamtbild werden an ihren Platz gesetzt, doch vom Gesamtbild sind wir noch weit entfernt - ich bin einfach nur neugierig, wie es weitergeht und was noch passiert. Es ist unglaublich, aber Suchanek schafft es auch weiterhin, seinen Figuren noch mehr Tiefe zu verleihen und sie facettenreicher zu präsentieren. Ja, sie könnten nebenan wohnen, so lebendig und realistisch mit Ecken und Kanten kommen sie daher. Natürlich gibt es die Lieblinge, aber auch die Antagonisten sind so geschickt geschaffen, dass man sie für ihre Skrupellosigkeit und Intrigen schon fast bewundern möchte. Der Schreibstil ist locker-flockig und die Fachbegriffe sind einem Sci-Fi-Fan entweder ein Begriff oder sie werden hübsch im Gesamtzusammenhang erklärt. Die Mischung aus Raumschiff Enterprise, Battleship Galactica und Stargate ist einfach grandios gelungen und ich freue mich auf die weiteren Abenteuer der Hyperion-Crew -> galaktische 5 Heliosphery-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Als mehrere wichtige Maschinen ausfallen, muss die Crew der HYPERION schnell eine Lösung finden, wollen sie nicht endgültig zwischen den Sternen stranden. In ihrer Not wecken sie Sarah McCall auf, die tatsächlich einen Ausweg kennt. Doch welchen Preis wird dieser Ausweg kosten? Gleichzeitig versuchen Commander Ishida und die Chefingenieurin, die Wahrheit hinter der mysteriösen Andeutung des Zeitschattens von Ione Kartess aufzudecken und Doktor Tauser versucht sich an dem Rätsel um den rätselhaften Folianten von Michael Larik. In der Gegenwart erreichen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel und der Angriff beginnt.

Das erste Ziel

ZeilenZauber aus Hamburg am 17.11.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Und weiter gehen die Abenteuer von Jayden Cross und seiner Crew der Hyperion. Tja, mit Sarah McCall werden wir uns wohl noch eine Weile „rumschlagen“ müssen, doch dieses Mal hatte sie wirklich eine Lösung parat, was sie mir und den Protagonisten nicht sympathischer macht. Doch die Konsequenzen der Lösung hat niemand erwartet - was ich damit meine? Nun ja, es gibt künstliche Intelligenzen, die außergewöhnlich sind. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten. Oder vielleicht noch eins, was der Autor uns in der Leserunde erzählt hat: wer Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“ kennt, wird seine Freude haben *zwinker* Die beiden Handlungsstränge „Hyperion“ und „alte Gegenwart“ werden geschickt miteinander verwoben. So bleibt der Leser auch bei beiden auf dem Laufenden und erfährt auch bei beiden die allseits beliebten Cliffhanger, die wieder geschickt eingesetzt werden. So wird einerseits die Handlung voran getrieben und andererseits macht es mich total neugierig, wie es nun weiter geht. Ein paar Puzzelteile zum Gesamtbild werden an ihren Platz gesetzt, doch vom Gesamtbild sind wir noch weit entfernt - ich bin einfach nur neugierig, wie es weitergeht und was noch passiert. Es ist unglaublich, aber Suchanek schafft es auch weiterhin, seinen Figuren noch mehr Tiefe zu verleihen und sie facettenreicher zu präsentieren. Ja, sie könnten nebenan wohnen, so lebendig und realistisch mit Ecken und Kanten kommen sie daher. Natürlich gibt es die Lieblinge, aber auch die Antagonisten sind so geschickt geschaffen, dass man sie für ihre Skrupellosigkeit und Intrigen schon fast bewundern möchte. Der Schreibstil ist locker-flockig und die Fachbegriffe sind einem Sci-Fi-Fan entweder ein Begriff oder sie werden hübsch im Gesamtzusammenhang erklärt. Die Mischung aus Raumschiff Enterprise, Battleship Galactica und Stargate ist einfach grandios gelungen und ich freue mich auf die weiteren Abenteuer der Hyperion-Crew -> galaktische 5 Heliosphery-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Als mehrere wichtige Maschinen ausfallen, muss die Crew der HYPERION schnell eine Lösung finden, wollen sie nicht endgültig zwischen den Sternen stranden. In ihrer Not wecken sie Sarah McCall auf, die tatsächlich einen Ausweg kennt. Doch welchen Preis wird dieser Ausweg kosten? Gleichzeitig versuchen Commander Ishida und die Chefingenieurin, die Wahrheit hinter der mysteriösen Andeutung des Zeitschattens von Ione Kartess aufzudecken und Doktor Tauser versucht sich an dem Rätsel um den rätselhaften Folianten von Michael Larik. In der Gegenwart erreichen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel und der Angriff beginnt.

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