Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
LiSa
aus Stuttgart
5/5
24.03.2026
Hörbuch-Download (MP3)
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„Magie der Namen“ von Nicole Gozdek ist eine sehr kurzweilige Lektüre, die ihren Einstieg in einem schulischen Setting findet und von dort aus nach und nach die Grundidee der Namensmagie entfaltet.
Die Leser:innen werden behutsam in eine Welt eingeführt, in der Kinder zunächst nur als Nummern existieren und erst im Laufe ihres Erwachsenwerdens ihren eigentlichen Namen erhalten.
Im Zentrum des ersten Teils steht dabei deutlich die Frage nach der eigenen Identität: Wer bin ich eigentlich? Gleichzeitig zeigt der Roman, dass selbst mit der Vergabe eines Namens nicht alle Unsicherheiten verschwinden. Am Beispiel einer unbedeutenden Nummer, die später einen klangvollen Namen erhält, wird deutlich, dass Identität nicht allein durch äußere Zuschreibungen bestimmt wird.
Die Geschichte entwickelt sich zunehmend zu einem Geflecht aus Intrigen, Machtstrukturen und aufkeimender Freundschaft. Dabei nehmen auch die Themen Wahrheit und Lüge eine zentrale Rolle ein und verleihen der Handlung zusätzliche Spannung.
Der Plottwist ist früh angelegt, in seiner Dimension aber nicht vorhersehbar.
Ergänzt wird die erzählte Welt durch eine liebevoll gestaltete Karte, die Orientierung bietet und das Nachverfolgen der Wege der Figuren erleichtert. Im E-Book-Format ist diese jedoch leider sehr klein dargestellt, was das Lesen an dieser Stelle etwas erschwert – gerade dann, wenn man gerne die Bewegungen der Figuren parallel nachvollzieht.
phantastische_fluchten
aus Walzbachtal
5/5
19.11.2023
Buch (Taschenbuch)
Ohne Namen bist Du ein Nichts
In dem fiktiven Land Mirabortas bekommt man erst zur Volljährigkeit einen Namen. Der Name bestimmt, wer Du sein wirst, welchen Beruf Du ausüben wirst und welchen Platz Du in der Gesellschaft einnehmen wirst. Die Kinder kommen schon im Kleinkinderalter in eine Schule und werden dort nummeriert. Es gibt keine Bindung zu den Eltern, es gibt keine Familie, wie wir sie kennen.
Als der Tag der Namensgebung endlich da ist, hofft Nummer 19 auf einen starken und großen Namen. Als kleinster in der Klasse wird er oft von seinen Mitschülern gehänselt, die Mädchen ignorieren ihn oder lachen ihn aus. Mit einem starken Namen wird sich das alles ändern. Während der Zeremonie muss er miterleben, wie die schlimmsten Schüler die besten und stärksten Namen bekommen, sich verändern und sich auch körperlich ihrem neuen Namen anpassen. Nummer eins wird zu Rustan Polliander, ein Name, der für Mut, Loyalität und Stärke steht. Sein Widersacher Nummer zwei wird zu Baro Deradas, ebenfalls ein starker Name, der zur Händlergilde gehört.
Als Nummer 19 endlich an der Reihe ist, seinen Namen zu erfahren, ist er zutiefst verstört. Weder kennt man den Namen Tirasan Passario, noch wirkt die Magie der Namensgebung bei ihm. Er bleibt kein und schwächlich und wird weiterhin gehänselt und ausgelacht. So bleibt nur die Hoffnung, dass es im großen Namensarchiv in der Stadt Himmelstor mehr über seinen Namen zu erfahren gibt. Dorthin müssen alle Schüler nach Erhalt ihres Namens reisen, um ihr Erbe in Besitz zu nehmen und ihren Namen im Namensarchiv eintragen zu lassen.
Kommentar:
Das Buch lag schon lange auf meinem SUB, irgendwie hatte ich nie die Lust dazu. Das hat das Buch nicht verdient. Die Geschichte ist spannend und die Idee der Namensmagie hat mich gefesselt. Es gibt ja viele Geschichten um geheime Namen, Namen, die man nicht weitersagen darf oder über Namen, die man nur engsten Freunden mitteilen darf. Das aber eine ganze Welt auf diese Namensmagie aufbaut ist mir neu. Zu Beginn war ich etwas zögerlich. Ich habe es nicht so mit jugendlichen Protagonisten, die zu Helden mutieren. Aber hier ist es tatsächlich anders. Denn mit der Namensmagie verändern sich die Jugendlichen, sie passen sich ihrem Namen an. Rustan wird groß und kräftig, Allira wird zu einer Schönheit mit einer glockenklaren Stimme, denn ihr Name entstammt einer Reihe von berühmten Sängerinnen. Nur bei Tirasan ändert sich nichts, er spürt auch innerlich keine Veränderung, er bleibt, was er schon immer gewesen ist. Ein Verlierer.
Doch mit der Zeit bemerkt er am Verhalten einiger Mitschüler ihm Gegenüber eine Veränderung. Nelia Wabloo und auch Rustan sind seltsamerweise stets an seiner Seite und als Tirasan unabsichtlich Rustan vor einem Attentäter warnt und ihm somit das Leben rettet, schwört dieser ihm einen Blut- und Treueschwur.
Tirasan ist das alles sehr unangenehm. Er begibt sich heimlich alleine auf den Weg nach Himmelstor, um im dortigen Archiv mehr über seinen Namen zu erfahren. Doch schon bald haben ihn Nelia und Rustan eingeholt und es gesellen sich noch Baro und Allira zu der Runde, so dass sie nun zu fünft sind. Tirasan kann das Tempo der beiden anderen Männer nicht mithalten, sogar die Frauen sind größer und kräftiger als er. So muss er von Baro weiterhin den Spott ertragen, der ihn schon seit seiner gesamten Schulzeit begleitet hat. Und Obwohl Baro und Rustan in der Schule die dicksten Freunde waren, steht der junge Krieger Tirasan zur Seite, trägt seine Lasten, streckenweise sogar ihn selbst.
Auf dem Weg nach Himmelstor lauern viele Gefahren, doch die fünf Gefährten überstehen die Reise und erreichen endlich die berühmte Stadt. Doch dort wird Tirasan bei seiner Ankunft angeklagt, einen falschen Namen zu führen, was bei Todesstrafe verboten ist. Tirasan droht die Hinrichtung, wenn er nicht beweisen kann, dass er seinen Namen durch Namensmagie erhalten hat.
Nicole Godzek hat hier eine Welt erschaffen, die mich zutiefst verstört hat. Eine Welt ohne familiäre Bindungen finde ich erschreckend. Man kennt weder seine Eltern noch seine Geschwister. Man weiß nicht, wo man herkommt, man hat keine Vorbilder, denen man nacheifern kann und in der Schule lernt man, dass es am wichtigsten ist, alle großen Dynastien zu kennen.
Spitznamen sind bei Strafe verboten, wer einer Nummer einen Spitznamen gibt, sei er noch so abwertend oder abscheulich, wird hart bestraft. Seinen Namen vor der Namensmagie zu erfahren gilt als Unglück und führt oft in den Wahnsinn. Daher geben Namensfinder ihre Kinder meist noch früher ab als normale Menschen, sie könnten sich versprechen und ihr Kind beim Namen nennen.
Tirasan und seine Freunde wohnen einer sehr grausigen Zeremonie bei, bei der einer Frau ihr Name entzogen wird, weil sie ihr Kind versteckt und ihm heimlich einen Namen gegeben hat. Ohne Namen hat man keine Existenz, man vergisst, wer man war und vegetiert nur noch vor sich hin. Tirasan erachtet dies als grausame Strafe, die Welt entpuppt sich für ihn nicht als der Ort, den er sich vorgestellt hat.
In meinen Augen ist es überhaupt eine sehr grausame und ungerechte Welt. Das Schicksal ist vorherbestimmt, man muss seinen Namen annehmen und akzeptieren und die Rolle ausfüllen, die der Namen einem vorgibt. Möglichkeiten zur Veränderung sind nicht gegeben, eigene Wünsche und Träume zählen nichts. Für mich ist das kein Leben, es gibt keinerlei Freiheit der eigenen Entscheidung. Man beschreitet den vorgeschriebenen Pfad und dort bleibt man bis an sein Lebensende.
Auch wenn ich das Buch zögerlich begonnen habe, hat es mich letztendlich ungemein gefesselt. Ich war ebenso neugierig wie die Gefährten, was Tirasans Name bedeutet und welche Position er in der Gesellschaft einnehmen wird.
Die Autorin hat hier sehr viele eigene Begriffe eingeführt, die aber im Zusammenhang verständlich werden. Zudem gibt es einen Anhang, in dem die Begriffe ausführlich erklärt werden. Auch eine Übersicht der Dynastien und ihrer Wappen gibt es, eine schöne Ergänzung. Im vorderen und hinteren Einband befinden sich noch schön gestaltete Karten der Welt, so dass wir die Reise der Freunde mitverfolgen können. Dnn im Laufe der Reise werden es Freunde, auch wenn Bora sich das zuerst nicht eingestehen will.
Fazit:
Ich habe Mirabortas gerne besucht aber es ist keine Welt, in der ich Leben möchte. Eine spannende und ungewöhnliche Geschichte, die einem bewusst macht, was für eine wunderbare Welt wir eigentlich haben. Ein Junge auf der Suche nach sich selbst und seinem Platz in der Gesellschaft.
Bewertung
aus Offenburg
5/5
04.12.2021
eBook (ePUB)
Super gut!
Wahnsinnig mitreißend, mit einem Hauptcharakter der alles andere als Perfekt ist. Der Einstieg ist bereits etwas ganz anderes und macht tierisch neugierig mit unverhofften Wendungen!
Grandiose Welt mit neuen Ideen die da erschaffen wurde. Wirklich schön.
Kann ich nur weiterempfehlen, für jeden der Mal was neues sucht!
Bewertung
5/5
23.07.2021
Buch (Taschenbuch)
In Mirabortas bestimmt ab dem 16. Lebensjahr dein Name, wer du bist und wo du hingehörst. Für Nummer 19 sollte es der bedeutsamste Tag in seinem Leben sein. Jedoch, als er einen unbekannten Namen erhält, weiß er nicht, was er machen soll. Er macht sich kurzerhand auf die Suche nach der Bedeutung seines Namens. Eine spannende Geschichte über Freundschaft, Mut und Ehrgeiz. Ab 12 Jahren.
Susi Aly
5/5
03.02.2021
eBook (ePUB)
Magisch, wendungsreich und sehr faszinierend
Auf dieses Buch hab ich mich schon seit dem Erscheinen gefreut. Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und so begann ich mit dem lesen.
Der Einstieg fiel mir auch sofort recht leicht.
Die Idee mit der Namensgebung hat mir ungemein gut gefallen. Die Umsetzung dessen ist sehr gut ausgearbeitet und hat es geschafft , mich immer wieder zu verblüffen.
Es hat mich sofort in den Bann gezogen und ich wollte mehr als alles andere mehr darüber erfahren.
Sofort beginnt man sich mit seinem eigenen Namen auseinanderzusetzen, was dieser bedeutet und warum er uns zu dem macht, was wir sind.
Eine faszinierende Thematik, die mich nicht mehr losgelassen hat.
Im Zentrum des Ganzen steht Nummer 19, aus dessen Perspektive wir auch alles erfahren. Das hat ihn für mich sofort greifbar gemacht und so habe ich ihn auf seiner Reise zu dem eigenen Ich begleitet.
Ein Abenteuer, das nicht nur eine Menge Erkenntnisse und Wahrheiten mit sich bringt, sondern auch Gefahren und Feinde offenbart.
Automatisch fragt man sich gleich, worin dessen Ursprung liegt. Mit viel Sorgfalt, Gefühl und Eindringlichkeit lässt uns die Autorin nach und nach hinter die Fassade schauen und offenbart dabei eine faszinierende Welt voller Magie, in der nicht alles nur positiv ist.
In der nichts ist , wie es scheint und jeder Schritt neue Stolpersteine mit sich bringt.
Eine Welt die doch recht facettenreich aufgebaut ist und den Wunsch nach mehr weckt.
Anfangs ist es noch etwas ruhig, doch nach und nach offenbaren sich erstaunliche und kaum zu fassende Dinge.
Jedes Kapitel Entdeckung pur.
Man lernt immer wieder neue Charaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Besonders die zentralen Charaktere machen eine Wandlung durch, die mir wirklich gut gefallen hat.
Und obwohl ich dachte, die Namen würden mir Schwierigkeiten bereiten, taten sie dies nicht.
Besonders toll hat mir Rustan gefallen. Eine erstaunliche Persönlichkeit, die sich perfekt mit der Hauptfigur ergänzt.
Nach und nach wird klar warum Namen so wichtig sind, aber auch was passiert, wenn man namenlos ist. Mich hat es fasziniert und entsetzt zugleich. Die unterschiedlichsten Empfindungen haben mich dabei durchströmt. Oftmals musste ich mich erstmal sortieren und das Ganze überdenken.
Es gibt Gesetze, denen man folgen muss. Über das Warum und das Dahinter erfährt man im Laufe des Buches immer mehr, was es in meinen Augen noch viel spannender und abwechslungsreicher gemacht hat.
Es geht hier nicht nur um Namen, es geht auch darum sich selbst zu finden, zu ergründen was in uns steckt.
Wo unser Platz in dieser Welt ist und worin unsere Aufgabe besteht.
Die Hauptperson hat mich wirklich mehr als einmal in Sprachlosigkeit verfallen lassen. Von mal zum mal mochte ich ihn mehr. Anfangs hätte ich am liebsten meine schützenden Hände über ihn gelegt.
Ich habe jede Zeile mit ihm mitgefiebert und mitgezittert. Er macht eine gewaltige Entwicklung durch, die mich teilweise in Erstauen versetzt hat. Er ist kein typischer Held und gerade das macht ihn umso glaubhafter.
Es war gewaltig, unaussprechlich und teilweise habe ich nochmal lesen müssen, um das Ganze zu begreifen und in mich aufzunehmen.
Freundschaft und Zusammenhalt spielen hier auch eine sehr große Rolle . Man spürt es anfangs noch etwas zögerlich, doch mit der Zeit wird es ein wichtiger Bestandteil von allem.
Es gab viele Fragen , welche sich aber nach und nach lichteten .
Es gab einige Überraschungen und Wendungen, die man absolut nicht erwarten würde und die mich wirklich in ein Gefühlsstrudel geschickt haben.
Die Autorin bringt die Welt der Magie sehr eindringlich und gefühlvoll herüber, das sich sofort Wärme ausbreitet. Aber auch die niederen Bewegggründe sind sehr als gut spürbar.
Diese schockieren teilweise doch etwas und man bekommt dadurch auch die Abgründe dessen zu spüren.
Das letzte Drittel hat mich einiges gekostet und brachte noch vieles zutage.
Das Ende hat mich wirklich verblüfft und ganz ehrlich, ich fand es unsagbar toll. Man würde dies nie erwarten und gerade deshalb war es wie ein Knalleffekt. Einfach genial.
Nun bin ich mehr als gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird.
Auch den Schreibstil der Autorin mochte ich unwahrscheinlich gern. Er war fließend und lebendig, aber gleichzeitig auch sehr mitreißend und bildgewaltig.
Schlussendlich ist es ein faszinierender Roman, der uns in die Welt der Namen entführt, an dem alles anders ist, als es scheint.
Magie pur. Man möchte einfach immer mehr davon.
Fazit:
Mit "Die Magie der Namen" hat mich die Autorin sehr überrascht.
Eine faszinierende Grundiddee, Charaktere die man immer mehr liebt und eine Handlung die spannender, wendungsreicher und faszinierender nicht sein könnte.
Bitte mehr davon.
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5/5
17.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Wenn dein Name dein Schicksal schreibt
Was, wenn dein Name nicht nur ein Wort ist, sondern dein ganzes Leben bestimmt? Was, wenn du jahrelang auf den Moment wartest, an dem du erfährst, wer du wirklich bist – nur um dann festzustellen, dass deine Zukunft eine ganz andere sein soll, als du es dir erträumt hast?
In „Die Magie der Namen“ ist der eigene Name mehr als eine Bezeichnung – er ist Identität, Berufung, Schicksal. Jeder Jugendliche erhält bei einer feierlichen Zeremonie seinen wahren Namen, und mit ihm ein vorbestimmtes Leben. Doch was, wenn der Name nicht zu dem passt, was man sich immer gewünscht hat? Genau das passiert Nummer 19, der voller Erwartungen in seine Zukunft blickt – nur um festzustellen, dass sein Name alles auf den Kopf stellt. Plötzlich passt nichts mehr zusammen. Wer ist er wirklich, wenn sein Name nicht das bedeutet, was er gehofft hatte?
Was mich an diesem Buch so fasziniert hat, ist die Frage, die hinter all dem steht: Sind wir wirklich nur das, was andere in uns sehen? Oder sind wir mehr als die Erwartungen, die an uns gestellt werden? Nicole Gozdek nimmt uns mit auf eine Reise, die nicht nur durch eine magische Welt führt, sondern tief in das Thema Identität eintaucht.
Die Welt, die sie erschafft, fühlt sich einzigartig an – ein System, in dem Namen Macht haben und die Grenzen zwischen Bestimmung und freiem Willen verschwimmen. Ich habe mich beim Lesen oft gefragt, wie es wäre, wenn mein Name über mein ganzes Leben entscheiden würde. Würde ich mein Schicksal akzeptieren – oder würde ich dagegen ankämpfen? Genau diese Gedanken begleiten einen beim Lesen, und genau das macht das Buch so besonders.
Mit jeder Seite entfaltet sich eine Geschichte, die nicht nur spannend ist, sondern auch berührt. Es geht um die Suche nach sich selbst, um Freundschaft, um den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen – auch wenn alle anderen etwas anderes von dir erwarten.
„Die Magie der Namen“ ist weit mehr als ein klassischer Fantasy-Roman. Es ist eine Geschichte über das, was uns ausmacht – und darüber, dass unser Name vielleicht nicht unser Schicksal ist, sondern erst der Anfang.
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5/5
06.10.2021
eBook (ePUB)
Nummer 19 träumt sein ganzes Leben lang, dass er bei der Namensgebung einen besonderen Namen bekommt. Er hat genug davon, dass er 16 Jahre lang mit einer Zahl angeredet wird. Als der Tag endlich kommt, muss er feststellen, dass niemand seinen Namen kennt. Was hat Tirasan Passario in seinem letzten Leben getan, dass er jetzt in Vergessenheit geraten ist? Er reist zu den Archiven in die Hauptstadt und hofft mehr herauszufinden. Dabei muss er feststellen, dass er mit Namen mehr Feinde hat, als er ahnt. Spannender All-Age-Fantasy Roman für Jugendliche und Erwachsene.
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5/5
07.05.2018
Buch (Taschenbuch)
Magie steckt hier auch zwischen...
Magie steckt hier auch zwischen den Zeilen. Die Namen sind eingängig u. die Figuren so liebenswert gezeichnet, dass man sie nie wieder aus dem Kopf bekommt. Regt zum Nachdenken an!
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5/5
19.04.2018
eBook (ePUB)
Eine neue Art von Magie...
Wie der Titel schon verspricht, wird in diesem Fantasyroman die Namensmagie vorgestellt, die mir in dieser Art bisher unbekannt war. Als Fantasyfan wünscht man sich ja oft mal etwas neues und das ist hier geboten. Nicole Gozder schreibt sehr spannend und hat sich sehr symphatische Charaktere ausgedacht. Die Nebencharaktere hätten gerne noch etwas tiefer gehender beschrieben werden können, aber es gibt ja noch einen zweiten Band.
Die Handlung ist nicht vorhersehbar, sodass man als Leser oft überrascht wird, aber die Reaktionen der Charaktere sind realistisch.
Somit ist dieser Roman nicht nur für Jugendliche ein Lesevergnügen!
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5/5
09.03.2018
Buch (Taschenbuch)
Mich hat die Geschichte um Tirasan...
Mich hat die Geschichte um Tirasan ohne wenn und aber begeistert, sodass ich sie in kürzester Zeit durchgelesen hatte. Tolle Fantasy - besonders gut für Neueinsteiger geeignet!
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